Je-wa Jeong Blood Alone 1

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  • Rezension zu "Blood Alone 1" von Je-wa Jeong

    Blood Alone 1
    BeateT

    BeateT

    05. December 2012 um 10:02

    Grundidee der Handlung: Normalerweise sind Vampirgeschichten immer eine gruselige, blutrünstig und brutal. In „Blood Alone“ ist das nicht der Fall. Die Protagonisten werden auf seiner liebenswerte Art beschrieben. Trotz allem kommen Action und Horror nicht zu kurz und die Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Die Geschichte handelt von dem Schriftsteller Kuroe und der kleinen Vampirin Misaki. Seit er sie vor vielen Jahren aufgenommen hat, vertraut er ihr in dieser Hinsicht, denn auch sie gibt ihm Halt und den Grund weiter zu machen, auch wenn seine Bücher sich nicht so gut verkaufen wie sie eigentlich sollten. Beide geraten immer wieder in unheimliche Fälle. Die Suche nach einer verschwundenen Katzen in den nächtlichen Tunneln einer U-Bahn-Station bringt sie in Kontakt mit einem brutalen Serienkiller. Dieser glaubt in Misaki ein leichtes Opfer zu finden, doch sie zeigt ihm, wie gefährlich sie sein kann. Im Gegensatz zu anderen Vampirgeschichten wird in diesem Buch gezeigt, das man auch ohne Blutvergießen gefährlich sein kann, indem man auf sein Gespür im richtigen Moment setzt. „Blood Alone“ setzt eher auf ruhige Bilder und Gespräche. Insgesamt dominiert doch die Beziehung zwischen dem Vampirmädchen, das sein wahres Ich noch entdecken muss, und dem Schriftsteller, der ebenfalls ein Geheimnis mit sich herumträgt. Die Figuren werden in diesem Buch sehr detailiert und liebevoll dargestellt. Fazit: Die Geschichte wird in kleinen, fast zusammenhangslosen Kapiteln erzählt und erst nach und nach klärt sich der Hintergrund jeder Figur. Der erste Band verrät noch nicht so viel. Man erfährt in diesem Buch sehr viel über die beiden Protagonisten und man freut sich im Grunde auf den zweiten Band, in dem noch mehr Schwung und Action versprochen wird.

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