Jeamy Lee

 4.6 Sterne bei 18 Bewertungen
Jeamy Lee

Lebenslauf von Jeamy Lee

Autor von vielen Kurzgeschichten, die seit den frühen 90er Jahren des letzten Jahrtausends ausnahmslos in elektronischen Medien publiziert wurden. Denn so flüchtig, wie das Medium selbst, sind seine Gedanken und Ideen, die er zu Papier, Pardon zu Bits&Bytes bringt. Sein Science-Fiction-Roman "Eva war blond ..." erfreut seit dem Jahr 2000 eine stetig wachsende Leserschaft. Die neueste Auflage wurde mit vielen Links zu Hintergrund- und Zusatzinformationen versehen, um dem Leser, sofern er gewillt ist, die Möglichkeit zu geben, etwas mehr über das geschichtliche, philosophische, soziale und wissenschaftliche Umfeld der handelnden Personen zu erfahren. Auch in seinem Science-Fiction-Roman "Die Traumvektor Tetralogie" führt er diese Tradition fort und hat die Geschichte(n) mit vielen Hintergrundinformationen und einem umfangreichen Literatur-, Web- und Videoverzeichnis versehen. Die "Die Traumvektor Tetralogie" ist 2012 erschienen. http://www.traumvektor.com/ Der Mystery-Thriller "Monsterseelen" ist 2014 erschienen. http://www.monsterseelen.de/

Alle Bücher von Jeamy Lee

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Monsterseelen: Morgen seid ihr alle tot.

Monsterseelen: Morgen seid ihr alle tot.

 (9)
Erschienen am 29.01.2014
Die Traumvektor Tetralogie - III.Unität: 3

Die Traumvektor Tetralogie - III.Unität: 3

 (2)
Erschienen am 21.05.2012
Die Traumvektor Tetralogie - I.Ursprung: 1

Die Traumvektor Tetralogie - I.Ursprung: 1

 (2)
Erschienen am 21.05.2012
Eva War Blond . . .

Eva War Blond . . .

 (1)
Erschienen am 22.04.2011
Die Traumvektor Tetralogie - II.Aufstieg: 2

Die Traumvektor Tetralogie - II.Aufstieg: 2

 (1)
Erschienen am 21.05.2012
Die Traumvektor Tetralogie - III. Unität

Die Traumvektor Tetralogie - III. Unität

 (0)
Erschienen am 25.03.2012
Die Traumvektor Tetralogie - IV.Interferenz

Die Traumvektor Tetralogie - IV.Interferenz

 (0)
Erschienen am 19.11.2011

Neue Rezensionen zu Jeamy Lee

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LukeDaness avatar

Rezension zu "Monsterseelen: Morgen seid ihr alle tot." von Jeamy Lee

Monster haben auch nur Seelen...
LukeDanesvor einem Jahr

Abteilung: Meine Herren, schon wieder nachschlagen…

 

Selten ist es von Nöten, dass ich mich beim Inhalieren eines Romans bemühen muss, vergangene Kapitel erneut aufzusuchen, um die Erinnerung an wichtiges Geschichtsmaterial aufzufrischen. Sicherlich ist das recht aufwendig und bei manchen Büchern wäre mir das egal, oder zu umständlich, doch bei „Monsterseelen“ kam ich ab und an nicht darum herum. Wem das zu umständlich sein sollte, der sollte dieses Buch meiden. Wer sich jedoch auch mal in ein Geschichte verbeißen kann, der wird nach circa dem ersten Drittel des Ganzen mit einem Aha-Effekt belohnt, denn ungefähr ab da macht alles einen relativen Sinn – relativ, da in Punkto Verwirrung selbst da immer noch etwas geht.

 

Um es direkt jetzt klar zu machen: Mehr als den Klappentext möchte ich an Geschichte aus dem Buch nicht wirklich erwähnen, denn die Spoilergefahr ist viel zu groß!

 

Das Buch ist das reinste Puzzle. Neben den normalen Kapiteln findet man fortlaufend durchnummerierte Fraktale, welche sich im Laufe der Geschichte als wichtige Eckpfeiler des ganzen erweisen und Stück für Stück das Gesamtbild mehr und mehr zusammenfügen, so wie das Rohrschachbild (???) zu Beginn eines jeden Aktes, derer es drei an der Zahl gibt.

 

Die Folterszenen hätte man jetzt nicht ganz so explizit ausleben müssen, denn das wäre auch kürzer und intensiver gegangen. Nicht alles muss man dem Leser so grafisch aufs Auge binden, wie es hier geschieht, um Horror und Abscheu zu erzeugen – manchmal ist weniger mehr und gerade das Nichtwissen macht es wesentlich grausamer, als die haarkleine Kopfkinovorgabe.

 

Die Charaktere stammen zwar aus der Riege „Otto Normalverbraucher“ geraten aber dennoch ab und an ein wenig zu stark in die Richtung der Stereotypisierung eines gewöhnlichen Horrorromans. Hier hätte man vielleicht noch ein wenig zulegen könne, aber scheinbar hat sich der Autor, Jeamy Lee, gedacht das man eher vertraute Vertraute auf den Weg schicken sollte, wenn man die Story an sich ein wenig ausgefallener abhandeln möchte um den Leser nicht zu überfordern.

 

Alles in allem bleibt nach dem Lesen, wenn das Kopfbrummen ob der Story verklungen ist, ein recht blutiger und dennoch interessanter Roman in Erinnerung, welcher das Interesse am Werk des Autors bei mir geweckt hat.

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thenights avatar

Rezension zu "Monsterseelen: Morgen seid ihr alle tot." von Jeamy Lee

Monsterseelen
thenightvor 2 Jahren

Inhalt: Zwei Spezies kämpfen um die Weltherrschaft und die Menschheit steht dazwischen. Mehr verrate ich nicht zum Inhalt, ich habe echt Angst euch die Spannung zu nehmen.

Meine Meinung:
Ich bin ein klein wenig zwiegespalten, mir gefiel das Buch, die Story ist toll, die Idee für mein Empfinden wirklich neu, ich habe etwas in der Art noch nicht gelesen. Der Schreibstil, die Wortwahl der einzelnen Kapitel, alles ganz toll, nur das ich mir beim Lesen die Kapitel selber in die richtige Reihenfolge rücken musste war ein bisschen anstrengend, vielleicht hätten mir Datumsangaben dabei geholfen, na ja nicht nur vielleicht, sondern bestimmt sogar. Die Handlungen der Protagonisten schienen im Moment des Lesens manchmal etwas unverständlich, zwischendurch hatte ich das Gefühl, dieses Buch nie zu verstehen, nie genau zu wissen was eigentlich vor sich geht und wer welche Ziele hat. Zum Glück fügt sich alles am Ende und mir ging ein Licht auf.
Als Warnung muss ich noch schreiben, das in dem Buch Folterszenen beschrieben werden die dem einen oder anderen den Magen umdrehen könnten, also auf keinen Fall lesen wenn euch beim Anblick eines überfahrenen Hasen schon übel wird.
Geduldigen und hartgesottenden Lesern, die mal ein etwas anderes Buch lesen wollen, kann ich das Buch nur empfehlen.

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KyraCades avatar

Rezension zu "Monsterseelen: Morgen seid ihr alle tot." von Jeamy Lee

Anspruchsvoller Sci-Fi-Streifen
KyraCadevor 4 Jahren


Ein verstorbener Polizist, der plötzlich wieder auftaucht. Ein Journalist, der auf eine unfassbare Story stößt. Isobel Krylova, die anders ist und unbedingt überleben muss. Stirbt Isobel, stirbt die gesamte Menschheit.

Es klingt schon etwas seltsam, aber dennoch spannend, wenn man den Klappentext liest. Natürlich möchte man sofort wissen, was denn nun mit dieser Isobel ist und warum Verstorbene dann eben doch wieder leben. Aber das Buch hält etwas anderes bereit. Zu Beginn gibt es Fragmente, die eine Geschichte erzählen, die man sich über das ganze Buch hinweg zusammenreimen muss. Die Story ist verschachtelt und durch Rückblicke und Fragmente verstörend zerrissen, sodass es nicht schadet, sich einmal nur die Fragmente vorzunehmen und dadurch einen kompletten Strang vor sich zu haben. Rasant und wie schnelle Cuts in einem Actionfilm erzählt Jeamy Lee eine unfassbare Geschichte, real und doch so fantastisch, dass man sich irgendwann paranoid fragt: Ist das noch Fiktion oder Realität und wir Menschen haben das nur noch nicht erkannt?

Die beschriebenen Folterszenen sind ein bisschen härter als viele der Grausamkeiten aus der Saw-Reihe und nichts für schwache Mägen. Lee schafft es, einen spannenden Thriller zu schreiben, der das passende Maß an SciFi enthält und dabei nicht übertreibt. Noch dazu ist das Buch ziemlich anspruchsvoll und verlangt dem Leser höchste Konzentration ab. Um ehrlich zu sein, ich bin irgendwann ausgestiegen und habe den Faden verloren, da mir irgendwann die Konzentration fehlte und ich dann den einen oder anderen Zusammenhang nicht ganz verstanden habe. Die Lösung begreift man dann zwar trotzdem, aber es ist schon schwierig, sich bei den Zeitsprüngen und Perspektivenwechseln die ganze Zeit über zurechtzufinden. Die Geschichte ist dadurch ziemlich zerrissen, und man muss doch das ein oder andere Mal zurückblättern und nachlesen, wer jetzt wie gehandelt hat und wann.

Ein packender und anspruchsvoller SciFi-Thriller, für den man sich Zeit nehmen muss, der aber großen Spaß macht.

Jeamy Lee ist Autor zahlreicher Kurzgeschichten und Romane. Dabei versucht er stets Philosophie, Wissenschaft und Historie miteinander zu verbinden. Außerdem von ihm erschienen: Eva war blond… und Die Traumvektor Tetralogie.

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