Jean-Baptiste Evette Das Rätsel der Malabar Street

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Inhaltsangabe zu „Das Rätsel der Malabar Street“ von Jean-Baptiste Evette

London 1911. Ein junger Mann wird halbtot aus der Themse gefischt und ins Logierzimmer eines schäbigen Pubs gebracht. Dessen Betreiber sind einfache Leute, die sich rührend um den Verunglückten kümmern: der Kleidung nach zu schließen, gehört er den "besseren Ständen" an. Das ist aber auch schon alles, was man über ihn zu sagen weiß, denn der junge Mann hat sein Gedächtnis verloren. Einzige Indizien seiner Identität: sein Smoking sowie eine Visitenkarte, die sich im Innenfutter befand. §Mit Hilfe seiner neuen Freunde begibt sich der Namenlose, der sich selbst den Namen "Lazarus" - desjenigen, der von den Toten auferstanden ist - gegeben hat, auf die Suche nach seiner Vergangenheit und nach den Personen, die ihm offenbar nach dem Leben trachteten. Seine akribischen, von unwahrscheinlichen Zufällen geleiteten Nachforschungen führen ihn in die entlegensten Ecken und Winkel eines unheimlichen London - bis er schließlich einer merkwürdigen Geheimgesellschaft auf die Spur kommt. Diese hat si ch im Zeichen Thomas De Quinceys, welcher das Laster als ästhetische Herausforderung propagierte, die Durchführung perfekter Verbrechen zum Ziel gesetzt - und weiß sich unliebsamer Mitwisser auf rasche, unauffällige Art zu entledigen. Die größte Gefahr lauert allerdings in Larazus' eigenem Inneren: wie wird er sich, der selbst ein Mitglied dieses Clubs gewesen zu sein scheint, in seine alte Identität einzufügen wissen?§Eine spannende, psychologisch ausgefeilte Detektivgeschichte und zugleich eine tiefgründige Reflexion über die Macht des Bösen in der Welt - und damit, bei aller historischen Couleur, von höchster Aktualität. (Quelle:'Fester Einband/01.07.1999')

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  • Rezension zu "Das Rätsel der Malabar Street" von Jean-Baptiste Evette

    Das Rätsel der Malabar Street
    Henriette

    Henriette

    19. June 2010 um 12:45

    Der Krimi ist nicht schlecht gemacht. Allerdings ist der Schriftsteller Franzose, da habe ich mit der Mentalität und dem Schreibstil ab und zu Schwierigkeiten, das liegt aber an mir. Das Buch würde bei mir nicht unter die TopTen fallen, kann man aber lesen.