Jean-Blaise Djian , Olivier Legrand Die Vier von der Baker Street, Band 2. Die Akte Raboukin

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Inhaltsangabe zu „Die Vier von der Baker Street, Band 2. Die Akte Raboukin“ von Jean-Blaise Djian

Billy, Charlie und Black Tom sind drei unzertrennliche Freunde, die sich im Londoner East End, einem echten Gaunerviertel, gemeinsam durchschlagen. Zum Glück können die drei auf den Schutz eines gewissen Sherlock Holmes zählen, der sie bisweilen als Straßenspione engagiert. Doch als Black Toms Freundin vor ihren Augen gekidnappt wird, müssen sie die von ihrem Mentor gelernten Tricks schnellstens in die Tat umsetzen. Dabei bekommen sie ganz unerwartet Hilfe von einem vierten kleinen Strolch.
Und somit wären die Vier von der Baker Street komplett, das jüngste Detektivteam der viktorianischen Epoche!

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    Die Vier von der Baker Street, Band 2. Die Akte Raboukin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2013 um 15:15

    Die drei Freunde Billy, Charlie und Tom wollen eigentlich nur ihren Auftraggeber Sherlock Holmes besuchen, als sie Zeuge eines Übergriffs auf eine junge Russin werden. Sie greifen beherzt ein und stecken prompt in einem neuen Fall: Katja Iwanowa braucht Hilfe - gegen die russische Geheimpolizei, die auch in London aktiv ist und ihrem Lebensgefährten einen Ripper-Mord untergejubelt hat. Wer gegen das zaristische Russland arbeitet, hat auf Grund der Machenschaften dieser Polizei, der Ochrana, überall in Europa einen schweren Stand. Katjas Idee, drei Kinder zu ihrer Unterstützung anzuheuern, stößt bei den Genossen auf keine gute Resonanz. Die "Kleinen" merken allerdings schnell, warum man sie nicht in der Nähe sehen mag: In der Gruppe um den verhafteten Viktor Raboukin scheint es einen Verräter zu geben, der Angst um sein Komplott hat, sollte Katja tatsächlich Hilfe von außen bekommen. Die drei Straßenkinder müssen über weite Strecken ohne Sherlock Holmes ausgkommen, der in Wien eine entwendete Stradivari sucht. Ihr Alter kommt ihnen vermutlich bei vielen Aktionen zu Gute, denn für voll genommen werden sie als Gegner gewiss nicht. Und auffallen tun sie im East End genauso wenig. Das East End hat sie aber auch sehr wehrhaft gemacht und an der Nase herumführen geht bei den drei nicht. Sie geraten mit Katja mehr als einmal in brenzlige Situationen, in denen ihr Mut und ihre Reaktionsschnelle gefragt ist. Billy Fletcher, der die Gruppe anführt, durchblickt den Vorfall um Viktor Raboukin und Katja Iwanow sehr klar: Die Ochrana versucht, die Sympathien der Briten für die russischen Immigranten auf Null zu senken. Gelingt es ihnen, russische Einwanderer als gefährliche Revolutionäre gegen Europas Monarchien zu brandmarken und als Mörder zu diffamieren, hilft es ihnen, der sozialistischen Revolution einen deutlichen Dämpfer zu verpassen. Und viel zu tun haben sie bei vielen Bürgern wahrlich nicht mehr. Als Sherlock Holmes endlich auftaucht, erledigt er mit Hilfe seines Bruders Mycroft ein finales Detail, das von den drei Freunden und ihm tatsächlich nicht selbst bewältigt werden kann. Watson wird ermahnt, seine Aufzeichnungen zu vernichten und Mrs. Hudson serviert unermüdlich Gebäck für alle. Holmes selber ist die einzige Person, die nie ein vollständiges Gesicht erhält. Mal sieht man ihn von hinten, mal nur die Pfeife oder ein Teil des Gesichts. Er bleibt sozusagen ein Mysterium, denn die Fälle werden schließlich von seinen "Hilfspolizisten" gelöst, wie er die Freunde aus dem East End selbst einmal bezeichnet hat.

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