Jean-Christophe Grangé Das Herz der Hölle

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Inhaltsangabe zu „Das Herz der Hölle“ von Jean-Christophe Grangé

Mathieu Durey, Polizist bei der Kripo in Paris, ist einem mysteriösen Fall auf der Spur, einer ebenso erschreckenden wie merkwürdigen Mordserie. Teuflische Symbole zieren die Schauplätze des Verbrechens, und alle mutmaßlichen Mörder haben eines gemeinsam: Sie waren schon einmal tot, sind aus dem Koma ins Leben zurückgekehrt ...

Okkulter Thriller, interessant geschrieben und kurzweilig. Die Handlung wirkt insgesamt etwas konstruiert, für Thriller-Fans aber okay.

— mercurial_mind

Mysteriös wie immer .. ich liebe Grangè

— Pat82

Die Story ist echt spannend. An vielen stellen ist es so spannend, dass man es nicht weglegen möchte.

— myStory2000

Der beste Psychothriller, den ich kenne. Ein echter Page-Turner.

— BiancaFlier

Mal was anderes und sticht definitiv aus der Masse heraus, dennoch denke ich, dass es echt eine Geschmackssache ist, dieses Werk von Grange zu mögen.

— Sevotharte

Eine der besten Mischungen (Glaube, Satan, Mord, Koma), die ich je gelesen habe...

— MrsCodyMcFadyen

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  • - Hypochrisy -

    Das Herz der Hölle

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 14:29

    Mathieu hat es nicht leicht mit seiner Mutter. Eigentlich war sie nie da in seiner Kindheit, und jetzt kommt sie nur noch von Zeit zu Zeit vorbei, um ihm ein schlechtes Gewissen zu machen. „Du liebst mich nicht“, hält sie ihm zum Beispiel entgegen, als sie ihn auf der Treppe zu seiner Wohnung abpasst. „Ganz im Gegenteil“, hält Mathieu ihr entgegen: „Ich liebe alle Menschen“. -- „Auch die Verbrecher?“ -- „Vor allem die Verbrecher“. Eigentlich hatte Mathieu Priester werden wollen, aber jetzt sieht er dem alltäglichen Bösen auf den Straßen von Paris als Polizist ins Gesicht. Ebenso wie sein Freund Luc, der sich seit Jahren besonders fasziniert vom Teufel und seinem Wirken auf Erden zeigt. Jetzt hat Luc versucht, sich das Leben zu nehmen -- und ist wie durch ein Wunder gerettet worden. Wie aber, fragt sich Mathieu, kommt Luc als gläubiger Katholik dazu, die Todsünde des Selbstmords zu begehen? Warum hatte er Einstiche in den Armen, als man ihn gefunden hat? Und welchem wahrhaft diabolischen Verbrechen war er auf der Spur, als er seinen unglaublichen Entschluss zur Selbsttötung fasste? Die Spur führt Mathieu zunächst zu einem Organisator für Pilgerfahrten, um dann immer tiefer hineinzuführen ins teuflische Herz einiger ungeheuerlicher Taten, die vor allem eines verbindet: alle mutmaßlichen Mörder galten als tot, bevor man sie ins Leben zurückgeholt hat...

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  • Grangé - Das Herz der Hölle

    Das Herz der Hölle

    Maximilian_Schlesier

    23. July 2013 um 20:49

    - mit Sicherheit einer der besten Romane Grangés - viel Spannung, interessante Story / Thematik, vielschichtig ohne dabei unübersichtlich zu werden - Grusel und Nervenkitzel in sehr vielen, teils ungewohnten Facetten - jedoch an einigen Stellen einfach zu naiv und glatt: Horden von Polizisten haben in den letzten Monaten versucht, die brutalen Morde aufzuklären, tappen aber volkommen im Dunklen - Commandant Durey sucht die gleichen Personen auf, stellt zwei Fragen und bekommt alle Antworten, die er braucht - die Darstellung der Überredungkünste des Polizisten lassen stark zu wünschen übrig - eine Zwischenepisode, in der Durey von Zobies mit Klingen-Händen angegriffen wird, ist genauso überflüssig wie Schnee im August - leider ein Manko einiger Grangé-Romane: das Ende ist bestenfalls lau...das große Finale bleibt aus - vielmehr ist die finale Konfrontation in 1 1/2 Seiten gegessen; der Spannung, die über 770 Seiten aufgebaut wurde, kann das Ende nicht im Entferntesten gerecht werden --> trotz aller Kritikpunkte ein absolut lesenswertes Werk, das höchsten Unterhaltungswert garantiert

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    andreasmk

    19. February 2013 um 23:44

    Wieso sollte ein strenggläubiger Katholik Selbstmord begehen? Diese Frage stellt sich der Pariser Kriminalpolizist Mathieu Durey nachdem sein bester Freund und Kollege Luc Soubeyras nach einem Suizidversuch im Koma liegt. Sehr spannend berichtet Jean-Christophe Grangé wie Mathieu sich bei seinen Ermittlungen auf die Spuren seines Freundes und Weggefährten begibt, die ihn von Frankreich aus durch ganz Europa führen. Abgelöst wird das Ganze von Rückblicken Mathieus in seine und Lucs Vergangenheit. Einerseits ist Mathieu mit seiner religiösen Lebensweise und Vergangenheit eine sehr interessante Person, die mit ihrem Spezialwissen perfekt für den Fall geeignet scheint. Andererseits empfand ich ihn gerade dadurch nicht gerade als sehr sympathische Identifikationsfigur. Genauso zwiespältig ist das ganze Buch. Während "Das Herz der Hölle" einerseits spannend und fesselnd ist, wird die Geschichte dabei immer umfangreicher und anstrengender. Irgendwann fand ich es einfach nur noch lästig weiterhin mit immer neuen Puzzlesteinen gefüttert zu werden und Mathieus wirren Trips zu folgen. Ab der Hälfte des Romans wird die Handlung zwar immer schneller und okkulter und düsterer, leider aber auch an Höhepunkten vorhersehbarer. Fazit: Ein sehr spannender Roman irgendwo zwischen Krimi und Mysterythriller mit okkult-mystischer Komponente und ungewöhnlichen Ideen, die oft viel zu ausführlich umgesetzt wurden.

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    rallus

    Die Machenschaften des Satans Grangé oder Wie mich nach 666 Seiten das Grauen überfiel Wenn man den Klappentext des Thrillers "Das Herz der Hölle" liest könnte man sich die erste Hälfte des Buches sparen, doch dann würde einem das Beste dieses Buches entgehen. Langsam werden wir in die Geschichte des Mathieu Durey eingeführt, sein Verhältnis zu Gott, der Kirche, zu seinen Kollegen. Es geschieht ein Mord, Mathieu ermittelt und kommt auf die Spuren der Lichtlosen, die negative Toderfahrungen hinter sich hatten und nicht das Licht, sondern Satan sahen. Soweit so gut, ausser dass Mathieu als Franzose weder französische Zigaretten noch französische Autos fährt. Das unsägliche: "Er zündete sich eine Camel an" nervt bald nur noch im Hintergrund. Wo ist ihr Nationalstolz Herr Grangé? Grangé kann gut beschreiben, seine Erzählungen über das französische Hinterland könnte aus Wikipedia stammen. Überhaupt erinnert sein Stil mehr einem Dozenten als einem Krimiautor. Der erste Teil ist aber recht ordentlich, etwas Spannung kommt auf, da der Kommissar aus Paris hin und herhetzt und von unbekannten Mächten verfolgt wird. Kurze Sätze charakterisieren den Verfolgungsstil, die Morde sind eklig aber dezent. Noch ist die Geschichte ganz gut erzählt. Dann kommt der Satan ins Spiel. Und ab hier begeben wir uns in die Tiefe, in die Hölle der Unlogik und einer immer mehr verworrenen Geschichte. Und es wird einfach nur langweilig! Seitenweise im Stile eines Sachbuches vorgetragenen Berichte über Satan, es scheint als würde plötzlich jeder vernunftbegabene Mensch an den Leibhaftigen glauben. Nicht das Grangé seine Hausaufgaben nicht gemacht hätte, doch seitenfressende Lateinzitate, Dialoge die aus dem Setzbaukasten kommen und Charaktere die auch schon vorher wenig Tiefe hatten, aber jetzt jegliche Kontur verlieren, sondern zum Spielball des wahren Teufels Grangé werden. Hinzu kommen unlogische Verhaltensweisen, jedes Kapitel muss mit hohlen Schlagwörtern beendet werden um eine Scheinspannung zu erzeugen, die Logik bleibt immer wieder auf der Strecke. Nein, ein Rettungshubschrauber fliegt nicht im prasselnden Regen, auch unser Held scheint ein wenig beschränkt zu sein, nach der Hälfte des Buches hatte ich schon Zusammenhänge erkannt, die ihm nach mehrmaligem auf die Nase stossen endlich auffielen, auch die Vorhersehbarkeit nimmt noch den letzten Rest von Spannung. Die Seiten fliegen dahin, getränkt von satanischen Versen, verquerten Gedanken, hohle Personen, keine atmosphärischen Feinheiten, psycholgische Raffinessen - nur Bild Schlagzeilen Niveau und den Preis für kreative Morde. Herzlichen Glückwunsch Herr Grangé, aber unter Kreativität stelle ich mir was anderes vor, auch läßt mich das Abschlachten recht kalt. Nachdem dann Mathieu nur noch ziellos durch Europa reist, landet er am Schluss wieder in Paris. Die letzten Seiten sprengen dann meinen Logikrahmen und sind beleidigend für jeden vernünftig denkenden Menschen. Insgesamt um mindestens 300 Seiten zu lang geraten und dadurch stellenweise recht langatmig und langweilig. Fazit: eine gute Idee, mit flotter Verfolgungsjagd am Anfang, gute Beschreibungen und interessante sachliche Artikel über französische Landschaften, Kirche, Teufel. Oberflächliche Charaktere, unstimmige unlogische Verhaltensweisen, etwas langatmige Geschichte, gegen Ende hin völlig verquerter mystischer Brei. Als ich dann die letzte Seite umblätterte hatte ich doch noch ein Erlebnis der besonderen Art: Wenn man die Anzahl der Seiten des Buches mit 112 abzieht bekommt man die Zahl 666 (Zufall?), auf Seite 666 ist beginnend mit dem 666ten Buchstaben das umgekehrte Kreuzzeichen schlagend der Name "SATAN" zu lesen", und zuletzt nach dem Lesen legte ich das Buch auf meinen Plattenspieler und spielte es mit der Geschwindigkeit von 6,66U/s ab. Beim Drehen des Buches erschien auf dem blutroten Rücken eine Fratze - ich erschauerte und brach den Versuch ab. Quod erat demonstrandum.

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Eternity

    02. July 2012 um 12:37

    Irgendwie war dieses Buch so gar nicht meins! Ich habe es zwar zügig gelesen, aber trotzdem kam ich mit dem Protagonisten nicht auf eine Wellenlänge. Er war mir zu widersprüchlich. So lebt er ein stark religiöses Leben, geht aber brutal vor, wenn er eine Information erfahren will. Irgendwie passt dies für mich nicht unter einen Hut. Diese extreme Religiösität, die sich durch das komplette Buch zieht, gefiel mir leider von Anfang nicht. Im Großen und Ganzen gab es ein paar Spannungsmomente, aber wirklich weiterempfehlen würde ich das Buch leider nicht!

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    diva202

    13. October 2011 um 10:34

    absolut gänsehautfeeling pur, spannend und typisch grange- wie gewohnt unvorhersehbar, nichts für schwache nerven.

  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Desire

    01. February 2011 um 17:41

    Also für mich war dieses Buch absolut teuflisch spannend gut. Ich freue mich schon auf den nächsten Grange.

  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Buecherdiebin

    13. December 2010 um 08:18

    Matthieu Durey ist ein Mitarbeiter der Mordkommission in Paris und wird zu seinem bisher schlimmsten Fall gerufen: Sein bester Freund Luc, ein Polizist wie er, hat Selbstmord begangen. Er wurde gefunden und konnte auf Grund glücklicher Zufälle wiederbelebt belebt werden - seitdem liegt er im Koma und keiner weiß, ob er jemals wieder aufwacht. Doch Matthieu kann sich mit dem vermeintlichen Selbstmord nicht abfinden. Er und Luc sind tiefgläubige Christen (Matthieu hat sogar das Priesterseminar besucht) und Selbstmord ist eine Todsünde, die den Weg in den Himmel verbaut. So fängt Matthieu an im letzten Fall von Luc selbst zu ermitteln, denn er sieht darin den Grund für den Selbstmordversuch. Und er scheint auch Recht zu behalten, denn er wird schnell in einen Sog aus Okkultismus und Satanismus hineingezogen, der ihn bis in den Vatikan führt. Immer tiefer und tiefer gerät er in den Fall hinein bis er selbst nicht mehr weiß, was er glauben kann und soll. ***************************************************** Dieser Thriller von Jean-Christophe Grangé ist irgendwie zwiegespalten. Die Story beginnt sehr spannend mit dem Selbstmord von Luc und der darauffolgenden Ermittlung von Matthieu. Das Thema Satanismus kommt gut zur Geltung, auch wenn wirklich alle Klischees verarbeitet werden, die man sich vorstellen kann (Voodoo-Afrikanerinnen in Paris... ja klar, warum nicht?!). Doch dann wird die Geschichte undurchdringlich. Immer mehr reist Matthieu herum, zum Schluss weiß man gar nicht mehr, wo er gerade ist und was er da eigentlich machen wollte. Zum Schluss kommt eine aberwitzige Liebesgeschichte dazu und ein Geheimnis wird enthüllt, dass ich bereits 100 Seiten zuvor gelöst hatte. Normalerweise sind die Bücher von Grangé nur so 450-500 Seiten lang, "Das Herz der Hölle" umfasst allerdings 800... hätte Grangé nach 500 Seiten Schluss gemacht, wäre das Buch besser gewesen. So wird der Leser bis auf die letzten drei Seiten immer wieder hin- und hergestoßen zwischen Meinungen, Überlegungen und Drama - und auf den letzten drei Seiten wird das Rätsel gelöst, fertig, Ende. Leider kein Meisterstück, das wohl letzte Buch von Grangé für mich. Schade.

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Niceguy983

    30. October 2010 um 06:30

    Viele sagen das dieser Roman Grangé´s bester Roman ist und dem kann ich weiten Teilen auch zustimmen. Die Ideen und vor allem die Originailtät mit der er dieses Buch füllt ist wirklich genial. Das Buch hält einen fest und man liest sich schnell ins Geschehen ein und wenns einen dann richtig packt, fällt es schwer das Buch zur Seite zu legen. Doch Fünf Sterne kann ich dem Buch nicht attestieren weil mir in dem Buch auch einige Sachen negativ auffallen. Grangé hastet in diesem Buch (wie in vielen seiner Bücher) von Schauplatz zu Schauplatz und ich verlor oft den Faden wo er jetzt eigentlich ist, hinwill oder wo er denn zuletzt war. Darüber kann man sich sicher streiten und einige finden das mit Sicherheit spannend... Schlimmer sind aber die Unstimmigkeiten in der Story :( Viele Sachen sind dann einfach zu plump und schlicht und ergreifend nicht nachzuvollziehen: !!!!! ACHTUNG SPOILER !!!!! Durey tötet sich quer durchs Land und keinen Intressiert es ... Durey bringt einen der angesehendsten Ärzte um und gerät über und über mit Blut besudelt in eine Polizeikontrolle und mit aufs Revier und keiner wundert sich über das Blut ... Daher nur solide 4 Sterne für einen spannenden und nervenaufreibenden Horror auf knapp 800 Seiten der einen kaum Atmen lässt und nicht vor brutalität zurückschreckt

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Christiane1976

    20. September 2010 um 21:43

    Der ewige Kampf Gut gegen Böse, Okkultismus , Glaubenszweifel und jede Menge falsche Fährten –
    Das sind die Zutaten für Granges neuen düsteren Thriller Das Herz der Hölle. Absolut fesselnd.
    Vorsichtshalber für 2-3 Tage nichts vornehmen, Telefon ausstöpseln und lesen, lesen, lesen.

  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:15

    Ich mag die Thriller von Jean-Christophe Grangé unheimlich gerne. Stets mysteriös und spannend, stellenweise auch mal richtig heftig. Und immer mit diesm speziellen französischen Flair :-). Dieses Buch war besonders gruselig. Menschen die aus dem Koma erwachen und völlig verändert sind, satanische Sekten, Morde... Und zwei katholische Ermittler, die seit Jahren befreundet sind und früher Priester werden wollten - der eine liegt nach einem Selbstmordversuch im Koma, der andere versucht verzweifelt herauszufinden was seinen Freund dazu trieb. Und kommt dabei dem Grauen immer näher...

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Lady_in_Black

    30. July 2010 um 13:25

    Brutal, Brutaler, Grangé. Mit einem schlichten Selbstmordversuch anfangend, baut Grangé eine umheimlich mystische Atmosphäre auf, die aber nie ins fantastische abdriftet, eher in die brutalen Tiefen der menschlichen Seele. Das am Ende wieder alles anders kommt, als man sich je hätte vorstellen können, ist bei Grangé ja schon fast selbstverständlich. Dass er auch vor Raum und Zeit nicht zurückschreckt, und der Ermittler hochgradig neurotisch ist, damit musste man auch rechnen. Dieses Buch war mein erster Grangé, somit kannte ich seine handlungstechnischen Vorlieben noch nicht. Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, doch die Geister scheiden sich daran. Nicht jedem ist die Verbindung von der religiösen Bahn mit den brutalen Morden, und den Komapatienten lieb.

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Chrisu

    18. July 2010 um 19:54

    Ein Buch, bei dem man in tiefe Regionen hineingezogen wird und mit Angst vor dem Unfassbaren konfrontiert wird. Ein Blick in den Abgrund, den Höllenschlund. Ich war total begeistert und lege es jedem ans Herz - einfach ein geniales Buch!

  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    markus hawaii

    14. May 2010 um 20:08

    Interessant aber auch Gewöhnungsbedürftig, so wie der Schreibstil von Jean Christophe Grangé. Man findet nur schwer in das Buch hinein und kann sich auch wenig mit den Protagonisten identifizieren. Die Idee ist sicherlich das Beste am Buch auch wenn die Umsetzung mich nicht überzeugte.

  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle

    Monsignore

    02. May 2010 um 20:10

    Dieses Buch hat tatsächlich 777 Seiten - wenn das kein biblisch-düsteres Omen ist. "Das Herz der Hölle" ist ein Reißer, aber ein guter Reißer. Wer sich lesend so richtig schreckhaft in den Strudel menschliche Abbründe begeben will, der hat hier das richtige Buch - eine scheußliche Mordserie, teufliche Symbole an den Tatorten und die Toten waren schon einmal tot, erwachten alle einmal aus tiefem Koma. Dazu haufenweise Blut und Metzeleien ...

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