Jean-Christophe Grangé Das Imperium der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Das Imperium der Wölfe“ von Jean-Christophe Grangé

Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" ═ es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ?

absolut spannend

— Pat82
Pat82

Wieder einmal ein gelungener Grangé, der nicht immer so ausgeht, wie man das selber gerne hätte.

— Krimifee86
Krimifee86

Spannende Geschichte mit absehbaren Ende. Netter "Reiseführer" für Paris.

— buchhase
buchhase

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    Das Imperium der Wölfe
    Pat82

    Pat82

    22. November 2015 um 15:22

    Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte, aus der Türkei,  unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul Nertaux auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis wer sie wirklich ist. Grangé hat es auch in diesem Buch wieder geschafft eine absolut brutale Polizeiwelt zu erschaffen. Wem kann man vertrauen? wer ist dein Freund wer dein Feind. Ich liebe seine Bücher einfach! Dieses absolut tolle Buch wurde bereits im 2005 verfilmt mit Jean Reno, sehr empfehlenswert !!

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  • Die grauen Wölfe sind zurück

    Das Imperium der Wölfe
    Krimifee86

    Krimifee86

    Klappentext: Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ... Cover: Irgendwie habe ich die ganze Zeit gedacht (vermutlich wegen des Titels), dass auf dem Cover ein Wolfsgesicht zu sehen ist. Erst bei näherem Hinsehen wird mir nun klar, dass es sich um einen Menschen handelt. Irgendwie finde ich das Cover cool gemacht. Auf den ersten Blick ist es nichts Besonderes, aber wenn man das Buch kennt und wirklich genau hinschaut, entdeckt man vieles, was im Zusammenhang mit der Geschichte wirklich Sinn ergibt. Mir gefällt es echt gut, auch wenn ich es mir im Geschäft wahrscheinlich nicht genauer angesehen hätte. Schreibstil: Jean-Christophe Grangé gelingt es wieder einmal den Leser dazu zu bringen, dass er immer weiter lesen will, um herauszufinden, was es mit der Geschichte auf sich hat und wer denn nun der Mörder ist und vor allem – warum. Ein wenig störend habe ich die vielen mitwirkenden Persönlichkeiten empfunden. Nicht nur die französischen Namen (der Autor ist ja schließlich Franzose), aber vor allem die ganzen türkischen Namen ließen mich manchmal nicht mehr wissen, um wen es gerade überhaupt geht. Auch fand ich die Charaktere nicht immer ganz überzeugend. Schiffer zu brutal, Sema zu durchtrieben, die Psychologin zu gestört und Paul zu naiv. Nichtsdestotrotz immer nur ein bisschen, sodass man den Charakteren immer noch gut folgen konnte. Die Story: Eine durchaus interessante Geschichte, bei der die eigentlichen Morde leider wegen der ganzen politischen Verwicklungen zu stark in den Hintergrund rücken. Im Pariser Türkenviertel werden drei Frauen auf brutalste Art und Weise gefoltert und anschließend ermordet. Inspektor Paul versucht herauszufinden, wer der Mörder ist und holt dazu Schiffer ins Spiel, einen ehemaligen Inspektor im Ruhestand mit ausgezeichneten Kontakten und nicht gerade dem, was man ein sonniges Gemüt nennt. Schnell stellt sich heraus, dass hinter der ganzen Geschichte sehr viel mehr als reine Mordlust steckt und die Verstrickungen nehmen ihren Lauf. Drogen, Gedächtnisverluste, gewollte und ungewollte Operationen, türkische Mafia, - es ist von allem etwas dabei und zieht sich bis nach oben in die höchsten politischen Kreise. Manchmal fällt es bei dem ganzen Durcheinander und den vielen Namen schwer, der Geschichte zu folgen, alles in allem aber sehr solide, wenn auch der Autor meiner Meinung nach ein bisschen zu viel untergebracht hat. Fazit: Ohne zu viel verraten zu wollen, gehen Bücher von Jean-Christophe Grangé nicht immer so aus, wie man sich das denkt, oder wie man das gerne hätte. Und gerade das fasziniert mich sehr, denn dieser Autor ist einfach kaum vorhersehbar. Seine Bücher neigen manchmal dazu ins Abstruse zu gehen – bei „Das Imperium der Wölfe“ ist dies zum Glück nicht der Fall. Hier haben wir es mit einem wirklich soliden Thriller zu tun, der spannend ist und sich schnell weg lesen lässt. Leider ist er aber auch nichts wahnsinnig Besonderes und daher gibt es „nur“ vier Punkte.

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    • 2
  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    gra

    gra

    Zwei Drittel des Buches sind ziemlich spannend - das und dass man nicht nur 2,5 Punkte vergeben kann, sind die Gründe, warum es noch 3 Punkte bekommt. Grausame Frauenmorde in Paris, die einen in eine Stadt innerhalb der Stadt führen, welche von illegalen türkischen Arbeitern und kriminellen Banden bevölkert werden, dazu ein unerfahrener doch ehrgeiziger junger Kommissar, der sich bei einem älteren Kollegen Rat sucht - das ist Stoff, aus dem man ein erstklassiges Buch basteln könnte. Leider war Grangé bei der Ausführung schlampig. Die Figuren wirken platt und stereotyp. Der türkische Untergrund in Paris wird nur an der Oberfläche gekratzt und die Hintergründe über türkische Geschichte und Politik könnte sich wohl jeder mit einer halbstündigen Internetrecherche besorgen. Im Gegenzug ist das Buch an anderen Stellen unnötig detailreich, etwa werden zu Anfang medizinische Untersuchungen in aller Breite beschrieben, als wollte der Autor zeigen, dass er an dieser Stelle doch gründlich recherchiert hat. Ebenso wird die grausame Folterung und Ermordung der Frauen geschildert, diese Informationen sind für die Ergreifung der Mörder jedoch irrelevant, zumal es hier gerade nicht darum geht, jemanden anhand eines psychologischen Profils zu finden. Schließlich hat das Buch noch Schwachstellen, von denen ich nicht weiß, ob ich sie dem Autor oder dem Übersetzer anlasten muss: Wortwiederholungen häufen sich, die Sprache wirkt zu distanziert, und manchmal sind Redewendungen schlicht falsch (Beispiel: wer etwas unnützes tut verschwendet seine Zeit und verliert sie nicht). Weiterhin hätte ein Blick ins Internet auch darüber informiert, dass Wölfe in Rudeln auftreten und nicht in Rotten (das sind Wildschweine) und Istanbul nie und nimmer die Hauptstadt der Türkei ist. Fazit: eine leichte und spannende Lektüre, jedoch nicht geeignet für jemanden, der etwas zum Nachdenken sucht oder der dazu neigt, sich leicht über Bücher aufzuregen.

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    • 2
  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Fake_Illusion

    Fake_Illusion

    Dieses Buch war mein erster Grange und ich fand es ziemlich gut. Wie meine Vorgängerin finde ich allerdings nur 2/3 des Buchs spannend. Das Ende hätte ruhig etwas kürzer sein können. Nach dem man wusste, wer Schiffer wirklich war und die Zusammenhänge geklärt waren, war der "Fall gelöst" sage ich mal^^ Trotzdem sehr lesenswert!

    • 2
    Krimifee86

    Krimifee86

    24. April 2015 um 13:50
  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    27. August 2012 um 18:35

    - sehr spannend und unheimlich atmosphärisch; um Längen besser als der Film; Dysternis und Mystery annähernd in Perfektion - jedoch eines muss gesagt sein: so kann man NICHT mit seinen Hauptfiguren umgehen, ohne dem Roman zu schaden

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Sarastra

    Sarastra

    16. August 2012 um 15:20

    Dieses Werk beginnt mit zwei Parrallelgeschichten. Zum einen ist da Anna, eine juge Frau, die mit einem hohen Beamten verheiratet ist. Sie leidet an Störungen ihres Gedächtnis. Dabei richten sich ihre Ausfälle vorallem auf Gesichter, die sie plötzlich nicht mehr erkennt, die sich verzerren. Insbesondere das Gesicht ihres Mannes erkennt sie nicht, benötigt einige Zeit, um es einordnen zu können. Wurde sie traumatisiert? Hat ihr Mann etwas mit dieser Traumatisierung zu tun? Ihr Mann und ein befreundeter Neurologe Ackermann wollen ihr helfen, ihre Störungen zu bekämpfen. Doch Anna ist skeptisch und sucht selbst eine Psychiaterin aus, zu der sie Vertrauen fasst. Zum anderen ist da Paul, ein junger Polizist, der im Fall von 3 ermordeten und verstümmelten Frauenleichen ermittelt. Alle 3 Frauen wurde gefoltert, misshandelt und entstellt. Alle 3 Frauen waren rothaarig, illegale eingereiste Türkinnen und üppig propportioniert. Da Paul in türkischen Milieu nicht allein ermitteln kann, sucht er einen pensionierten Polizisten, Schiffer, auf, dem ein fragwürdiger und skrupelloser Ruf anhaftet. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln und dank der seltsamen Vorgehensweise von Schiffer erfahren sie Enthüllungen, die Paul so nicht enträtselt hätte. Und plötzlich fügen sich die Schicksale von Paul und Anna ineinander ohne, dass beide voneinander wissen. Das gesamte Mysterium der Wölfe kommt zutage und offenbart sich.

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  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    diva202

    diva202

    13. October 2011 um 10:51

    auf alle fälle empfehlenswert, konnt es nicht mehr weg legen musste wissen we gehts weiter. super geschrieben wie von grange gewohnt.

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2010 um 07:17

    äusserst brutaler Thriller; widerwärtige Schilderungen der Leichen, sonst langweilig.

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    24. August 2009 um 13:19

    Der Ausrreisser unter den Granges. Leider nach unten. Das was die Purpurnen Flüsse Teil II für die Leinwand, ist dieser für das gedruckte Papier.

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Desire

    Desire

    13. August 2009 um 08:55

    Dieses Buch war sehr gut zu lesen, sehr interessant und spannend. Realistisch zugleich, aber auch ein wenig traurig, für mich jedenfalls.

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Wrathchild

    Wrathchild

    21. December 2008 um 23:57

    Ein Buch welches wirklich viel Spannung mitliefert. Ich habe es an wenigen Tagen durchgelesen. Es ist klasse! Grangé versteht sich darauf einen Spannungsbogen aufzubauen und ihn auch zu halten. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und man erfährt genau soviel wie man wissen muss. Nicht mehr und nicht weniger. Für die unter Euch, die nur den Film gesehen haben, würde ich empfehlen dieses Buch zu lesen. Es ist wie in den meisten Fällen einfach besser. Die Ritualmorde werden detailreich geschildert und die Zusammenhänge zwischen der Hauptperson Anna und diesen Geschehnissen ebenso. Von Anfang bis Ende lässt dieses Buch keine Langeweile aufkommen.

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  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Staubi

    Staubi

    16. November 2008 um 20:58

    Ein ziemlich gutes Buch, man weiß überhaupt nie, wann es wie ausgeht. Ach, es muss einfach gelesen werden, damit man sich ein Bild davon machen kann ;-)

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Ananda79

    Ananda79

    05. November 2008 um 18:26

    wie immer bei Grangé:: Pageturner ohne Ende, aber heftig mit einigen Gewaltszenen...und faszinierend, auf welche Ideen der Mensch immer kommt.

  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    29. December 2007 um 16:58

    Ich werde mit Grangés Schreibstil nicht warm. Schon "Die purpurnen Flüsse" hat mir einiges an Durchhaltevermögen abverlangt, aber bei diesem Buch passe ich. Wenn ich am Ende jeder Seite überlege, ob ich das Buch aus der Hand lege und was anderes mache, ist es vertane Zeit. Ich weiß, es gibt unzählige Fans, die seine Bücher verschlingen, mit fehlt völlig der Zugang zu seiner Schreibe. Nicht objektiv, ich weiß, aber mehr kann ich dazu nicht sagen.

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  • Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Das Imperium der Wölfe
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 13:37

    Die ersten 40 Seiten sind sehr langatmig geschrieben und überhaupt wirken einige Kapitel und Szenen eher als Seitenfüller und stoppen oft den Handlungsfluß. Wenn ich nicht vorher schon ein Buch von Grange gelesen hätte, wäre dieses Buch mit Sicherheit nach 100 Seiten zur Seite gelegt worden. Es gibt keine vernünftige Hauptperson, die man irgendwie als solche annehmen könnte. Irgendwie sind in dem Buch alle krank, unglaubwürdig oder tot. Lesern, die Grange noch nicht kennen rate ich von diesem Buch ab und empfehle " Der Flug der Störche" oder die "Purpurnen Flüsse".

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