Das Imperium der Wölfe

von Jean-Christophe Grangé 
3,8 Sterne bei117 Bewertungen
Das Imperium der Wölfe
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Neue Kurzmeinungen

Pat82s avatar

absolut spannend

inverted_repeats avatar

Gute Story mit einem schwach konstruiertem Ende

Alle 117 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Imperium der Wölfe"

Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" ═ es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404773459
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:446 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:09.06.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.05.2008 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Pat82s avatar
    Pat82vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: absolut spannend
    Wer bin ich ?

    Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte, aus der Türkei,  unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul Nertaux auf den Plan.
    Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis wer sie wirklich ist.
    Grangé hat es auch in diesem Buch wieder geschafft eine absolut brutale Polizeiwelt zu erschaffen. Wem kann man vertrauen? wer ist dein Freund wer dein Feind. Ich liebe seine Bücher einfach! Dieses absolut tolle Buch wurde bereits im 2005 verfilmt mit Jean Reno, sehr empfehlenswert !!

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder einmal ein gelungener Grangé, der nicht immer so ausgeht, wie man das selber gerne hätte.
    Die grauen Wölfe sind zurück

    Klappentext: Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ...

    Cover: Irgendwie habe ich die ganze Zeit gedacht (vermutlich wegen des Titels), dass auf dem Cover ein Wolfsgesicht zu sehen ist. Erst bei näherem Hinsehen wird mir nun klar, dass es sich um einen Menschen handelt. Irgendwie finde ich das Cover cool gemacht. Auf den ersten Blick ist es nichts Besonderes, aber wenn man das Buch kennt und wirklich genau hinschaut, entdeckt man vieles, was im Zusammenhang mit der Geschichte wirklich Sinn ergibt. Mir gefällt es echt gut, auch wenn ich es mir im Geschäft wahrscheinlich nicht genauer angesehen hätte.

    Schreibstil: Jean-Christophe Grangé gelingt es wieder einmal den Leser dazu zu bringen, dass er immer weiter lesen will, um herauszufinden, was es mit der Geschichte auf sich hat und wer denn nun der Mörder ist und vor allem – warum.
    Ein wenig störend habe ich die vielen mitwirkenden Persönlichkeiten empfunden. Nicht nur die französischen Namen (der Autor ist ja schließlich Franzose), aber vor allem die ganzen türkischen Namen ließen mich manchmal nicht mehr wissen, um wen es gerade überhaupt geht.
    Auch fand ich die Charaktere nicht immer ganz überzeugend. Schiffer zu brutal, Sema zu durchtrieben, die Psychologin zu gestört und Paul zu naiv. Nichtsdestotrotz immer nur ein bisschen, sodass man den Charakteren immer noch gut folgen konnte.

    Die Story: Eine durchaus interessante Geschichte, bei der die eigentlichen Morde leider wegen der ganzen politischen Verwicklungen zu stark in den Hintergrund rücken.
    Im Pariser Türkenviertel werden drei Frauen auf brutalste Art und Weise gefoltert und anschließend ermordet. Inspektor Paul versucht herauszufinden, wer der Mörder ist und holt dazu Schiffer ins Spiel, einen ehemaligen Inspektor im Ruhestand mit ausgezeichneten Kontakten und nicht gerade dem, was man ein sonniges Gemüt nennt. Schnell stellt sich heraus, dass hinter der ganzen Geschichte sehr viel mehr als reine Mordlust steckt und die Verstrickungen nehmen ihren Lauf. Drogen, Gedächtnisverluste, gewollte und ungewollte Operationen, türkische Mafia, - es ist von allem etwas dabei und zieht sich bis nach oben in die höchsten politischen Kreise.
    Manchmal fällt es bei dem ganzen Durcheinander und den vielen Namen schwer, der Geschichte zu folgen, alles in allem aber sehr solide, wenn auch der Autor meiner Meinung nach ein bisschen zu viel untergebracht hat.

    Fazit: Ohne zu viel verraten zu wollen, gehen Bücher von Jean-Christophe Grangé nicht immer so aus, wie man sich das denkt, oder wie man das gerne hätte. Und gerade das fasziniert mich sehr, denn dieser Autor ist einfach kaum vorhersehbar. Seine Bücher neigen manchmal dazu ins Abstruse zu gehen – bei „Das Imperium der Wölfe“ ist dies zum Glück nicht der Fall. Hier haben wir es mit einem wirklich soliden Thriller zu tun, der spannend ist und sich schnell weg lesen lässt. Leider ist er aber auch nichts wahnsinnig Besonderes und daher gibt es „nur“ vier Punkte.

    Kommentare: 1
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    Maximilian_Schlesiers avatar
    Maximilian_Schlesiervor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    - sehr spannend und unheimlich atmosphärisch; um Längen besser als der Film; Dysternis und Mystery annähernd in Perfektion - jedoch eines muss gesagt sein: so kann man NICHT mit seinen Hauptfiguren umgehen, ohne dem Roman zu schaden

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    Sarastras avatar
    Sarastravor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Dieses Werk beginnt mit zwei Parrallelgeschichten.
    Zum einen ist da Anna, eine juge Frau, die mit einem hohen Beamten verheiratet ist. Sie leidet an Störungen ihres Gedächtnis. Dabei richten sich ihre Ausfälle vorallem auf Gesichter, die sie plötzlich nicht mehr erkennt, die sich verzerren. Insbesondere das Gesicht ihres Mannes erkennt sie nicht, benötigt einige Zeit, um es einordnen zu können. Wurde sie traumatisiert? Hat ihr Mann etwas mit dieser Traumatisierung zu tun? Ihr Mann und ein befreundeter Neurologe Ackermann wollen ihr helfen, ihre Störungen zu bekämpfen. Doch Anna ist skeptisch und sucht selbst eine Psychiaterin aus, zu der sie Vertrauen fasst.
    Zum anderen ist da Paul, ein junger Polizist, der im Fall von 3 ermordeten und verstümmelten Frauenleichen ermittelt. Alle 3 Frauen wurde gefoltert, misshandelt und entstellt. Alle 3 Frauen waren rothaarig, illegale eingereiste Türkinnen und üppig propportioniert. Da Paul in türkischen Milieu nicht allein ermitteln kann, sucht er einen pensionierten Polizisten, Schiffer, auf, dem ein fragwürdiger und skrupelloser Ruf anhaftet. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln und dank der seltsamen Vorgehensweise von Schiffer erfahren sie Enthüllungen, die Paul so nicht enträtselt hätte.
    Und plötzlich fügen sich die Schicksale von Paul und Anna ineinander ohne, dass beide voneinander wissen.
    Das gesamte Mysterium der Wölfe kommt zutage und offenbart sich.

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    diva202vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    auf alle fälle empfehlenswert, konnt es nicht mehr weg legen musste wissen we gehts weiter. super geschrieben wie von grange gewohnt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    äusserst brutaler Thriller; widerwärtige Schilderungen der Leichen, sonst langweilig.

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    Fake_Illusions avatar
    Fake_Illusionvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Dieses Buch war mein erster Grange und ich fand es ziemlich gut. Wie meine Vorgängerin finde ich allerdings nur 2/3 des Buchs spannend. Das Ende hätte ruhig etwas kürzer sein können. Nach dem man wusste, wer Schiffer wirklich war und die Zusammenhänge geklärt waren, war der "Fall gelöst" sage ich mal^^ Trotzdem sehr lesenswert!

    Kommentare: 1
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    gras avatar
    gravor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Also die Geschichte ist ja spannend - aber Grangé schreibt hier nicht schön. Wortwiederholungen und Unstimmigkeiten...
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Zwei Drittel des Buches sind ziemlich spannend - das und dass man nicht nur 2,5 Punkte vergeben kann, sind die Gründe, warum es noch 3 Punkte bekommt.
    Grausame Frauenmorde in Paris, die einen in eine Stadt innerhalb der Stadt führen, welche von illegalen türkischen Arbeitern und kriminellen Banden bevölkert werden, dazu ein unerfahrener doch ehrgeiziger junger Kommissar, der sich bei einem älteren Kollegen Rat sucht - das ist Stoff, aus dem man ein erstklassiges Buch basteln könnte.
    Leider war Grangé bei der Ausführung schlampig. Die Figuren wirken platt und stereotyp. Der türkische Untergrund in Paris wird nur an der Oberfläche gekratzt und die Hintergründe über türkische Geschichte und Politik könnte sich wohl jeder mit einer halbstündigen Internetrecherche besorgen.
    Im Gegenzug ist das Buch an anderen Stellen unnötig detailreich, etwa werden zu Anfang medizinische Untersuchungen in aller Breite beschrieben, als wollte der Autor zeigen, dass er an dieser Stelle doch gründlich recherchiert hat. Ebenso wird die grausame Folterung und Ermordung der Frauen geschildert, diese Informationen sind für die Ergreifung der Mörder jedoch irrelevant, zumal es hier gerade nicht darum geht, jemanden anhand eines psychologischen Profils zu finden.
    Schließlich hat das Buch noch Schwachstellen, von denen ich nicht weiß, ob ich sie dem Autor oder dem Übersetzer anlasten muss: Wortwiederholungen häufen sich, die Sprache wirkt zu distanziert, und manchmal sind Redewendungen schlicht falsch (Beispiel: wer etwas unnützes tut verschwendet seine Zeit und verliert sie nicht). Weiterhin hätte ein Blick ins Internet auch darüber informiert, dass Wölfe in Rudeln auftreten und nicht in Rotten (das sind Wildschweine) und Istanbul nie und nimmer die Hauptstadt der Türkei ist.
    Fazit: eine leichte und spannende Lektüre, jedoch nicht geeignet für jemanden, der etwas zum Nachdenken sucht oder der dazu neigt, sich leicht über Bücher aufzuregen.

    Kommentare: 1
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    Pashtun Valley Leader Commanders avatar
    Pashtun Valley Leader Commandervor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ausrreisser unter den Granges. Leider nach unten. Das was die Purpurnen Flüsse Teil II für die Leinwand, ist dieser für das gedruckte Papier.

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    Desires avatar
    Desirevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé

    Dieses Buch war sehr gut zu lesen, sehr interessant und spannend. Realistisch zugleich, aber auch ein wenig traurig, für mich jedenfalls.

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