Jean-Christophe Grangé Das schwarze Blut

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Inhaltsangabe zu „Das schwarze Blut“ von Jean-Christophe Grangé

Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um
die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch
dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und der Alptraum beginnt.

Voll der Hammer für jeden thillerliebhaber ein muss

— leselise77

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    Das schwarze Blut

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 11:08

    Wegen diesem Buch habe ich 2 Nächte nich geschlafen weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen!!! Es geht gleich ziemlich auf 100 los finde ich und bin relativ schnell in das Buch reingekommen. So schnell werde ich das gelesene auch nicht vergessen. Fand es echt wahnsinn wie schnell Mark in dem Bann des Mörders war und er iwrgendwie wie magisch angezogen von ihm war. Gleichermaßen von begeisterung und ekel. Ich musste wissen was es mit dem blut auf sich hat und habe wirklich stunden lang an dem Buch geklebt. An Spannung mangelt es keine Sekunde und man muss harte Nerven haben. Das Ende geht dann auch wirklich Knall auf Fall, fast schon ein bisschen zu schnell für meinen Geschmack aber dennoch kommt man voll auf seine Kosten! Absolute Empfehlung!!!

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  • Rezension zu "Das schwarze Blut" von Jean-Christophe Grangé

    Das schwarze Blut

    Reneesemee

    01. October 2010 um 13:19

    Das Hörbuch war seit langem mal wieder eins was ich abgebrochen habe. Den irgendwie fehlte es mir hier an spannung und pep ich meine die Rezis zu dem Hörbuch hörten sich ja echt sehr viel versprechend an, aber leider war es nicht mein ding. Ich liebe Thriller und es kann mir da nicht blutrünstig genug sein, aber hier fehlte es an allem. Oder es lag daran das es ein Psychotriller war den die sind nicht immer so mein ding. Jaques Reverdi ist ein Serienmörder und vormals Champion im free-diving der nun im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil wartet. Seine Blutspur und seine merkwürdigen Ritualmorde ziehen sich durch Südostasien. Mark Dupeyrat ein Pariser Sensationsreporter plant seinen Bestseller über diesen Mann und er erfindet Elisabeth die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt nur damit er sein makabres Universum schließen kann. Tja und als der Mörder Feuer fängt beginnt sogar die unbekannte Briefeschreiberin sich in ihn zu verliebt. schickt Mark ein Foto seiner Bekannten Khadidscha. Wer auf solche Psychospiele steht für den ist das genau das richtige.

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  • Rezension zu "Das schwarze Blut" von Jean-Christophe Grangé

    Das schwarze Blut

    Tikki

    14. April 2008 um 18:30

    ** ACHTUNG, meine Rezension enthält Spoiler! Wer sich davon die Lust am Lesen/Hören nicht verderben lassen möchte, sollte vielleicht nicht weiterlesen! ** Der Plot klingt abenteuerlich und zog mich sofort in seinen Bann: In Asien wird ein Frauenmörder festgenommen und in ein Gefängnis gesteckt, wo er auf seine Hinrichtung wartet. Ein Pariser Journalist soll für seine Zeitung einen Artikel über diesen Fall schreiben. Er täucht vor, eine Frau zu sein und beginnt so einen Brief- und E-Mail-Kontakt zum Mörder. "Sie" gibt vor, von ihm lernen zu wollen (da habe ich zum ersten Mal gestutzt) und er schickt sie mit Briefen und E-Mails auf seine Fährte quer durch Asien. Dann nimmt die Geschichte Fahrt auf: Man kommt sich vor, als erkunde man mit ihm gemeinsam die fremde asiatische Welt und dringt nach und nach immer tiefer in die skrupellosen Machenschaften des Mörders ein. Man versteht die Gedankengänge des Journalisten und ist fasziniert und abgestoßen, wenn man ihm bei seinen Entdeckungen quasi über seine Schulter guckt. Doch kaum hat er alles herausgefunden, kommt das Ende ziemlich schnell: Er reist nach Frankreich zurück, schreibt einen Roman, wird berühmt, der Mörder entkommt auf sonderbare Weise, rächt sich am Journalisten, wird für tot und doch nicht tot gehalten, es kommt zum Showdown und fertig. Dieses Abfrühstücken kam mir so vor, als habe der Autor entweder keine Lust mehr gehabt, die sorgsam gesponnenen Fäden am Ende sauber zusammen zu führen oder als hätte er einen Abgabetermin einzuhalten und musste schnell zu einem Ende kommen. Ohne Frage sind die Beschreibungen zwischendurch detailreicher, als man sie sich eigentlich gewünscht hätte. Doch dies macht den Reiz des Buches irgendwo aus. Für meinen Geschmack sind die Charaktere Marc und Kadidscha fragwürdig und viel zu oberflächlich. Marc wird über die ersten drei Viertel des Buches gut und glaubwürdig eingeführt doch am Ende fällt alles wie ein Kartenhaus zusammen und ist nicht mehr wirklich glaubwürdig. Kadidscha erscheint mir ein an den Haaren herbeigezogener Charakter, der sich auch noch total untypisch verhält. Sie scheint treu-doof alles zu glauben, was andere Leute ihr erzählen, obwohl sie es auf Grund ihrer Kindheitserfahrungen doch eigentlich besser wissen müsste. Auch ist sie so blauäugig, bei Marc zu bleiben und sich um ihn zu kümmern, obwohl er an ihrem Schlamassel doch eigentlich Schuld hat. Ein großes Lob an den Leser des Hörbuches! Joachim Kerzel ist vielen bekannt als die deutsche Stimme von Jack Nicholson, Dustin Hoffman oder Sir Anthony Hopkins. Eine sonore, volltönende Stimme, die einem die Gänsehaut über den Körper kriechen lässt. Fazit: Ein bis zum Rückflug des Journalisten nach Europa sehr spannender, erschreckender und teilweise ekelhafter Thriller, der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Danach fällt die Geschichte leider ziemlich steil ab und endet in einem unglaubwürdigen Finale. Schade!

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