Jean-Christophe Grangé Der Flug der Störche

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Inhaltsangabe zu „Der Flug der Störche“ von Jean-Christophe Grangé

Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen.

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  • Sehr spannend und brutal

    Der Flug der Störche
    RapsUndRuebe

    RapsUndRuebe

    09. March 2016 um 12:58

    Inhalt: Der Inhalt lässt sich über den Klappentext oder andere Rezensionen herausfinden. Stil: Leicht zu lesen. Detailiert, aber nicht langatmig. Sehr spannend. Man will nicht mehr zu lesen aufhören. Fazit: Kleine Reise durch Europa und Afrika. Man erfährt sehr viel spannendes über die "Roma's", über Israel und Zentralafrika. Hinter der eigentlichen Geschichte mit den Störchen, verbirgt sich ein viel grösseres Geheimnis um einen sadistischen, brutalen Herz-Chirurg, der Herzen stiehlt und diese seinen Opfern auf perfideste Art bei lebendigem Leib entfernt. Sehr spannend, unbedingt empfehlenswert.

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  • Brutal

    Der Flug der Störche
    Pat82

    Pat82

    Um was geht es : Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Kurz vor der Reise wird der Auftraggeber tot im Sttorchennest aufgefunden, angeblich ein Herzinfarkt?! Der junge Student macht sich trotzdem wie geplant auf die Reise, seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen. Grangé schreibt wie gewohnt extrem spannend und viele Ereignisse finden nah dis nah zusammen und erschüttern vor Brutalität nur so !!! Wer puren Nervenkitzel mag wird mit Grangé immer belohnt!

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    • 3
  • Spannende Storch-Reise

    Der Flug der Störche
    gorgophol

    gorgophol

    02. March 2015 um 12:36

    Ein toter Ornithologe, ein junger Mann, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben schein, die Abgründe des menschlichen Wesens und die Flugrouten der Störche, bilden die Grundlage dieses Buches.  Als Louis Antioche beauftragt wird, die Reise der Störche nachzuvollziehen, ahnt er nicht, welch Grauen ihn erwarten wird. Warum kehren die Störche nicht mehr zurück? Was geschieht mit ihnen auf ihrer langen Reise? Louis Reise startet in Schweiz und führt ihn durch Europa über die Türkei und Israel bis nach Zentralafrika. Was er vorfindet wirft immer mehr Fragen auf, bis ihm die schreckliche Wahrheit immer klarer wird.  Viel mehr kann ich nicht schreiben, ohne dem Buch die Spannung zu nehmen. Es ist gut geschrieben und wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf. Egal was man sich beim Lesen auch vorstellt, am Ende kommt es noch viel schlimmer.  Also eine gute Leseempfehlung :-)

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Nierla

    Nierla

    Wenn ein Arzt, der Kindern Herzen stiehlt, sowie sie für medizinische Versuche missbraucht, weltweit sein Unwesen treibt und die Brustkörbe von Leichen mit Hilfe von Wagenhebern geöffnet werden, muss man schon mal schlucken. Ich hatte vor diesem Buch schon Grangés "Das Imperium Der Wölfe" und "Die Purpurnen Flüsse" gelesen und habe daher schon ein wenig Erfahrung mit dem Schreibstil des Autors gesammelt, trotzdem war ich von der Gewalt und Blutigkeit dieses Buches überrascht, da mich der Titel und der vordergründige ornithologische Inhalt eingelullt haben. Doch nicht nur die Gewalt und die teilweise explizite Sexualität spielen in "Der Flug Der Störche", eine Rolle, sondern auch das für Grangé typische Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen (nicht nur mit den Fäusten: man erlebt unter anderem Afrika, Israel und Indien in ihrem Elend und ihrer Schönheit) und die intelligente Verschachtelung und Konstruktion der Geschichte, die immer wieder andere, häufig überraschende Wege einschlägt. Daher empfehle ich dieses Buch allen, die an intelligent geschriebenen Thrillern interessiert sind. Man sollte nur keinen schwachen Magen haben...

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    • 2
  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Sarastra

    Sarastra

    14. August 2012 um 20:27

    Louis, ein Franzose im Alter von 32 Jahren, hat bislang studiert, sein Doktorarbeit geschrieben und so sein Leben verbracht. Er hat das Gefühl endlich mal leben zu müssen, was zu erleben, was fernab von grauer Theorie ist. Da er als kleines Kind zum Waisen wurde, haben ihn wohlhabende Leute, und ehemals Bekannte seiner Eltern, bei sich aufgenommen und ihm die Vorzüge ihres Wohlstandes angedeihen lassen. Durch ihre Kontakte lernt Louis Max Böhm, einen Ornithologen kennen, der die Wanderung der Störche schon seit Jahren verfolgt. Allerdings sind im Frühjahr viele "seiner" Störche nicht zurück gekehrt und er möchte den Grund dafür erfahren. Louis soll die Route der Störche verfolgen und Nachforschungen anstellen. Einen Tag vor der Abreise von Louis erscheint Max Böhm jedoch nicht zum vereinbarten letzten Treffen. Stattdessen findet Louis ihn nach einiger Suche tot in einem seiner Störchennester, zumindest das, was die Störche noch übrig ließen. Trotz des seltsamen Ablebens von Böhm entschließt Louis sich, die Reise dennoch anzutreten. Er folgt der Route der Störche. Doch die Ornitholgen Vorort, die ihm Aussagen geben sollten, sind zumeist bereits tot. Und plötzlich wird auch Louis verfolgt und gejagt. Die Störche tragen ein Geheimnis und damit sind sie nicht die Einzigen Lebewesen, die etwas verbergen.

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  • Viel Blut, wenig Spannung

    Der Flug der Störche
    Stefan83

    Stefan83

    20. October 2011 um 14:08

    Mit diesem Roman feiert Jean-Christophe Grangé, insbesondere bekannt geworden durch die verfilmten "Purpurnen Flüsse", sein Debüt als Autor im Thriller-Genre. Obwohl "feiert" an dieser Stelle vielleicht etwas zuviel des Guten ist, denn trotz hervorragender Kritiken, welche meine Erwartungen an dieses Buch in die Höhe stiegen ließen, blieb "Der Flug der Störche" letztendlich doch einiges schuldig. Dabei klingt die Story durchaus interessant und hat eine Menge Potenzial. Dies bleibt aber ungenutzt oder wird derart überzogen ausgearbeitet, dass es einfach schwer fällt einen Zugang zum Plot herzustellen. Es fängt mit der Figur Louis Antioche an. Sein Leben lang nichts anderes als ein gesetzter, biederer Student gewesen, entwickelt er sich im Laufe des Buches plötzlich und ohne ersichtliche Gründe zum kaltblütigen Rächer, welcher der Reihe nach die Bösen richtet und eine Spur des Todes hinterlässt. Das es Grangé mit der Zeichnung der Charaktere, insbesondere der weiblichen, nicht so hat, konnte man als Vielleser zwischen den Zeilen schon bei "Flüsse" erahnen. In seinem Erstlingswerk tritt diese Schwäche aber besonders deutlich zutage. Antioche ist schlichtweg nicht glaubhaft, weil überzeichnet und ohne jegliche Tiefe. Selbiges gilt für die Frauen an seiner Seite. Die Romanzen des Protagonisten haben bestenfalls Groschenroman-Niveau und wirken im Gesamtkonstrukt der Story total fehl am Platz. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Was die Spannung angeht: Sie wollte bei mir einfach nicht aufkommen. Woran es im Endeffekt gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. Tatsache ist, dass Der Flug der Störche" mich nicht gepackt, nicht in den Bann gezogen hat, obwohl die Handlung vom Inhalt her ohne Probleme dies hätte bewerkstelligen können. Grangés Ideen heben sich erfrischend von der Konkurrenz ab, doch die Umsetzung bleibt in diesem Fall mangelhaft. Dem Protagonisten war ich zumeist mehrere Schritte voraus, was zusätzlich dazu geführt hat, dass kein Lesespaß aufkommen wollte. Hinzu kommt Grangés zelebrierte Brutalität, die ich zwar von die "Flüsse" oder "Das schwarze Blut" gewohnt war, welche aber in "Der Flug der Störche" derart pervertiert daherkommt, dass es ans Lächerliche grenzt. Was bei den beiden anderen genannten Büchern noch für Gänsehaut und Nägelkauen gesorgt hat, ließ mich hier schlichtweg kalt. Erst gegen Ende hin, das glücklicherweise doch noch einige Überraschungen bereithält, gerät man in den Sog der Geschichte. Leider meiner Meinung nach viel zu spät. Insgesamt ist "Der Flug der Störche" ein eher durchwachsenes Thriller-Debüt eines Autors, der in seinen späteren Werken bewiesen hat, dass er es besser kann. Eine kurzweilige, aber unspektakuläre Lektüre, von der Zartbesaitete ihre Finger lassen sollten. Muss man nicht gelesen haben.

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Lady_in_Black

    Lady_in_Black

    30. July 2010 um 13:57

    "Der Flug der Störche" klingt eher nach einem Handbuch für Ornithologen, doch damit hat man weit gefehlt. Es beginnt mit einer Leiche in einem Storchennest, doch wem das schon zu viel ist, der sollte das Buch wirklich gleich wieder weglegen. Mit der Leiche beginnt eine grauenerregende Reise, die dem Storchenzug nach Zentralafrika folgt, und im blutigen Finale in Indien endet. Herzoperationen, gepaart mit Diamentenraub, einer Menschenrechtsorganisation und grausamsten Morden. Grangés Fantasie kennt keine Grenzen, schon gar nicht was die Hauptperson Louis Antioche angeht. Grangé hat hier seinem Namen als Thriller-König und Erschaffer mysteriöser Figuren alle Ehre gemacht.

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2010 um 19:29

    Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ich hatte es vor kurzem erst die "Purpurnen Flüssen" gelesen und kann das Buch nur jedem empfehlen. Wer schwache Nerven hat oder nach einer spannenden, teilweise grausamen Geschichte nicht mehr einschlafen kann, sollte jedoch die Finger von diesem Buch lassen. Die Reiseroute der Störche zieht den Protagonisten immer tiefer in einen Strudel der Gewalt. Die Eskalationen von Gewalt werden von den Autoren teilweise sehr kurz und knapp beschrieben und wirken auf den Leser wie ein Schlag in die Magengegend. Die düstere, beklemmende Stimmung des Romans umhüllt den Leser und lässt ihn erst wieder los, wenn er das Buch nach der letzten Seite aus der Hand gelegt hat. Er zieht den Leser in seinen Bann .... .

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    24. August 2009 um 13:18

    Störche reisen auf den selben Routen von Afrika nach Europa. In Afrika gibte einen Stoff der mehr wert ist als Kokain. Auf den selben Routen kommt es zu bestialischen Morden. So let the Games begin ;-))

  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Gesa

    Gesa

    01. August 2009 um 13:35

    Zunächst glaubt Louis Antioch mit einem Auftrag betraut worden zu sein, der mit dem Verschwinden von Störchen zu tun habe, doch der Todesfall eines Ornitologen stellt andere Weichen die ihn durch Gewalt, Mord und viele Schrecken schließlich wieder zu ihn selbst führen.... Spannend bis zur letzten Seite! Nichts für schwache Nerven. Die beschriebenen Greueltaten sind wirklich scheußlich und ich musste häufiger dreimal schlucken.

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Pankraz

    Pankraz

    07. July 2009 um 19:25

    Nicht böse sein..., aber da geht jetzt einiges zuuuuuu weit. Ein Mensch (Typ harmloser und nicht motivierter Student) bekommt den Auftrag, den Flug der Störche zu beobachten. Darum geht es nicht, darauf kommt der Mensch (immer noch nichtmotivierter Student) bald und mausert sich mir nichts dir nichts zum Geheimagenten, Killer, Aufdecker, Liebhaber, Dschungelkämpfer und vielem mehr. Die Story ist (oder wäre) originell, die Protagonisten aber eigentlich nur gut für eine Studie über Fehlbesetzungen in der Welt.... That's it... - sorry

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Benni

    Benni

    19. August 2008 um 18:48

    Louis Antioche erhält von einem schweizer Ornithologen den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen, da dir Rückkehr der Zugvögel diesmal ausbleibt. Auf diese Ausgangssituation kann man nun mit gähnen reagieren oder, wie ich, mit etwas Neugierde.Und aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, dieses Buch zu lesen. Jean-Christophe Grange hat hier einen spannenden und durch die wechselnden Handlungsorte inkl. wechselnder Kulturkreise (Schweiz, Bulgarien, Israel, Zentralafrikanische Rep.) auch durchgehend sehr abwechslungsreichen und interessanten Thriller geschrieben. Von der Machart erinnerte er mich etwas an den später entstandenen Roman „Das schwarze Blut“, welcher an ungewöhnlichen Orten in Asien spielte (u.a. Malaysia). Insgesamt 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Der Flug der Störche" von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    Purist

    Purist

    16. December 2007 um 14:08

    Super, hat mir richtig gut gefallen, in mancher Hinsicht etwas brutal aber auf jedenfall lesenswert

  • Rezension zu "Der Flug der Störche." von Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche
    R3DM00N

    R3DM00N

    28. November 2007 um 08:32

    Sehr Gutes Buch abundzu zwar etwas lang gezogen aber alles im allen ein geniales Buch. Wer auf die Purpurnen Flüsse steht wird auch auf dieses Buch stehen.