Jean-Christophe Grangé Der Ursprung des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Der Ursprung des Bösen“ von Jean-Christophe Grangé

Ein Thriller wie ein Höllenritt - diabolisch und bis zur Schmerzgrenze fesselnd Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Freire muss einen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint -

Mythologische Morde und ein schwerer Gedächtnisverlust! Hoher Gruselfaktor!

— kassandra1010
kassandra1010

Spannender Anfang, enttäuschender Verlauf! Eine Geschichte, die mehr durch die Sprecher als dem Inhalt überzeugte.

— Janna_KeJasBlog
Janna_KeJasBlog

Sehr zäh und die Vertonung war nicht mein Fall.

— kvel
kvel

Kraftvoller Thriller, der sich mit Vollgas auf einen Abgrund zubewegt ...

— Elmar Huber
Elmar Huber

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  • Der Ursprung des Bösen

    Der Ursprung des Bösen
    vormi

    vormi

    28. May 2017 um 00:20

    Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: In Stresssituationen setzt sein Gedächtnis aus. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer - ohne Erinnerung an seine Vergangenheit.Eines Tages steht eine Polizeikommissarin vor seiner Tür: Eine Serie von bestialischen Ritualmorden wurde in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung verübt. Ist Freire der Mörder?Als Freire auf eigene Faust herauszufinden versucht, wer er wirklich ist, scheint jemand dies um jeden Preis verhindern zu wollen ...Inhaltsangabe auf amazonMir hat es grundsätzlich gut gefallen, es war nur insgesamt etwas zu lang. Aber nicht so sehr durch Langatmigkeit, sondern da es ein paar Drehungen zu viel gemacht hat.Dadurch hat es sich zu sehr gestreckt und wurde leicht unglaubwürdig.Ein Zufall zu viel - das kann sich manchmal schon negativ auswirken.Hier waren es nicht unbedingt Zufälle, sondern auch mal andere Begebenheiten.Aber manchmal ist eben weniger mehr...

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  • Endlich mal wieder ein Thriller zum Gruseln

    Der Ursprung des Bösen
    kassandra1010

    kassandra1010

    15. October 2016 um 22:28

    Endlich mal wieder ein Thriller zum Gruseln. Ist der Gedächtsnisverlust eine Krankheit oder ist es ihm zugefügt worden? Diese Frage stellt sich Mathias Freire, der immer unter enormen Druck sein Gedächtnis verliert. Seltsamer Weise wacht er auf und steht in einem völlig neuen Leben. Er kennt sich selbst nicht mehr und beginnt abermals von Neuem zu Existieren. Gleichzeitig passieren grausame Morde, die alle eine Gemeinsamkeit haben, Freire war in der Nähe und der mythologische Bezug ist nicht zu leugnen. Die Polizei ermittelt, doch steht sie vor einem Rätsel.... Ein wirklich spannendes Hörbuch, fantastisch gelesen und grusel pur!Endlich mal wieder ein Thriller zum Gruseln.

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  • Matrjoschka

    Der Ursprung des Bösen
    Janna_KeJasBlog

    Janna_KeJasBlog

    14. October 2016 um 15:40

    ~ Kurzmeinung ~Ich hatte mir einen wirklich fesselnden Thriller mit tiefen Abgründen erhofft, doch ich bekam ein Labyrinth aus Fragen.Mathias Freire ist angesehener Psychiater und sein neuer Patient eine Herausforderung. Dieser erinnert sich weder an seinen Namen, noch seine Herkunft. Je mehr sich Freire auf den Patienten einlässt, desto mehr gerät er selbst ins Wanken, denn Freire selbst leidet an Erinnerungslücken.Zeitgleich findet die Ermittlerin Anaïs Chatelet eine Leiche, ganz in der Nähe, wo auch der neue Patient von Freire gefunden wurde. Eine Leiche, dargestellt nach der griechischen Mythologie „Minotauros“.Für mich war klar, muss ich lesen|hören! Und der Beginn war wirklich grandios, machte neugierig, ließ Spannung entstehen.Doch dann kam das Labyrinth der Fragen & Irritationen. Schritt für Schritt wurde ich zu dem großen Geheimnis um Freire geführt. Menschliche tiefe Abgründe? Ja! In Freires, ebenso wie in Anaïs` Vergangenheit und doch war ich nicht zufrieden mit der Geschichte, mit der Enthüllung.Nachvollziehbar sind die Hintergründe um Freires Erinnerungslücken und doch war es einfach im Ganzen gesehen zu viel! Besonders das Ende war so überzogen aufgefahren, das es schon wieder unglaubwürdig wurde und auch einige, wichtige, Fragen werden offen gelassen. Bedingt das jedes noch so kleine Detail erklärt wurde, stören diese offen gelassenen Punkte.Und auch hier mal wieder eine Ermittlerin, welche sich zum Verdächtigen hingezogen, sich ihm verbunden fühlt – warum? Anaïs` Vergangenheit fließt ein Stück in die gegenwärtigen Ermittlungen mit ein. Eines was mich zu Beginn sehr neugierig machte, diese bruchstückhaften Einblicke. Jedoch spielt es nur minimal eine Rolle & wirkt am Ende einfach nach einem weiteren „zu viel des ‚Guten‘!“.Die SprecherFür mich Wohlfühlatmosphäre! Dietmar Wunder hatte ich kurz zuvor bei „Die Witwe“ gehört & ich muss gestehen, in diesem Hörbuch gefiel mir das Zuhören noch besser! Sehr gelungen kann Wunder verschiedene Stimmlagen besprechen und ich glaubte schon fast eine weitere männliche Person würde unterstützend mit sprechen. Ich erlebte die verschiedenen Protagonisten wahrhaft als eigenständige Charaktere. Auch Nicole Engeln war eine angenehm zu hörende Stimme. Hervorragend passte sie zu der Protagonistin Anaïs Chatelet & ich hatte bereits sehr schnell ein Bild der Ermittlerin im Kopf.FazitKeine schlecht geschriebene Geschichte, für mich persönlich hat der Autor einfach zu viel gewollt innerhalb eines Buches! Eine zu beginn spannende Geschichte, mit einem mythologischen Serienmörder. Eine nachvollziehbare Aufklärung und ein Verlauf, welcher im Endfazit leider viel zu überzogen wirkt, schade!Plus einen Stern für die tollen Sprecher, welche für eine angenehme Höratmosphäre sorgten! www.KeJas-BlogBuch.de

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    • 9
  • Sehr zäh und die Vertonung war nicht mein Fall.

    Der Ursprung des Bösen
    kvel

    kvel

    11. October 2016 um 23:37

    Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Ein Thriller wie ein Höllenritt – diabolisch und bis zur Schmerzgrenze fesselnd. Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Freire muss einen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint … Meine Meinung: Die Story war für mich na ja; ziemlich zäh, kam nicht richtig in die Gänge und somit nicht wirklich spannend. Vielleicht hätte mir der Roman bzw. das Hörbuch besser gefallen, wenn einige Stationen in der Mitte ausgelassen worden wären und man die Story verkürzt und komprimiert hätte. Der Schluss konnte mich nicht überzeugen. Irgendwie war plötzlich alles zu Ende – oder eben auch nicht. Was mich aber, ehrlich gesagt, auf die Dauer des Hörbuchs immer mehr gestört hat, war die Stimme des Sprechers. Dieses ewige vermeintlich erotische Geschnarre und zu jedem Satzende wurde die Betonung nach unten gezogen, machte es auf Dauer anstrengend zuzuhören. Sorry, aber mich persönlich nervte diese übertrieben unnatürliche Intonierung.

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  • Der Ursprung des Bösen

    Der Ursprung des Bösen
    Elmar Huber

    Elmar Huber

    19. June 2015 um 11:04

    “Er war wie eine dieser russischen Puppen. Wenn man die erste öffnete fand man eine kleinere und so weiter bis hin zur allerkleinsten. Und nur diese existierte wirklich.” STORY Mitten in der Nacht wird Mathias Freire, der Bereitschaftsarzt der psychiatrischen Klinik Bordeaux, von einem Anruf der Polizei aus seinem kurzen Erholungsschlaf gerissen. Am Bahnhof Saint Jean wurde ein Obdachloser aufgegriffen. Da der Mann offenbar unter Amnesie leidet, wird er an Freire überstellt. Während dieser versucht, mehr über den Unbekannten herauszufinden, wird in einem Wartungsschacht des Bahnhofs die Leiche eines Junkies aufgefunden, über dessen Kopf der ausgehöhlte Schädel eines Kampfstiers gestülpt wurde. Tatverdächtig ist der Obdachlose. Die junge Hauptkommissarin Anaïs Chatelet bearbeitet den spektakulären Fall und gerät über den Verdächtigen in Kontakt mit Freire. Was dieser über den Obdachlosen herausfindet bringt einige Ungereimtheiten an den Tag, denen er nachgeht und so in tödliche Gefahr gerät. Währenddessen findet die Polizei Freires Fingerabdrücke am Fundort des „Minotaurus“. In dem Psychiater wächst ein erschreckender Verdacht, dem er – gejagt von Anaïs Chatelet – auf eigene Faust nachgehen muss. „Draußen verhüllte der Nebel Palmen und Laternen im Hof wie mit großen Segeln eines Geisterschiffs. Freire musst an Christo denken, der den Pont-Neuf und den Berliner Reichstag verpackt hatte. Ihm kam eine merkwürdige Idee. Wenn es nun der nebelhafte Geist eines Mannes ohne Gedächtnis war, der die Klinik und die ganze Stadt einhüllte? Bordeaux befand sich vielleicht unter der Dunstglocke dieses Reisenden im Nebel.“ MEINUNG Wie Mathias Freire verliert auch der Leser in Jean-Christophe Grangés abgründigem Thriller nach der recht konventionellen Exposition schon bald den vermeintlich sicheren Boden unter den Füßen. Verschiedene Indizien deuten darauf hin, dass der Arzt selbst psychisch krank sein könnte und Mathias Freire nur seine aktuelle Inkarnation in einer ganzen Reihe von Persönlichkeiten darstellt – das Symbol der Matroschka taucht wiederholt auf. Er selbst könnte damit der Mörder des „Minotaurus“ sein, ohne dass er sich daran erinnern kann. Verfolgt von Kommissarin Anaïs Chatelet und den Mitarbeitern einer dubiosen Sicherheitsfirma wird Freire zu einem Flüchtigen auf der Suche nach sich selbst. Eine Suche, die ihn durch ganz Frankreich und durch verschiedene Inkarnationen seiner selbst führt. Jeder Hinweis, den er findet ist ein Puzzleteil in einem großen Bild und gleichzeitig der Fingerzeig auf weitere Rätsel, die es zu lösen gilt. Über Monate hinweg lebt Freire sein Leben rückwärts und stößt dabei auf weitere inszenierte Morde, die von der griechischen Mythologie inspiriert wurden. Anaïs Chatelet glaubt indes nicht an die eindeutige Schuld Freires. Sie folgt seinen Spuren, die sie schließlich selbst bis über die Grenzen der Legalität hinaus führen. Der Spießrutenlauf zu der der verfolgte Freire gezwungen wird, erinnert an die ähnlich gestrickten Schnitzjagd-Thriller von Sebastian Fitzek. Wo dieser seine Geschichten jedoch oft mit Humor bricht, bleibt Grangé ernst und peitscht seinen Protagonisten unbarmherzig einem Abgrund entgegen, ohne dass dieser eine Möglichkeit hat, dem drohenden Absturz zu entgehen. Und obwohl die komplexe Geschichte unzählige Möglichkeiten bietet auszubrechen, hält er die Story auch bei hohem Tempo souverän auf Spur und steuert erbarmungslos auf das Grande Finale zu, das am Ende den Kreis schließt und die Geschichte in sich stimmig macht. Somit reiht sich DER URSPRUNG DES BÖSEN nahtlos in die Liste der hervorragenden Grangé-Romane – von DER FLUG DER STÖRCHE über DAS SCHWARZE BLUT und DIE PURPURNEN FLÜSSE – ein, die die Bezeichnung Psycho-Thriller wirklich verdienen. Dabei bildet die kraftvolle Sprache des Franzosen mit ihren oft poetischen Metaphern eine willkommene Abwechslung zu den eher sachlich heruntergeschriebenen Thrillern deutscher Autoren. Für die Umsetzung hat sich der Autor zusätzlich entschieden, die Geschichte aus den wechselnden Perspektiven von Mathias Freire (resp. seiner anderen Persönlichkeiten) und von Anaïs Chatelet zu erzählen. Immer wieder nähern sich diese Erzählstränge aneinander an, berühren sich gar und entfernen sich wieder voneinander. Ein weiterer Grund, warum dieser Thriller auch über eine Laufzeit von über 20h (!) (Hörbuchversion) nicht langweilig wird. DAS HÖRBUCH Die vorliegende ungekürzte Version ist exklusiv zum Download erhältlich und wird sehr angenehm von Daniel Craig-Synchronsprecher Dietmar Wunder gelesen. Trotz aller Qualitäten von Hr. Wunders Vortrag ist es jedoch schade, dass für die ungekürzte Version nicht auch – wie bei der (massiv gekürzten) CD-Version – auf die abwechselnde Lesung mit Co-Leserin Nicole Engeln (für die Anaïs Chatelet-Teile) gesetzt wurde. FAZIT Kraftvoller Thriller, der sich mit Vollgas auf einen Abgrund zubewegt und es dabei schafft, seinen Leser/Hörer immer wieder aufs Neue zu verblüffen.

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    05. February 2013 um 17:57

    Der Stil von Jean-Christophe Grangé war mir nur aus dem Film “Die purpurnen Flüsse” bekannt. Nun, da ich gerade auf dem Hörbuchtrip bin und mir die Hörprobe so gut gefallen hat – der Lausch-Auschnitt ging um ein Gespräch über eine gespaltene Persönlichkeit – konnte ich nicht widerstehen, mir das ungekürzte Hörbuch (über 21 Stunden) zu laden und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beinhaltet alles, was ein guter Thriller benötigt: bestialische Morde, Intrigen und ganz viel Psychologie. Meine Meinung: Dietmar Wunder hat hervorragend gelesen und machte das Hörbuch zu einem tollen Erlebnis. Spannende Stellen las er schneller und auch verstellte er die Stimmen bei den einzelnen Personen – so macht das hören wirklich Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug Teilweise hatte ich allerdings Probleme mit den ganzen französischen Namen und Plätzen der Geschichte, beim Lesen hätte ich das Buch wahrscheinlich aufgrund der Namen und teilweise doch sehr langwierigen Wiederholungen öfters beiseite gelegt, aber wie oben bereits erwähnt, war das Hören sehr angenehm. Die Charaktere waren alle verständlich und passend dargestellt und einige konnte man sogar ins Herz schließen, andere natürlich nicht und einige Personen hätte die Geschichte, meiner Meinung nach, nicht wirklich gebraucht. Fazit: Der Ursprung des Bösen ist ein gelungener Psychothriller der sich ausgiebig mit dissoziativer Identitätsstörung (multipler Persönlichkeitsstörung) befasst. Leser oder Hörer sollten also wissen, auf was sie sich einlassen. Ich vergebe 4 Sterne für eine in sich schlüssige Geschichte die toll vorgetragen wurde.

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Phil Decker

    Phil Decker

    08. January 2013 um 20:26

    Habe alle Grange's gelesen, aber keinen so leicht und seicht empfunden wie diesen. 850 Seiten sind auch nicht gerade wenig für einen Thriller. Vielleicht habe ich auch in letzter Zeit zuviel Fitzek gelesen und diese Psyche-Wechselspielchen im Moment einfach über.

  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    25. October 2012 um 19:48

    Das war nix. Weder Sprecher noch Story, noch Stil konnten mich hier überzeugen, bis zum Ende durchhalten ließ mich eigentlich nur der Umstand, daß ich grad nichts anders zum Hören im Haus hatte. Der Plot ist so absurd, daß er stellenweise fast komisch wirkt, Grange sonst ein Meister der spannenden Erzählkunst schafft es hier überhaupt nicht zu überzeugen, weder ist diese Geschichte glaubwürdig, noch nachvollziehbar, noch realitätsnah. Die Figuren sind unsympathisch und speziell die weibliche Hauptfigur ging mir mit ihrem Hang jeden Mann direkt toll und attraktiv und anbetungswürdig zu finden unheimlich auf den Zeiger. Da wird gemordet, wird ermittelt, ohne Sinn und Verstand werden Leute eingesperrt, letztlich landet sogar die Ermittlerin im Knast, was sie aber natürlich nicht daran hindert dennoch munter weiter mitzumischen. Nein wirklich, sowas will ich von Grange nicht lesen und auch nicht hören müssen, da bin ich einfach Besseres gewohnt. Dietmar Wunder tat dann noch sein Bestes dazu, daß dies wirklich kein Hörgenuß wurde, zwar liest er solide und durchaus passend, sobald er aber die wörtliche Rede einer Frau oder eines Menschen im Todeskampf oder eine wütende Person darstellt, keift er wie ein altes Marktweib, was leider jegliche Stimmung sofort zunichte macht. Nein, keine Empfehlung von mir, definitiv nicht... Leider.

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    hannelore_bayer

    hannelore_bayer

    19. October 2012 um 20:45

    Der Ursprung des Bösen Der Ursprung des Bösen Sehr spannend!! Die Stimmen gefallen mir gut. Das Cover ist mittelmäßig. Mathias Freire schaut sich einen Mann an, der mit Gedächtnisverlust gefunden wurde und nun in der Psychatrie ist. Der Mann erzählt ihm von einem Traum, der immer wiederkehrt und den auch er träumt in ähnlicher Weise. Die junge Kriminalchefin wird zu ihrem ersten Fall gerufen. Sie findet einen Ritualmord vor. Alles wird sehr spannend und atmosphärisch erzählt, aber erst in Kombination mit dem Klappentext kann ich mir vorstellen das ganze Hörbuch anzuhören. Vor allem interessiert mich, was Freire über sich herausfindet. Sehr zu empfehlen!!

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 20:54

    Bevor ich das Hörbuch gehört habe, habe ich mir weder die Inhaltsangabe, noch irgendwelche Rezensionen durchgelesen. Es hat mir schon gereicht, von mir bekannten Hörern/Rezensenten ein “boah, spannend” zu lesen/hören, um mir dieses Hörbuch zu besorgen. Grangé (“Die purpurnen Flüsse”) ist ein Autor, der mich zu fesseln vermag, und so konnte ich eigentlich nicht völlig daneben liegen. Das Thema dieses Buches ist mal etwas Neues für mich, und daher ungeheuer faszinierend. Es geht um “Reisende ohne Gepäck”. Dazu kommt die Spannung, das Unheimliche – und Dietmar Wunder, der nicht nur die französischen Passagen (also vor allem Namen, Orte etc.), sondern auch eine spanische so gut spricht, dass ich als Laie meine, er beherrscht die Sprache (ich kann nämlich weder Französisch noch Spanisch). Ein rundum gelungener Thriller, hervorragend recherchiert und zu Gehör gebracht. Es gibt reineweg nichts auszusetzen, wenn ich mir persönlich auch ein anderes Ende gewünscht hätte… Aber, irgendwie war es auch passend. Von mir gibt es daher 10/10 Punkte. Grandios!

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    08. October 2012 um 15:55

    Mathias Freire ist Psychiater. Ein Mann, der für sich selbst künstliche Erinnerungen erfunden hat, kommt in seine Behandlung. Der Mann wird verdächtigt in einem Fall von Ritualmord in dem klassische griechische Sagen nachgestellt werden. Freire aber scheint mehr damit zu tun zu haben - am Mordschauplatz findet sich sein Fingerabdruck. Dieser Thriller ist unglaublich vollgepackt. Kostprobe? Mythen, dissoziative Fluchten (quasi serielle multiple Persönlichkeit), Liebe, Menschenversuche, Firma, die bei allem die Finger drin hat, Drogen,.... mir ist er zu voll gepackt. Irgendwann dachte ich einfach nur noch "ja ja", statt gespannt zu sein.

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