Der steinerne Kreis

von Jean-Christophe Grangé 
3,5 Sterne bei104 Bewertungen
Der steinerne Kreis
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (50):
locke61s avatar

Man muss sich stellenweise durchbeissen aber es rendiert sich!

Kritisch (17):
xoxoJades avatar

imao zu abgedreht nähert sich schon (zu sehr) dem scifi.es gibt bessere Bücher von Grangé

Alle 104 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der steinerne Kreis"

Ein Kind, das vom Ende der Welt kommt und ein geheimes Wissen in sich trägt. Gnadenlose Mörder, die seinen Tod wollen. Eine Frau, die alles tun wird, um es zu retten. Eine Reise, die die Gesetze des wissenschaftlich Erklärbaren außer Kraft
setzt und bis in die Tiefen der mongolischen Taiga führt. Dort, wo der steinerne Kreis über Leben und Sterben bestimmt. Dort, wo der letzte Kampf ausgetragen wird. Dort, wo Mensch, Tier und Geist eins werden. Die Apokalypse kann kommen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404150724
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:15.12.2003
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.03.2009 bei Bastei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    aneftaries avatar
    aneftarievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Thriller ist düster und beinhaltet sehr viel Action
    Düsterer Thriller

     Der Thriller beginnt damit,  dass die Tierforscherin Diane Thiberge einen Jungen aus Indonesien adoptiert, von da an verwandelt sich ihr ganzes Leben in ein gefährliches Abenteuer. Die Geschichte ist mit sehr viel Phantasie und sehr viel Aktion gewürzt, für meinen Geschmack etwas überladen. Es endet in einen Agententhriller der sehr unrealistisch ist. Ein weiteres Buch würde ich mir von diesen
    Autoren nicht kaufen.

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 5 Jahren
    Selbst für Grangé too much

    Inhalt: Ein Kind, das vom Ende der Welt kommt und ein geheimes Wissen in sich trägt. Gnadenlose Mörder, die seinen Tod wollen. Eine Frau, die alles tun wird, um es zu retten. Eine Reise, die die Gesetze des wissenschaftlich erklärbaren außer Kraft setzt. und bis in die Tiefen der mongolischen Taiga führt. Dort, wo der steinerne Kreis übers Leben und Sterben bestimmt. Dort, wo der letzte Kampf ausgetragen wird. Dort, wo Mensch, Tier und Geist eins werden. Die Apokalypse kann kommen.

    Cover: Das Cover ist schön. Mehr kann ich dazu eigentlich kaum sagen. Gefällt mir echt gut. Von den Farben her zum einen, denn es springt einem meiner Meinung nach direkt ins Auge, aber auch so vom Motiv her. Es wirkt alles sehr mystisch und ist daher auch sehr passend zum Buch!

    Schreibstil: Ich mag Grangé und seinen Schreibstil total gerne. Meiner Meinung nach ist er sehr lebendig und es macht wirklich Spaß ihn zu lesen. Dafür gibt es auf jeden Fall Pluspunkte. Die Thematik des Buches ist teilweise sehr physikalisch. Dennoch kann ich behaupten, alles (einigermaßen) gut verstanden zu haben, da er eben auch Nicht-Experten alles sehr einfach beschreibt.

    Die Story: Tja, was wäre das nicht für ein tolles Buch, wenn nur die Story nicht wäre. Ich meine, ich bin ja von Grangé einiges gewohnt. Dass es nicht immer ganz realistisch ist, ist schön und gut, da habe ich absolut kein Problem mit. Aber das hier setzt dem Fass echt den Boden auf. Also, mit Verlaub gesagt, so einen Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das Buch würde sich im Bereich Fantasy definitiv besser machen. Die Story ist spannend, ohne Frage, und ich war vom Ende auch wirklich überrascht. Aber dieses ganze „Gedöns“ drum herum (ich möchte nicht zu viel verraten, für alle die es gelesen haben: Ich meine, die mystischen Entwicklungen) hat mir absolut nicht gefallen. Dem konnte ich einfach nichts abgewinnen.
    Im Übrigen hatte ich den Eindruck, dass Grangé sich mit dem Schreiben beeilen und abliefern musste. Anders kann ich mir nicht erklären, warum am Ende alles auf einmal so schnell ging. Da hätte es gut noch ein paar Seiten mehr bedurft, aber Grangé schien es auf einmal eilig zu haben. Schade.

    Fazit: Wie gesagt, ich mag Grangé gerne und das Buch war auch spannend. Aber einfach too much. Zu unrealistisch, zu mystisch. Das hat mir nicht gefallen. Daher drei Punkte.

    Kommentare: 1
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    Anjaxxxs avatar
    Anjaxxxvor 5 Jahren
    War ok

    Nachdem ich von “Das schwarze Blut” total begeistert war, war ich total gespannt auf dieses Buch, habe aber nicht zuviel erwartet. Deswegen war ich auch nicht enttäuscht das das Buch mich nicht wirklich geflasht hat. Mir war diesmal alles etwas weit hergeholt und ich hatte manchmal mühe mitzukommen. Aber wenn man dann einmal wieder drin ist, kann man auch nicht so wirklich aufhören zu lesen weil halt doch alles irgendwie verdammt spannend ist. Das Kind hat mich echt fasziniert und ich war gespannt was noch so alles an Geheimnissen kommt. Das der Thriller etwas mystisches hatte fand ich gut und hat mich hier nicht gestört. Nachdem ich mich mittendrin immer wieder am Chaos gestört habe, muss ich allerdings sagen das das Ende einfach grandios ist und ich es regelrecht genossen habe! Für mich ein nicht ganz so starkes Buch, welches sich aber schon wegen dem super Ende zu lesen lohnt.

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    Maximilian_Schlesiers avatar
    Maximilian_Schlesiervor 5 Jahren
    Grangé - Der steinerene Kreis

    Grangé ist ein großartiger Autor. Nur wenige können so atmosphärisch und düster schreiben wie er. Leider ist in diesem Buch davon wenig zu spüren. Lediglich in Ansätzen blitzt dieses Talent in dem mit etwas über 300 Seiten viel zu knapp bemessenen Roman auf. Grangé stellt sich darin einem schwierigen Thema: ein unfassbares, mystisches Phänomen in einen realitätsnahen Thriller zu packen. Leider ist er damit gescheitert. Viel zu glatt, zu unvorbereitet und einfallslos verläuft die Geschichte. Plötzliche "Eingebungen", ohne Erklärung auftauchende Figuren und ähnliche Hintertürchen machen die Geschichte schnell unglaubwürdig, noch bevor sie sich dem eigentlichen finsteren Geheimnis überhaupt nähern kann. Auch die Auflösung des Rätsels selbst wirkt bestenfalls zweitklassig lächerlich und trägt keineswegs zur Besserung des Gesamtbildes bei.
    Fazit: kein Leckerbissen.

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    Sarastras avatar
    Sarastravor 6 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    Eine junge Frau, Diane, wird in früher Jugend durch einen seltsamen Übergriff traumatisiert, sodass sie nicht in der Lage ist sich wieder auf Männer einzulassen.
    Als junge Frau, erfolgreiche Naturwissenschaftlerin, wünscht sie sich jedoch eine eigene Familie, ein Kind. Sie beschließt also ein Kin d zu adoptieren, vermeintlich aus Thailand.
    Nur wenige Wochen nach der Adoption erleidet sie mit ihrem Kind einen Unfall, das Kind liegt auf ITS, kämpft um sein Leben. Der Zustand verschlechtert sich zunehmend, das Kind ist dem Tode nahe als plötzlich ein Unbekannter auftaucht und das Kind quasi durch "Hand auflegen" heilt. Dem Kind geht es zusehends besser, es befindet sich allmählich auf dem Weg der Genesung.
    Doch der Unbekannte wird tot aufgefunden, auf seltsame Art und Weise ermordet. Diane erkennt, dass ihr Kind bei dem Unfall nicht angeschnallt war? Hat sie fahrlässig gehandelt? Ist sie selbst schuld an den Verletzungen ihres Kindes?
    Sie beginnt zu ermitteln und gerät immer tiefer in Verstrickungen.
    Sie erkennt, dass ihr Kind kein einfacher Junge aus Thailand ist, sondern ein Wächter aus der Tundra.
    Diane forscht nach. Immer wieder sterben Menschen auf ihrem Ermittlungsweg bis sie endlich ans Ziel ihrer Reise angelangt und tiefe Einblicke in eine furchtbare Vergangenheit bekommt bei der sie die gesamte Zeit unwissentlich eingebunden war.

    Nach allem, was ich bislang von Grange gelesen habe, ist dies ein etwas anderes Buch, utopischer, aber noch realistisch anmutend. Und es spielt nicht ausschließlich in Frankriech, wie sonst so oft in seinen Büchern.

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    locke61s avatar
    locke61vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    ES wird nicht leicht sein, eine Rezi für dieses Buch zu schreiben!

    Eine junge Frau, traumatisiert durch einen Vorfall in ihrer Jugend, unfähig und auch nicht willens sich an einen Partner zu binden, beschließt, weil sie sich eine eigene Familie wünscht, ein Kind zu adoptieren. Nach ein paar amtstechnischen Schwierigkeiten klappt es endlich und sie fliegt nach Indonesien um den kleinen Jungen in einem Waisenhaus abzuholen. Der kleine Mann lebt sich bei ihr ein und sie lebt in ihrer neuen Rolle als Mutter auf. Nach einem Abendessen bei ihrer Mutter und Stiefvater macht ihr Leben wieder mal eine dramatische Wende. Ein Lastwagenfahrer schläft ein, verliert die Kontrolle über sein Gefährt und reißt Diane's Geländewagen von der Strasse. Der Junge wird herausgeschleudert und unter dem LKW eingequetscht. Er wird schwer verletzt und fällt ins Koma. Diane und die Ärzte bangen um sein Leben. Doch es kommt noch schlimmer. Ein Arzt der Lucien mit Akupunktur helfen kann wird kurz darauf tot in einer Kühlkammer im Krankenhaus aufgefunden. Todesursache ist ein geplatztes Herz. Auf Diane wird ein brutaler Mordanschlag verübt, doch sie kann sich wehren und findet wieder eine Leiche. Sie versucht mit Hilfe eines Polizisten, die genauen Umstände ihres Unfalls zu klären und beide kommen zu dem Entschluss, das alles zu dem kleinen Jungen führt. Keiner kann ihr sagen wo er genau herkommt und nach und nach führen die Spuren in die tiefste Mongolei zu einem angeblich ausgestorbenen Scharmanenstamm.
    Die Geschichte hat mir sehr gefallen, musste mich aber bei den vielen technischen und medizinischen Erklärungen richtig durchbeissen. Aber sie waren natürlich nötig u die Ereignisse zu verstehen.
    Das Thema ist aber nicht so meine Welt, daher nur 9 Punkte. Aber die Geschichte ist es wert beim Lesen durchzuhalten.

    Kommentare: 1
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    D
    diva202vor 7 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    für grange fans ein must have, wieder super spannung, geniale verrückte verstrickungen und gänshaut pur bis zur letzten seite. gut

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    Alles beginnt mit einer sehr spannenden Geschichte, die mehr und mehr an Bewegung gewinnt. Das Buch hat mich zeitweilig so sehr fasziniert, dass ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Leider im letzten Drittel nimmt das Buch eine unglaubwürdige Änderung, und vor allem das Ende war übertrieben, unglaubwürdig und für mich sehr enttäuschend.
    Trotzdem eine spannende Unterhaltung...

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    Ananda79s avatar
    Ananda79vor 10 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    Das bisher unspektakulärste Buch von Grangé, aber als Fan liest man eben alles, was der Meister rausbringt...

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    P
    Puristvor 11 Jahren
    Rezension zu "Der steinerne Kreis" von Jean-Christophe Grangé

    Ein gutes Buch, mit einem kleinen Touch Mystik. Granges Schreibstil gefällt mir sehr gut

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