Jean-Christophe Rufin 100 Stunden

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Inhaltsangabe zu „100 Stunden“ von Jean-Christophe Rufin

Eine fanatische Umweltorganisation verfolgt einen gefährlichen Plan, der die Existenz der Menschheit bedroht. Von Osteuropa zu den Kapverdischen Inseln, von Colorado nach Rio de Janeiro – es bleiben nur hundert Stunden, um die Welt zu retten. Ein spannender, hochintelligenter und polemischer Thriller des Goncourt-Preisträgers Jean-Christophe Rufin darüber, wie die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und einem Leben in Einklang mit der Natur zu mörderischem Fanatismus führt. Der Nummer-1-Bestseller aus Frankreich.

Überbevölkerung ist ein spannendes Thema, das vom Autor leider etwas zu sachlich dargestellt wurde. Okay, aber nicht mehr als das.

— Krimifee86

Habe jetzt mal ein bisschen weitergelesen, und es wird besser, jedoch ist es immer noch nicht so richtig überzeugend.... Mal sehen!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das Problem der Überbevölkerung

    100 Stunden

    Krimifee86

    03. July 2014 um 14:04

    Inhalt: Polen, im Frühling 2005: Juliette, Aktivistin in einer Umweltschutzgruppe, befreit Tiere aus einem Versuchslabor. Doch diese vermeintlich harmlose Aktion führt ins Herz eines Komplotts. Eine fanatische Umweltorganisation verfolgt einen mörderischen Plan. Ex-CIA Agent Paul Matisse heftet sich an ihre Fersen. Bis er erfährt, was sie vorhaben, bleiben nur noch hundert Stunden, um die Welt zu retten. Und Juliette muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Cover: Ich finde das Cover okay. Je länger ich es mir anschaue, umso mehr gefällt es mir auch. Aber im Geschäft wäre es mir glaube ich nicht allzu sehr aufgefallen, weil es eben relativ unauffällig gestaltet ist. Nichtsdestotrotz finde ich es gut, zumal das Thema Wasser im Roman eine tiefere Bedeutung bekommt. Schreibstil: Der Autor hätte vielleicht besser ein Sachbuch schreiben sollen. Für mein Gefühl hat er es einfach nicht geschafft, seine Geschichte spannend zu erzählen. Ich fand auch die Charaktere nicht allzu überzeugend. Insbesondere Paul war eher ein Superheld und kein normaler Mensch, der glaubhaft dargestellt war. Juliette im Gegenzug war mir zu schwach dargestellt und somit genauso wenig realistisch. Auch die ganze Geschichte an sich mit dem ewigen Hin und Her zwischen den Ländern fand ich absolut unglaubhaft. Die Story: Die Story an sich war gar nicht mal so schlecht. Es geht um das Thema Überbevölkerung und eine fanatische Lösung dieses Problem zu lösen – nämlich, in dem die Armen (die nach Meinung der Fanatiker Schuld an der Überbevölkerung sind) durch Verbreitung von Krankheiten ausgelöscht werden. Der ehemalige CIA-Agent Paul will das verhindern und muss dazu herausfinden, was die Fanatiker planen und wo sie zuschlagen werden. Eine Geschichte, die spannend sein kann, wenn sie spannend geschrieben ist. Von einem anderen Autor in spannend, wäre es also eine tolle Story gewesen. Fazit: Ich finde Geschichten um das Thema Überbevölkerung seit Inferno von Dan Brown wahnsinnig spannend. Für mein Gefühl hat der Autor von 100 Stunden das Thema aber viel zu sachlich dargestellt. Es ist gut, dass er das Bewusstsein auf die Thematik lenken wollte, jedoch wäre es besser gewesen, das Ganze einfach in einer spannenden Geschichte zu verpacken. Das hat der Autor meiner Meinung nach nicht so gut geschafft. Von mir gibt es drei Punkte.

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  • Rezension zu "100 Stunden" von Jean-Christophe Rufin

    100 Stunden

    mango

    02. March 2011 um 09:02

    Eine Gruppe Bioterroristen verfolgt den Plan, die Überbevölkerung durch ein Massensterben der Armen, ausgelöst durch einen mutierten Cholera-Virus, zu beenden. Zwei ehemalige CIA-Agenten versuchen mit allen Mitteln, den Plan zu vereiteln… ----- Jean-Christophe Rufin hat Medizin und Politik studiert und engagiert sich beim Roten Kreuz, den Ärzten ohne Grenzen und als Entwicklungshelfer. ----- Nun, nicht jeder, der sich für eine gute Sache einsetzt, kann auch gute Bücher schreiben. Auf Seite 276 habe ich entnervt aufgegeben und das Buch zurück ins Regal gestellt. Grundsätzlich finde ich die Thematik sehr spannend. 100 Stunden ist bereits mein sechstes Buch aus der Sonderauflage Die Zeit – Wissenschaftskrimi, und langsam glaube ich, die besten bereits gelesen zu haben und dass der Rest, so wie dieses, nur Lückenfüller sind. Die Story ist unglaublich aufgesetzt – natürlich ist es eine Mischung aus Fakten und Fiktion. Aber um den Leser zu fesseln, sollte die Geschichte glaubwürdig rüberkommen. Die zwei Ex-CIAs… unfassbar leere Charaktere, die durch die Welt fliegen, gegen das Böse kämpfen, während ein bisschen Liebes-Sülz natürlich nicht fehlen darf. ----- Normalerweise lege ich kein Buch weg, auch wenn es einige Längen hat. Aber 100 Stunden ist eine Zumutung. Idee sehr gut, Umsetzung mehr als schlecht. Schade eigentlich.

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  • Rezension zu "100 Stunden" von Jean-Christophe Rufin

    100 Stunden

    Phil Decker

    05. July 2010 um 14:46

    Der Autor greift hier den Gedanken auf, daß Überbevölkerung durch Massensterben von Armen verhindert werden kann. Als Mitttel wird der Choleravirus verändert und von einer terroristischen Umweltorganisation mißbräulich entwendet. Zwei ehemalige CIA-Beamte schaffen es letztendlich das Unheil zu verhindern. An dem Buch hat mich die Thematik interessiert und ich habe dabei Abstriche bzgl. der Länge in Kauf genommen. Wenn Wissenschaftler Thriller schreiben, ist dies wohl unvermeidlich. Trotzdem ist es lesenswert und wenn man genügend Zeit hat auch spannend geschrieben.

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