Jean-Christophe Rufin Hundert Stunden

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Inhaltsangabe zu „Hundert Stunden“ von Jean-Christophe Rufin

Polen, im Frühling 2005: Juliette, Aktivistin in einer Umweltschutzgruppe, befreit Tiere aus einem Versuchslabor. Doch diese vermeintlich harmlose Aktion führt ins Herz eines Komplotts. Eine fanatische Umweltorganisation verfolgt einen mörderischen Plan. Ein Ex-CIA Agent heftet sich an ihre Fersen. Jetzt bleiben nur noch hundert Stunden, um die Welt zu retten. Und Juliette muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Ein spannender, hochintelligenter und polemischer Thriller des Goncourt-Preisträgers und Bestsellerautors Rufin darüber, wie die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und nach einem Leben in Einklang mit der Natur zu mörderischem Fanatismus führen.

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  • Rezension zu "Hundert Stunden" von Jean-Christophe Rufin

    Hundert Stunden
    emeraldeye

    emeraldeye

    22. November 2010 um 16:26

    Was wäre wenn? Dies ist die Frage, die "Hundert Stunden" stellt. Was wäre, wenn es einer zu allem entschlossenen Person, Organisation oder einem Staat gelänge, in den Besitz einer biologischen Waffe zu gelangen und diese auch tatsächlich zu benutzen? Jean-Christophe Rufin macht einen mutierten Choleravirus zum Hauptdarsteller seiner Version eines Horrorszenarios. Er verfälllt nicht der Sensationsgier, bei ihm fließen keine Blutströme und die Zivilisation bricht nicht zusammen. Er gönnt uns sogar ein Happy-End! Die Welt wird noch einmal gerettet von einigen mehr oder weniger widerwilligen Heldinnen und Helden. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg, der von akribischer Recherchearbeit und auch ein wenig Glück bestimmt wird. Doch gerade die sachliche, unaufdringliche Art und Weise, wie Rufin seine durchaus realistische Katastrophe Gestalt annehmen läßt, macht beklommen und misstrauisch. Man hat das Gefühl, dass so etwas vielleicht sogar schon geschehen und tatsächlich nur um Haaresbreite verhindert worden ist. "100 Stunden" macht nachdenklich und auch ein wenig schuldbewußt. Man fragt sich, ob man nicht mehr tun, aufmerksamer, radikaler sein müßte, um "die Welt" zu verbessern und damit extreme gesellschaftliche Ausschläge, in diesem Fall den Bioterrorismus, zu verhindern. Bedenkenswert, ja geradezu verführerisch, ich muß es zugeben, fand ich die eine oder andere Theorie der Ökoterroristen schon... In ihren Ausprägungen und Umsetzungen sind sie aber natürlich verachtenswert und zu bekämpfen. Man merkt dem Roman an, dass sein Autor weiß, worüber er schreibt, und das macht es zu einem Vergnügen, ihn zu lesen.

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  • Rezension zu "Hundert Stunden" von Jean-Christophe Rufin

    Hundert Stunden
    JackAarts

    JackAarts

    04. November 2008 um 15:23

    Sehr spannender Thriller, der als Handlungsorte die ganze Welt umspannt. Das Komplott, das von einer fanatischen Umweltorganisation geschmiedet wurde, könnte in ähnlicher Art und Weise sehr wohl Realität werden.