Jean-Claude Hügli

 4,8 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor*in von Das Babylon-Syndrom und Tiwanaku.

Lebenslauf

Aufgewachsen ist Jean-Claude Hügli in Kilchberg/ZH wo er in den 1960er Jahren die Primar- und Sekundarschule besuchte. Im April 1969 startete er mit Beginn einer 3-jährigen kaufmännischen Lehre in Zürich-Wollishofen ins Berufsleben, welches ihn über diverse Stationen im Jahre 1987 in die Selbständigkeit führte. Mit einem international tätigen Handelsunternehmen war der Autor über 30 Jahre lang als Unternehmer tätig, bis er Ende 2017 etwas kürzer trat um sich vermehrt seinen Hobbies zu widmen. Seit 1974 ist Jean-Claude Hügli mit Judith Birgelen verheiratet, sie haben 3 erwachsene Kinder und mittlerweile 7 Enkelkinder. Seit 12 Jahren leben sie in Adliswil/ZH. Die Idee, einen Roman zu schreiben, trug er schon lange mit sich herum, fand jedoch während seiner aktiven Zeit als Unternehmer und Familienvater nie die Ruhe und die Zeit, ein solches Projekt ernsthaft in Angriff zu nehmen. Erst mit dem teilweisen Rückzug aus dem Geschäftsleben Ende 2017 überkam ihn die Musse, mit der Niederschrift einer Geschichte zu beginnen, die in seinen Gedanken schon lange Zeit Form angenommen hatte. Sie wurde im Juni 2020 unter dem Buchtitel "Das Babylon-Syndrom" veröffentlicht. Nach dem für ihn zufriedenstellenden Erfolg seines ersten Romans, setzte er die Geschichte um Urs Stierli und seinen Freunden fort und so entstand sein neues Buch "Tiwanaku". Sein Erstlingswerk ist aber ein Tagebuch, das er im April 1969, mit Antritt seiner kaufmännischen Lehre begann und drei Jahre später, nach erfolgtem Lehrabschluss, beendete. Das ursprünglich handgeschriebene Arbeitsbuch mit zahlreichen Eindrücken aus seiner Lehrzeit, ergänzt durch Arbeitsvorgänge und Beschreibungen von damaligen Technologien, die heute bei manchen jungen Leuten nur Staunen auslösen dürften, erschien 2018 in der von ihm geschriebenen Originalfassung.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean-Claude Hügli

Cover des Buches Das Babylon-Syndrom (ISBN: 9783751944304)

Das Babylon-Syndrom

 (7)
Erschienen am 28.05.2020
Cover des Buches Tiwanaku (ISBN: 9783756819584)

Tiwanaku

 (1)
Erschienen am 26.09.2022

Neue Rezensionen zu Jean-Claude Hügli

Cover des Buches Tiwanaku (ISBN: 9783756819584)
B

Rezension zu "Tiwanaku" von Jean-Claude Hügli

Muss die Geschichte der Entstehung der Menschheit umgeschrieben werden?
Babylonvor einem Jahr

Grandios. Der Schweizer Urs Stierli ist zurück und erlebt mit seiner kleinen Familie und seinen Freunden das bislang spannendste Abenteuer in seinem Leben. Liegt der Ursprung der Menschheit tatsächlich in der Nähe des Titicacasee in Bolivien und muss die Geschichte über die Entstehung der Zivilisation auf diesem Planeten umgeschrieben werden? Der Schweizer Phantasie-Kriminal-Roman hat dieses Mal seinen Mittelpunkt in Tiwanaku, dem sagenumwobenen Mittelpunkt des Inkareiches in Bolivien. In der Entwicklung des mysteriösen Geschehens lässt der Autor nichts anbrennen. In die laufenden Aktionen sind neben Archäologen und Paläografen, der Vatikan, der mittelalterliche Tempelritterorden, eine Freimaurerloge in Bolivien, Mitglieder der Bolivianischen Regierung sowie die Nachfahren eines Inka-Herrschers involviert. Am Ende siegt wieder das Gute über das Böse. Den entscheidenden Anteil im Rezeptbuch des Autors tragen zur Lösung Urs Stierlis dreijährige Tochter und eine Klapper-Schlange bei. Die Tochter hat über die Sprachfähigkeit ihres Vaters zusätzlich noch telepathische Fähigkeiten, welche bei Menschen als auch bei der geheimnisvollen Schlange in Tiwanaku zum Einsatz kommen. Urs Stierli wird zum Hüter der Geschichte erklärt und er hat die grosse Aufgabe, die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Zu diesem Grund und zum vollständigen Verständnis der entdeckten mehrere tausend Jahre alten Schriften geht die Reise im nächsten Buch nach Ägypten, wie der Autor ankündigt. Vielleicht wird das Rezeptbuch ja noch um einen Nachwuchs in der Familie Stierli erweitert, der zur Lösung des Abenteuers mit weiteren mystischen Fähigkeiten zur Welt gekommen ist. Die spannende Frage ist, ob es ein Treffen von Urs Stierli mit Hermes Trimegistos in Ägypten gibt und ob Urs und seine Nachkommen die Menschheit vor dem Untergang bewahren können, bevor unser Planet in ca. 1,5 Milliarden Jahren von der Sonne verschlungen wird?

Sehr lesenswert, auch für phantasiehungrige Jugendliche ab 15 Jahren.

Cover des Buches Das Babylon-Syndrom (ISBN: 9783751944304)
K

Rezension zu "Das Babylon-Syndrom" von Jean-Claude Hügli

Faszinierend & Fesselnd
Kurt_Meiervor einem Jahr

Das Buch "Das Babylon-Syndrom" ist ein sehr gelungenes Werk. Der Autor, Jean-Claude Hügli, hat eine faszinierende Geschichte geschaffen. Verschiedene Handlungsorte und Personen sind geschickt miteinander verknüpft und gestalten die Geschichte sehr abwechslungsreich. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig. 

Das Buch beeindruckt ebenfalls durch seine detaillierten Recherchen. Jean-Claude Hügli hat sich offensichtlich viel Mühe gegeben, um die Hintergründe seiner Geschichte gründlich zu erforschen und diese in seinem Buch auf interessante und informative Weise darzustellen.
Auch durch den auktorialen Erzähler und die abwechselnden und unterschiedlichen Charaktere wird auf eine sehr gekonnte Art und Weise Spannung in das Geschehen hineingebracht.

Insgesamt ist es ein wirklich interessantes und unterhaltsames Buch, das ich nur empfehlen kann.
Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung zu lesen.

Cover des Buches Das Babylon-Syndrom (ISBN: 9783751944304)
Kilkerrans avatar

Rezension zu "Das Babylon-Syndrom" von Jean-Claude Hügli

Brisante Geschichte
Kilkerranvor 3 Jahren

Im Roman von Jean-Claude Hügli treffen biblische Geschichte, Archäologie, tschetschenische Mafia, Zürcher Finanzwelt, Kulinarik, der Vatikan, nordische Landschaften und sogar eine Liebesgeschichte aufeinander. Jean-Claude Hügli gelingt der Spagat zwischen all diesen Themen sehr überzeugend. Man konstatiert, dass der Autor viel Arbeit in die Recherche investiert hat. Gekonnt führt er die Leserschaft durch den Roman. Er entwickelt dabei eine gewagte Geschichte die an Brisanz kaum zu überbieten ist - und die so eigentlich nicht sein darf. Butterweich fügen sich die Ereignisse zu einem grossen Ganzen zusammen. Das ist durchaus gut gelöst, und trotzdem hätte ich mir mir ab und zu gerne etwas mehr Komplikationen gewünscht. Äusserst gelungen kommt auch das Ende des Romans daher. Der Autor setzt auf den aller letzten Seiten des Buches noch einmal einen Schlusspunkt, der mich wirklich überrascht hat...

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