Jean-Claude Hügli

 4,8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor*in von Das Babylon-Syndrom, Der Hüter der Geschichte und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Bis vor wenigen Jahren leitete Jean-Claude Hügli ein erfolgreiches, international tätiges Handelsunternehmen im Konsumgüterbereich. Doch seine wahre Leidenschaft galt schon immer der Literatur. Neben seinem literarischen Schaffen ist er ein passionierter Koch und leitete über zwanzig Jahre lang einen Hobby-Herrenkochkurs. Auch die Philatelie, die Welt der Briefmarken, zählt zu seinen Interessen. Er lebt mit seiner Frau Judith in Adliswil bei Zürich. Ihre drei Kinder haben ihnen sieben Enkel geschenkt, mit denen sie viel Zeit und hin und wieder auch gemeinsame Ferien verbringen, wobei ihr Border Collie Lenny immer mit von der Partie ist. Mit "Der Hüter der Geschichte" legt er nun den abschliessenden Band seiner Krimi-Abenteuer-Trilogie "Das Babylon Syndrom" vor, in der der Abenteurer Urs Stierli die Geheimnisse um den Ursprung der Menschheit enthüllt - unterstützt vom Bischof Gaetano Silvestri und der Archäologie-Professorin Anna Santoro.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean-Claude Hügli

Cover des Buches Das Babylon-Syndrom (ISBN: 9783751944304)

Das Babylon-Syndrom

(7)
Erschienen am 28.05.2020
Cover des Buches Der Hüter der Geschichte (ISBN: 9783769304152)

Der Hüter der Geschichte

(1)
Erschienen am 13.02.2025
Cover des Buches Tiwanaku (ISBN: 9783756819584)

Tiwanaku

(1)
Erschienen am 26.09.2022

Neue Rezensionen zu Jean-Claude Hügli

Cover des Buches Der Hüter der Geschichte (ISBN: 9783769304152)
B

Rezension zu "Der Hüter der Geschichte" von Jean-Claude Hügli

Babylon
Der Hüter der Geschichte

Der Hüter der Geschichte

Der Hüter der Geschichte, Urs Stierli, wird endlich seiner Rolle gerecht, für die er von einer mysteriösen Macht auserkoren wurde. Der Autor und u.a. begeisterter Hobbykoch Jean-Claude Hügli gibt ein unfassbares Geheimnis preis, das nach gut 1.500 Seiten zum Ende der Trilogie des Babylon-Syndrom dem Leser auf dem Teller der Geschichte serviert wird.

Wer den Roman Sakrileg von Dan Brown und die Verfilmung «Der Da Vinci Code» kennt wird am «Hüter der Geschichte» seine Freude haben. Das Ende der Trilogie geht weit über das hinaus was die Bruderschaft Prieuré de Sion zu bewahren suchte.

In diesem Band sind alle Elemente vorhanden, welche den Spannungsbogen ständig erhöhen und schliesslich zum Siedepunkt führen. Die Entdeckung neuer Höhlenzeichnungen in Venezuela und deren geheimer Botschaften, die Fortführung der Suche nach bisher nicht entdeckten Räumen in einem Pyramidenfeld von Gizeh bis in die Sinai-Wüste zu den biblischen Orten des Alten Testaments.

Die kriminalistische Würze kommt von einer geheimen Bruderschaft, die vor ca. 1300 Jahren von Pabst Bonifatius V. gegründet wurde, um ein Geheimnis zu bewahren, das die katholische Kirche ins Wanken bringen könnte. Die Bruderschaft ist noch immer weltweit existent und hat ihre führenden Köpfe im Vatikan, ohne Wissen des Papstes. Die Bruderschaft will dieses Geheimnis um jeden Preis schützen.

Urs Stierli mit Ehefrau und Tochter, seine Freunde sowie einer Archäologie-Professorin und ein Bischof des Vatikans, zuständig für Sakrale Archäologie, können jedoch dank der besonderen Gaben seiner sechsjährigen Tochter Alenia dem Geheimnis auf die Spur kommen. Sie kann nicht nur alle Sprachen der Welt lesen, sondern hat auch telepathische Fähigkeiten und kann mit Tieren kommunizieren.

Muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden? Werden alle Religionen der Welt, die sich auf das Alte Testament der biblischen Geschichte berufen, ins Wanken kommen? Welche Rolle spielen dabei die Spezies der vor 60 Millionen Jahren ausgestorbenen Dinosaurier? Welche unglaubliche Aufgabe hat dabei Urs Stierli, der Hüter der Geschichte, wirklich zu erfüllen?

Die Trilogie «Das Babylon-Syndrom» ist reif für eine Romanverfilmung.

Cover des Buches Tiwanaku (ISBN: 9783756819584)
B

Rezension zu "Tiwanaku" von Jean-Claude Hügli

Babylon
Muss die Geschichte der Entstehung der Menschheit umgeschrieben werden?

Grandios. Der Schweizer Urs Stierli ist zurück und erlebt mit seiner kleinen Familie und seinen Freunden das bislang spannendste Abenteuer in seinem Leben. Liegt der Ursprung der Menschheit tatsächlich in der Nähe des Titicacasee in Bolivien und muss die Geschichte über die Entstehung der Zivilisation auf diesem Planeten umgeschrieben werden? Der Schweizer Phantasie-Kriminal-Roman hat dieses Mal seinen Mittelpunkt in Tiwanaku, dem sagenumwobenen Mittelpunkt des Inkareiches in Bolivien. In der Entwicklung des mysteriösen Geschehens lässt der Autor nichts anbrennen. In die laufenden Aktionen sind neben Archäologen und Paläografen, der Vatikan, der mittelalterliche Tempelritterorden, eine Freimaurerloge in Bolivien, Mitglieder der Bolivianischen Regierung sowie die Nachfahren eines Inka-Herrschers involviert. Am Ende siegt wieder das Gute über das Böse. Den entscheidenden Anteil im Rezeptbuch des Autors tragen zur Lösung Urs Stierlis dreijährige Tochter und eine Klapper-Schlange bei. Die Tochter hat über die Sprachfähigkeit ihres Vaters zusätzlich noch telepathische Fähigkeiten, welche bei Menschen als auch bei der geheimnisvollen Schlange in Tiwanaku zum Einsatz kommen. Urs Stierli wird zum Hüter der Geschichte erklärt und er hat die grosse Aufgabe, die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Zu diesem Grund und zum vollständigen Verständnis der entdeckten mehrere tausend Jahre alten Schriften geht die Reise im nächsten Buch nach Ägypten, wie der Autor ankündigt. Vielleicht wird das Rezeptbuch ja noch um einen Nachwuchs in der Familie Stierli erweitert, der zur Lösung des Abenteuers mit weiteren mystischen Fähigkeiten zur Welt gekommen ist. Die spannende Frage ist, ob es ein Treffen von Urs Stierli mit Hermes Trimegistos in Ägypten gibt und ob Urs und seine Nachkommen die Menschheit vor dem Untergang bewahren können, bevor unser Planet in ca. 1,5 Milliarden Jahren von der Sonne verschlungen wird?

Sehr lesenswert, auch für phantasiehungrige Jugendliche ab 15 Jahren.

Cover des Buches Das Babylon-Syndrom (ISBN: 9783751944304)
K

Rezension zu "Das Babylon-Syndrom" von Jean-Claude Hügli

Kurt_Meier
Faszinierend & Fesselnd

Das Buch "Das Babylon-Syndrom" ist ein sehr gelungenes Werk. Der Autor, Jean-Claude Hügli, hat eine faszinierende Geschichte geschaffen. Verschiedene Handlungsorte und Personen sind geschickt miteinander verknüpft und gestalten die Geschichte sehr abwechslungsreich. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig. 

Das Buch beeindruckt ebenfalls durch seine detaillierten Recherchen. Jean-Claude Hügli hat sich offensichtlich viel Mühe gegeben, um die Hintergründe seiner Geschichte gründlich zu erforschen und diese in seinem Buch auf interessante und informative Weise darzustellen.
Auch durch den auktorialen Erzähler und die abwechselnden und unterschiedlichen Charaktere wird auf eine sehr gekonnte Art und Weise Spannung in das Geschehen hineingebracht.

Insgesamt ist es ein wirklich interessantes und unterhaltsames Buch, das ich nur empfehlen kann.
Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung zu lesen.

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