Jean-Claude Lin

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor*in von Heimkehren, Einsame Hunde. Die schönsten Sudokus aus Japan und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Jean-Claude Lin, 1955 in London geboren, studierte zunächst Sinologie, anschließend Philosophie, Mathematik und Geschichte der Naturwissenschaften. 1986 trat er in den Verlag Freies Geistesleben ein, dessen Leitung er von 1991 bis Ende 2021 verantwortete. Von 2015 bis 2021 übernahm er zudem die Gesamt-Geschäftsführung für die Verlage Freies Geistesleben und Urachhaus. Jean-Claude Lin ist Herausgeber zahlreicher Bücher und verantwortete bis zur letzten Ausgabe im Dezember 2023 das von ihm konzipierte Lebensmagazin a tempo.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Einsame Hunde. Die schönsten Sudokus aus Japan (ISBN: 9783772520518)

Einsame Hunde. Die schönsten Sudokus aus Japan

Neu erschienen am 01.02.2026 als Buch bei Freies Geistesleben.

Alle Bücher von Jean-Claude Lin

Cover des Buches Heimkehren (ISBN: 9783772517105)

Heimkehren

(1)
Erschienen am 08.03.2017
Cover des Buches Das A und O des Lebens (ISBN: 9783772525506)

Das A und O des Lebens

(0)
Erschienen am 11.02.2020
Cover des Buches Einsame Hunde - exquisit 1 (ISBN: 9783772517112)

Einsame Hunde - exquisit 1

(0)
Erschienen am 11.10.2019
Cover des Buches Im Garten der Zeit (ISBN: 9783772534515)

Im Garten der Zeit

(0)
Erschienen am 17.03.2021
Cover des Buches Weiterkommen (ISBN: 9783772534539)

Weiterkommen

(0)
Erschienen am 16.03.2022

Neue Rezensionen zu Jean-Claude Lin

Cover des Buches Heimkehren (ISBN: 9783772517105)
K

Rezension zu "Heimkehren" von Jean-Claude Lin

katze102
verschafft kleinen Überblick über den Haiku im Verlauf der Jahrhunderte

Jean-Claude Lin führt in seinem Buch „Heimkehren“ in die Kunst des Haiku ein, erläutert dessen Schema sowie seinen Ursprung aus hokku und haikai und gibt viele Beispiele für Haiku im Verlauf der letzten Jahrhunderte, insbesondere von den bedeutendsten Haiku-Dichtern, aber auch aus der heutigen Zeit. Einige ergänzt er durch Erklärungen und beschreibt Sabi, die Farbe des Gedichtes.

Leider haben mich nur einzelne Haiku erreicht, wobei ich davon ausgehe, dass dies zum Teil in der Problematik der Übersetzung begründet liegt, da häufig Worte im Originaltext eine mehrfache Bedeutung haben, die bei der Übersetzung verlorengeht.

Insgesamt fand ich sowohl Auswahl als auch erklärende Ergänzungen sehr interessant; man erhält einen kleinen Überblick über den Haiku im Verlauf der Geschichte.

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