Jean-Dominique Bauby The Diving-Bell and the Butterfly

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Inhaltsangabe zu „The Diving-Bell and the Butterfly“ von Jean-Dominique Bauby

'The Diving-Bell and the Butterfly' is one of five classic Fourth Estate books to be released as numbered, collectable editions to mark the 25th anniversary. The books will be beautifully produced hardbacks, limited to 2000 copies each, with jackets designed by some of the finest artists at work today.

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  • The Diving-Bell and the Butterfly

    The Diving-Bell and the Butterfly

    Marcus_Krug

    31. August 2013 um 15:00

    Ein Mann erleidet einen Schlaganfall. Er liegt im Krankenhaus mit der Folgediagnose Locked-In Syndrom (das Hirn des Patienten funktioniert, jedoch hat er keine oder nur noch sehr wenig Kontrolle über seinen Körper). Sein Name ist Jean-Dominique Bauby, der einstige Chefredakteur des französischen (Frauen-)Magazins Elle. Eingeschlossen in seinem eigenen Körper diktiert Bauby das vorliegende Buch mit dem Titel "The Diving-Bell &The Butterfly" nur durch das Blinzeln seines linken Augenlids. Er war Chefredakteur, konnte auch gut schreiben, was das Buch zeigt. Aber warum gerade das Buch und kein anderes? Neunundzwanzig Kapitel, neunundzwanzig Episoden aus dem Leben Baubys. zwei, drei oder vielleicht auch vier dieser Kapitel besitzen einen Tiefgang den ich von einem Buch mit Lobpreisungen à la "We listen, because what he has to say goes to the core of what it means to be human." oder "Read this book and fall back in love with life." erwarten würde. Zu nennen wären da zum Beispiel die Kapitel "Through a Glass, Darkly" und eines der letzten Kapitel "A Day in the Life". Die restlichen fünfundzwanzig Kapitel lesen größtenteils sich wie Episoden eines Mannes der sich in seinem eigenen Selbstmitleid suhlend über seine Umwelt lustig macht, weil er zu Hause eine Erkältung auskurieren muss und nicht draußen "auf Jagd" gehen kann. Bis auf einige sehr wenige Kapitel ist dieses Buch für mich kein Zeugnis eines Locked-In Patienten, sondern ein ausgeklügelter Marketing-Schachzug. Für mich besitzt dieses Buch keinerlei "Botschaft" die ich als Locked-In Patient mit meiner Umwelt teilen wollen würde. Warum macht man sich die Mühe und blinzelt millionenfach wenn dann sowas dabei herauskommt? Zurück zum eigentlichen Buch! Erwartet man nicht soviel Anspruch, wie der Hype vermuten lässt, bekommt man dennoch Kurzweiliges und Unterhaltsames auf den knapp hundertvierzig Seiten geboten. Mehr aber auch nicht!

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