Jean-Francois Mallet

 3.9 Sterne bei 12 Bewertungen

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Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt: Disney

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Neu erschienen am 30.10.2018 als Hardcover bei Edition Michael Fischer / EMF Verlag.

Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt: leicht und gesund

Neu erschienen am 30.10.2018 als Hardcover bei Edition Michael Fischer / EMF Verlag.

Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt: Suppen

Neu erschienen am 02.10.2018 als Hardcover bei Edition Michael Fischer / EMF Verlag.

Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt: Vorspeisen

Neu erschienen am 02.10.2018 als Hardcover bei Edition Michael Fischer / EMF Verlag.

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anne_lays avatar

Wir haben dieses Kochbuch geschenkt bekommen. Schon beim Durchblättern bekomme ich einen schnellen Eindruck von Zutaten und Gerichten und vor allem Lust zu kochen durch hervorragende Fotos.
Maximal sechs Zutaten sind überschaubar, das nach Zutaten sortierte Verzeichnis am Ende hilfreich, auch wenn nicht alle Zutaten aufgeführt sind.
So finde ich zum Thema Zucchini eine Reihe verschiedener Rezepte, sei es als Auflauf, mit Nudeln oder ...
Das Kochen geht schnell, die Ideen sind vielfältig und regen zu weiteren Variationen an.
Für mich besonders wertvoll sind die veganen Rezepte, da ich in diesem Bereich wenig Erfahrung habe.

Allerdings zeigt sich nach nun vier Rezepten, dass die Mengenangaben für eine Familie mit heranwachsenden Jungs knapp bemessen sind. 

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt: 200 neue Rezepte" von Jean-Francois Mallet

unterschätzte Zutaten Arbeit und Liebe
thursdaynextvor einem Jahr


Jean - Francois Mallet hält was er verspricht. Einfach, überschaubare Anzahl Zutaten und Schnelligkeit.
Genauso schmecken die Rezepte leider auch. Raffinesse kann man höchstens von außergewöhnlichen Zutaten und seltsamen Kombinationen erwarten . Die Gerichte an sich sind schlicht fad.

Manche fand ich bereits auf den Bilden eklig, die Zutaten fragwürdig aber das ist Geschmackssache.
Die knusprigen Hähnchenschenkel z.B., die mit Cornflakes paniert werden und mit gekaufter Barbecue Sauce kredenzt,
Mallet verwendet gerne Choriza, diese deftige, elend fettige spanische Wurst, greift gerne auf Convenience zurück und extra fies erschien mir das „schnelle Chilli“ mit geriebenem Cheddar, bei dem ich mich immer noch frage was am anderen Chilli schwieriger oder arbeitsintensiver ist. Chilli war früher bei uns ein traditionelles Partymitbringsel und ich kann mir vorstellen, dass der Cheddar mit dem das Gericht in der Mikro!! gegart wird nach partykonformen fleissigem Alkoholzuspruch dem Erbrochenen eine interessantere Färbung und Geschmacksnote verleiht. Da stören dann auch die fehlenden Zwiebeln, Chillis!!! und Knobi nicht, der Käse machts wett.
Gratinierte Austern mit Wusrtbrät , Tiramisu ohne Amaretto, Pizza mit Kürbis und (Wurstbrät)Klößchen …
Die wenn möglich frischen Kräuter zu welchen Mallet eingangs rät sind an dieser gerichtsauswahl größtenteils reine Verschwendung.
Bei Melonen und Erdbeeren in Sirup kam ich aus dem Kopfschüttel gar nicht mehr raus. Statt Melonen, Erdbeeren und Rosé getrennt zu genießen, was deutlich weniger Arbeit macht haut der Franzose(?!) noch 5 Stück Würfelzucker dran und batscht nen halbes Bund Minze rein. Für mich pure Zeitverschwendung, macht aber optisch in den Melonenschalen serviert sicher was her.

Fazit, wer kochen kann dem grausts, wer es nicht kann ist womöglich mit den simplen kurzen Anweisungen trotz Bildchen, leicht bis mittelschwer überfordert.
Schnelle und einfache Gerichte gibt es bessere und erheblich leckere.
Wie immer natürlich Geschmackssache.
Ehrlich sind immerhin die Bilder der Gerichte. Geschönt oder gepimpt wurde da nix.
Von mir einen angesengten Stern für dieses überflüssige, sogenannte Kochbuch.
Faul geht auch erheblich besser.

Kommentare: 2
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Ravens avatar

Rezension zu "Bollyfood" von Jean-Francois Mallet

Augenschmaus
Ravenvor einem Jahr

Das Buch "Bollyfood" von Jean-Francois Mallet ist 416 Seiten lang und bei Gräfer und Unzer erschienen.

Das Buch ist einfach überwältigend in seiner ganzen Aufmachung. Zum Einen ist es komplett Pink, auch die Buchaußenseiten sind komplett gefärbt. Außerdem ist das Gold des Covers, die Farbenpracht und die glänzende Oberfläche ein reinster Augenschmaus. Im Kochbuch sind sehr viele, wunderschöne Illustrationen und Fotos von den Gerichten, aber auch von Land und Leute. Als ich das erste Mal das Buch für 40 Euro in den Händen hielt in der Buchhandlung, wollte ich es gleich haben. Leider war mir der Preis zu hoch, obwohl er absolut gerechtfertigt ist. Mittlerweile bekommt man das Buch für lächerliche 15 Euro. Das ist wirklich ein Schnäppchen! Ich hab gleich zugeschlagen und mir damit einen Buchtraum erfüllt.

Bollyfood beinhaltet als Hauptthema die indischen Viertel u.a. in London, Paris, Mumbai und Mauritius. Der Leser erlebt die Vielfalt der lokalen indischen Küche in Wort und Bild. Über 100 Rezepte und viel Hintergrundwissen sind in dem riesigen Kochbuch enthalten und nehmen den Leser mit auf die Reise nach Indien.

Das Buch hat mich nicht nur äußerlich beeindruckt, sondern ist auch in Wort und Bild von Innen hervorragend umgesetzt. Es gibt viel Hintergrundwissen in einfacher Sprache über Land und Leute. Der Leser lernt die Grundgewürze und Zutaten der indischen Küche kennen und damit arbeiten. Es gibt viele leicht umsetzbare Rezepte  auszuprobieren. Dabei werden nicht nur indische Hauptspeisen gezeigt, sondern auch Snacks und  Süßspeisen. Für vegetarische Gerichte gibt es sogar ein ganzes Kapitel.  Als ich mit dem Lesen anfing, gab es kein Halten mehr. Ich hab das Buch in einer Sitzung durchgelesen und mir viele Anregungen geholt. Es macht einfach total viel Spaß damit in der Küche zu zaubern.

Fazit: Nicht nur optisch ein absoluter Augenschmaus, sondern auch inhaltlich sehr gut umgesetzt mit vielen bunten Illustrationen, Fotos, Wissen über Land und Leute und mit vielen einfachen Rezepten, die wirklich Spaß machen bei der Umsetzung. Absolute Leseempfehlung!

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