Jean-Louis Fetjaine Vor der Elfendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Vor der Elfendämmerung“ von Jean-Louis Fetjaine

Vom Kampf um das Elfenvolk

Es geschah vor langer Zeit, als die von dunklen Eichen- und Buchenwäldern überzogene Erde noch von Zwergen, Elfen und Menschen bevölkert war, die gemeinsam die Mächte des Bösen in Schach zu halten versuchten. Doch der Friede war trügerisch: Eines Tages beschuldigten die Zwerge die Elfen, ihren König ermordet und das heilige Schwert Excalibur geraubt zu haben. Die schöne blauhäutige Elfenkönigin Lliane, der Zauberer der Zwerge, Tsimmi, und der tapfere Ritter Uther setzen alles daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es gilt, den Krieg zwischen den Völkern zu verhindern!

Abgebrochen

— tine077

Selten konnte mich ein Buch so wenig begeistern wie dieses hier.

— Avalaia

Sehr schöner Auftakt

— Brivulet

Sehr schöne Triologie. Wer Elfen mag der wird dieses Buch lieben.

— Angelinchen

Jedem Herr der Ringe Fan wird dieses Buch gefallen

— Bella233

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  • Der erste Teil der Trilogie

    Vor der Elfendämmerung

    kassandra1010

    11. June 2017 um 20:38

    Der erste Teil der Trilogie von Jean-Louis Fetjaine. Die Tage der friedvollen Erde sind gezählt. Während sich Zwerge, Elfen und die Menschen bisher gut miteinander verstanden haben herrscht jetzt Krieg und Misstrauen unter den drei herrschenden Völkern. Die Elfen werden beschuldigt, den Zwergen das Excalibur gestohlen und den König ermordet zu haben, was diese natürlich abstreiten. Daraufhin entbrennt ein furchtbarer Krieg und der Frieden der Erde ist dem Untergang geweiht. Um diesen Untergang aufzuhalten beschließt ein kleiner Trupp diesen Mord und den Diebstahl aufzuklären und kommt dabei einer ungeheuerlichen Intrige auf die Spur. Ein fantastisches Auftakt-Abenteuer ganz im Sinne aller König Artus-Fans!

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  • Mich jedenfalls hat das Buch mehr als enttäuscht.

    Vor der Elfendämmerung

    Avalaia

    20. April 2016 um 11:13

    "Heutzutage gibt es keine Elfen mehr." (S. 11, erster Satz.) Um was geht's? Baldwin, König der Zwerge, kommt zum König der Menschen und fordert die Einberufung des Rats. Also lässt man auch nach dem Elfenkönig Llandon und seinem Gefolge schicken. Als sich dann alle versammelt haben, beschuldigt Tsimmi, Magier der Zwerge, im Namen seines Königs den Elfen Gael des Mordes an einem anderen Zwergenkönig. Um diesen Fall aufzuklären, wird eine Kommission ausgeschickt, die je zwei Vertreter jedes freien Volkes beinhalten soll. Also, ich weiß ja nicht, aber die Sprache in diesem Buch hat mich beinahe noch mehr gestört als die vielen Charaktersprünge, sodass man nie wirklich wusste, um wen es geht, oder die seltsamen Gegebenheiten, die man teils entweder leicht erahnen konnte oder in meinen Augen wenig logischen Sinn machten, sondern nur geschahen, weil der Autor es so wollte - ich weiß wirklich nicht. Auch sprachlich gesehen ist dieses Buch kein Schatz, zumindest nicht für mich. Vielleicht übersehe ich etwas, was die anderen sofort gefunden haben und sich deshalb so wunderbar mit diesem Buch anfreunden konnten. Für mich allerdings entsprach es gar nicht meinem Geschmack. Vielleicht habe ich mich auch aufgrund der vielen guten Rezensionen mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch herangewagt, als ich es eigentlich sollte. Schade. Ich jedenfalls kann es leider nicht empfehlen.

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  • High Fantasy, wie sie sein soll

    Vor der Elfendämmerung

    Brivulet

    19. January 2016 um 18:14

    Der Beginn der Trilogie gefällt mir am besten. Man taucht sofort ein in die fantastische Welt, wird ein Teil davon. P.S. Der Anfang ist einfach super!

  • Jedem Herr der Ringe Fan wird dieses Buch gefallen

    Vor der Elfendämmerung

    Bella233

    14. September 2014 um 21:13

    "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine ist 2005 im Verlag dtv galleria erschienen. Es ist der erste Band der Elfentrilogie und richtet sich an erwachsene Leser/innen, die Fantasyliteratur mögen. Zur Geschichte Als der König der Zwerge getötet wiird, bezichtigen diese die Elfen des Verrats. Sie sollen Excalibur gestohlen haben. Es wird eine Unetrsuchungskomission gebildet, die von niemand geringerem angeführt wird als der blauhäutigen Elfenkönigin Lliane selbst. Für die Menschen wird Uther geschicht udn die Zwerge entsenden Tsimmi. Doch sich müssen sich beeilen. Es warten viele Gefahren und immer wieder drohen sie knapp zu scheitern. Eigene Meinung Das Buch erinnert stark an die Welt Mittelerde. Trotzdem schafft es Fetjaine eine ganz eigene Handlung zu kreieren, die keineswegs abgekupert wirkt, sondern eine ganz neue Erzählung darstellt. Mir hat die Geschichte um Lliane, Uther und Tsimmi sehr gut gefallen. Es gibt viel Magie, Fantasie und große Schlachten. Die Aussage "Endlich schreibt wieder einer wie Tolkien!" (Wetzlaer Neue Zeitung) kann ich nur unetrstreichen. Wer Herr der Ringe liebt, wird diese Geschichte ebenfalls gern lesen. Ich gebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Fantasy und insbesondere Herr der Ringe Fans. :-)

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  • Tolkien trifft Tafelrunde

    Vor der Elfendämmerung

    lipophil

    30. January 2014 um 20:38

    Den Elfen wird vorgeworfen, einer der ihren habe den König der Zwerge unter dem Berg getötet. Dabei habe er ein wertvolles silbernes Kettenhemd gestohlen - und das Schwert von Nudd, von den Menschen Excalibur genannt, das wichtige Symbol der Zwerge, welches der Nachfolger des toten Königs wieder bekommen muss, um die Macht übernehmen zu können. Der große Rat der freien Völker - Elfen, Zwerge und Menschen- entsendet eine Gruppe bestehend aus Vertretern aller drei Völker, welche den Täter finden soll. Auf dem Weg dahin sind viele Kämpfe zu bestehen und mehrere Teilnehmer der Expedition werden getötet. DIe einzelnen Gruppen haben durchaus ihre eigenen Pläne, besonders der König der Menschen und sein Seneschall. Die verschiedenen Ziele, das Misstrauen untereinander und die Feinde von außen führen zu vielen Verwicklungen und Intrigen. Aber auch die Liebe hat ihren Platz in dieser Geschichte. Einen Ausbruch des Krieges zwischen Elfen und Zwergen können die Helden der Geschichte jedoch nicht verhindern. Zu Beginn habe ich mich sehr geärgert: viele Bücher haben auf ihrem Etikett Aussagen wie"endlich ein neuer Tolkien" o.ä. Bei diesem Buch stimmt das auf eine sehr ärgerliche Weise: es gibt Elfen, Zwerge und Menschen. Es gibt die Bedrohung durch einen schwarzen Tyrannen (Der-der-keinen-Namen-haben-darf; hat was von Harry Potter), der jenseits der schwarzen Marken herrscht und dunkle Völker auf seiner Seite hat. Eine Gruppe aus Vertretern aller drei Völker wird auf eine Mission zur Rettung des Friedens geschickt. Irgendwie kommt einem das doch bekannt vor. Dazu kommt ein Zuschlag Artus-Saga: wir treffen auf Gorlois, Uther, Tintagel etc. Dieser Mix wirkt verwirrend und nicht selbst erdacht - wenn ich es mal so ausdrücken darf. Wenn es einem gelingt, dieses zu verdrängen und sich nur auf die Geschichte einzulassen - und wenn einen die teilweise sehr plötzlichen und oft grausam beschriebenen Todesfälle nicht stören - ist die Geschichte ab etwa der Mitte des Buches sogar spannend: man will einfach wissen, was der König der Menschen und sein Seneschall im Schilde führen. Ein wirklicher Schatz aber ist das Buch nicht.

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  • Wenig innovativ

    Vor der Elfendämmerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2013 um 10:40

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ach herrje, also ein wirklicher Knaller war dieses Buch ja jetzt nicht. Das soll nicht heißen, dass “Vor der Elfendämmerung” ein schlechtes Buch war, es enthält nur einfach absolut nichts Neues oder Interessantes. Jean Louis Fetjaine hat sich, wie viele weitere Autoren vor und nach ihm, an der Artussage versucht und die Geschichte dabei mit einer großzügigen Portion Elfen und Zwerge angereichert. An sich ja nichts schlechtes, nur leider fand ich die Umsetzung in so ziemlich keiner Hinsicht wirklich gelungen. Es ist alles ganz solide und Fetjaine schreibt durchaus nicht schlecht, aber die ganze Geschichte entbehrt einfach so jeglicher Innovation und kommt ohne jeden wirklich Pepp daher. Schade. Das Problem ist einfach, dass so ziemlich jedem Leser, der sich schon einmal auf irgendeine Art und Weise mit der Artussage beschäftigt hat, den Vorgang der Geschichte ohne weiteres voraussagen sagen kann, was es für mich wahnsinnig schwer gemacht hat an der Geschichte dran zu bleiben, denn es war ja sowieso schon klar was passieren würde. Hier hätte der Autor mit faszinierenden Charakteren und spannenden eigenen Ideen sehr viel wieder gut machen können, aber leider wirkt es so, als wollte ihm das einfach nicht so ganz gelingen. An vielen Stellen sind eigentlich interessante Ansätze da, die aber unglücklicherweise nicht weiter verfolgt und vertieft werden. Alles in allem ist “Vor der Elfendämmerung” kein schlechtes Buch, aber es ist doch relativ leichte Kost und schlicht und ergreifend nichts neues. Es fehlt der “persönliche Stempel” des Autors.

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  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    wollsoeckchen88

    15. December 2012 um 18:00

    Eine schöner Auftakt zu einer viel versprechenden Trilogie ist Jean-Louis Fetjaine da gelungen. Kurzweilig geschrieben mit interessanten Charakteren. Die Geschichte ist zwar etwas vorhersehbar, aber das mindert den Lesespaß meines Erachtens nicht. Wermutstropfen sind jedoch die kleinen Unachtsamkeiten des Autors, die mich beim Lesen gestört haben (z.B. dass eine Figur als blond beschrieben wird, dann ist sie rothaarig, dann wieder blond). Auch hat mir die Figur Lliane wenig gefallen. Eine Mary Sue wie sie leibt und lebt und mich stellenweise an das Reich der Fan Fiction denken ließ. Dennoch ist 'Vor der Elfendämmerung' lesenswert, besonders für Fans von High Fantasy. Lobend zu erwähnen ist der schöne Einband mit Buchstabenrelief und die hübschen Illustrationen im Innenteil. Schade nur dass letztere wenig mit dem Inhalt der Geschichte zu tun haben. Trotzdem eine sehr ansprechende Aufmachung.

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  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    Khaanara

    04. July 2012 um 09:10

    Dem Franzosen Jean-Louis Fetjaine ist eine spannende Geschichte gelungen, welche die Artus-Legende in ein neues Fantasy-Gewand rückt. Sein Britannien ist voll von Elfen, Zwergen , Kobolden, Gnomen und anderen Geschöpfen. Vor der Elfendämmerung (Le crápscule des elfes, 1998 Belfond, Paris) ist der Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus der Artus-Saga. In Frankreich erschienen bis jetzt die Fortsetzungen La Nuit des elfes (1999) und L'heure des elfes (2000). Der Roman ist sehr flüssig zu lesen und begeistert von der ersten zur letzten Seite ohne langatmig zu werden. Langsam und romantisch entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen der Elfenkönigin Lliane zu dem menschlichen Uther, aus der eine bekannte Hauptfigur der Artus-Sage entsteht, die wohl in der Fortsetzung eine größere Rolle spielt. Der Geschichte merkt man nicht an, das sie diese bekannte Sage erzählt. Erst gegen Ende als der Halbelf Myrrdin seinen menschlichen Namen nennt, erkennt man worauf die Geschichte hinausläuft. Vor der Elfendämmerung ist eine wunderbare märchenhafte Einführung in die Sage um das Schwert Excalibur und zeigt, daß nicht nur Menschen daran beteiligt waren. Ich habe den Roman von der ersten bis zur letzten Seite wirklich genossen und kann ihn jedem Fantasy-Fan wärmstens ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    Dubhe

    30. October 2011 um 15:31

    Die Völker der Elfen, Zwergen und der Menschen lebten in Frieden, doch dann beschuldigen die Zwerge, dass die Elfen ihrem König das berühmte Schwert Ecalibur gestohlen zu haben.
    Doch die Elfen sind unschludig.
    Da kündigt sich wohl ein Krieg an...
    .
    Recht gutes Buch, doch die Idee kenne ich irgendwoher bereits schon.
    Weiteres hat mir die Ausarbeitung der Idee nicht allzu sehr gefallen.

  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    Asu

    30. December 2010 um 20:35

    Inhalt: Damals,vor langer Zeit..Die Welt ist bevölkert von Zwergen, Elfen und Menschen, den drei 'freien Völkern', die gemeinsam die Kräfte des Bösen in Schach halten. Eines Tages beschuldigen die Zwerge die Grauen Elfen, ihrem König das Schwert Excalibur geraubt und ihn ermordet zu haben. Die Aufklärung dieser unerhörten Tat muss schnell erfolgen- denn auf dem Spiel steht nichts Geringeres als der Frieden der Welt. Schönes Fantasybuch und auch wie schon erwähnt läd es ein zum Träumen. Aber auch an Spannung fehlt es nicht. Auch wenn man sagt es sei der Nachfolger von Tolkien ist der Schreibstil ein ganz eigener. Schönes Buch für Zwischendurch :)

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  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    ~lesemäuschen~

    07. February 2010 um 12:25

    Vor der Elfendämmerung ist das erste Buch einer Trilogie. Beim Lesen wird man automatisch an die Artussage erinnert. Das Buch ist spannend und kann in einem Rutsch durchgelesen werden. Hass und Verschwörungen findet man in dem Buch was zusätzlich zur Spannung beiträgt. Auch wenn das Buch mit Tolkien in Verbindung gebracht wird so sollte man nicht vergessen, dass Fetjaine einen eigenen Schreibstil hat. Man sollte sich dessen bewusst sein und nicht erwarten, dass man hier einen Tolkien vorfindet. Vor der Elfendämmerung ist ein gutes Buch für zwischendurch. Es kommt keinerlei Langeweile auf aber man erfährt auch nicht wirklich neues sondern trifft auf bekanntes das auf seine Art liebevoll wiederbeschrieben wurde.

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  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    scarlett-oh

    12. November 2009 um 14:53

    Schöne verträumte Geschichte, bezieht sich auf die Arthus Saga.
    Es kommt alles darin vor was ein guter Fantasy Roman braucht, aber die drei Bücher( Nacht der Elfen, Stunde der Elfen) sind von ihrer Art her eher ruhig.
    Sie lassen sich gut lesen sind unterhaltsam aber nicht mit Tolkien und Hennen zuvergleichen.

  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    celair

    10. November 2009 um 11:49

    Leider habe ich nach drei Viertel des Buches aufgegeben. Ich bin ein wenig enttäuscht, den für die Vorgeschichte der Artussage hätte ich mir mehr Intensität gewünscht. Und mit Tolkien ist dies überhaupt nicht zu vergleichen.

  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2008 um 13:24

    Ein sehr schöner Roman, der zum Träumen bringt und sehr liebevoll geschrieben ist. Nicht unbedingt ein Spannungsknüller, aber trotzdem sehr schön!

  • Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Vor der Elfendämmerung

    Kiwiken

    26. August 2008 um 17:47

    Schön aufgemacht diese Reihe, auch wenn die farbigen Illustrationen wie auch das Umschlagbild mit dem Inhalt nichts zu tun haben. Darüber sollen dann wohl der feste Hochglanzeinband, das Lesebändchen und die hübschen Initialen hinwegtrösten. Zum Inhalt... nun, es ist nicht schlecht geschrieben. Die Geschichte ist mal wieder eine neue Version der Artussage, wie sie seit Marion Zimmer Bradley im Dutzend billiger kommen. Und weil es ja Fantasy sein soll, müssen auch noch Zwerge und Elfen mitspielen... ich fand die Handlung vorhersehbar und unspannend und fühle mich nach der Lektüre nicht geneigt, mir die Fortsetzungen anzutun.

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