Vor der Elfendämmerung

von Jean-Louis Fetjaine 
3,6 Sterne bei155 Bewertungen
Vor der Elfendämmerung
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (90):
kassandra1010s avatar

Ein fantastisches Auftakt-Abenteuer ganz im Sinne aller König Artus-Fans!

Kritisch (18):
Herbstlaubs avatar

Durchgequält. Seltsame Elfen. Enttäuschend.

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Inhaltsangabe zu "Vor der Elfendämmerung"

Vom Kampf um das Elfenvolk

Es geschah vor langer Zeit, als die von dunklen Eichen- und Buchenwäldern überzogene Erde noch von Zwergen, Elfen und Menschen bevölkert war, die gemeinsam die Mächte des Bösen in Schach zu halten versuchten. Doch der Friede war trügerisch: Eines Tages beschuldigten die Zwerge die Elfen, ihren König ermordet und das heilige Schwert Excalibur geraubt zu haben. Die schöne blauhäutige Elfenkönigin Lliane, der Zauberer der Zwerge, Tsimmi, und der tapfere Ritter Uther setzen alles daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es gilt, den Krieg zwischen den Völkern zu verhindern!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423214049
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.01.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.05.2006 bei Delta Music & Entertainment erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor einem Monat
    Teil der Artur- Saga

    Auf meinem Buch ist eine Elfe im Wald unterwegs.


    An sich ist Vor der Elfendämmerung ein wundervolle Liebes- Fantasy- Geschichte und auch ein Teil der Artur- Saga. Allerdings ist die Geschichte nicht wirklich packend.

    Für einen Fantasyfan ist vielleicht etwas, ich war allerdings eher nicht begeistert von diesem Buch.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein fantastisches Auftakt-Abenteuer ganz im Sinne aller König Artus-Fans!
    Der erste Teil der Trilogie

    Der erste Teil der Trilogie von Jean-Louis Fetjaine. Die Tage der friedvollen Erde sind gezählt. Während sich Zwerge, Elfen und die Menschen bisher gut miteinander verstanden haben herrscht jetzt Krieg und Misstrauen unter den drei herrschenden Völkern.

    Die Elfen werden beschuldigt, den Zwergen das Excalibur gestohlen und den König ermordet zu haben, was diese natürlich abstreiten. Daraufhin entbrennt ein furchtbarer Krieg und der Frieden der Erde ist dem Untergang geweiht.

    Um diesen Untergang aufzuhalten beschließt ein kleiner Trupp diesen Mord und den Diebstahl aufzuklären und kommt dabei einer ungeheuerlichen Intrige auf die Spur.

    Ein fantastisches Auftakt-Abenteuer ganz im Sinne aller König Artus-Fans!

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    Avalaias avatar
    Avalaiavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Selten konnte mich ein Buch so wenig begeistern wie dieses hier.
    Mich jedenfalls hat das Buch mehr als enttäuscht.

    "Heutzutage gibt es keine Elfen mehr." (S. 11, erster Satz.)


    Um was geht's? Baldwin, König der Zwerge, kommt zum König der Menschen und fordert die Einberufung des Rats. Also lässt man auch nach dem Elfenkönig Llandon und seinem Gefolge schicken. Als sich dann alle versammelt haben, beschuldigt Tsimmi, Magier der Zwerge, im Namen seines Königs den Elfen Gael des Mordes an einem anderen Zwergenkönig. Um diesen Fall aufzuklären, wird eine Kommission ausgeschickt, die je zwei Vertreter jedes freien Volkes beinhalten soll. 

    Also, ich weiß ja nicht, aber die Sprache in diesem Buch hat mich beinahe noch mehr gestört als die vielen Charaktersprünge, sodass man nie wirklich wusste, um wen es geht, oder die seltsamen Gegebenheiten, die man teils entweder leicht erahnen konnte oder in meinen Augen wenig logischen Sinn machten, sondern nur geschahen, weil der Autor es so wollte - ich weiß wirklich nicht. Auch sprachlich gesehen ist dieses Buch kein Schatz, zumindest nicht für mich. 

    Vielleicht übersehe ich etwas, was die anderen sofort gefunden haben und sich deshalb so wunderbar mit diesem Buch anfreunden konnten. Für mich allerdings entsprach es gar nicht meinem Geschmack. 

    Vielleicht habe ich mich auch aufgrund der vielen guten Rezensionen mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch herangewagt, als ich es eigentlich sollte. Schade. 
    Ich jedenfalls kann es leider nicht empfehlen.

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    Brivulets avatar
    Brivuletvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schöner Auftakt
    High Fantasy, wie sie sein soll

    Der Beginn der Trilogie gefällt mir am besten. Man taucht sofort ein in die fantastische Welt, wird ein Teil davon. P.S. Der Anfang ist einfach super!

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    Bella233s avatar
    Bella233vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Als bekennender Herr der Ringe Fan musste mir dieses Buch gefallen. :-) Kann es nur empfehlen!!!
    Jedem Herr der Ringe Fan wird dieses Buch gefallen

    "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine ist 2005 im Verlag dtv galleria erschienen. Es ist der erste Band der Elfentrilogie und richtet sich an erwachsene Leser/innen, die Fantasyliteratur mögen.

    Zur Geschichte
    Als der König der Zwerge getötet wiird, bezichtigen diese die Elfen des Verrats. Sie sollen Excalibur gestohlen haben. Es wird eine Unetrsuchungskomission gebildet, die von niemand geringerem angeführt wird als der blauhäutigen Elfenkönigin Lliane selbst. Für die Menschen wird Uther geschicht udn die Zwerge entsenden Tsimmi. Doch sich müssen sich beeilen. Es warten viele Gefahren und immer wieder drohen sie knapp zu scheitern.

    Eigene Meinung
    Das Buch erinnert stark an die Welt Mittelerde. Trotzdem schafft es Fetjaine eine ganz eigene Handlung zu kreieren, die keineswegs abgekupert wirkt, sondern eine ganz neue Erzählung darstellt. Mir hat die Geschichte um Lliane, Uther und Tsimmi sehr gut gefallen. Es gibt viel Magie, Fantasie und große Schlachten. Die Aussage "Endlich schreibt wieder einer wie Tolkien!" (Wetzlaer Neue Zeitung) kann ich nur unetrstreichen. Wer Herr der Ringe liebt, wird diese Geschichte ebenfalls gern lesen.

    Ich gebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Fantasy und insbesondere Herr der Ringe Fans. :-)

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    lipophils avatar
    lipophilvor 5 Jahren
    Tolkien trifft Tafelrunde

    Den Elfen wird vorgeworfen, einer der ihren habe den König der Zwerge unter dem Berg getötet. Dabei habe er ein wertvolles silbernes Kettenhemd gestohlen - und das Schwert von Nudd, von den Menschen Excalibur genannt, das wichtige Symbol der Zwerge, welches der Nachfolger des toten Königs wieder bekommen muss, um die Macht übernehmen zu können. Der große Rat der freien Völker - Elfen, Zwerge und Menschen- entsendet eine Gruppe bestehend aus Vertretern aller drei Völker, welche den Täter finden soll. Auf dem Weg dahin sind viele Kämpfe zu bestehen und mehrere Teilnehmer der Expedition werden getötet. DIe einzelnen Gruppen haben durchaus ihre eigenen Pläne, besonders der König der Menschen und sein Seneschall. Die verschiedenen Ziele, das Misstrauen untereinander und die Feinde von außen führen zu vielen Verwicklungen und Intrigen. Aber auch die Liebe hat ihren Platz in dieser Geschichte. Einen Ausbruch des Krieges zwischen Elfen und Zwergen können die Helden der Geschichte jedoch nicht verhindern.

    Zu Beginn habe ich mich sehr geärgert: viele Bücher haben auf ihrem Etikett Aussagen wie"endlich ein neuer Tolkien" o.ä. Bei diesem Buch stimmt das auf eine sehr ärgerliche Weise: es gibt Elfen, Zwerge und Menschen. Es gibt die Bedrohung durch einen schwarzen Tyrannen (Der-der-keinen-Namen-haben-darf; hat was von Harry Potter), der jenseits der schwarzen Marken herrscht und dunkle Völker auf seiner Seite hat. Eine Gruppe aus Vertretern aller drei Völker wird auf eine Mission zur Rettung des Friedens geschickt. Irgendwie kommt einem das doch bekannt vor. Dazu kommt ein Zuschlag Artus-Saga: wir treffen auf Gorlois, Uther, Tintagel etc. Dieser Mix wirkt verwirrend und nicht selbst erdacht - wenn ich es mal so ausdrücken darf. Wenn es einem gelingt, dieses zu verdrängen und sich nur auf die Geschichte einzulassen - und wenn einen die teilweise sehr plötzlichen und oft grausam beschriebenen Todesfälle nicht stören - ist die Geschichte ab etwa der Mitte des Buches sogar spannend: man will einfach wissen, was der König der Menschen und sein Seneschall im Schilde führen. Ein wirklicher Schatz aber ist das Buch nicht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wenig innovativ

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele

    Ach herrje, also ein wirklicher Knaller war dieses Buch ja jetzt nicht. Das soll nicht heißen, dass “Vor der Elfendämmerung” ein schlechtes Buch war, es enthält nur einfach absolut nichts Neues oder Interessantes. Jean Louis Fetjaine hat sich, wie viele weitere Autoren vor und nach ihm, an der Artussage versucht und die Geschichte dabei mit einer großzügigen Portion Elfen und Zwerge angereichert.
    An sich ja nichts schlechtes, nur leider fand ich die Umsetzung in so ziemlich keiner Hinsicht wirklich gelungen. Es ist alles ganz solide und Fetjaine schreibt durchaus nicht schlecht, aber die ganze Geschichte entbehrt einfach so jeglicher Innovation und kommt ohne jeden wirklich Pepp daher. Schade.
    Das Problem ist einfach, dass so ziemlich jedem Leser, der sich schon einmal auf irgendeine Art und Weise mit der Artussage beschäftigt hat, den Vorgang der Geschichte ohne weiteres voraussagen sagen kann, was es für mich wahnsinnig schwer gemacht hat an der Geschichte dran zu bleiben, denn es war ja sowieso schon klar was passieren würde.
    Hier hätte der Autor mit faszinierenden Charakteren und spannenden eigenen Ideen sehr viel wieder gut machen können, aber leider wirkt es so, als wollte ihm das einfach nicht so ganz gelingen. An vielen Stellen sind eigentlich interessante Ansätze da, die aber unglücklicherweise nicht weiter verfolgt und vertieft werden.
    Alles in allem ist “Vor der Elfendämmerung” kein schlechtes Buch, aber es ist doch relativ leichte Kost und schlicht und ergreifend nichts neues. Es fehlt der “persönliche Stempel” des Autors.

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    wollsoeckchen88s avatar
    wollsoeckchen88vor 6 Jahren
    Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Eine schöner Auftakt zu einer viel versprechenden Trilogie ist Jean-Louis Fetjaine da gelungen. Kurzweilig geschrieben mit interessanten Charakteren. Die Geschichte ist zwar etwas vorhersehbar, aber das mindert den Lesespaß meines Erachtens nicht. Wermutstropfen sind jedoch die kleinen Unachtsamkeiten des Autors, die mich beim Lesen gestört haben (z.B. dass eine Figur als blond beschrieben wird, dann ist sie rothaarig, dann wieder blond). Auch hat mir die Figur Lliane wenig gefallen. Eine Mary Sue wie sie leibt und lebt und mich stellenweise an das Reich der Fan Fiction denken ließ. Dennoch ist 'Vor der Elfendämmerung' lesenswert, besonders für Fans von High Fantasy. Lobend zu erwähnen ist der schöne Einband mit Buchstabenrelief und die hübschen Illustrationen im Innenteil. Schade nur dass letztere wenig mit dem Inhalt der Geschichte zu tun haben. Trotzdem eine sehr ansprechende Aufmachung.

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    Khaanaras avatar
    Khaanaravor 6 Jahren
    Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Dem Franzosen Jean-Louis Fetjaine ist eine spannende Geschichte gelungen, welche die Artus-Legende in ein neues Fantasy-Gewand rückt. Sein Britannien ist voll von Elfen, Zwergen , Kobolden, Gnomen und anderen Geschöpfen. Vor der Elfendämmerung (Le crápscule des elfes, 1998 Belfond, Paris) ist der Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus der Artus-Saga. In Frankreich erschienen bis jetzt die Fortsetzungen La Nuit des elfes (1999) und L'heure des elfes (2000).

    Der Roman ist sehr flüssig zu lesen und begeistert von der ersten zur letzten Seite ohne langatmig zu werden. Langsam und romantisch entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen der Elfenkönigin Lliane zu dem menschlichen Uther, aus der eine bekannte Hauptfigur der Artus-Sage entsteht, die wohl in der Fortsetzung eine größere Rolle spielt.
    Der Geschichte merkt man nicht an, das sie diese bekannte Sage erzählt. Erst gegen Ende als der Halbelf Myrrdin seinen menschlichen Namen nennt, erkennt man worauf die Geschichte hinausläuft.

    Vor der Elfendämmerung ist eine wunderbare märchenhafte Einführung in die Sage um das Schwert Excalibur und zeigt, daß nicht nur Menschen daran beteiligt waren. Ich habe den Roman von der ersten bis zur letzten Seite wirklich genossen und kann ihn jedem Fantasy-Fan wärmstens ans Herz legen.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Vor der Elfendämmerung" von Jean-Louis Fetjaine

    Die Völker der Elfen, Zwergen und der Menschen lebten in Frieden, doch dann beschuldigen die Zwerge, dass die Elfen ihrem König das berühmte Schwert Ecalibur gestohlen zu haben.
    Doch die Elfen sind unschludig.
    Da kündigt sich wohl ein Krieg an...
    .
    Recht gutes Buch, doch die Idee kenne ich irgendwoher bereits schon.
    Weiteres hat mir die Ausarbeitung der Idee nicht allzu sehr gefallen.

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