Jean-Louis Glineur Panik in der Nordeifel

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Inhaltsangabe zu „Panik in der Nordeifel“ von Jean-Louis Glineur

Zwei pensionierte Studienräte suchen die Privatermittler Schreer und Vartan auf. Der brutale Mord an den ebenfalls aus dem aktiven Dienst ausgeschiedenen Kollegen Sturm und Kling führt zu der Annahme, dass jemand es auf die Lehrerschaft eines Gymnasiums abgesehen hat. Alwin Schreer hat allerdings einen anderen Verdacht, da die Ermordeten Mitglieder einer rechtsextremen Partei waren. Dass der 26-jährige Sohn Michael des getöteten Ewald Kling ebenfalls ermordet wird, festigt den Verdacht, denn er galt vor allem in Aachen und Umgebung als politischer Brandstifter. Der Mordversuch an einem weiteren Lehrer wirft allerdings alle Annahmen um, dass Rechtsextreme das Ziel sind, denn der Überlebende namens Carsten Strauch gilt als das krasse Gegenteil - er steht politisch "links außen". Es werden Waffen im Keller von Michael Kling nach dessen gewaltsamen Tod entdeckt, und auf einem beschlagnahmten Computer kann ein Chatverlauf wieder hergestellt werden, der ein geplantes Attentat auf Flüchtlingswohnheime verrät. Klings Tod hatte also auf makabre Weise etwas "Gutes", und dennoch gilt: ein Mord ist und bleibt ein Mord, auch dann, wenn auf diese Weise ein von Rechtsextremisten groß angelegtes Attentat verhindert wurde. Ein zweiter Versuch erfolgt, den "Linksaußen" Carsten Strauch zu töten. Die Lehrermorde scheinen also doch weniger politisch motiviert zu sein. Dass jemand es auf die Lehrer einer bestimmten Schule abgesehen hat und es überhaupt nicht um Politik geht, erhält somit neue Nahrung. Als der Täter auffliegt, herrscht allgemeine Fassungslosigkeit...

Superspannend, clevere Fallgestaltung, coole Ermittler, großer Showdown!

— vschloess

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    Panik in der Nordeifel

    vschloess

    24. September 2016 um 21:30

    Ereignisse rund um Aachen und in der Eifel. Ermordete Lehrer geben Rätsel auf und weitere fürchten um ihre Sicherheit. Sie beauftragen eine Detektei, Schreer & Vartan. Die Ermitttler stellen fest, dass die ermordeten Lehrer rechtsextrem waren. Da liegt das Motiv auf der Hand? Irrtum, der nächster Lehrer, der überfallen wird und überlebt, ist polilisch links. Und wie passt rein, dass auch ein Sohn der rechts orientierten Lehrer den Tod findet? Spannend, ein überraschend Ende, gute Dialoge und ein rasantes Ende - das macht diesen Krimi aus. Die knapp 200 Seiten stellen den ersten Fall mit dem Titel 'Todesangst in der Nordeifel' in den Schatten, denn in manchen Kapiteln war der Verfasser in einem Formtief, auch wenn es lesenswert blieb. 'Panik in der Nordeifel' startet aber richtig durch! Es ist spannungsgeladen und 110 Prozent lesenswert.

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