Jean-Luc Istin Alice Matheson. Band 1

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Inhaltsangabe zu „Alice Matheson. Band 1“ von Jean-Luc Istin

Alice Matheson ist eine kompetente und außerdem recht attraktive Krankenschwester, die ebenso gut als Ärztin hätte arbeiten können – das Zeug dazu hat sie. Aber sie nutzt ihre Talente – die Intelligenz, Kalkül und Entschlossenheit – lieber im Verborgenen, um ihrer wahren Leidenschaft nachzugehen: Sie ist ein »Todesengel«, eine kaltblütige Killerin, die ihre Opfer unter den Sterbenskranken im St. Mary‘s Hospital in London sucht.
Ihr Doppelleben verändert sich jedoch schlagartig, als die erste von ihren »Patienten« trotz der tödlichen Dosis, die sie ihr gerade verabreicht hat, kurz danach wieder aufsteht. London steht am Beginn einer verheerenden Zombie-Epidemie, und das Hospital befindet sich im Brennpunkt des Geschehens. Das ist selbst für eine Serienmörderin eine irritierende Situation. Zumal es für Alice Matheson bedeutet, dass sie sich nun vor zwei Seiten in Acht nehmen muss: vor den Lebenden und den Toten.
Jean-Luc Istin (u. a. »Das Fünfte Evangelium«, »Die Nacht der lebenden Toten«) erzählt, angelegt auf sechs Bände, eine fesselnde, verstörende Geschichte, die einen noch lange verfolgt. Zumal Philippe Vandaëles gekonnte Illustrationen für eine Atmosphäre aus kalter Erbarmungslosigkeit und permanenter Anspannung sorgen, die die Leserinnen und Leser sofort in ihren Bann schlagen. Zum Glück wird man nicht lang auf die Fortsetzung warten müssen: Istin und sein Team wechselnder Zeichner sorgen dafür, dass die Spannung nicht abreißt!

Toller Auftakt, aber da geht noch was

— Amilyn

Zombies und Serienmörder in einer Story. Muss ich extra betonen, wie begeistert ich bin?

— Bücherkrähe

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  • Die Comic-Noob-Comic-Rezension

    Alice Matheson. Band 1

    Amilyn

    19. March 2017 um 22:11

    Alice Matheson ist Krankenschwester in einem Londoner Krankenhaus. Und sie ist eine Serienmörderin, die ihrem Zwang zu töten im relativ sicheren Hafen ihres Berufes nachgibt. Doch eines Tages steht eines ihrer Opfer von den Toten auf ...Alice Matheson - Tag Z ist, nach dem gescheiterten Versuch, den ersten Teil von The Walking Dead zu lesen, mein erster Erwachsenen-Comic. Wenn man sich nicht damit abfinden will, dass einem seine Lieblingsserie als Graphic Novel eigentlich nicht gefallen hat und immer wieder mal danach googelt, stößt man unweigerlich auf die Krankenschwester im Zombiegetümmel, und so landete sie schließlich auf meinem Bücherstapel.Comics ... tja ... wie liest man so was nun eigentlich? Einfach ... lesen? Fasziniert-intensiv auf die Zeichnungen starren? Jedes Detail in sich aufnehmen? Oder einfach mehrmals lesen, damit man irgendwann alles ganz genau gesehen hat? Ich als Romanleser war zugegebenermaßen ziemlich planlos und nach insgesamt einer geschätzten halben Stunde auch schon wieder durch und das trotz zeitaufwenigen Bilderguckens. Hab ich jetzt für die 48 Seiten und die halbe Stunde Lesen echt knapp 15 EUR ausgegeben? Lohnt sich das denn überhaupt?Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher. Ein eingefleischter Comic-Leser wird das sicherlich klar und deutlich beantworten können - der Verkäufer im Comicbuchladen war auf jeden Fall von Alice und den Zombies überzeugt (und er fand die TWD-Comics viel besser als die Serie, *grübel* ...), und auch ich habe Gefallen an ihnen gefunden. Die Zeichnungen gefallen mir sehr gut, und sie sind bunt (was mir nach dem TWD-Misserfolg wichtig war). Die Story ist mal was anderes, denn der Leser bekommt den Ausbruch der Zombieepidemie genau dort mit, wo sie vermutlich auch im wirklichen Leben beginnen würde: in einem Krankenhaus. Dazu eine Serienmörderin als Protagonistin, der die Opfer wieder auferstehen, was sie vor ein recht frustrierendes Problem stellt, gefällt mir ja sowieso.Das Ganze ist auf sechs Teile ausgelegt und beginnt mit Tag Z noch etwas verhalten. Da geht noch was! Wie Alice Matheson sich im Lauf der gesamten Geschichte entwickeln wird, ist wohl etwas, das ich erfahren werde, und zwar im Comic-Format, obwohl ich mir beim Lesen zugegebenermaßen schon mal gedacht habe, dass das als Roman sicher auch ganz schön gewesen wäre ...Fazit: Romanliebhaberin trifft auf Comic-Serienmörderin: Experiment durchaus geglückt! Es muss mir zwar noch klar werden, dass 15 EUR für 48 Seiten gerechtfertigt sind, doch gerade so eine exzellent gezeichnete Geschichte nimmt man sich nicht nur einmal vor. Luft nach oben für die Folgebände bleibt, und deshalb vergebe ich 4****.

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  • Was machen Serienmörder während der Zombieapokalypse? Fragt Alice Matheson!

    Alice Matheson. Band 1

    Bücherkrähe

    28. July 2016 um 09:16

    London. Alice Matheson ist Krankenschwester von Beruf und Todesengel von Berufung. Sie genießt den Augenblick, wenn das Leben aus den Augen ihrer Patienten weicht, denn in dem Moment fühlt sie sich lebendig. Eines Tages fühlt sich auch eine Leiche so – sie steht einfach wieder auf und hat einen Mordshunger auf Alice. Kurz danach erheben sich auch die anderen Verstorbenen in der Leichenhalle, und das Krankenhaus steht kurz davor, die erste Brutzelle der Zombieapokalypse zu werden. Ich liebe Zombiecomics, Serienmörder liebe ich noch mehr, und nun wird beides kombiniert. Muss ich noch extra betonen, wie begeistert ich bin? Obwohl ich mit Alice (noch) nicht hundertprozentig warm geworden bin, habe ich den Auftakt zu dieser Serie genossen. Die Story ist vielleicht nicht einzigartig was die Zombies angeht, was die Charaktere betrifft allerdings auf jeden Fall. Ich freue mich schon darauf, Alice durch die Zombiehorden zu begleiten und zu sehen, ob und wie ihre Psychopathie zum Überleben beträgt. Der Zeichenstil ist klar und wundervoll coloriert. Je nach Setting wird das Farbschema angepasst, was subtil aber hervorragend die Stimmung der Story unterstreicht. Besonders gefiel mir, dass eine Rückblende komplett in Sepia gehalten wird, nicht in bunt wie die Gegenwart. Diese gekonnte Verwendung von Farben hat mich deswegen gefreut, weil in vielen anderen Comics komplett auf eine steuernde Farbgebung verzichtet wird. Was ich im Nachhinein auch nicht verkehrt fand: Istin verzichtet komplett auf Splatter-Szenen, in denen die Zombies über unzählige Panels hinweg derartig abgeschlachtet werden, dass Blut und Gedärme nur so spritzen. Alice Matheson: Tag Z legt, zumindest bisher, den Fokus mehr auf die Charaktere und die Story. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und ob mich die Serie ähnlich fesseln kann wie die beiden Zombie-Serien von Peru. Übrigens: Band 2 erscheint am 1. September!

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