Herr Origami

von Jean-Marc Ceci 
4,1 Sterne bei16 Bewertungen
Herr Origami
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ein wunderschönes, poetisches Buch.. Amfangs war ich gar nicht begeistetet aber die Schlichtheit des Buchs hat mich dann völlig fasziniert.

O

Leise und sensible Geschichte, voller Ruhe und Erdung.

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Inhaltsangabe zu "Herr Origami"

Ein junger Japaner reist auf der Suche nach seiner großen Liebe nach Italien. Als er sie nicht finden kann, wählt er ein Leben in Abgeschiedenheit. In der Toskana widmet er sich ganz der Meditation und der Herstellung von Washi, traditionellem japanischem Papier, das zum Falten von Origami benötigt wird. Jahrzehnte später besucht ihn ein junger Uhrmacher. Der Mann arbeitet an einer hochkomplizierten Uhr, die sämtliche Zeitmessungen abbilden soll. Die Begegnung gibt dem Leben beider Männer eine völlig neue Richtung. Ein verzaubernder, poetischer Roman, so klar und formvollendet wie ein Origami.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455001518
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum:12.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.09.2017 bei Hoffmann und Campe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Fabulantas avatar
    Fabulantavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: ein wunderschönes, poetisches Buch.. Amfangs war ich gar nicht begeistetet aber die Schlichtheit des Buchs hat mich dann völlig fasziniert.
    Poetisch, schöner Schreibstil.

    “Herr Origami” war ein Zufallsfund bei Ossiander. Ich hatte eigentlich nur den Klappentext gelesen und musste mir das Buch in der Bücherei vorbestellen. Als ich das Buch in der Bücherei abholen konnte, blätterte ich das Buch durch und war doch ein wenig enttäuscht, als ich sah, wie übersichtlich der Text des Buchs war. Doch dann fing ich an zu lesen und habe das Buch, es hat ja auch nicht besonders viele Seite, in einem Rutsch durchgelesen.

    Wir lernen einen jungen Japaner kennen, der der Liebe wegen nach Italien ausgewandert ist, um dort in einer verfallenen Ruine zu leben. Er wohnt dort so lange, bis der wahre Besitzer kommt und sein Eigentum zu bewohnen. Im Gepäck hat er nichts als drei Setzlinge, die er liebevoll hegt und pflegt. In der Zwischenzeit faltet er Origami. Als seine Setzlinge groß genug sind, macht er aus der Rinde Papier, wobei er die schönsten Blätter behält und die anderen verkauft.

    Viele Jahre später kommt ein junger Mann zu ihm, der bei ihm leben möchte. Der junge Mann möchte eine komplizierte Uhr bauen, doch Herr Origami bringt ihn zum Nachdenken.

    Zwei Sätze sind mir besonders hängen geblieben.

    “Alles Schöne hat seine Schattenseite” und “Was nützt einem alles Haben, wenn es am Sein fehlt”. Die beiden Sätze, es gibt aber noch mehr poetisch, schöne Sätze lassen ihre Leser zum Nachdenken anregen. Der Autor ist, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, Belgier aber sein Schreibstil mutet sehe japanisch an. Ich hatte ja geschrieben, dass ich anfangs ein bisschen enttäuscht war, dass das Buch so übersichtlich anmutet aber dann hat mich der poetisch, schöne Schreibstil doch in den Bann ziehen können, sodass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Da mich das Buch überzeugen konnte, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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    The iron butterflys avatar
    The iron butterflyvor 5 Monaten
    Falte einen weiteren Kranich

    Herr Origami von Jean-Marc Ceci erzählt auf sehr poetische Weise die Geschichte zweier Männer, die an einem für sie der Heimat fernen Ort aufeinandertreffen, als wäre das Schicksal ihr Kapitän. Ihre Leben werden durch diese Begegnung verändert und dabei spielt es keine Rolle in welchem Alter sich der eine oder andere befindet. Die Veränderung, der gewandelte Blickwinkel verspricht beiden ein Stück lichten Weg…bis zur nächsten Weggabelung.

    Nicht nur für Leser, die sich ebenfalls für die Kunst des Origami interessieren.

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    M
    michael_lehmann-papevor 8 Monaten
    Zen, das Leben und die innere Entwicklung

    Zen, das Leben und die innere Entwicklung

    In Form und Inhalt bietet dieses (von der Lektürezeit her nicht ausufernde) Werk von Ceci. In dem die fernöstliche Kunst, sich ganz auf das zu konzentrieren, was man gerade tut, in all dem seinen eigenen, roten Lebensfaden zu entdecken dieser inneren Stimme zu folgen und mit allen Kräften zu versuchen, dieses dann in Perfektion und „meisterhaft“ zu erlernen.

    Grundlagen, die gerade auch für „Origami“, die hohe Kunst, Papier in faszinierenden, filigranen und erkennbaren Formen zart und detailliert zu falten, das am Ende ein meisterliches Kunstwerk daraus entsteht.

    Wobei die eine Hautperson des Werkes, Meister Kurogiku, gar zwei „Meisterschaften“ beherrscht. Denn nicht nur das Origami selbst, sondern auch die Vorstufe, die Herstellung ganz besonderen Papiers ist sein Metier.

    „Was sind das für Setzlinge“?
    „Kozo“.
    „Der andere Name des Kozo lautet: Papiermaulbeerbaum“.

    Mit drei Setzlingen beginnt es. Und ebenso kunstvoll und mit sehr präziser Sprache, direkt, klar, jeder Absatz wie in Gedichtform und alles unnötige und rein Ausschmückende vermeidend, vermittelt Ceci dem Leser allein schon durch diese besondere Form und Sprache eine „Innenansicht“ konkret dieser Künste. Und, im Hintergrund mitschwingend, letztlich aller wirklichen Künste und der Haltung, die es für diese bedarf.

    Bis hin, wie ein Abschluss des ersten Teils des Buches, zu einer ebenso genauen und sprachlich einfachen, direkten, treffenden Schilderung der sorgsamen Herstellung des Papiers.

    Das sich allerdings das Leben, anders als es der Meister lange im Buch exerziert, nicht in meditativer Besinnlichkeit erschöpft, das, im übertragenen Sinne, der Innerlichkeit des Zen in deren Veräußerlichung durch das Papier und die Faltkunst zudem noch ein anders, äußeres und dem breiten Leben zugewandte korrespondiert, dem wendet sich Ceci im Buch ebenso poetisch sorgfältig im weiteren Verlauf der Geschichte zu.

    Als Kurogiko Besuch erhält von einem jungen Mann, der, wie er selbst, auch einer Kunst nachgeht (er ist Uhrmacher) und beide somit, aus ganz anderen kulturellen Richtungen kommend, wissen, dass es für die wichtigen Dinge des Lebens eine ruhige Hand, eine starke Geduld und ein Wissen um die Wichtigkeit der kleinen Dinge in sauberer Ausführung braucht.

    Und das Wissen darum, dass die „großen Dinge“ der Welt ihren Lauf immer in den „kleinen Ursachen“ finden, dass alles ineinandergreifen muss, damit es im Gesamten störungsfrei seinen Sinn frei ausleben kann.

    In dieser inneren Welt und beidseits meditativen Haltung findet sich die gemeinsame Grundlage, auch das einander Fremde, das kulturell verschiedene, die Welt selbst, mit in die eigene Abgeschiedenheit (wieder) einzulassen.

    Wo sich thematisch ein Kreis beginnt zu schließen, denn nicht allein aus innerer Berufung schöpft der Meister sein Papier und faltet seine kunstvollen Geschöpfe aus diesem Papier, sondern zu Anfang war er noch auf der Suche. Nach der Liebe. Als diese ergebnislos verlief erst kapselte sich der Meister mehr und mehr ins ich selbst ab. Was aber ja nicht endgültig sein muss, wie sich zeigen wird.

    Mit dem Mut zum „weißen Fleck“ (vielfach wenig bedruckte Seite) lenkt Ceci den Blick, vor allem aber die Emotion des Lesers, punktgenau auf das Wesentliche der inneren und äußeren Abläufe seiner Geschichte. Gibt durch die Form und die einfache Sprache dem Leser eine spürbare Entschleunigung mit auf den Weg und eine, dieser korrespondierenden, faszinierend zunehmenden Tiefe.

    Eine sehr andersartiges, faszinierende und in Form und Inhalt wunderbar gestaltete Lektüre, die ein wirklich Neues, anderes Leseerlebnis in sich birgt.

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    killmonotonys avatar
    killmonotonyvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: »Was nützt uns alles Haben, wenn es uns an Sein fehlt.« — Wahnsinnig tolle, japanisch anmutende Literatur aus belgischer Feder.
    Rezension: Herr Origami

    „Herr Origami“ von Jean-Marc Ceci hat mich schon länger angesprochen. Als ich es dann auf der Buchmesse wiedergesehen habe, war es wie ein Treffen von Geliebten, die nur noch darauf warten, dass jemand den ersten Schritt macht. Und so ist dieses kleine Büchlein schließlich bei mir gelandet. <3 Und ich habe es nicht bereut: Innerhalb von 2 Stündchen, eingerollt auf dem Sofa, habe ich dieses Schmuckstück beendet. Die Textform ist etwas ganz Besonderes, doch darauf gehe ich später ein. Zunächst einmal zum Inhalt: Meister Kurogiku lebt sehr zurückgezogen in einem ärmlichen Haus in Italien und stellt dort Washi her, das Papier, das in Japan nicht nur für Lampenschirme, sondern auch für Origami verwendet wird. Jedes hergestellte Blatt Papier betrachtet er ausgiebig und behält die schönsten Blätter für sich, die restlichen verkauft er. Einst verließ er sein Heimatland Japan und seinen Vater, um einer schönen Italienerin zu folgen, die er nie wieder sah. Mit nichts als einem Blumentopf mit drei Kōzo-Setzlingen reist er ins ferne Italien. Sein Vater brachte ihm die traditionsreiche Washi-Herstellung bei und ermöglichte ihm so, dass er nun davon leben kann – wenn Kurogiku denn lebte! Er lebt sehr sparsam, oft sieht man ihn tagelang nichts essen. Sein Leben scheint der Herstellung von Washi, dem Falten des Origami und dessen Entfaltung sowie dem Zen, der Meditation, gewidmet zu sein. Bis eines Tages ein junger Uhrmacher, Casparo, besucht und bei ihm nächtigen möchte. Er bleibt schließlich doch länger und lernt vieles über Papier, das Leben und die Zeit. Und ob Meister Kurogiku will oder nicht, Casparo bringt ihn mit seinen Denkweisen doch aus dem Takt und öffnet ihm die Augen für Dinge, die er lieber nicht wahrhaben wollte.

    Wir sind die Rädchen im Getriebe einer sehr komplizierten Uhr. Wir verstehen nicht immer, was eine kleine Bewegung von uns auf der anderen Seite des Ziffernblatts bewirkt.

    „Herr Origami“ ist ein besonderes Buch. Die zunächst ungewöhnliche Textform wirkt anfangs befremdlich und seltsam und man trägt Sorge, dass 160 Seiten auf diese Weise doch niemals eine Geschichte erzählen können. Doch nach und nach entfaltet sich die Geschichte wie ein Origami und bezaubert den Leser durch und durch. Das Ungewöhnliche an diesem Buch ist, dass die Seiten nur etwa zur Hälfte und ausschließlich mit knappen Sätzen befüllt sind. Aber nach einigen Seiten hat einen diesen Buch bereits in seinen Bann gezogen, sodass man erst wieder loslassen kann, wenn man den Buchdeckel schließt. Die besondere Schreibweise und der Textstil ist wirklich eine Seltenheit. Kann sein, dass es sich hier um eine traditionelle japanische Textform handeln mag, aber das lasse ich lieber Experten beurteilen. 

    Dass die stille, unaufgeregte — eben sehr typisch japanische Erzählweise — von einem Autor aus Belgien kommt, scheint zunächst unwahrscheinlich und seltsam, doch je mehr man sich auf das Buch einlässt, umso mehr vergisst man dieses Detail. Man taucht ein in Kurogikus kleine Welt, sein alltägliches Leben, seine Gedanken. Er stellt Washi her, um es zu falten und daraufhin zu entfalten. Und schließlich über dem entfalteten Papier zu meditieren.

    Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.de

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    Monika58097vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kleine Geschichte, die einen innehalten lässt.
    Eine kleine Geschichte, die einen innehalten lässt.

    Als junger Mann verlässt Meister Kurogiko seine Heimat Japan, um einer jungen Frau nachzureisen, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat. Er landet in der Toskana, doch die Frau findet er nicht. Meister Kurogiko bleibt. Er zieht in ein verfallenes Haus und widmet sich ganz der Meditation und dem Herstellen von Washi, dem traditionellen japanischen Papier, aus dem Origami gefaltet werden. Im Dorf kennt man ihn nur als Herrn Origami. 

    Eines Tages kommt der junge Casparo ins Dorf. Er sucht eine Unterkunft und wird zu Herrn Origami geschickt. Casparo ist Uhrmacher. In aller Ruhe und Abgeschiedenheit möchte er die Idee zu einer außergewöhnlichen Uhr finden, eine Uhr, die alles messen kann. 

    Die beiden eigentlich so unterschiedlichen Männer verbindet doch so viel. Die Begegnung wird beider Leben verändern.

    "Herr Origami" - was für ein kleines Juwel! Eine poetische, kleine Geschichte voller Weisheit, die einem beim Lesen innehalten lässt. Eine Wohltat in unserer ach so hektischen Zeit. Eine Geschichte, die man immer wieder lesen kann, die einen ganz ruhig werden lässt. Ein Buch, das man unbedingt in Papierform lesen sollte!

    Es passiert nicht viel in diesem Buch. Das muss es auch gar nicht. Auf manchen Seiten befinden sich nur wenige Zeilen. Zeilen, so wunderschön geschrieben. Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen und lesen kann. Ein zauberhaftes Meisterwerk!

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    los_lesens avatar
    los_lesenvor einem Jahr
    Kurogiku bedeutet schwarze Chrysantheme

    „Denn jedes Origami hinterlässt auf dem Papier die Spur der Falten, deren Komposition und Struktur bei jedem Modell einzigartig sind. Wie die einzigartigen Kristalle einer Schneeflocke. Seine Fingerabdrücke.“

    Dieser Satz ist einer von vielen in Jean-Marc Cecis Buch „Herr Origami“, den ich einige Male hintereinander gelesen habe und den ich nachwirken lassen musste. Einfach schön!

    Doch zuerst noch etwas zur eigentlichen Handlung.

    Das Buch handelt von Meister Kurogiku, der in Japan auf eine italienische Reisende trifft, sie nicht mehr vergessen kann und ihr kurzer Hand nach Italien folgt. Finden kann er die schöne Unbekannte zwar nicht, doch er findet einen Platz, an dem er sich niederlassen und seiner Berufung – der Herstellung von Washi – nachgehen kann. Washi, so lernen zum einen die Leser aber auch der junge Mann, der eines Tages bei Herr Kurogiku um eine Unterkunft bittet, nennt man handgeschöpftes Papier, das zur Herstellung von Origami-Figuren verwendet wird. Casparo, der junge Mann bleibt und beide Männer erkennen bald, dass die Anwesenheit des jeweils anderen, Spuren bei ihnen selbst hinterlassen wird.

    Doch nicht nur die Handlung des Autors auch das Format des Textes an sich ist eigen. Jede Sequenz ist mit einem Wort in japanischen Schriftzeichen überschrieben. Die Schrift beginnt etwa in der Mitte des Blattes und der Abschnitt besteht meist nur aus ein paar Sätzen, selten aus mehreren Seiten. Zu Beginn des Buches befürchtete ich daher, dass die einzelnen Szenen abgehackt wirken und für den Leser schwer in Zusammenhang zu bringen sein könnten. Doch das bewahrheitete sich zum Glück nicht. Die Geschichte ist zwar reduziert auf die wichtigsten Momente, doch fließt sie harmonisch vor sich hin. Viel eher musste ich an einigen Stellen inne halten, um mir selbst ein paar Gedanken zu bestimmten Sätzen machen zu können, bevor ich mich gedanklich wieder von dem sanften Strom des Romans davon tragen lies.

    Fazit:

    Eine Geschichte, mit eigenwilligem Format und philosophischer Note, die ihre Spuren hinterlässt.

    Kommentare: 1
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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wunderschön!
    Eine leise Erzählung rund um das Origami

    Casparo ist ein junger Mann, der nur durch Zufall auf Herrn Origami trifft. Herr Origami lebt allein in einer Ruine und beschäftigt sich den lieben langen Tag mit dem Origami Falten. Währenddessen erzählen und schweigen beide gemeinsam und es entsteht so etwas wie eine Freundschaft, die beide weiterbringt.
    Eine wunderschöne, kleine Erzählung, die man langsam lesen sollte. Das Äußere ist mindestens so schön wie die Gestaltung im Inneren, da hat sich der Hoffmann und Campe Verlag wirklich etwas sehr schönes einfallen lassen. Es gibt vier Kapitel und jedes ist mit dem deutschen und dem japanischen Titel überschrieben, sogar jeder Abschnitt. Man verliert sich regelrecht zwischen den Papierseiten und dem Falten und Entfalten des Washi. Irgendwie typisch japanisch, obwohl es kein Japaner geschrieben hat. Mir hat diese kleine Geschichte auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich könnte sie mir auch gut als Geschenk vorstellen. Zusätzlich lernt man noch einiges über Origami-Papier und die Kunst des Faltens.
    Für Japanliebhaber ein absolutes Muss!

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    oulevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leise und sensible Geschichte, voller Ruhe und Erdung.
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    lesemauss avatar
    lesemausvor 2 Monaten
    nordfraus avatar
    nordfrauvor 5 Monaten

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