Jean-Marc Souvira

 3.9 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Jean-Marc Souvira

Die dunkle Seite des Spiegels

Die dunkle Seite des Spiegels

 (4)
Erschienen am 17.01.2012
Der Zauberer

Der Zauberer

 (3)
Erschienen am 23.11.2010

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Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiegels" von Jean-Marc Souvira

Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiegels" von Jean-Marc Souvira
goldstaubvor 6 Jahren

meine meinung:
das buch ist sehr spannend und die geschichte hochinteressant. erst in den letzten seiten wird der wahre täter und seine hintergründe nach dem verlangen zu morden aufgedeckt.

zum autor:
jean-marc souvira arbeitet seit 25 jahren bei der pariser kriminalpolizei. momentan leitet er die abteilung zur prävention von menschenhandel.

zum buch:
in einer woche werden drei junge frauen ermordet aufgefunden. jedesmal wird ein anonymer hinweiß bei der feuerwehr telefonisch gemacht. es ist immer der selbe mann der ruhig und sachlich redet.
alle drei frauen werden auf die gleiche bestialische weise ermordet und vergewaltigt. ihre gesichter sind mit spiegelscherben übersät, hauptsächlich im mund und gesicht.
komissar mistral und seine kollegen stehen vor einem rätsel??
die dna die der täter zurücklässt, passt zu einem mörder der vor einiger zeit auf die selbe art und weiße gemordet hat. der haken ist nur, er sitzt im gefängnis.
nur wie kann das sein, wie kann seine dns in die wohnungen der toten kommen??
bei der dritten toten handelt es sich um eine journalistin, bei ihr ist dem mörder ein verheerender aber unbewusster fehler passiert.
am anfang ist ihnen der täter immer einen schritt vorraus aber mistral und sein team sind ihm auf den fersen.
die polizisten entdecken eine verbindung des jetzigen mörders und des mörders der im gefängnis sitzt.
die beiden verbindet so viel, das es keine worte braucht.

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Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiegels" von Jean-Marc Souvira

Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiegels" von Jean-Marc Souvira
Carol-Graysonvor 7 Jahren

Ein Psychothriller wie er im Buche steht. Bis zuletzt bleibt der Leser über den wahren Täter und die Hintergründe im Unklaren. Der Autor versteht es aufgrund seiner eigenen beruflichen Erfahrungen bei der Polizei hervorragend, den Verlauf der kriminalistischen Ermittlungen präzise zu beschreiben.
Drei irrsinnige Morde innerhalb einer Woche an jungen Frauen, die brutal überfallen, vergewaltigt und mit Spiegelscherben entsetzlich entstellt werden, beschäftigen den erfahrenen Kommissar Mistral und sein Team. Mistral hat es selbst nicht leicht, muss er doch psychisch erstmal den letzten Fall verdauen, der ihn in Lebensgefahr gebracht hat. Er leidet unter chronischen Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Das tut im übrigen auch der Killer.
Souvira wechselt in seinem Roman geschickt die Perspektiven und gewährt dem Leser Einblick in ein krankes Hirn und dessen Entwicklung. Die DNA-Spuren an den Tatorten weisen darauf hin, dass der Mörder längst in einer anderen Stadt im Gefängnis sitzt, und zwar ebenfalls wegen dreier Morde nach genau demselben Muster. Somit kommt ein Nachahmungstäter nicht in Frage. Aber wie soll das sonst möglich sein?
Nicht nur der Kommissar gerät während der Ermittlungen immer wieder in Zweifel und an den Rand der Ratlosigkeit, sondern auch der Leser. Die Spannung steigt bis sich nach und nach die Wahrheit enthüllt. Meisterhaft geschrieben! Fünf von fünf Punkten.

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