Jean-Michel Payet

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Jean-Michel PayetNächster Halt - Zukunft
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Nächster Halt - Zukunft
Nächster Halt - Zukunft
 (4)
Erschienen am 13.08.2015

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Rezension zu "Nächster Halt - Zukunft" von Jean-Michel Payet

Nächster Halt: Zukunft
DagoJanvor 2 Jahren



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Das Buch war sehr toll. Der 12-Jährige Emil wird von seiner Schulkollegin Melanie „Versager“ genannt, weil sie findet, dass er die Umwelt verschmutzt. Auch Emils Schwester Clementine geht ihm mit ihrem Umweltwahn auf die Nerven. Deshalb hat Emil die Nase voll und besucht seinen Opa Wladimir. Dort klagt ihm Emil sein Leid. Wladimir zeigt ihm sein Geheimnis: Eine Zeitmaschine.
Damit reist er ins Jahr 2065, weil er wissen möchte, was aus ihm geworden ist und ob es wirklich so schlimm mit der Umwelt wird. Der Plan funktioniert und gleich darauf erlebt Emil sein blaues Wunder.
Seine Heimatstadt sieht verheerend aus. Wen Emil alles trifft, ist unglaublich. Schließlich ist er in der Zukunft

Das Buch war toll und erstaunlich aufregend. Jean-Michel Payet hat einen eindrucksvollen Schreibstil und es hat mich mitgerissen. Denn die Umwelt ist ja interessant und wichtig.

Ich fände es superklassenspitzenprimatoll, in die Zukunft zu reisen, weil ich wissen möchte, welches mal mein Beruf sein wird. Und ihr?

Inhalt
Jetzt schon an die Zukunft denken? Wird doch total überbewertet, findet der 15-jährige Emil Kolaux. Das sagt er zumindest allen, die es hören wollen. Denn eigentlich interessiert es ihn brennend, was mal aus ihm werden wird – deshalb benutzt er die geheime Zeitreisemaschine seines Opas. Aus Versehen landet er noch weiter in der Zukunft, als er eigentlich beabsichtigt hatte, in einer Welt, in der Autos mit Müll statt mit Benzin angetrieben und Alltagsgegenstände aus Emils Gegenwart als Antiquitäten ausgestellt werden. Eine abenteuerliche Suche nach seinem älteren Ich beginnt, denn er ahnt nicht, auf was er sich da eingelassen hat – und dass jeder seiner Schritte beobachtet wird …

Autor
Jean-Michel Payet, 1955 in Paris geboren, studierte Architektur u.a. an der École des Beaux-Arts in Paris. Heute arbeitet er nicht nur als Architekt und Stadtplaner, sondern auch als Autor und Illustrator zahlreicher Kinder- und Jugendbücher.
Quelle: Bastei Lübbe Verlag

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Dreamss avatar

Rezension zu "Nächster Halt - Zukunft" von Jean-Michel Payet

Super Buch mit einer realistischen Zukunft.
Dreamsvor 3 Jahren

Das Buch "Nächster Halt: Zukunft" wurde geschrieben von Jean-Michel Payet und handelt um einen 15-jährigen Jungen in die Zukunft reist und macht dabei eine Entdeckung von der veränderten Welt.Daraufhin ändert sich seine Meinung.  Emil ist 15 Jahre alt und hält nicht viel von Mülltrennung. Eine Klassenkameradin beleidigt ihn an einem Tag als Versager, da er einfach Müll auf den Boden wirft. Der junge Mann besucht daraufhin seinen Opa Wladimir welcher eine Zeitmaschine in seinem Keller hat. Emil möchte endlich in die Zukunft reisen und herausfinden was aus ihm geworden.Er vereist wirklich, aber viel weiter in die Zukunft als gedacht und erlebt dort Dinge die er lieber nicht erfahren hätte. Die Welt wie Emil sie kannte gibt es nicht mehr. Die Natur hat alles zerstört bzw. die Menschheit sich selbst. Der 15-jährige Emil landet im Jahr 2065 und für ihn war erst 2010. Innerhalb dieser Jahre hat sich sehr viel verändert. Das Klima hat sich verändert durch die Handlungen der Menschen. In dem Buch wird dem Leser wieder einmal bewusst was mit unserer Welt passieren kann, wenn wir weiter nicht auf unsere Umwelt achten. Es zeigt die Auswirkungen von einigen Naturkatastrophen. Das Buch wurde aus der Sicht von unserem Protagonisten erzählt, weshalb der Schreibstil passend zu ihm ist. Er erzählt dabei alle seine Gedanken und Gefühle, wobei er dabei auch nichts zurückhält. In der Zukunft ist er dann auf der Spur von einem Rätsel, welches wir zusammen mit Emil lösen.  Unser Protagonist durchlebt sehr viel in seiner Reise in der Zukunft. Ihm wird bewusst wie wichtig es ist was er in der Gegenwart tut. Unbewusst macht er so viele Erfahrungen.  Das Buch "Nächster Halt: Zukunft" hat mich sehr begeistert. Man denkt vielleicht nicht, das dieses Buch etwas wichtiges mit sich bringen kann. Mich hat das Buch wirklich wieder zum Nachdenken gebracht. Es zeigt wie sehr die Menschen selbst die Welt eigentlich zerstören können. Für mich war dieses ein schönes dünnes Buch mit einem bedeutenden Inhalt.

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lenasbuecherwelts avatar

Rezension zu "Nächster Halt - Zukunft" von Jean-Michel Payet

LL rezensiert
lenasbuecherweltvor 3 Jahren

„Nächster Halt:Zukunft“ ist ein Zeitreiseroman mit Fokus auf der Umwelt, dessen Idee mich schnell packte. Das dünne Büchlein mit knapp 200 Seiten zog mich schnell in seinen Bann und kurz darauf saß ich schon in der Bahn und startete mit der Geschichte. Emil reist, nachdem eine Mitschülerin ihn als Versager beschimpft hat, da er eine Verpackung unachtsam auf den Boden geschmissen hat, zu seinem Großvater und entdeckt dort sein großes Geheimnis. Im Keller von Vladimir steht eine echte Zeitmaschine, die Emil anschließend in das Jahr 2065 befördert. Anstatt fliegende Autos und jeder Menge Technik sieht Emil dort, wie zurückgeblieben die Menschen leben müssen.

Der Klimawandel hat dafür gesorgt, dass in Europa beinahe tropisches Klima herrscht und in regelmäßigen Abständen Tsunamis auf das Land treffen. Ganze Städte sind dabei versunken und das Leben der Menschen ist alles andere als angenehm. Komischerweise findet Emil in den Unterlagen der Stadt aber keine Informationen über sein Ich oder seine Schwester! Stattdessen merkt er, dass er beobachtet wird. Mit Hilfe von Alaska, einer neuen Freundin, forscht Emil nach.

Obwohl das Buch doch so schmächtig ist, schafft es die Geschichte den Leser zum Nachdenken zu bringen. In einer solche Welt wollen wir in einigen Jahren sicher alle nicht leben und dafür lohnt es sich zu kämpfen, wie auch Emils Schwester schnell erkennt. Die Welt 2065 wurde von dem Autor beeindruckend erschreckend und detaillreich erzählt und so hatte ich schnell ein Bild vor Augen. In der gesamten Geschichte über blieb das Buch allerdings leider oberflächlich und ich hätte mir eine tiefer gehende Geschichte gewünscht, die noch mehr hinter die Fassaden blickt. Im Auge behalten muss man allerdings, dass „Nächster Halt: Zukunft“ eine Geschichte für die jungen Leser ist, ich würde es ab 11 Jahren empfehlen. Das Buch lässt sich nämlich wirklich flüssig lesen und stimmt nachdenklich. Trotz allen Beschreibungen des katastophalen Zustandes der Erde verliert das Buch die Geschichte nicht aus den Augen und hält auch für alle jungen Fans von etwas Action etwas bereit.


Ob unsere Welt 2065 auch so aussehen wird? Ich hoffe nicht… Wer sich selbst ein Bild von der detailliert beschrieben Welt machen will und gerne Zeitreisegeschichten liest, der wird mit „Nächster Halt:Zukunft“ seinen Spaß haben!

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