Jean-Paul Didierlaurent Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(9)
(6)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12“ von Jean-Paul Didierlaurent

11 preisgekrönte Erzählungen in einem Band Die Aufregung der Kassiererin in einer Maut-Kabine, eine dubiose Mahlzeit, der erste Schuhabdruck auf dem Mond, ein Fliegenschiss mit fatalen Folgen …: Wunderbar originelle Figuren und Begebenheiten stehen im Zentrum dieser hinreißenden Erzählungsbands von Jean-Paul Didierlaurent, der mit seinem Romandebüt ›Die Sehnsucht des Vorlesers‹ weltweit Hunderttausende von Lesern verzaubert hat. Mal leicht, mal ernst, mal höchst ironisch, mal düster, unheimlich komisch, poetisch oder schräg und immer mit herrlicher Pointe: Mit Fug und Recht wurden auch diese Erzählungen des SPIEGEL-Bestsellerautors mit Preisen gekrönt. Übrigens: Erinnern Sie sich noch an die Buchseiten, die Guylain vor dem Reißwolf gerettet hat? Hier findet man die ganzen Geschichten dazu!

11 schöne Kurzgeschichten

— Residenz_Buchhandlung

Macadam ist ein eine Sammlung von 11 berührenden Geschichten. Jede Geschichte handelt von einem anderen menschlichen Schicksal.

— Die_Zeilenfluesterin

Mal traurig, mal schockierend. Lebensnah und sehr gut geschrieben. Wer Kurzgeschichten mag, liebt diesen Roman.

— IcePrincess

Elf wunderbare Kurzgeschichten, die trotz schweren Themen eine ngenehme Leichtigkeit verbreiten.

— Buchperlenblog

Wieder eine zauberhafte Geschichte aus der Feder von Jean-Paul Didierlaurent - elf wundervolle Kurzgeschichten!

— Janna_KeJasBlog

Kurze, überaus unterhaltsame Kurzgeschichten für zwischendurch.

— twentytwo

Starke Geschichten, tiefgründig, überraschend und teils sehr bildgewaltig.

— TheLastUnicorn_

Großartige Kurzgeschichten! Wunderbar geschrieben! Absolut klasse!

— IrisBuecher

Tolle Geschichten!

— Daniel_Allertseder

Stöbern in Romane

Kukolka

Hammerharte Realität, hammerhart erzählt. aber Umsetzung + Stil waren leider nicht so mein Fall. Sehr distanziert. Dennoch grausame Realität

Yuyun

Lauter gute Absichten

Kurzweilige Geschichte um einen angry young man, der sich gegen die Familie auflehnt - und an den eigenen Ansprüchen scheitert.

Marina_Nordbreze

Die Lichter von Paris

Generationenübergreifend. Legt sich wie eine kuschelige Decke romantisch um deine Schultern! Angenehme Atmosphäre.

Simonai

Was man von hier aus sehen kann

Eine Geschichte, die mich mit ihrer Wärme und liebevollen Erzählart absolut bezaubert hat.

Kathycaughtfire

Wie der Wind und das Meer

Eine wunderbare Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf! Ein Lesegenuss!!!

Fanti2412

Das saphirblaue Zimmer

Drei Frauen, drei Entscheidungen, in Zeiten, wo die Meinung einer Frau nichts galt. Ein grandioser, historischer Liebesroman.

FreydisNeheleniaRainersdottir

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Macadam oder das Mädchen von Nr.12

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Residenz_Buchhandlung

    09. October 2017 um 11:30

    Inhalt:Der neue Kurzgeschichtenband von Didierlaurent, führt Geschichten von Figuren weiter, die wir von "Die Sehnsucht des Vorlesers" schon kennen. In allen von diesen Geschichten geht es irgenwie um Verlust, und trotzdem ist man eigentlich nicht traurig beim Lesen, weil er seine Geschichten mit viel Humor erzählt und man mit den Figuren mitfühlen kann. Meinung:Ich mochte die Kurzgeschichten sehr, teilweise sind sie sehr schockierend, manchmal nur traurig, doch teilweise auch einfach witzig. Das bringt dem Leser einen schönen Gefühlsmix, der auch zum Nachdenken anregt. Mir hat vor allem gefallen, dass wir teilweise Figuren vorfinden, die wir aus dem ersten Buch des Autors "Die Sehnsucht des Vorlesers" schon kennen.

    Mehr
  • Empfehlung für jeden, der literarische Kurzgeschichten mag

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Die_Zeilenfluesterin

    23. September 2017 um 15:08

    Dieses wunderschöne Cover hat es mir angetan. Der Titel klang interessant und von dem Autor hatte ich vorher noch nie etwas gelesen, also musste ich es unbedingt haben. An dieser Stelle erst Mal ein herzliches Dankeschön an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar! Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und nicht nur von außen! Die Seiten bestehen aus dickem Papier . Manche Geschichten lesen wir auf weißen Seiten, andere auf hellblauen Seiten. Die Schrift ist blau, was ich sehr schön finde, mir aber teilweise das Lesen erschwert hat. Die Überschriften haben eine besonders schöne Schriftart. Macadam ist ein eine Sammlung von 11 berührenden Geschichten. Jede Geschichte handelt von einem anderen menschlichen Schicksal und ist in sich abgeschlossen. Wir finden ernste, düstere, ironische, erschreckende, traurige, aber auch ironische und komische Geschichten darin. Es geht um Krankheit, Tod, Verlust, Missbrauch, Liebe… Es sind keine phantastische Geschichten, sondern aus dem Leben gegriffen. Einige haben mich sehr berührt und dennoch trüben sie nicht das Lesevergnügen. Der Autor versteht es mit Worten umzugehen. Er schafft es ein ergreifendes Thema in eine wunderschöne Erzählung zu verwandeln, an deren Ende man nicht verzweifelt ist, sondern gleich die nächste Geschichte lesen möchte.Ich mag Kurzgeschichten sehr, weil man sie auch lesen kann, wenn man nicht viel Zeit hat. Dennoch ist es glaub ich nicht so leicht Kurzgeschichten so zu schreiben, dass sie den Leser so richtig packen… Doch Jean-Paul Didierlaurent hat das geschafft. Ich habe jede einzelne Geschichte verschlungen. Seine Geschichten sind besonders. Jede ist anders. Oft mit einem überraschenden Ende.Für mich war dieses Buch eine völlig neue Erfahrung und ich kann es jedem weiterempfehlen, der literarische Kurzgeschichten mag.

    Mehr
  • Lebensnahe Kurzgeschichten über menschliche Schicksale

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    IcePrincess

    13. September 2017 um 16:20

    Übersicht der Geschichten:  1. Macadam 2. In Nomine... 3. Nebel 4. Der Sternengarten 5. Menu à la Carte 6. Ihr Heiligtum 7. Die Birke 8. Der Alte 9. Heftpflaster 10. Moskito 11. Zeitlos Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel über die Kurzgeschichten erzählen, und sie daher nur kurz anschneiden. "Macadam" erzählt von einer jungen Frau, die in einem Übergangshäuschen arbeitet. Die meisten Menschen sprechen nicht mit ihr, da sie durch einen Unfall entstellt wurde. Doch eines Tages kommt ein Fahrer vorbei und lädt sie zum Essen ein, und Mathilde nimmt die Einladung zögernd an. Dann erlebt sie die größte Überraschung ihres Lebens... Bei "In Nomine" lernen wir einen Pfarrer kennen, der sich eine Fluchtmöglichkeit aus seinem eintönigen Leben sucht, und dieser selbst im Beichtstuhl nachgeht... In der Geschichte "Nebel" geht es um einen Mann, der ins Altersheim muss. Er ist unzufrieden dort und vegetiert, wie die anderen Bewohner, dahin. Bis er eine Möglichkeit findet, dass Schicksal für sich und andere selbst in die Hand zu nehmen... "Der Sternengarten" handelt von einem 6-jährigen Jungen, dessen Vater gestorben ist. Doch dann findet er einen Weg für sich, mit dem Verlust umzugehen und die Mondlandung wird zu seiner Rettung... Obwohl man denken könnte bei "Menu à la Carte" ginge es um ein Restaurant, ist das eine Irreführung. Denn sie handelt von einem seltsamen Mann, der sein ganzes Leben unter den Misshandlungen seines Vaters zu leiden hat. Und sein Schicksal wird erst zum Ende der Geschichte offenbart... In der Story "Ihr Heiligtum" lernen wir eine einsame Toilettenputzfrau kennen, die heimlich schreibt, und ihren Mann verloren hat. Da sie allerdings dann weniger Trinkgeld bekommt, versteckt sie ihr Heft zwischen Zeitschriften. Und sie hat ein Geheimnis, dass mit einem bestimmten Jahrestag zusammenhängt... "Die Birke" ist etwas melancholischer. Die Leser lernen einen alten Mann kennen, der eine besondere Bindung zu einer Birke in Polen hat. Und diese Bindung hält bis zum Ende seines Lebens fest... "Der Alte" geht immer wenn Markttag ist in die Markthalle. Jeder kennt ihn dort, als verschrobenen und unfreundlichen Menschen. Er kauft nie etwas, sondern durchforstet nach dem Markt den Müll. Er sucht etwas bestimmtes und findet es schließlich gar nicht so weit weg... Die Geschichte "Heftpflaster" handelt von einem kleinen Mädchen. Sie hört Engel in ihrem Kopf schreien und hat immer wieder "Aussetzer". Niemand kann sich erklären, was mit ihr los ist. Bis die Engel ihr einen entscheidenen Hinweis geben... Bei "Moskito" löst eben dieses kleine, nervige Insekt eine Katastrophe aus. Ein Mensch stirbt und ein anderer wird von Gewissensbissen geplagt, und sie in sich selbst einen Mörder... Wir reisen für "Zeitlos" in einen kleinen Ort. Dieser ist unterteilt in Katholiken und Protestanten. Die beiden Uhren der Kirchen gingen immer gleich, bis plötzlich nicht mehr. Und eben dieser Fakt stürzt den Ort in einen kriegsähnlichen Zustand... Meine Meinung: Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12 ist ein Buch voller Kurzgeschichten. Alle sind sehr gut geschrieben und von manchen Geschichten hätte ich gerne noch mehr gelesen. Man taucht komplett darin ab, und ist am Ende überrascht dass die Story zu Ende ist. Der Roman handelt von menschlichen Schicksalen. Zweifel, Verlust, Tod, Misshandlung aber auch von Liebe. Es ist alles dabei, in diesem kleinen Büchlein, was man teilweise in dickeren Büchern findet. Die Geschichten sind voller Leidenschaft und nah am Leben geschrieben. Obwohl mir der Roman gut gefallen hat, sind meine Favoriten "Macadam", "Der Sternengarten" und "Die Birke". Absolut nicht gefallen hat mir "Menu à la Carte". Diese Story war mir einfach viel zu brutal. Einzig das Ende hat mir ein bisschen gefallen. Das Buch selber ist sehr schön, dass Cover ist recht einfach aber einfach nur toll gestaltet. Die Geschichten sind in blauer Schrift verfasst, und auf dickem Papier. Teilweise sind sie auch auf blauem Papier gedruckt, andere sind auf weißem Papier. Wer Kurzgeschichten mag, die lebensnah und auch irgendwie anders sind, ist mit diesem Buch gut bedient.

    Mehr
  • Elf zauberhafte Kurzgeschichten

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Buchperlenblog

    11. September 2017 um 12:52

    Inhalt Elf wunderbare Geschichten beinhaltet dieses Buch. Sie alle sind in sich abgeschlossen, doch sind sie trotzdem miteinander auf die ein oder andere Weise verbunden. Hin und wieder entdeckt man eine bereits bekannte Figur in einer neuen geschichte wieder, und am Ende drehen sie sich doch alle um ein zentrales Thema. Nämlich den Verlust und wie man damit umgeht. Rezension Es ist sehr erstaunlich, wie leicht man durch dieses Buch gleitet. Jedes menschliche Schicksal ist geprägt von Schmerz und Leid, Verlust des eigenen Selbst oder eines geliebten menschen, von Krankheit und Tod. Und doch sind die Geschichten so geschrieben, dass man sich an ihnen erfreuen kann. Sie ziehen nicht runter, sie erschrecken, sie machen betroffen, aber sie ziehen dich nicht in die Leere im Inneren. Wir lernen einen Priester kennen, der unglücklich im Beichtstuhl sitzt, wir begleiten einen Mörder zu seinem letzten Gang, wir erfahren, wie viel Seele ein Baum speichern kann, wir hören Engel im Kopf eines Mädchens kreischen. Ich könnte jetzt auf jede der elf Geschichten ein Stück eingehen, doch das möchte ich gar nicht, denn wenn ihr dieses Buch besitzt, dann wollt ihr sie selbst entdecken. Das Buch ist nicht nur von außen hübsch anzuschauen, auch die innere Gestaltung gefiel mir sehr. Denn mal lesen wir blau auf weißem Papier, und mal auf blauem Papier und die Schriftarten verändern sich mit den Geschichten. Fazit Unterhaltsame, kurzweilige Lesestunden mit elf wunderbaren Geschichten rund um das Thema Verlust. Wem das Eintauchen in Kurzgeschichten gefällt, der sollte defintiv zugreifen. Bewertung im Detail Idee ★★★★★ ( 5 / 5 ) Handlung ★★★★★ ( 5 / 5 ) Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 ) Emotionen ★★★★★ ( 5 / 5 ) = 4.8 ★★★★★

    Mehr
    • 3
  • Die verloren geglaubten Geschichten

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Janna_KeJasBlog

    13. August 2017 um 14:07

    | © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de | Das Debüt „Die Sehnsucht des Vorlesers“ [alte Rezensionsdarstellung] von Jean-Paul Didierlaurent hatte mich absolut verzaubert und schon damals war für mich klar: zukünftige Bücher des Autors möchte ich definitiv lesen! Umso größer war die Freude, als ich erfuhr das in diesem Jahr sogar zwei Bücher von ihm veröffentlicht werden. Ein Roman und dieses kleine Buch mit elf Erzählungen, welcher unter die Haut gehen. Der Autor schaffte es bereits nach den ersten Sätzen mich in seine Geschichten zu ziehen. Elf Erzählungen die so unterschiedlich und doch gleich sind. Der Verlust steht im Mittelpunkt. Der Verlust eines geliebten Menschen, etwas das einem fehlt oder etwas grausam entnommenes. Jede Geschichte erzählt von seinem ganz eigenen Schmerz. "In den folgenden Wochen hatten Intoleranz und Hass auf einem fruchtbaren Boden Wurzeln geschlagen."(S. 146) Der Autor berührt mit seinen Worten. Ich begegnete verschiedene Charaktere, welche mit Witz oder tiefer Traurigkeit versuchen ihr Schicksal zu bewältigen. Besonders drei Geschichten haben mich vollkommen eingenommen.„Der Alte“ Graphologe ist auf der Suche nach der einen ganz besonderen Schrift. Das „Heftpflaster“, welches die Engel im Kopf des kleinen Mädchens zum kreischen bringen.„Zeitlos“ sein in einem kleinen Dorf. Jean-Paul Didierlaurent erschafft bei allen Geschichten, trotz der Schwere des Themas, eine Leichtigkeit des Lesens. Verlust und Tod entstehen bei ihm zu einer wunderschönen Erzählung. Besonders „Heftpflaster“ sticht besonders hervor. Mit einer eindringlichen Beschreibung setzt sich der Autor mit einer schwerwiegenden Thematik auseinander. Die folgenden Worte könnten triggern, auch wenn ich nicht konkret auf sexuellen Missbrauch eingehe: Das Ungeheuer und der Engel – Vater und Tochter. Selten habe ich es erlebt, das dies so wortgewaltig auf so wenigen Seiten beschrieben wurde und solch einen Eindruck hinterlässt! Was geschieht, ist einem beim Lesen durchgehen bewusst und doch verzichtet der Autor auf eine Beschreibung, macht nur kleine Andeutungen. Dies reicht aber absolut aus, um die Situation und seine Folgen gänzlich greifen zu können. Eine Geschichte, welche mir unter die Haut ging. Die in sich abgeschlossenen Geschichten werden einem bekannt vorkommen, wenn man sein Debüt gelesen hat. Einige der Erzählungen tauschen im Debüt als herausgerissen Seiten auf. Ohne das die Bücher im Zusammenhang stehen, verbindet der Autor sie miteinander. Die angerissenen Geschichten werden in „Macadam“ vollständig erzählt und verliefen ganz anders als ich es von den Ausschnitten her gedacht hätte. Die angerissenen Geschichten aus „Die Sehnsucht des Vorlesers“ bekommen in diesem Buch eine ganz andere Bedeutung. Gerade dies machte mich neugierig, die Erzählungen der nie beendeten Geschichten aus seinem Erstlingswerk. In beiden Büchern werden eben diese Geschichten farblich hervorgehoben, passend zum Buchumschlag. Jede Erzählung hat ihren ganz eigenen Sog! Wunderschön und ebenso traurig und bereits optisch ein kleiner ‚Augenfang‘, innen wie außen!

    Mehr
  • Macadam oder das Mädchen von Nr. 12

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    twentytwo

    02. August 2017 um 16:45

    Ein literarisches Potpourri unterschiedlichster Kurzgeschichten, die einen weiten Bogen von alltäglichen Beobachtungen, bis hin zu berührenden Erzählungen spannen, um mit meist unvorhersehbaren Lösungen immer wieder zu überraschen.

    Fazit
    Elf überaus unterhaltsam und locker erzählte Geschichten, die in ihrer Vielfalt für beste Unterhaltung sorgen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

  • Zauberhaft Poetisch

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Booklove91

    30. July 2017 um 16:12

    Das Buch ist einfach zauberhaft. Der Klapptext preist dieses als "Ein wahres Lese(r)geschenk angepriesen" - und das ist es wirklich. Der Autor ist mir bereits durch "Die Sehnsucht des Vorlesers" bekannt und ist mir seitdem mit seiner einzigartigen Geschichte in Erinnerung geblieben. Wer "Die Sehnsucht des Vorlesers" gelesen hat wird, nun auch in "Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12", einen bekannten Ausschnitt entdecken. Ich kann dieses Büchlein absolut weiterempfehlen. Das Cover und die elf einzelnen Kurzgeschichten werden von dem wunderschönen Schreibstil des Autoren Jean-Paul Didierlaurent geprägt. Der Fantasie des Autors sind keine Grenzen gesetzt, und man wünscht sich, immer mehr von diesen kurzen Erzählungen lesen zu können. Eine traumhafte, poetische Reise, bei der man die Liebe des Autors für seine Protagonisten und das Schreiben spürt. Jede Geschicht steht für sich und ist abolut berührend.

    Mehr
  • Tolle Geschichten!

    Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

    Daniel_Allertseder

    12. July 2017 um 11:40

    Meine Meinung  ​ Jean-Paul Didierlaurent hat mich mit seinem Debüt »Die Sehnsucht des Vorlesers« mehr als nur überzeugt! Die einfühlsame und emotionale Geschichte hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, und aus diesem Grund habe ich mich umso mehr auf das neue Buch gefreut, welches zwölf Kurzgeschichten enthält.   Jede Story in »Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12« hat etwas Außergewöhnliches, etwas Wunderschönes! In der Sammlung finden wir Geschichten von Menschen, die besonders sind, die eine überraschende Geschichte oder ein überraschendes Geheimnis bergen. Jede Geschichte, die erneut geprägt ist von einem grandiosen und sehr flüssigen Schreibstil, hat mir sehr gefallen und unterhielt mich vollends.  Die äußerst liebevolle Aufmachung des Buches; verschiedene Seitenfarben oder Schriftarten, besonders die schönen Kapitelüberschriften, haben zum Lesevergnügen erheblich beigetragen.   Das Buch konnte sehr schnell gelesen werden, nicht weniger wegen den knackigen Geschichten, die zwar von wenigen Philosophien des Lebens begleitet wurden, aber dann noch ruckartig und ohne großem Tamtam erzählt wurden. Es ist immerzu schwierig, dass Kurzgeschichten den Leser packen, doch Jean-Paul Didierlaurent hat es geschafft, mich mit jeder Kurzgeschichte in seinen Bann zu ziehen. Jede Story ist außergewöhnlich und besitzt andere Settings, andere Facetten, andere bemerkenswert exzentrische Personen – Abwechslungsreich und faszinierend, unterhaltend und beeindruckend! ​ Fazit   Man kann dieses Buch nur mit Superlativen beschreiben: bezaubernd, eindrucksvoll und sehr empfehlenswert!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks