Jean-Paul Dubois , Lis Künzli Die Jahre des Paul Blick

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Inhaltsangabe zu „Die Jahre des Paul Blick“ von Jean-Paul Dubois

28. September 1958: Siebzehn Millionen Franzosen setzen per Volksentscheid die 5. Republik in Kraft und bestätigen Charles de Gaulle in seiner Macht. Doch dieses historische Ereignis wird in Paul Blicks Familie kaum wahrgenommen, denn es ist der Tag, an dem Pauls Bruder Vincent an einer Blinddarmoperation stirbt - ein Verlust, den Paul niemals verwindet. Sich nach dem Tod des Bruders völlig selbst überlassen, verdammt ihn das Schicksal, die Kunst des Lebens und der Liebe allein zu erlernen. Er studiert mit wenig Überzeugung Soziologie, gerät in den Strudel der 68er Unruhen, findet nach dem Studium eine Anstellung als Sportjournalist und heiratet Anna, die Frau des Chefs. Und während Anna als Firmenchefin mit dem Verkauf von Schönheitsbädern Karriere macht und ganz im Wirtschaftswunder aufgeht, mutiert Paul nach der Geburt des zweiten Kindes immer mehr zum Hausmann, gibt sich so manchem erotischen Abenteuer hin und entwickelt in seiner existenziellen Verzweiflung eine Leidenschaft für Bäume, die er wie kein anderer fotografiert. Doch kann er sich seiner Verantwortung nicht dauerhaft entziehen. Als die Weltwirtschaftskrise mit dem Börsencrash, der Konkurs von Annas Firma und ein tragischer Unfall in sein Leben einbrechen, reagiert er auf ganz eigene Weise ...

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