Jean-Paul Sartre

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Jean-Paul Sartre

Lebenslauf von Jean-Paul Sartre

Jean-Paul Charles Aymard Sartre wurde 1905 in Paris geboren und war Autor, Dramatiker, Philosoph und Hauptvertrer des Existenzialismus. Nach seiner Schulzeit widmete er sich dem Lehramtsstudium und verfasste bereits in dieser Zeit einzelne Romankapitel und Novellen. 1938 erschien mit "Der Ekel" in Frankreich sein erster Roman, der ihm internationale Beachtung einbrachte. Von da an war Sartre sehr erfolgreich als Denker und Publizist. Außerdem war er lange Zeit mit der Philosophin Simone de Beauvoir liiert.

Bekannteste Bücher

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  • Die Hölle, das sind die anderen

    Geschlossene Gesellschaft

    winter-chill

    13. September 2017 um 12:17 Rezension zu "Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Sartre

    „Die Hölle, das sind die anderen“  – das wohl bekannteste Zitat von Sartre ist das Leitmotiv und der Kerngedanke des Dramas. In dem kurzen Stück werden drei Menschen, die sich zu Lebzeiten nie begegnet sind, nach ihrem Tod in einem Zimmer untergebracht. Es ist keine übergangsweise unterbringen – nein, sie müssen fortan für alle Ewigkeit ihr Dasein zusammen in diesem Zimmer verbringen. Das ist die Hölle. Jeder der drei möchte anfänglich noch nicht wahrhaben, warum er in der Hölle gelandet ist und versucht die anderen durch ...

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  • "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Das Spiel ist aus

    dot

    12. September 2017 um 12:40 Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Das Drama "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre beschreibt das Leben der Aristokratin Ève Charlier und des Revolutionär Pierre Dumaine, die zu gleicher Stunde ermordet werden, sich als Geister erstmals begegnen und ineinander verlieben. Da sie füreinander bestimmt waren, haben sie die Chance innerhalb von 24 Stunden ihre Liebe zu verwirklichen. [...]"Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre ist ein kurzweiliger Klassiker, der unterhaltsam sowie philosophisch zum Umdenken auffordert.

  • Keine Ausreden mehr

    Der Existentialismus ist ein Humanismus

    LadyLou

    07. August 2017 um 18:25 Rezension zu "Der Existentialismus ist ein Humanismus" von Jean-Paul Sartre

    Sartre lehrt einen Verantwortung für sein Handeln, seine Entscheidungen, generell für sein Leben zu übernehmen. Es gibt weder Gott, Pech, noch andere externe Faktoren die unser Handeln bzw. unsere Entscheidungen rechtfertigen oder relativieren können. Durch das Buch lernt man sich selbst mehr kennen. Außerdem hört man auf Floskeln wie "Ich hatte leider Pech..." oder "Ich konnte nicht, weil..." zu benutzen und steht zu seinen guten und schlechten Entscheidungen.

  • Das Periodensystem des Jenseits

    Das Leben nach Boo

    jenvo82

    Rezension zu "Das Leben nach Boo" von Neil Smith

    „Wären wir beide schon dort Freunde gewesen, hätte Johnny sich vielleicht nicht die Pulsadern aufgeschnitten, und ich hätte vielleicht nicht Onkel Seymours Revolver gestohlen. Wir hätten uns in Amerika so helfen können, wie wir uns im herrlichen Jenseits halfen.“ Inhalt Oliver Dalrymple, der wegen seiner Blässe und seines geisterhaften Wesens von allen nur „Boo“ gerufen wird, ist in seiner Schule ein absoluter Außenseiter. Seine Mitschüler hänseln und drangsalieren ihn, wo sie nur können und der Junge mit dem Loch im Herzen, ...

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    • 7
  • Der Lauf der Kugel kann man nicht aufhalten

    Das Spiel ist aus

    Ophiuchus

    07. May 2017 um 17:42 Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    "'Falls es Ihnen innerhalb von vierundzwanzig Stunden gelingt, sich in vollem Vertrauen und mit allen Kräften zu lieben, haben sie ein Anrecht auf ein vollständiges menschliches Leben.'" (Seite 70). In einem imaginären Staat sterben zur selben Zeit die Aristokratin Ève Charlier und der Revolutionär Pierre Dumaine. Sie treffen sich in Jenseits wieder und sie verlieben sich ineinander. Aufgrund einer Verordnung haben sie das Anrecht, zu den Lebenden zurückzukehren. Aber sie haben nur 24 Stunden Zeit, ihre Liebe und ihr Vertrauen ...

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  • Leserunde zu "Die Terranauten" von T. C. Boyle

    Die Terranauten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    zu Buchtitel "Die Terranauten" von T. C. Boyle

    4 Frauen, 4 Männer, 2 Jahre in einem riesigen Terrarium – Willkommen in der Ecosphere 2! Was passiert, wenn man eine Gruppe Menschen jahrelang in einem abgeschlossenen Ökosystem leben lässt? T.C. Boyle hat mit "Die Terranauten" ein prophetisches und irre komisches Buch geschrieben, das – basierend auf einer wahren Geschichte – die großen Fragen der Menschheit berührt. Ihr lest gerne besondere Bücher und belletristische Hochkaräter? Dann seid ihr bei unserer Leserunde zu T. C. Boyles neuem Roman genau richtig! Und wir ...

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    • 1450
  • Ein Durchschnitt der etwas anderen Art

    Der geteilte Visconte

    Kopf-Kino

    07. January 2017 um 20:51 Rezension zu "Der geteilte Visconte" von Italo Calvino

    „Jede Begegnung zweier Wesen auf der Welt ist ein Sichzerfleischen.“ Mit nur einem Auge, einem Ohr, einem halben Mund, einem Arm und einem Bein überlebt der Visconte Medardo di Terralba den Türkenkrieg, nachdem eine Kanonenkugel ihn in der Mitte spaltete, und kehrt halbiert, um fortan seine Grafschaft mit grausamer Hand zu führen, heim, bis eines Tages ein alter Bekannter auftaucht... „Du wirst die Hälfte deiner selbst und der Welt verloren haben, aber die verbliebene Hälfte wird tausendmal tiefer und kostbarer sein. Und auch du ...

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    • 8
  • Die Hölle sind die andern

    Geschlossene Gesellschaft

    dominona

    15. May 2016 um 10:10 Rezension zu "Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Sartre

    Ohne Beurteilung durch andere können wir nur schwer leben und anscheinend auch sterben, denn den drei Protagonisten im Stück wird bewusst, dass sie selbst in der Hölle nicht voneinander loskommen, weil sie sich gegenseitig in allem, was sie tun beurteilen. Es geht nicht ohne und es geht nicht mit - ein Alptraum, aber nicht für den Leser, denn dem wird der Spiegel vorgehalten, der denen in der Hölle fehlt.Man sollte nur nicht depressiv sein, wenn man das Stück liest, es könnte böse ausgehen.

  • Verwirkte zweite Chance?

    Das Spiel ist aus

    Farbwirbel

    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Ève und Pierre kannten sich nicht, als sie noch lebten, doch lernen sie sich im Tode kennen. Ève ist eine Aristokratin, dessen Familienname stadtbekannt ist. Sie liegt zu Beginn der Erzählung seit langer Zeit krank im Bett. Ihr Mann André, der sich als Widerling entpuppt, tötet Ève mit Gift, um an ihre Schwester Lucette heranzukommen. Pierre plant seit vielen Jahren einen Aufstand gegen den Regenten. Er kommt aus der Arbeiterschicht und ist bei seinen Mitstreitern hoch angesehen. Am Tag vor der geplanten Revolte stirbt er durch ...

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    • 3
  • Die Hölle sind die andern...

    Geschlossene Gesellschaft. Stück in einem Akt ( 5. Juni 1986 )

    Orisha

    Rezension zu "Geschlossene Gesellschaft. Stück in einem Akt ( 5. Juni 1986 )" von Jean-Paul Sartre

    Drei Menschen, ein Raum, eine Hölle. Garcin, Ines und Estelle finden sich nach ihrem Ableben in der Hölle wieder, die so ganz anders ist, als sie sich selbige vorgestellt hatten. Denn statt einer Folterkammer, erwartet sie ein Zimmer im Second-Empire-Stil und eine verschlossene Tür. Nur mit sich selbst, ohne Spiegel, ohne Ablenkung, müssen sich die drei ihrer Vergangenheit stellen. „Die Hölle, das sind die andern.“ Dieser berühmte Satz stammt aus diesem Stück Sartres. Und Sartre wollte damit nichts Anderes ausdrücken, als das wir ...

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    • 3
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