Das Spiel ist aus

von Jean-Paul Sartre 
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Das Spiel ist aus
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Positiv (193):
ABlairs avatar

Kurz, knackig, vielsagend. Hat mir gefallen!

Kritisch (6):
B

Nur die Toten finden Liebe. Amüsante Geschichte. Menschlich. Keineswegs absurd.

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Inhaltsangabe zu "Das Spiel ist aus"

Pierre, der Revolutionär, und Eve, eine Dame der Gesellschaft, sterben zu gleicher Stunde durch Gewalt, begegnen sich in einer Welt der Schatten und verlieben sich leidenschaftlich ineinander: "Ich gäbe meine Seele, wenn ich deinetwillen noch einmal leben dürfte." Der Wunsch wird Realität und die Uhr des Schicksals zurückgedreht. Aber die Vergangenheit stellt ihre Forderungen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499100598
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.01.1976

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    dotvor einem Jahr
    "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Das Drama "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre beschreibt das Leben der Aristokratin Ève Charlier und des Revolutionär Pierre Dumaine, die zu gleicher Stunde ermordet werden, sich als Geister erstmals begegnen und ineinander verlieben. Da sie füreinander bestimmt waren, haben sie die Chance innerhalb von 24 Stunden ihre Liebe zu verwirklichen. [...]


    "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre ist ein kurzweiliger Klassiker, der unterhaltsam sowie philosophisch zum Umdenken auffordert.

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    Ophiuchuss avatar
    Ophiuchusvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Werk, das uns anregt, über uns selbst zum Nachdenken zu bringen.
    Der Lauf der Kugel kann man nicht aufhalten

    "'Falls es Ihnen innerhalb von vierundzwanzig Stunden gelingt, sich in vollem Vertrauen und mit allen Kräften zu lieben, haben sie ein Anrecht auf ein vollständiges menschliches Leben.'" (Seite 70).

    In einem imaginären Staat sterben zur selben Zeit die Aristokratin Ève Charlier und der Revolutionär Pierre Dumaine. Sie treffen sich in Jenseits wieder und sie verlieben sich ineinander. Aufgrund einer Verordnung haben sie das Anrecht, zu den Lebenden zurückzukehren. Aber sie haben nur 24 Stunden Zeit, ihre Liebe und ihr Vertrauen wahrhaft zu beweisen.

    Ob es ihnen gelingen wird, ihr neues Leben nach ihrer Liebe auszurichten?

    Das Buch ist wie ein Drehbuch geschrieben, deshalb ist das Werk schnell gelesen. Die Umgebung wird mit knappen Worten beschrieben, denn das Zentrum dieser Geschichte ist der Dialog.

    Interessant fand ich, dass die Verstorbenen nicht mehr in der realen Welt agieren können und sie nehmen die Welt nur als Beobachter teil.

    Das Werk erschafft seine eigene Philosophie und genau das gefällt mir sehr. Da die Handlung nach dem Tod fortsetzt, orientiert sich das Werk nicht am Existenzialismus sondern am Determinismus. Das Schicksal von Ève und Pierre ist schon festgelegt. Heisst es dann, dass unser Leben auch vorherbestimmt ist? Können wir in unser Leben entscheiden? Sind wir eigentlich frei?

    Das Werk ist sehr spannend. Da will man erfahren, ob Ève und Pierre sich wirklich gegenseitig lieben und vertrauen, obwohl das Spiel, deterministisch gesehen, aus ist.

    Fazit

    Ein wunderbares Werk, das uns anregt, über unser Dasein zum Nachdenken zu bringen.

    '"Ève steht immer noch am Telefon. 'Nein, Pierre...Tu's nicht...Du hast mich belogen...Du lässt mich im Stich...Du hast mich nie geliebt...' 'Doch, doch, ich liebe dich, Ève', erwiderte Pierre. 'Ich liebe dich. Aber ich habe nicht das Recht, die Genossen zu verlassen.' Er sieht Lucien Derjeu nicht, der von dem kleinen Oberlicht aus mit seinem Revolver sorgfältig auf Pierre zielt. Voller Angst ruft Pierre:' Ève...Ève...' (Seite 133). 

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    Farbwirbels avatar
    Farbwirbelvor 2 Jahren
    Verwirkte zweite Chance?

    Ève und Pierre kannten sich nicht, als sie noch lebten, doch lernen sie sich im Tode kennen.

    Ève ist eine Aristokratin, dessen Familienname stadtbekannt ist. Sie liegt zu Beginn der Erzählung seit langer Zeit krank im Bett. Ihr Mann André, der sich als Widerling entpuppt, tötet Ève mit Gift, um an ihre Schwester Lucette heranzukommen.

    Pierre plant seit vielen Jahren einen Aufstand gegen den Regenten. Er kommt aus der Arbeiterschicht und ist bei seinen Mitstreitern hoch angesehen. Am Tag vor der geplanten Revolte stirbt er durch einen Steinschlag.

    Beide stellen fest, dass niemand sie sehen oder hören kann. Sie sind zwar irritiert, erkennen aber beide nicht, dass sie verstorben sind. Erst als sie zum Amt für Todeserklärungen kommen, in dem sie einer Dame durch ihre Unterschrift den eigenen Tod bestätigen müssen, verstehen sie.

    „Ärgern sie sich darüber, da? sie tot sind?“ „Ja, es gibt so griesgrämige Naturen...“ „Wissen Sie“; erklärt Pierre, „ich lasse niemanden zurück, ich kann ganz ruhig sein.“ Er fängt an, lebhaft im Zimmer umherzugehen, und fährt fort: „Und schließlich, das entscheidende ist, daß man getan hat, was man tun mußte.“ Er wendet sich wieder der alten Dame zu, die ihn durch ihre Lorgnette skeptisch ansieht. „Oder sind Sie anderer Meinung?“ fragt er. „Ach, wissen Sie“, sagt sie, „ich bin nur eine einfache Angestellte...“ Dann drehte sie das Hauptbuch Pierre zu: „...Ich bitte Sie noch um Ihre Unterschrift...“ Eine Sekunde lang gerät Pierre aus der Fassung. Schließlich kommt er zum Tisch zurück, nimmt den Federhalter und unterschreibt. „So...“ erklärt die Dame. „Nun sind Sie richtig tot.“ - S. 31

    Auf der anderen Seite laufen abertausende Tote herum, die aus den verschiedensten Jahrhunderten stammen. Pierre lernt sogleich ein paar Leute kennen und geht mit ihnen zum Regentensitz. Dort stellt Pierre zwar fest, dass seine Abneigung völlig zurecht war, doch gleichwohl erfährt er, dass der Regent längst von der Revolte weiß. Würden seine Mitstreiter marschieren, würde es in einem Massaker enden.

    Ève besucht auch ihr Zuhause und erkennt, dass Lucette sich André willig hingibt. Sie verzweifelt an ihrer armen Schwester, weiß sie doch, welch grauenvoller Mann André ist.

    Pierre und Ève begegnen sich schließlich und stellen fest, dass sie einander lieben könnten. Aus diesem Grund kommt er zu seiner Retour. Es wurde nämlich festgestellt, die beiden seien füreinander bestimmt.

    Als sie wieder in der Welt der Lebenden ankommen, versuchen sie gemeinschaftlich Lucette von André wegzuholen, retten ein Kind und machen sich die Stadtsociety zum Fein. Dabei wird Pierre von seinen Kameraden beobachtet, die sein Verhalten für ungebührlich und verräterisch halten. Sie werfen ihn raus. Auch Ève konnte ihre Schwester nicht umstimmen. Sie finden in Pierres Wohnung zueinander und lernen sich lieben. Die Liebe ist nämlich die Bedingung für ihr Leben auf der Erde. Sollten sich nicht ineinander verlieben, so würden sie wieder sterben. Kurz vor dem Ende ihrer Probezeit erkennen die beiden, dass sie sich zwar lieben, doch ihre persönlichen Probleme größeren Wert haben.

    Müde wendete sich Pierre an seine Begleiter: „Das ist eine schöne Schweinerei, tot zu sein!“ „Ja... Aber es gibt immerhin kleine Entschädigungen...“ „Sie sind nicht sehr anspruchsvoll!“ „Keine Verantwortung. Keine materiellen Sorgen. Totale Freiheit. Zerstreuungen.“ Pierre lacht bitter: „Der Regent zum Beispiel...“ „Sie stellen sich immer auf den Standpunkt der Erde. Aber Sie werden sicher auch noch vernünftig werden.“ „Hoffentlich nicht! Die Weisheit der Toten macht mich ganz irre.“ -S. 57

    Pierre versucht seine Kameraden von der Gefahr der Revolte zu warnen und schafft dies auch. Gleichsam versucht Ève mit geladener Pistole, Lucette zu zeigen, wer André wirklich ist. Beiden gelingt ihr Vorhaben bedingt, doch finden sie zum Ende der Probezeit nicht zueinander und sterben wiederholt.

    Wieder im Reich der Toten trennen sich ihre Wege, denn sie erkennen, dass sie sich hätten lieben können, doch dass ihre privaten Probleme wichtiger waren.

    Das Werk ist sehr schnell gelesen. Die Perspektive wechselt zu Beginn sehr schnell zwischen Pierre und Ève, später wird dies nicht mehr der Fall sein. Die Schreibart erinnert mich stark an Brecht, was vielleicht dem Zeitcharakter geschuldet ist. Als Drehbuch oder auch Drama in epischer Form ist es sehr schnelllebig und reduziert geschrieben. Besonders die Beamte, die für die Todeserklärungen verantwortlich ist, gefiel mir.

    Pierre und Ève wirken wie das oft besprochene, verlorene Liebespaar, aber gleichzeitig haben sie einen anderen Anstrich. Sie sind dabei aber unrealistisch skizziert. Die Selbstlosigkeit, die Satre hier entwirft, wäre zwar wünschenswert, doch ist sie, meiner Meinung nach, so nicht vorhanden.

    Jean-Paul Satre entwirft in seinem Drehbuch eine Art zweite Chance für Ève und Pierre. Was fängt der Mensch an, wenn er noch einmal zurück darf? Lernt er daraus? Kann ein ruhiges, aber liebevolles Leben der Plan sein?

    Womöglich kann es Charaktere geben, die einander bedingungslos lieben und die sich voll auf sich konzentrieren. Pierre und Ève sind aber beide Menschen, die sich für andere hingeben. Pierre würde für seine Kameraden auch dutzende Male sterben. Ève ist geprägt durch die Verantwortung gegenüber ihrer kleinen Schwester. Zwar bekamen sie eine weitere Chance aufs Leben, doch nahmen sie diese nicht wahr? Ich würde sagen, sie nahmen sie auf die Weise wahr, wie sie wahrgenommen werden sollte. Sie versuchten ihre Liebsten vor dem Unheil zu warnen und vergaßen sich selbst dabei. Obwohl das eigene Leben daran hing, weiterhin so selbstlos zu sein, zeigt die Stärke der beiden. Sie sind nicht dafür zu verurteilen, dass sie ihre Chance verwirkten. Sie sind dafür zu loben, dass sie sich selbstlos in den Hintergrund stellten.

    Nach ihrem zweiten Tod sind sie nun wieder dazu verdammt, zu zusehen und die Menschen machen zu lassen, ohne darauf einwirken zu können. Diese Vorstellung ist so ungerecht und erklärt wohl zusätzlich, dass Ève und Pierre keine andere Handlungsoption hatten.

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    Kopf-Kinos avatar
    Kopf-Kinovor 4 Jahren
    Was wäre wenn....

    Der Klappentext mag – mit Verlaub! - zunächst einmal ein wenig wie ein Kitschroman klingen, aber spätestens, wenn der geneigte Leser den Namen des Autors, einer der bedeutsamsten Vertretern des Existenzialismus, erspäht, lässt sich erahnen, dass weitaus mehr dahinter stecken sollte. Hauptthema der Lektüre stellen die Begriffe Liebe und Vertrauen dar - und inwiefern sie von äußeren Umständen abhängig sind.

    Das Gedankenspiel Sartes „Was wäre wenn“ gefiel mir außerordentlich gut. Obgleich die Lektüre in Form eines (Theater-)Drehbuchs verfasst ist, und somit die Örtlichkeiten bspw. nur grob skizziert werden, gelingt es Sartre, eine interessante und unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Zusätzlich enthält das Stück eine Menge an Philosophie im Hintergrund, quasi als Einstieg. Die philosophischen Fragen werden hierbei nicht auf trockene oder abstrakte Art und Weise präsentiert, sondern verleihrn der Rahmenhandlung eine zweite Ebene.

    Aufgrund dessen ist das Buch keineswegs anstrengend zu lesen, auch wenn Sartres Schreibstil aus heutiger Sicht etwas altmodisch oder gar gewöhnungsbedürftig klingen mag. Mir gefiels.

    „Das Spiel ist aus“ hatte eine zerrüttende Wirkung auf mich und hat somit seinen festen Platz in meinem Bücherregal zu Recht gewonnen.

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    Laxs avatar
    Laxvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Sartres Drehbuch „Das Spiel ist aus“ handelt von zwei sehr unterschiedlichen Menschen, die eine neue Chance bekommen, aber nur, wenn sie trotz aller Umstände zu ihrer Liebe stehen.

    Zwei Menschen, die reiche Éve Charliers und der im Widerstand kämpfende Pierre Dumain sterben und wandeln fortan zwischen den Lebenden umher. Irgendwann gewöhnen sie sich an dieses Leben, das für sie endlich Freiheit bedeutet. „Während es die Lebenden eilig haben, schlendern die Toten langsam umher, traurig und ein bißchen schemenhaft.“ Frei von allen Zwängen und Verpflichtungen verlieben sie sich ineinander. Sie tanzen unbeschwert inmitten der Lebenden, doch sie können sich nicht berühren und wünschen sich, sie könnten noch einmal neu anfangen. Der Wunsch wird ihnen gewährt und sie werden wieder Lebende, doch es gibt eine Bedienung: Innerhalb von vierundzwanzig Stunden müssen sie zu ihrer Liebe stehen.
    Sie versuchen ihr Bestes, doch sie merken, dass sie unter den Lebenden nicht so frei sein können, wie sie wollen. Einen gemeinsamen Tanz wagen sie nicht, zu unterschiedlich ist ihre Herkunft. Außerdem haben sie Verpflichtungen anderen gegenüber. „Kann man wirklich versuchen, sein Leben neu anzufangen?“
    Jean-Paul Sartre (1905-1980) war ein Philosoph und gilt als wichtigster Vertreter des französischen Existentialismus. In das „Das Sein und das Nichts“, definiert er den Menschen nicht als ein fertiges Produkt, sondern als eine leere Hülle, die in die Welt geworfen wird und sich erst durch seine Taten und seine Leiden definiert. Es gibt keine Regeln, der Mensch ist quasi die Freiheit, er macht die Regeln und ist alleine für das Unheil in der Welt verantwortlich und nicht ein Gott, der über allem wacht.
    In „Das Spiel ist aus“, schlüpft Sartre in die Rolle des Deterministen, „weil ich der Meinung war, dass es mir schließlich auch einmal erlaubt sein müsste, zu spielen.“ Der Determinismus oder das Schicksal bestimmt das Leben eines jeden Menschen von der Geburt bis zu seinem Tode. Es zwängt den Menschen in ein Korsett, aus dem er nicht ausbrechen kann. Egal was er macht, es ist ihm vorherbestimmt. Die Freiheit ist somit nur augenscheinlich vorhanden, in Wahrheit ist sie aber ein leeres Wort.
    Somit ist das Werk durchzogen von Melancholie und obwohl es sich um ein Drehbuch handelt und die Schauplätze und Menschen in kurzen Sätzen beschrieben werden, vermag die Geschichte aufgrund ihres Themas von Anfang an zu fesseln. Und Sartre lässt dem Leser eine Wahl. Wir leben nicht in einer deterministischen Welt. Mensch stehe zu deinen Gefühlen, zu dir selbst, denke ohne, vereinfacht gesagt, irgendwelche Schranken, denn nicht erst im Tode wird man frei. „Wir sind niemandem verpflichtet.“
    Neben philosophischen Büchern hat Sartre auch zahlreiche Drehbücher und Romane verfasst. 1964 wurde ihm der Literaturnobelpreis verliehen, den er aber nicht angenommen hat.

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    kulturtussis avatar
    kulturtussivor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Traurig und berührend, macht aber andererseits auch Mut. Pierre und Evè treffen sich nach ihrem Tod im Jenseits wieder und verlieben sich ineinander. Sie bekommen noch eine Chance, um in der Welt der Lebenden ihre Liebe zu verwirklichen. Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein...
    Tragische Liebesgeschichte, aber angenehme Vorstellung vom Tod.

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    BlancheNeiges avatar
    BlancheNeigevor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    "Natürlich haben wir unser Leben verpfuscht. Jeder verpfuscht sein Leben."
    Dies ist wohl eine der schönsten und tragischsten Liebesgeschichten, die je geschrieben wurde.

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    ana.ws avatar
    ana.wvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Das wurde sogar bei uns auf der schule... in der 13 im französischunterricht gelesen! ich liebe es ♥

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    legolass avatar
    legolasvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Ein Klassiker....aber wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet,wird aus dem philosophischen Buch....ein klar verständliches.Für jeden geeignet und leicht zu verstehen und dennoch regt es zum nachdenken ein.Ein Muss.....

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    Kuelwaldas avatar
    Kuelwaldavor 11 Jahren
    Rezension zu "Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre

    Ein großartiges Buch!
    Es hat mich tief berührt und gefesselt.
    Zwei Menschen die sich nicht kennen und nach ihrem Tod in der "Zwischenwelt" treffen, haben die Chance, nach ihrem vorzeitigen Tod nochmal für 24 Stunden ins Leben zurückzukommen und sollen in der Zeit beweisen, dass sie einander lieben und zusammen gehören. Dann dürfen sie weiter leben. Die Uhr wird zurück gedreht....

    Das Buch hat nur wenige Seiten, ist aber sehr intensiv und unbedingt empfehlenswert!

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