Jean-Paul Sartre Der Ekel

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Inhaltsangabe zu „Der Ekel“ von Jean-Paul Sartre

Für Antoine Roquentin, Einzelgänger und Außenseiter in einer Provinzstadt, verliert das Leben plötzlich seine Selbstverständlichkeit. Unnachsichtig um Selbsterforschung bemüht, versucht er seinem immer stärkeren Ekel vor Dingen und Menschen auf den Grund zu gehen. Dieser erste und bedeutendste existenzialistische Roman - ein faszinierendes erzählerisches Meisterwerk des großen französischen Schriftstellers und Philosophen - ist insofern auch ein philosophischer Roman, als bestimmte Erfahrungen, Empfindungen, Intuitionen, ja Offenbarungen, Halluzinationen des Romanhelden anstöße zu einer neuen Lebensphilosophie gaben, die seither von vielen Lesergenerationen als ihre eigene innerste Lebenserfahrung wiedererkannt wurde.

Ein Rausch!

— Milkjug
Milkjug

Der erste richtungsweisende Roman der Philosophie des Existenzialismus. Zeitloser Klassiker, anspruchsvoll, und doch verständlich erzählt.

— Maldoror
Maldoror

Ein Klassiker des französischen Existentialismus, der eine Pfichtlektür für alle ist, die sich mit dem Thema auseinandersetzen

— LeveretPale
LeveretPale

Ein absolutes Meisterwerk, das mensch wieder beibringt, auf die kleinen Dinge im Leben zu achten!

— Azdak
Azdak

Dieser Roman zeigt in seiner ganzen Fülle die erdrückende Wirklichkeit, die die Wahrnehmung und das Verständnis des Menschlichen sprengende Existenz.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Die Tänzerin von Paris" von Annabel Abbs

    Die Tänzerin von Paris
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangteParis, 1928: Lucia ist jung, begabt und wird in der Bohème als Tänzerin gefeiert. Aber ihr Vater ist der große James Joyce, und so modern seine Werke auch sein mögen, so argwöhnisch beobachtet er das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben. Dann begegnet Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett, der ihre große Liebe wird. Doch ihre Hoffnungen, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien und ihren eigenen Weg gehen zu können, drohen schon bald zu scheitern.Das tragische Schicksal einer jungen Frau auf der Suche nach Freiheit und Liebe – nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.»Das starke Portrait einer jungen Frau, die sich danach sehnt, als Künstlerin zu leben, und deren Lust am Leben einem entgegenleuchtet.« The GuardianZur Leseprobe Über Annabel Abbs Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hochgelobt, und ihr Debütroman „Die Tänzerin von Paris“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex. Jetzt bewerben! Um eines der 25 Freiexemplare zu ergattern, bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!Euer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 506
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

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    • 2011
  • Rezension zu "Der Ekel" von Jean-Paul Sartre

    Der Ekel
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    17. March 2010 um 18:44

    Die Lektüre E. M. Ciorans "Vom Nachteil, geboren zu sein" hat mich auf die grandiose Idee gebracht wieder einmal Jean-Paul Sartres "Der Ekel" aus dem Regal zu nehmen. Fasziniert habe ich nach wenigen Sätzen festgestellt, dass dieser philosophische Roman über den Historiker Antoine Roquentin für mich nichts an Intensität verloren hat. Antoines Tagebucheinträge sind auch nach zwanzig Jahren, so lange ist es her, seit ich "Der Ekel" zuletzt gelesen habe, fesselnd und erstaunlich frisch. Sartre hat seine Philosophie des Existenzialismus in eine unkomplizierte Sprache verpackt..."es war einmal ein armer Kerl, der hatte sich in der Welt geirrt. Er existierte, wie die anderen Leute, in der Welt der Parks, der Kneipen, der Handelsstädte, und er wollte sich einreden, er lebe woanders, hinter der Leinwand der Gemälde, mit den Dogen Tintorettos, mit den ernsten Florentinern Gozzolis, hinter den Seiten der Bücher, mit Fabrice del Dongo und Julien Sorel, hinter den Grammophonplatten, mit den langen, spröden, klagenden Jazzmelodien. Und dann, nachdem er lange genug den Idioten gemacht hat, hat er verstanden, hat er die Augen geöffnet, hat er gemerkt, daß es da ein Versehen gab: er saß in einer Kneipe, ausgerechnet, vor einem Glas lauwarmem Bier..." für mich immer noch eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der Ekel" von Jean-Paul Sartre

    Der Ekel
    PaulTemple

    PaulTemple

    06. February 2010 um 11:14

    Bücher sind für mich immer dann besonders bereichernd, wenn man über das Gelesene ausgiebig nachdenken und auf sein eigenes Leben übertragen kann. Diese Kriterien erfüllt Sartre mit "Der Ekel" im hohen Maße. Der philosophische Grundgedanke der Sinnlosigkeit und des Hinterfragens der eigenen Existenz wird von Sartre leichtverdaulich in einen Roman eingebettet. Dessen Protagonist, der dahinvegetierende Autor Antoine Roquetin, fühlt sich nach dem Scheitern seines letzten Schreibprojekts seiner Existenzberechtigung beraubt und hinterfragt zunehmend den Alltag, vor dem er sich mehr und mehr ekelt. Ihm fehlt die Strenge und strikte Abfolge von Befindlichkeiten, an deren Stelle oft nur eine zähe, teigige Masse ohne genaues Ziel getreten ist. So fühlt sich der Autor hilflos ins Leben geworfen, ohne einen direkten Sinn für seine Existenz vorzufinden. Doch letztlich scheint es einen Hoffnungsschimmer zu geben... Ausgesprochen gut geschrieben und ein Klassiker der Literaturgeschichte!

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  • Rezension zu "Der Ekel" von Jean-Paul Sartre

    Der Ekel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2009 um 17:07

    Wer sich für Philosophie interessiert, aber schwere Kost nicht verträgt, ist bei diesem Buch absolut richtig. Nach einigen Werken von Nietzsche war Sartres "Ekel" wie Urlaub. Einfach geschrieben, wie aus dem Leben gegriffen und dennoch sehr präzise und schön formuliert. Es ist eines der besten Philosophie-Bücher, die ich je gelesen habe. Obwohl es ein Roman ist, versteckt sich sehr viel Existentialismus hinter der Fassade. Und das Ende des Buches fand ich einfach genial.

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  • Rezension zu "Der Ekel" von Jean-Paul Sartre

    Der Ekel
    ottomanpascha

    ottomanpascha

    08. December 2008 um 00:04

    sehr gut

  • Rezension zu "Der Ekel" von Jean-Paul Sartre

    Der Ekel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2008 um 20:15

    Eines der Bücher, welches mich noch lange im Nachgang beschäftigt hat.
    Die Sichtweise auf die Welt, diese existenzialistische, auch minimalistische Sicht, die sich im Ekel widerspiegelt hat mich fasziniert und ist ein Paradebeispiel für das emotionale Nachempfinden dessen, was Existenzialismus bedeuten könnte.