Jean-Paul Sartre Die Wörter

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Inhaltsangabe zu „Die Wörter“ von Jean-Paul Sartre

Der weltberühmte Schriftsteller und Philosoph erzählt hier mit der Ironie eines Mannes, der alle Lügen seines Zeitalters und alle Illusionen, auch die eigenen, durchschaut hat, die Geschichte seiner Jugend. Eine faszinierende Studie über die kindliche Psyche, ein brillant geschriebenes Selbstbekenntnis, das die Tradition der großen französischen Moralisten für unsere Zeit erneuert.

Sehr sehr interessant, zu lesen, wie ein dem Alter zugeneigter Mensch sein Leben zu schildern vermag.

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  • Rezension zu "Die Wörter" von Jean-Paul Sartre

    Die Wörter
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    11. June 2011 um 21:03

    "Ich erzähle hier die Geschichte einer mißglückten Berufung. Ich brauchte Gott, man gab ihn mir, ich empfing ihn, ohne zu begreifen, daß ich ihn suchte. Da er in meinem Herzen keine Wurzeln schlug, vegetierte er einige Zeit in mir und starb dann." Jean-Paul Sartres "Die Wörter" ist eine autobiographische Schrift, die sich vorallem mit Sartres Kindheit und seinem Weg zur Schriftstellerei befasst. Als ich dieses Buch aufschlug, war ich sehr gespannt, denn ich hatte schon viel Gutes über Sartre gehört. Doch leider teile ich diese Meinung nicht. Zwar hat Sartre einen wunderschönen Schreibstil, der immer elegant wirkt und alles genau auf den Punkt trifft, doch ist das schon das einzige Lob, das ich für ihn aufbringen kann. Von Anfang an fiel es mir schwer, einen Zugang zu diesem Buch zu finden und leider blieb das auch bis zum Schluss so. Den Inhalt fand ich in keinster Weise ansprechend und langweilte mich deshalb fast zu Tode, weswegen ich mich zeitweise auch richtig durch "Die Wörter" quälen musste. . Fazit: Trotz wundervoller Sprache erwies sich "Die Wörter" als Flop. Der Inhalt ist langweilig, eintönig und zieht sich wie Sirup. Von mir gibt es gerade noch so zwei Sterne wegen dem tollen Schreibstil.

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  • Rezension zu "Die Wörter" von Jean-Paul Sartre

    Die Wörter
    kuermann

    kuermann

    18. August 2008 um 22:01

    wenn jemand so eindrücklich am krampfhaften atheismus scheitert, sieht man die notwendigkeit, die unabdingbarkeit des glaubens.

  • Rezension zu "Die Wörter" von Jean-Paul Sartre

    Die Wörter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2008 um 20:20

    Es ist amüsant, zu lesen, was Sartre in jungen Jahren schon gekonnt und getan haben soll. In seinen späten Jahren geschrieben, mögen hier einige Schönfärbereien zu finden sein, dennoch ist es unterhaltend zu lesen. Vor allem ist hierbei auch immer wieder seine Sprache, die in einem wundervollen Plauderton daherkommt, zu betonen. Da ist es fast gar nicht mehr so wichtig, ob das, was er erzählt, auch nur irgendwie glaubhaft oder ehrlich oder wahrheitsgetreu sein muss. Einem Menschen von 60 Jahren, der seine Erinnerungen aufschreibt, sollte dies wohl generell nachzusehen sein.

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  • Rezension zu "Die Wörter" von Jean-Paul Sartre

    Die Wörter
    Valis

    Valis

    27. March 2007 um 23:42

    Hier teilt sich der Entwicklungsprozess zum Schriftsteller in die Abschnitte ‘Lesen’ und ‘Schreiben’. Sehr klug - hab ich mir doch schon immer gedacht, erst lesen zu muessen, bevor man gedenkt zum Stifte zu greifen. Dies tat der Sartre auch in einem unendlichen Umfang, schon als Kind versteht sich. Dass die Errinnerungen an seine Kindheit, seine Beziehung zum Grossvater, etc, mit einer ungehaeuren aufgeblaeten philosophisch formulierten Darstellung beschrieben werden, mag man verzeihen, schliesslich handelt es sich nicht um eine Autobiographie im ueblichen Sinne, sondern auch um ein Werk seines Idealismus, seiner Buecherwelt, in der alles andere Dasein demgegenueber nur vermittelte Existenz bedeutet.

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  • Rezension zu "Die Wörter" von Jean-Paul Sartre

    Die Wörter
    Sokrates

    Sokrates

    12. February 2007 um 17:59

    Ich kann mich insoweit der Rezension meines Vorgängers nur anschließend. Manchmal ist das kleine Buch etwas mühsam zu lesen, aber dennoch interessant, die Abschnitte im Leben des Autors von ihm selbst erzählt zu bekommen, wenn man gleichzeitig die relativ objektive Darstellung einer Biographie daneben liegen hat. An manchen Stellen recht amüsierlich; zwischen den Zeilen vermittelt das Buch auch Informationen über das Zeitgeschehen jener Jahre. Wer sich mit dem Gesamtwerk Sartres' beschäftigen will, muss dieses Buch natürlich lesen.

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