Jean-Paul Sartre Kean

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Inhaltsangabe zu „Kean“ von Jean-Paul Sartre

Der Spieler, wie Kean, der Sein-Leben-Spielen spielt, der sich sein Leben spielen weiß, ist eine Schlüsselfigur für Sartres Philosophie, nach der das Individuum das ist, was es nicht ist, und nicht das ist, was es ist, das heißt niemals mit seiner Rolle übereinstimmen kann, sondern sie ständig neu zu entwerfen hat.

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  • Rezension zu "Kean" von Jean-Paul Sartre

    Kean

    schneespur

    26. May 2011 um 18:51

    Ich bin eigentlich kein Dramenanhänger, aber dieses Stück hat mir sehr gut gefallen. Alle spielen brav die ihnen auferlegten Rollen, spielen Prinzen, Diplomaten und Schauspieler, nur Kean will nicht in seiner Rolle bleiben. Er ist innerlich zerrissen, da er als Schauspieler berühmt und bewundert wird und so in den Salons des Adels auftreten darf, man ihm andererseits als Mann jeder Ehre abspricht und er auch keiner Adligen den Hof machen darf, da er nunmal nicht dazugehört. Er kann auf der Bühne alles Mögliche vollbringen, aber es sind nur Gesten, nie Taten; er kann sich noch nicht mal mit einem Adligen schlagen, wenn dieser ihn beleidigt hat. Schließlich versucht er auszubrechen und offenbart sich auf der Bühne in einer Rolle, die den Adel empört. Kean muss letztlich England verlassen, an seiner Seite die zwei einzigen authentischen Figuren. Die Umsetzung des Inhalts hat mir auch sehr gut gefallen, die Figuren werden schnell in ihren Rollen erkennbar.

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