Jean-Philippe Blondel 06h41

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Inhaltsangabe zu „06h41“ von Jean-Philippe Blondel

Cécile Duffaut attend le train de 6 h 41, à Troyes, un lundi matin. Après un week-end chez ses parents, elle rentre à Paris. De son côté, Philippe Leduc attend le même train, pour rendre visite à un ami d'enfance. Assis côte à côte dans le même wagon, ils se reconnaissent mais font comme si de rien n'était.

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  • Leserunde zu "This is not a love song" von Jean-Philippe Blondel

    This is not a love song
    aba

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    "Neugier, Voyeurismus – das Bedürfnis, mich davon zu überzeugen, dass ich glücklicher war als all jene, die ich dort unten zurückgelassen hatte." Nach seinem Bestseller "6 Uhr 41" ist der französische Autor Jean-Philippe Blondel mit einem berührenden Roman, der auch zum Nachdenken anregt, wieder da. In "This is not a love song" stellt ein junger erfolgreicher Geschäftsmann und Familienvater sein scheinbar perfektes Leben in Frage und findet heraus, was wirklich wichtig für ihn ist. "This is not a love song" ist die perfekte Lektüre fürs Herz, um ein gemütliches Wochenende auf dem Sofa zu verbringen. Seid ihr neugierig geworden? Dann lasst euch vom französischen Flair Jean-Philippe Blondels hinreißen! Zum Inhalt Vincent hat es in England zu einer beachtlichen Karriere und einer glücklichen Familie gebracht. Doch zu Besuch in seiner Heimat Frankreich ist er sofort wieder der unsichere Junge von früher. Schnell hat er über alle – die Eltern, den Bruder, die alten Freunde – ein Urteil gesprochen. Bis ihn die Frau seines Bruders, die er noch nie leiden konnte, endlich mit der Wahrheit konfrontiert … Nach dem Bestseller "6 Uhr 41" unternehmen wir mit Jean-Philippe Blondel eine spannende, überraschende Reise in die eigene Jugend. Eine Geschichte über Beziehung, Liebe, Freundschaft und über eine der reizvollsten Fragen überhaupt: Was wäre gewesen, wenn? >> Hier geht es zur Leseprobe Zum Autor Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er heute auch als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman " 6 Uhr 41" (Deuticke 2014) wurde ein Bestseller. Auf Deutsch erschienen außerdem die Romane "Zweiundzwanzig" und "Direkter Zugang zum Strand".               Möchtet ihr erfahren, mit welcher Wahrheit Vincent konfrontiert wird? Habt ihr Lust, euch über seine Geschichte im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für eins der 25 Exemplare von "This is not a love song", die wir zusammen mit Deuticke verlosen. Ihr musst nur bis zum 10.02. auf folgende Frage antworten: "This is not a love song" Das ist der Titel von diesem Roman über Vincent und seinen Besuch in der Heimat. Ich würde gerne von euch wissen: Was stellt ihr euch unter diesem Titel vor? Welche Bedeutung könnte er haben? Um welche Gefühle könnte es gehen? Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche viel Glück! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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  • Jean-Philippe Blondel - 06h41

    06h41
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    15. May 2015 um 06:23

    Das Wochenende bei ihren Eltern ist endlich zu Ende und am Montagmorgen will Cécile Duffaut um 6h41 den Zug von Troyes zurück nach Paris nehmen. Neben ihr nimmt Philippe Leduc Platz, der seinen lebensbedrohlich erkrankten Freund Mathieu im Krankenhaus besuchen möchte. Beide erkennen sich sofort wieder – nach 27 Jahren. Doch sie trauen sich nicht, den ersten Schritt zu tun. Zu schrecklich war das Ende ihrer kurzen Beziehung. Die Erinnerungen an die damalige Zeit keimen wieder auf. Und Spekulationen darüber, was der jeweils andere wohl aus seinem Leben gemacht hat. Knapp eineinhalb Stunden bleiben ihnen, um das Gespräch zu beginnen, doch die Minuten verrinnen. Gemessen an vorherigen Leseerfahrungen mit Jean-Philippe Blondel für mich hier eine schwere Enttäuschung. Zwar ist das Konstrukt durchaus interessant, die wechselnden Perspektiven, Erinnerungen an dieselben Ereignisse uns unterschiedlichem Blick und immer die Spannung, ob es doch einer wagen wird, den ersten Schritt zu machen. Leider bleibt aber doch vieles zu flach um einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Weder Cécile noch Philippe kann mich als Figur packen und echtes Mitgefühl wecken. Sprachlich bleibt dieses Mal der stream of consciousness zwar glaubwürdig und authentisch, aber nicht außergewöhnlich, sondern geradezu banal. Fazit: man hätte mehr draus machen können.

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