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vor 2 Jahren

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"Neugier, Voyeurismus – das Bedürfnis, mich davon zu überzeugen, dass ich glücklicher war als all jene, die ich dort unten zurückgelassen hatte."

Nach seinem Bestseller "6 Uhr 41" ist der französische Autor Jean-Philippe Blondel mit einem berührenden Roman, der auch zum Nachdenken anregt, wieder da. In "This is not a love song" stellt ein junger erfolgreicher Geschäftsmann und Familienvater sein scheinbar perfektes Leben in Frage und findet heraus, was wirklich wichtig für ihn ist.
"This is not a love song" ist die perfekte Lektüre fürs Herz, um ein gemütliches Wochenende auf dem Sofa zu verbringen. Seid ihr neugierig geworden? Dann lasst euch vom französischen Flair Jean-Philippe Blondels hinreißen!

Zum Inhalt
Vincent hat es in England zu einer beachtlichen Karriere und einer glücklichen Familie gebracht. Doch zu Besuch in seiner Heimat Frankreich ist er sofort wieder der unsichere Junge von früher. Schnell hat er über alle – die Eltern, den Bruder, die alten Freunde – ein Urteil gesprochen. Bis ihn die Frau seines Bruders, die er noch nie leiden konnte, endlich mit der Wahrheit konfrontiert … Nach dem Bestseller "6 Uhr 41" unternehmen wir mit Jean-Philippe Blondel eine spannende, überraschende Reise in die eigene Jugend. Eine Geschichte über Beziehung, Liebe, Freundschaft und über eine der reizvollsten Fragen überhaupt: Was wäre gewesen, wenn?

>> Hier geht es zur Leseprobe

Zum Autor
Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er heute auch als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman " 6 Uhr 41" (Deuticke 2014) wurde ein Bestseller. Auf Deutsch erschienen außerdem die Romane "Zweiundzwanzig" und "Direkter Zugang zum Strand".

             


Möchtet ihr erfahren, mit welcher Wahrheit Vincent konfrontiert wird? Habt ihr Lust, euch über seine Geschichte im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für eins der 25 Exemplare von "This is not a love song", die wir zusammen mit Deuticke verlosen. Ihr musst nur bis zum 10.02. auf folgende Frage antworten:

"This is not a love song"
Das ist der Titel von diesem Roman über Vincent und seinen Besuch in der Heimat.
Ich würde gerne von euch wissen: Was stellt ihr euch unter diesem Titel vor? Welche Bedeutung könnte er haben? Um welche Gefühle könnte es gehen?


Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

Autor: Jean-Philippe Blondel
Buch: This is not a love song

TochterAlice

vor 2 Jahren

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Für mich hat "This is not a love song" eine, ganz klare, Assoziation und die hatte ich direkt im Ohr, als mein Blick auf das Buchcover fiel. Nämlich das Lied von Public Image Limited, das 1983 so erfolgreich war. Das war sowieso mein Jahr, ich habe Abitur gemacht, mein Studium aufgenommen und bin - fand ich jedenfalls selber - sehr, sehr selbständig geworden.

Richtig, ich bin genauso alt wie der Autor und deswegen könnte ich mir vorstellen, dass auch bei ihm das Lied irgendwie mit Titel bzw. Roman zu tun hat. Nicht unbedingt, aber es wäre eine Möglichkeit. Wie auch immer: Ich würde sehr gern mitlesen, hat mir doch "Direkter Zugang zum Strand" ausgesprochen gut gefallen!

hundeliebhaber

vor 2 Jahren

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Ich könnte mir vorstellen, dass mit dem Titel "This is not a love song" deutlich gemacht werden soll, dass die Geschichte um Vincent nicht so romantisch, aufrichtig und perfekt wie ein Liebessong ist.

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Buecherwurm1973

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Seite 199 bis Ende
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Igela schreibt:
Falls es beim ersten mal nicht geklappt hätte, hätte er sich wieder mit Celine getroffen um sie zu "befruchten". Sorry,das tönt nun etwas brutal, doch meiner Ansicht ist,das was die beiden teilen eine rein mechanische Angelegenheit um ein Kind zu zeugen. Schockiert hat mich das eigentlich nicht. Ich denke ,wenn man in Celine Situation ist ,macht man viel um selbst ein Kind zu bekommen. Ob das nun gegen die Regeln der Gesellschaft ist oder nicht. und ich würde mir nie anmassen darüber zu urteilen!

Ob dies geklappt hätte ist eine Sache. In diesem Moment waren sie Stimmung und die (sexuelle) Spannung zwischen hat es ihnen leicht gemacht.

Buecherwurm1973

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Seite 199 bis Ende
@TochterAlice

Da sehe ich ähnlich. Denn sie hätte auch Jerôme ein Kuckuckskind von irgendwem unterjubeln können. Es hätte ja auch mit Etienne passieren können.

Buecherwurm1973

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Seite 199 bis Ende
@kornmuhme

Ein sehr gutes Resümee. Das habe ich auch so empfunden.

Buecherwurm1973

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Seite 199 bis Ende

aba schreibt:
Und? Was sagt ihr jetzt zum Titel?

Der Titel ist sehr gut gewählt. Es ist keine Liebesgeschichte im klassischen Sinne. Es gibt verschiedene Spielarten von Liebe.

Buecherwurm1973

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Seite 199 bis Ende

Wie schon geschrieben ist für mich der Sex zwischen Vincent und Céline die logische Konsequenz. Man kann die sich aufladende Spannung spüren. Auch wenn sie sich entlädt. Alle Gefühle werden mit dem Akt entladen. Sehr gut beschrieben.

Vincent kehrt als ein anderer Mann zurück nach England. Er hat mit seiner Vergangenheit abgeschlossen. Die Geister der Vergangenheit sind besiegt.

Buchina

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Es tut mir leid, dass ich so spät dran bin, aber hier endlich meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Jean--Philippe-Blondel-/This-is-not-a-love-song-1209575848-w/rezension/1228480654/

Vielen Dank, dass ich Blondel kennenlernen durfte. Es war für mich ein außergewöhnlicher Roman, der richtig Spass gemacht hat, ihn zu lesen, obwohl die ganze Zeit eine anstrengende verzweifende Stimmung war.

variety

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Vincent ist nun, obwohl er als junger Mann ein Aussenseiter und Versager war, äusserst erfolgreich als Besitzer einer Imbisskette in England. Bei einem einwöchigen Besuch in der alten Heimat in Frankreich wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Nicht nur seine Eltern und sein Bruder, auch die Schwägerin sowie seine Ex-Freundin fordern ihn heraus. Besonders berührend fand ich das Schicksal von Etienne, seinem Freund, den er schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat. Er muss sich dabei unbequemen Fragen stellen: Was habe ich falsch gemacht? Wieso sehe ich meine Zeit in Frankreich in einem so negativen Licht? Ist mein jetziges Leben nun wirklich so rosarot? Wie sieht meine Beziehung zu Frauen und insbesondere Susan aus?
Sein Schreibstil ist unaufgeregt und die knappen Sätze verleiten zum Lesen. Etwas schade fand ich, dass meine Erwartungen nach dem Lesen des Titels nur teilweise erfüllt wurden. Zwar geht es um Liebe (und Freundschaft), aber nicht um Musik. Auch hat mich die Auflösung am Schluss eher ratlos zurückgelassen. Trotzdem ein Buch, das unter die Haut geht.

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