Jean-Yves Ferri

 3,9 Sterne bei 252 Bewertungen

Lebenslauf von Jean-Yves Ferri

Jean-Yves Ferri wurde 1959 in Frankreich geboren. Bevor er von Albert Uderzo zum neuen Szenaristen der “Asterix“-Abenteuer auserkoren wurde, hat Jean-Yves Ferri für seinen Kumpel Manu Larcenet viele kleine Episoden zum Thema Landflucht verfasst – nicht ganz, aber fast ebenso erfolgreich wie die Geschichten der unbeugsamen Gallier!

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean-Yves Ferri

Cover des Buches Asterix - Der Papyrus des Cäsar (ISBN: 9783770438945)

Asterix - Der Papyrus des Cäsar

 (68)
Erschienen am 05.11.2015
Cover des Buches Asterix bei den Pikten (ISBN: 9783841364357)

Asterix bei den Pikten

 (70)
Erschienen am 28.11.2013
Cover des Buches Asterix in Italien (ISBN: 4031388133734)

Asterix in Italien

 (52)
Erschienen am 01.01.2017
Cover des Buches Asterix 38 (ISBN: 9783770436385)

Asterix 38

 (35)
Erschienen am 24.10.2019
Cover des Buches Asterix 39 (ISBN: 9783770424399)

Asterix 39

 (26)
Erschienen am 21.10.2021
Cover des Buches Asterix 35 Luxusedition (ISBN: 9783770437788)

Asterix 35 Luxusedition

 (0)
Erschienen am 12.12.2013
Cover des Buches Asterix 38 Luxusedition (ISBN: 9783770440771)

Asterix 38 Luxusedition

 (0)
Erschienen am 07.11.2019
Cover des Buches Asterix 38 Superluxusedition (ISBN: 9783770440849)

Asterix 38 Superluxusedition

 (0)
Erschienen am 24.10.2019

Neue Rezensionen zu Jean-Yves Ferri

Cover des Buches Asterix 39 (ISBN: 9783770424399)P

Rezension zu "Asterix 39" von Jean-Yves Ferri

Sehr unterhaltsam
PMelittaMvor 19 Tagen

Miraculix wird von seinem sarmatischen Kollegen gerufen und macht sich mit Asterix, Obelix und Idefix auf zu helfen. Gleichzeitig ist eine Expedition Römer mit einer sarmatischen Geisel unterwegs, um den sagenhaften Greif zu fangen.

Band 39 der Asterix-Reihe führt nach Osteuropa, zu einem Stamm, der dem unserer Gallier gar nicht so unähnlich ist – mit einer Ausnahme: Die Frauen sind Amazonen und damit diejenigen, die kämpfen und die Familie verteidigen, während die Männer für Haushalt und Kinder zuständig sind. So werden unsere Freunde auch nicht so ganz ernst genommen, zumal der Zaubertrank wegen der Kälte auch noch ausfällt. Dafür fühlt Idefix sich richtig wohl und findet neue Freunde – und die Piraten haben einmal Urlaub.

Schon mit den Vorgängerbänden haben Ferri und Conrad gezeigt, dass auch sie überzeugende Asterix-Comics schaffen können, und auch dieser hat mir wieder gut gefallen. Ich mag es, wenn Gallien auch einmal verlassen wird und neue Gegenden erkundet und mit ihren besonderen Eigenschaften dargestellt werden. Auch Band 39 bietet wieder einiges an Humor und auch Fake News fehlen – ganz aktuell – nicht.

Mit Band 39 haben Ferri und Conrad erneut gezeigt, dass sie die Asterix-Comics gelungen fortführen und interessante neue Ideen einbringen können. Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und bin schon gespannt auf den nächsten Band.

Kommentare: 3
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Cover des Buches Asterix 39 (ISBN: 9783770424399)D

Rezension zu "Asterix 39" von Jean-Yves Ferri

immer noch beste Unterhaltung
derMichivor 21 Tagen

Es ist schon der fünfte Band des neuen Duos Conrad (Zeichnungen) und Ferri (Texte) und sie werden einfach nicht schlechter. Natürlich haben ihre Beiträge mit den üblichen Kritikpunkten der Hardcore-Fans zu kämpfen - manche Idee wiederholt sich, nicht alles ist so originell wie von Goscinny und ja, das ist alles nicht ganz aus der Luft gegriffen. Unter den übrigen Reiseabenteuern ragt der Trip zu den Sarmaten nicht übermäßig hinaus, er gerät aber gerade aufgrund einiger subtiler Spitzen durchaus unterhaltsam.

Da wäre zum einen der Stamm der Sarmaten, der wie einst die Goten in alternativer Schreibweise "spricht" und neben amüsant umgekehrtem Rollenbild der Geschlechter auch zwei Krieger vorstellt, die Obelix eigenartig bekannt vorkommen. Zudem gibt es viele kreativ erdachte (und übersetzte) Römernamen wie "Ausdiemaus" (ein Gladiator) und den Legionär "Fakenius" (mal laut aussprechen!). Dass letzterer passend zum Namen wilde Verschwörungstheorien verbreitet und seine Unterstützer zur Abtrünnigkeit und seinem eigenen Kult überredet ist ein genüsslicher Seitenhieb auf die Schwurbler unserer Zeit.

Die Jagd auf den sagenumwobenen Greif (der in Wirklichkeit ... nun ja, man wird es sehen) wird durch die Entführung des samatischen Schamanen, den hauptsächlich mit sich selbst beschäftigten Römern und einem wiedermal in Liebesdingen verwirrten Obelix gelegentlich zur Nebensache. Macht grundsätzlich nichts, denn auf jeder Seite gibt es irgendwas zum Lachen und im Großen und Ganzen bietet der Band alles, was man sich von den Galliern erwartet. Vielleicht geht es nicht ganz so ironisch zu wie noch in "Der Papyrus des Cäsar", aber gut unterhalten wurde ich allemal. Und manchmal reicht das auch.

Originaltitel: "Astérix et le Griffon"

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Cover des Buches Asterix 39 (ISBN: 9783770424399)M

Rezension zu "Asterix 39" von Jean-Yves Ferri

Asterix und Obelix auf Reisen
mattdervor 4 Monaten

Netter Comic für zwischen durch mehr nicht. Schade. 

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