Jean-Yves Ferri

 3.9 Sterne bei 164 Bewertungen

Alle Bücher von Jean-Yves Ferri

Sortieren:
Buchformat:
Asterix 36 - Der Papyrus des Cäsar

Asterix 36 - Der Papyrus des Cäsar

 (60)
Erschienen am 05.11.2015
Asterix 35 - Asterix bei den Pikten

Asterix 35 - Asterix bei den Pikten

 (62)
Erschienen am 28.11.2013
Asterix in Italien

Asterix in Italien

 (41)
Erschienen am 01.01.2017
Asterix 35 Luxusedition

Asterix 35 Luxusedition

 (0)
Erschienen am 12.12.2013
Asterix latein 25

Asterix latein 25

 (0)
Erschienen am 03.08.2016
Die Rückkehr aufs Land 1

Die Rückkehr aufs Land 1

 (0)
Erschienen am 01.05.2008
Asterix Mundart Schwäbisch VI

Asterix Mundart Schwäbisch VI

 (0)
Erschienen am 06.11.2014
Die Rückkehr aufs Land 2

Die Rückkehr aufs Land 2

 (0)
Erschienen am 01.07.2013

Neue Rezensionen zu Jean-Yves Ferri

Neu
Felices avatar

Rezension zu "Asterix 37: Asterix in Italien" von Jean-Yves Ferri

Großer Spaß in Italien
Felicevor 10 Monaten

Nicht ganz so genial wie die ersten Bände, aber doch ein sehr gutes neues Abenteuer mit Asterix, Obelix und Co. Herrliche Anspielungen und Zitate, ich liebe es einfach, mich mit den Zeichnungen und Texten zu beschäftigen. Ein absolutes Muss für Asterix-Fans!

Kommentieren0
1
Teilen
derMichis avatar

Rezension zu "Asterix 37: Asterix in Italien" von Jean-Yves Ferri

alle Straßen führen nach Gallien
derMichivor einem Jahr

Nach dem letzten Band mit seinen genüsslichen Seitenhieben auf die Fake News der Antike sind die Erwartungen groß. Um es gleich zu sagen: So ganz kann Asterix Nr. 37 nicht mit der erzählerischen Raffinesse von "Der Papyrus des Cäsar" mithalten. In der Rahmenhandlung um den Zustand italienischer Straßen, korrupte Minister und Sponsoren, sowie die Autoverliebtheit gewisser Nationen finden sich deutliche Hinweise auf zeitgenössische Phänomene, während die gelungensten Gags und Anspielungen eher am Rande zu finden sind. So gibt es allerhand Verweise auf italienische Persönlichkeiten von Pavarotti bis Berlusconi und selbst der Renaissance-Künstler Da Vinci schaut kurz vorbei.

Interessant ist vor allem die Einführung neuer Völker, die man zuvor noch nicht gesehen hat. So treffen wir hier unter anderem auf die osteuropäischen Sarmaten, die sich in protokyrillscher Sprache unterhalten, Götter wie Sojus und Marx (sarmatisch für Mars) verehren und nicht viel von Privateigentum halten. Die Südgermanen sind in der Kunst des Wagenbauens "nicht ganz unbeleckt", während zwei Grazien (Etepetete und Rakete) aus dem Königreich Kusch dafür sorgen, dass nicht nur Männer auf die Piste geschickt werden. Als kleiner Insider für interessierte Altphilologen erinnert die Senatsbesprechung am Anfang des Bandes stark an Ciceros legendäre Rede gegen Catilina, nur dass hier eben der römische Verkehr im Mittelpunkt steht.

Strukturell knüpft dieser Band an das bekannte Asterix-Abenteuer "Tour de France" (Band 6) an, in dem auch schon mit dem Streitwagen ein Land durchquert und lokalen Besonderheiten gefrönt wurde. Dieses Mal macht die internationale Konkurrenz aus allen Regionen des römischen Reiches das Bild noch ein wenig bunter, die übrigen Anspielungen bewegen sich auf gewohntem Niveau. Außerdem darf sich Obelix von einer ganz neuen Seite präsentieren, nämlich als Wagenliebhaber. Die dazu führende Weissagung durch eine Sibylle ist dramaturgisch zwar etwas unbeholfen, immerhin reiht sie sich passend in die Riege unterschiedlichster Jahrmarktgestalten auf der Cebit (dem "Markt für Celtisches Brauchtum und innovative Technik") ein.

Schade ist, dass die sonst übliche Einleitung über die römische Besatzung Galliens am Anfang des Heftes dieses Mal fehlt. Natürlich weiß der geneigte Fan längst, welche Ausgangssituation die Geschichten haben, trotzdem gehört es irgendwie dazu. Abgesehen von diesem deutlichen Manko und der eher konventionellen Erzählung darf sich "Asterix in Italien" in die gelungenen, aber nicht exzellenten Abenteuer des Galliers einreihen. Wer "Asterix bei den Pikten" lustig fand, der wird hier auch seinen Spaß haben.

Originaltitel: "Astérix et la Transitalique"

Kommentieren0
0
Teilen
Flatters avatar

Rezension zu "Asterix 37: Asterix in Italien" von Jean-Yves Ferri

superwitzig
Flattervor einem Jahr

Zum Inhalt: Klappentext

Asterix und Obelix begeben sich in die Höhle des Löwen!

Die italienische Halbinsel ist, zu Obelix Verwunderung, bei weitem nicht ganz von den Römern besetzt. Ähnlich wie in Gallien, gibt es auch in Italien zahlreiche Regionen, die ihre Unabhängigkeit wahren wollen. Da wird es allerhöchste Zeit, dass Asterix und Obelix ihren Brüdern im Geiste mal einen Besuch abstatten, um sich persönlich von den Zuständen vor Ort zu überzeugen. Cäsar träumt unterdessen von einem vereinten Italien unter der Herrschaft der Römer. Eine wahrlich brisante Situation! Es bleibt also abzuwarten, ob Asterix und Obelix die römischen Legionen im Zaun halten können, oder Cäsar diesmal tatsächlich triumphieren wird.


Meine Meinung:

Diesmal verschlägt es unsere beiden Helden nach Italien. Und hier erleben sie so einiges. Obelix fühlt sich plötzlich zum Aurigen berufen und Asterix hat seine liebe Not damit, ihm bei diesem Vorhaben beizustehen. Es wird falsch gespielt und einige Intrigen geschmiedet. Doch sie treffen auch auf Freunde, die sie unterstützen. Die Römer blasen sich wieder mächtig auf und sind wie immer sehr von sich selbst überzeugt. Die Situationskomik ist mehr als gekonnt eingesetzt und ich hab mich des Öfteren gekringelt vor Lachen. Auch Idefix ist wieder mit von der Partie und diesmal hat der kleine Kerl schwer Herzflattern. Ein tolles, witziges und spannendes Abenteuer, das kein Auge trocken lässt.


Fazit:

Hat mich bestens unterhalten, meiner Meinung nach, eines der lustigsten Asterix-Abenteuer. Ich bin total begeistert.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 144 Bibliotheken

auf 6 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks