Jean-Yves Ferri

 3,9 Sterne bei 217 Bewertungen

Alle Bücher von Jean-Yves Ferri

Cover des Buches Asterix - Der Papyrus des Cäsar (ISBN: 9783770438945)

Asterix - Der Papyrus des Cäsar

 (66)
Erschienen am 05.11.2015
Cover des Buches Asterix bei den Pikten (ISBN: 9783841364357)

Asterix bei den Pikten

 (68)
Erschienen am 28.11.2013
Cover des Buches Asterix in Italien (ISBN: 4031388133734)

Asterix in Italien

 (50)
Erschienen am 01.01.2017
Cover des Buches Asterix 38 (ISBN: 9783770436385)

Asterix 38

 (32)
Erschienen am 24.10.2019
Cover des Buches Asterix 39 (ISBN: 9783770424399)

Asterix 39

 (0)
Erscheint am 21.10.2021
Cover des Buches Asterix 38 Luxusedition (ISBN: 9783770440771)

Asterix 38 Luxusedition

 (0)
Erschienen am 07.11.2019

Neue Rezensionen zu Jean-Yves Ferri

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Cover des Buches Asterix in Italien Kartonierte Ausgabe (ISBN: 4191112706907)PMelittaMs avatar

Rezension zu "Asterix in Italien Kartonierte Ausgabe" von Jean-Yves Ferri

Unbedingt lesen!
PMelittaMvor einem Jahr

Der für Straßen zuständige römische Senator Lactus Bifidus ruft ein Wagenrennen ins Leben, um zu beweisen, dass die römischen Straßen gar nicht so schlimm sind, wie es immer heißt. Alle zum Römischen Reich gehörenden Völker dürfen teilnehmen. Zufälligerweise ist Obelix gerade in den Besitz eines Wagens gekommen – also sind er und Asterix auf jeden Fall mit von der Partie. Blöd nur, dass Julius Caesar darauf besteht, dass unbedingt ein Römer gewinnen muss.

Ich liebe die Asterix-Comics seit meiner Kindheit und bin auch sehr begeistert von den neuen Künstlern, die seit ein paar Bänden das Ruder übernommen haben. Hier haben sie sich meiner Meinung nach selbst übertroffen, ich habe selten so viel gelacht und geschmunzelt wie in diesem Band, die Zeichnungen, die Namen, die Sprüche, die Jokes – alles ist perfekt! Es gibt sogar ein Wiedersehen mit Altbekannten, mit denen ich in diesem Zusammenhang gar nicht gerechnet hatte.
Perfekt – mehr kann und muss ich gar nicht sagen, außer: Unbedingt lesen!

Kommentare: 7
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Cover des Buches Asterix 38 (ISBN: 9783770436385)L

Rezension zu "Asterix 38" von Jean-Yves Ferri

Kurz, unspektakulär, langweilig
Lesen24_7vor einem Jahr

Früher habe ich Asterix und Obelix geliebt, hatte aber seit Jahren keine Lust mehr das zu lesen. Ich mag Comics nicht mehr so gerne. Andere Teile der Asterix und Oberix Reihe finde ich ganz okay, allerdings war dieser Teil nicht wirklich interessant und das einzig positive für mich war, dass es schnell zu Ende war. 2 Sterne sind eigentlich schon viel...zu viel.

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Cover des Buches Asterix 38 (ISBN: 9783770436385)derMichis avatar

Rezension zu "Asterix 38" von Jean-Yves Ferri

Das größte Verbrechen ...
derMichivor einem Jahr

... das man diesem Band vorwerfen kann ist, dass er von vorne bis hinten Spaß macht. Ja, Goscinny-Fans werden mäkeln, aber von den mittlerweile vier neuen Bänden von Ferri und Conrad ist dieser einer der besten. Weniger austauschbar als "Asterix bei den Pikten" oder "Asterix in Italien", inklusive gelungener Anspielungen auf die Gegenwart: So moniert sich der Nachwuchs über exzessiven Wildschweinkonsum oder die Verschmutzung des Meeres mit Wein-Amphoren, während das titelgebende Teenie-Mädchen auf "gothische Klamotten" abfährt. Allein um alle Wortspiele aufzuspüren, müsste man den Band mehrfach lesen.

Asterix auf selbstbewusste Frauenfiguren treffen zu lassen ist längst keine neue Idee. Maestria und Latraviata wirbelten schon allerhand Staub in Gallien auf, ähnlich wie Obelix' ewiger Schwarm Falbala. Aufmüpfige Jugendliche waren auch schon dabei, etwa in "Asterix und die Normannen". Eigentlich sind die beiden Gallier ursprünglich freche Gegenentwürfe zum unverbesserlichen Imperialismus der Römer, dieses Mal finden sie sich auf der anderen Seite wieder, denn die Dorfjugend hat beschlossen, dass auch die beiden großen Krieger zu den nervigen Erwachsenen gehören.

So wie einst Grautvornix mit Sportwagen und Haartolle den damals noch revolutionären Geist der 70er-Jahre-Jugend mitbrachte, tun es heute Selfix (Sohn von Automatix) und Aspix (Sohn von Verleihnix) mit Ghetto-Faust, Abhängen und Zitaten aus dem Thunberg-Aktivismus. Zudem müssen die "erwachsenen" Gallier endlich ihr Trauma um die Niederlage von Vercingetorix verarbeiten, dessen Name selbst im größten Tobsuchtsanfall nur geflüstert ausgesprochen wird. Damit und mit dem Auftauchen einiger früher namenloser Figuren schließt sich der Kreis zu einem würdevollen Jubiläumsband, denn Asterix wird 2019 stolze sechzig Jahre alt.

In die Jahre gekommen sind er und sein dickster Freund Obelix noch lange nicht, trotzdem steht ihnen die ironische Hinterfragung liebgewonnener Gewohnheiten ziemlich gut. Da kann man auch den anstrengenden Sch'ti-Sprech der Averner verkraften.

Originaltitel: "Astérix: La Fille de Vercingétorix"

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