Jean B Pouy Larchmütz 5632

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Inhaltsangabe zu „Larchmütz 5632“ von Jean B Pouy

Auf den saftigen Weiden der Bretagne lebt Momone, eine außergewöhnliche Kuh anglo-normannischer Herkunft, die aufgrund telepathischer Fähigkeiten die Gedanken ihrer Besitzer, Benno und Adrien, lesen kann. Diese wurden vor 25 Jahren von ihrer Organisation zu «Schläfern» erklärt, mit dem Befehl, sich für den «Großen Abend» bereitzuhalten. Seitdem leben sie als Bauern getarnt und warten auf das Signal zur Reaktivierung. Darüber sind sie älter geworden; geändert haben sie sich jedoch nicht. Und als es soweit ist, zögern sie keine Sekunde, den Kampf wieder aufzunehmen. Mittendrin ihre treue Kuh, die die Gedanken und Gefühle der beiden über Bomben, Nostalgie, Kameradschaft und Verrat hautnah mitempfindet und im richtigen Moment eine ihrer unschätzbaren Fähigkeiten einsetzt: Sie kann riesengroße Kuhfladen produzieren ... Mit einer Prise boshaften Humors und unendlicher Zärtlichkeit für seine Figuren erzählt Jean-Bernard Pouy seinen Roman «Larchmütz 5632», der so ausgefallen ist wie sein Titel und Voltaire zum Lächeln gebracht hätte.

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  • Rezension zu "Larchmütz 5632" von Jean-Bernard Pouy

    Larchmütz 5632
    Thomas_Kastura

    Thomas_Kastura

    02. September 2010 um 18:26

    Pouy ist ein richtig guter Krimiautor, sehr französisch, sehr politisch. Zwei linksextreme "Schläfer" werden nach Jahren auf dem Land (Bretagne) wieder aktiviert. Besonders amüsant: die Perspektive einer Kuh (kommt jedoch nur in einigen Passagen vor, Tierkrimis sind nicht mein Ding).