Jean Baudrillard Warum ist nicht alles schon verschwunden?

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Inhaltsangabe zu „Warum ist nicht alles schon verschwunden?“ von Jean Baudrillard

»Warum ist nicht alles schon verschwunden« ist der letzte Text Jean Baudrillards, der am 6. März 2007 verstarb. Darin unterzieht er nicht nur seine Theorie einer Revision, sondern entwirft ebenso eine neue Bildtheorie wie die Möglichkeit einer kritischen Sicht auf die Digitalisierung des Denkens. In einer überraschenden Denkbewegung führt Baudrillard in diesem dichten aber luziden Text den Leser von den Modi des Verschwindens bei Mensch und Maschine über den Nachweis des geheimen Fortlebens scheinbar verschwundener Ideologien, Werte und Verbote hin zur Unmöglichkeit der Repräsentation von Realität im Digitalen. Sein Traum »von einem Bild, das die écriture automatique der Singularität der Welt wäre«, ist nicht zu verwirklichen in einer Welt, die in allen Bereichen sich selbst überflüssig macht. Baudrillard stellt zuletzt die Frage, woher dann trotzdem die Zerbrechlichkeit und die Verwundbarkeit durch scheinbar bedeutungslose Ereignisse kommt, und zeigt damit den Weg zu einer Kritik der Gegenwart auf, die sich nicht damit begnügt, Antworten zu geben.

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  • Rezension zu "Warum ist nicht alles schon verschwunden?" von Jean Baudrillard

    Warum ist nicht alles schon verschwunden?

    Leserrezension_2009

    29. September 2009 um 13:38

    Eingereicht von Peter K.: Verschwindet der Mensch durch den Menschen. Verwchwindet er, weil er und die durch ihn geschaffenen Maschinen alles bis zum Ende auslotet. Was bleibt, wenn es keine Subjekte mehr gibt. Baudrillard in seiner letzten Schrift. Er wirft die Fragen der Existenz und des Verschwindens neu auf und wirft uns im Denken auf uns selbt zurück. Sehr empfehlenswert und man wünscht dem kleinen Buch viele Leser.

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