Jean C Izzo Die Sonne der Sterbenden

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Inhaltsangabe zu „Die Sonne der Sterbenden“ von Jean C Izzo

Als man den Leichnam des Clochards Titi unter der Bank einer Pariser Metrostation findet, zieht dessen einziger Kumpel Rico Bilanz: Sein Leben ist verpfuscht, er ist geschieden, seinen Sohn darf er nicht mehr sehen, die Wohnung hat er verloren. Rico beschließt, aus dem eisigen Pariser Winter abzuhauen, in den Süden. In Marseille schöpft er zum ersten Mal wieder Hoffnung.

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  • Rezension zu "Die Sonne der Sterbenden" von Jean-Claude Izzo

    Die Sonne der Sterbenden

    Duffy

    Man könnte es das dunkle Buch von Izzo nennen. Zwar sind seine anderen Bücher auch nicht gerade den sonnigsten Seiten des Lebens abgetrotzt, aber hier kommt schon so etwas wie eine Endzeitstimmung durch. Das liegt an Rico, seiner Hauptfigur, die am Ende seiner Obdachlosenkarriere steht, desillusioniert und den Menschen beraubt, die für ihn und ein normales Leben wichtig gewesen wären. Der beschließt, zum Sterben aus der Pariser Kälte in die Sonne Marseilles zu flüchten. Auf dem Weg dorthin begegnet er einer Reihe von Menschen,die alle wie er, eigentlich ohne Erwartungen und Perspektiven, dem Lebensende entgegensehen. Rico konfrontiert sich noch einmal mit wichtigen Wendepunkten in seinem Leben und fällt in die Dämmerung eines südfranzösischen Endes. Izzo weiß auch hier wieder mit Endringlichkeit der Sprache zu überzeugen, ohne plakativ zu sein. Er transportiert die Grundstimmung gekonnt und aus der Sicht der Hauptfigur und eines seiner Begleiter. Ein beklemmender Roman, ein Milieu, wie man es am liebsten nicht kennenlernen möchte. Aber trotzdem exixtent, in Marseille, Paris, London oder Berlin. Literatur die bewegt.

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    brigitteschulzvanlier

    08. November 2012 um 14:46
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