Jean Cocteau Kinder der Nacht

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(9)
(5)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kinder der Nacht“ von Jean Cocteau

Dies ist die Geschichte einer jugendlichen Separatwelt, eines Gespinstes von Riten, Bewußtseinszuständen und Gewohnheiten, mit der beglaubigten Wirklichkeit nur durch wenige Fäden verbunden. »...niemals fürchtete sie, ihre Freunde könnten auch auf Rauschgifte verfallen, denn sie handelten unter dem Einfluß einer eifersüchtigen, natürlichen Droge, und hätten sie Rauschgift genommen, so wäre dies so viel gewesen, als wolle man weiß auf weiß, schwarz auf schwarz malen.«

Positiv lebensbegleitend

— jabiru
jabiru

Stöbern in Romane

Underground Railroad

Packendes Buch über die Sklavin Cora. Der letzte Bereich versucht alles Handlungsstränge zu einem Ende zu bringen.

Alexlaura

Heimkehren

Intensiver Roman, der eine Familie über mehrere Generationen hinweg verfolgt

lizlemon

Durch alle Zeiten

Sehr spannend und bewegend

silvia1981

Dann schlaf auch du

Wem kann man seine Kinder anvertrauen?

silvia1981

Wie man es vermasselt

Frisch, jung und intelligent... ein absolutes Wahnsinns-Buch!

Tigerkatzi

Und jetzt auch noch Liebe

Turbulente Liebeskomödie mit sehr skurrilen Charakteren, um eine junge Frau, die durch eine ungewollte Schwangerschaft erwachsen wird.

schnaeppchenjaegerin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Kinder der Nacht" von Jean Cocteau

    Kinder der Nacht
    Lichtscheue

    Lichtscheue

    27. June 2011 um 07:36

    Ein seltsames Werk: zwei Geschwister leben in ihrer eigenen Welt, in der nur Auserwählte Zugang finden. Wer nicht meine Abneigung gegen eine der Figuren hegt, wird das Buch sicherlich gut finden können. Ich habe Elisabeth vom ersten Augenblick an gehasst und das Gefühl war so stark, dass ich das Werk nicht genießen konnte. Allerdings ist das wohl auch eine große Kunst, so ein übermächtiges Gefühl zu erzeugen.

    Mehr
  • Rezension zu "Kinder der Nacht" von Jean Cocteau

    Kinder der Nacht
    Brian Brazzil

    Brian Brazzil

    23. April 2011 um 17:09

    "Ob ich schreibe, ob ich filme, ob ich male - ich errege Anstoß." Jean Cocteau Cocteau ist einer dieser Dichter (denn als Dichter bezeichnete er sich sein Leben lang, auch wenn er vor allem Filme machte und auch sehr begabte Erotische Zeichnungen) die einem das Herz erwärmen, weil sie so originell und doch im Ganzen so natürlich sind. Seine belebenden Gedichte, seine fassende Art zu erzählen und seine klar ausgerichtete künstlerische Freiheit (Cocteau war auf beinahe allen künstlerischen Ebenen aktiv, befreundet mit Picasso und hatte Verhältnisse mit Männern und mit Frauen) machen ihn und auch dieses wundervolle Buch zu Lichtgestalten in einer oftmals heute erstarrten Grautönigkeit. Dabei ist an diesem Buch vom Inhalt her nichts Lichtes. Die ganze Zeit schwankt es in einer unbedrohlichen Dämmerung umher; der Hauptteil der ganzen, lebendigen Gefühlsoffenbarungen spielt sich in der Nacht ab, denn die beiden Geschwister Elisabeth und Paul, sind nun mal "Kinder der Nacht". Ich zögere genaure Angaben über den Inhalt zu machen, denn jede Festlegung scheint mir bei diesem Buch wie eine Ausfahrt, wie ein Ablenken von diesem wunderbaren, ganz in sich stimmigen Traumrausch, den man während des Lesens erlebt. Weder ist dieses Buch ein surrealistisches Buch, noch kann man es ein reales Buch nennen. In wunderlicher Weise bezieht es aus beidem sein Nötigstes und lebt zwischen beidem wie im Schwebezustand. Jeder Satz, jeder Absatz ist wie ein kleiner Atemzug, im ganzen Leben des Buches; das ganze Buch eine kleine, aufs wunderbarste in den Zauber des Behütenden eingefasste Welt. Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte; es ist eine wunderbare Erfahrung von Kindheit, Furcht, lebendiger Regungen und traurigbizarrer Atmosphäre. Jeder sollte dieses Buch auf seine Weise erfahren, denn es steckt darin ein Urbild unser selbst, die wir, der Kindheit entwachsen, immer noch glauben, dass unsere Welt mehr zählt, als diese dort draußen. Cocteau hatte also Recht: Er erregt Anstoß, aber nicht irgendwo draußen in der rohen Materie, sondern ganz drinnen, vielleicht bei etwas ganz vergessenem...

    Mehr
  • Rezension zu "Kinder der Nacht" von Jean Cocteau

    Kinder der Nacht
    ~Loreley~

    ~Loreley~

    29. October 2009 um 22:58

    lies sich sehr gut lesen. man konnte sich gut in die charaktere einfinden.
    mir hat das buch sehr gefallen auch wenn es stellenweise etwas verrückt war.
    erinnerte mich vom stil her stark an alle wassr laufen ins meer.

  • Rezension zu "Kinder der Nacht" von Jean Cocteau

    Kinder der Nacht
    millereader

    millereader

    07. December 2008 um 17:22

    Noch ein "must have read" in meinen Augen, meinem Sinn.

  • Rezension zu "Kinder der Nacht" von Jean Cocteau

    Kinder der Nacht
    Chrizzyratte

    Chrizzyratte

    21. November 2008 um 14:56

    Wunderbares Buch Wunderwunderbares Buch !°!!