Jean Daive Zwischen den Zeilen

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Inhaltsangabe zu „Zwischen den Zeilen“ von Jean Daive

Heft 26 von Zwischen den Zeilen beschränkt sich für einmal auf die Präsentation zweier Autoren: Jean Daive und Edmond Jabès – um umso nachdrücklicher auf sie hinzuweisen und mit ihnen umso weiter auszugreifen; einen unter andern Fluchtpunkten haben beide Dossiers in Paul Celan als imaginärem und realem Gesprächspartner. Das Dossier zu Jean Daive umfasst neben zwei Auszügen aus seinem Buch der Erinnerung an Paul Celan, Sous la coupole, drei Kapitel aus dem „Roman“ Le jeu des séries scéniques (in der Übersetzung von Werner Hamacher). Dessen Ausgangssituation hat Jean Daive in einem Klappentext mit dem Satz kommentiert: „Eines Nachts wurde ich Frau, und meine Hand machte sich daran, die Erinnerung meiner Stimme zu schreiben, zu ritualisieren.“ Das Dossier zu Edmond Jabès, zusammengestellt und übersetzt von Felix Philipp Ingold, umfasst neben einer Auswahl aus dem Gedichtwerk Texte aus Le livre des marges II. Dans la double dépendance du dit: „ … als wäre jegliche vom Buch verfrachtete Wahrheit – dieser Schattenbereich, wo das Licht sich erschöpft – nichts andres als der Zugang zum Tod, dessen Glück und Unglück, in einem, die Schrift wäre …“

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