Jean Dufaux , Ana Miralles Djinn Zweiter Zyklus

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Djinn Zweiter Zyklus“ von Jean Dufaux

In der Fieberglut Afrikas verschmelzen Wirklichkeit und Vision, wie durch Zauberei werden Aussätzige geheilt und Gesunde sterbenskrank. Die junge Engländerin Kim Nelson folgt weiter den Spuren ihrer Vorfahrin Jade und entdeckt einen Kontinent der Körperlichkeit, voll Blutrausch und Fleischeslust.

Stöbern in Comic

Horimiya 03

Einfach schön.

Buchgespenst

Der nasse Fisch

Fabelhafte, grandios umgesetzte Graphic Novel der Bestseller-Krimi-Reihe aus den 20er Jahren! Optisch & inhaltlich ein großer Genuß!

DieBuchkolumnistin

Wir sehen uns dort oben

Beeindruckendes Buch. Intensiv und teilweise unglaublich gut geschrieben. Ein Highlight

PagesofPaddy

Sherlock 1

Sarkasmus, Humor und faszinierende Charaktere in einem modernen London.

Niccitrallafitti

Devolution

Wow der Wahnsinn ... Extrem cool gezeichnet .. Story und Charakterzeichnung super ... Was für ein Trip! Ganz klare Empfehlung!

reason

Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 07

Wieder ein wunderbarer Abenteuer-Fantasy-Roman*-*

JennysGedanken

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Djinn Zweiter Zyklus" von Jean Dufaux

    Djinn Zweiter Zyklus
    HelmuthSantler

    HelmuthSantler

    25. February 2013 um 11:16

    Kraftvoll, ja von animalischer Rohheit geprägt ist der fünfteilige Afrika-Zyklus als Teil der Comicreihe Djinn. Verglichen mit dem unübertroffenen Orient-Zyklus, der wie kein anderer Sex, Macht und Politintrigen vor dem Hintergrund eines ausgeklügelten, historischen Plots zu einem homogenen, unwiderstehlichen Geflecht zu verweben wusste, verglichen aber auch mit dem aktuellen Indien-Zyklus, der demgegenüber in puncto Sinnlichkeit bisher unerreichte Dimensionen eröffnet, vermochte mich der Afrika-Zyklus insgesamt am wenigsten zu überzeugen. Was an der Arbeit des Szenaristen lag, der sich für meinen Geschmack allzu sehr in mysteriöse Mysterien verstrickte. Ana Miralles' Zeichnungen sind hingegen wie immer ohne Fehl, wenn sich auch die von ihr so perfekt in Szene gesetzte Sinnlichkeit im Kontext des Afrika-Zyklus kaum entfalten kann.

    Mehr