Jean Echenoz

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Jean Echenoz

Lebenslauf von Jean Echenoz

Jean Echenoz wurde am 26. Dezember 1947 in Orange in der Provence in Frankreich geboren. Er studierte Soziologie und Bauwesen. Für seinen Roman "Ich gehe jetzt" bekam er den Prix Goncourt. Seit 1970 lebt Echenoz mit seiner Frau Anne Weber in Paris.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    zu Buchtitel "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

    • 1834
  • Echenoz ist nix für mich

    14

    Flamingo

    10. April 2018 um 13:41 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    Ich werde mich Jean Echenoz nicht warm. Einerseits mag ich seine Art zu schreiben, wie er Erzählfäden zusammenführt und einfach so drauf los plaudert. Auf der anderen Seite fehlt mir immer eine richtige Geschichte. Er labert irgendwie so rum und das war's dann. Ich denke, bei mir war es das auch mit Echenoz lol 

  • eigentlich Zeitverschwendung

    Unsere Frau in Pjöngjang

    Flamingo

    03. March 2018 um 20:02 Rezension zu "Unsere Frau in Pjöngjang" von Jean Echenoz

    Was für ein merkwürdiger Roman, da hatte ich mir wirklich mehr erwartet. Ich hatte den Autor vor einiger Zeit in der Sendung Druckfrisch im Interview gesehen und er kam mir sehr sympathisch rüber. Das vorgestellte Buch ... mit dieser Inhaltsangabe:Constance, attraktiv, ungebunden, einem Abenteuer nicht abgeneigt, wird überfallen und verschleppt – im Auftrag des französischen Geheimdienstes: Sie soll die Schlüsselrolle in einer riskanten Mission spielen. Ziel: die Destabilisierung Nordkoreas. Constance erweist sich als ...

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  • Der LovelyBooks Advent - Buchverlosung bis zum 24.12.2017 zu euren Wunschbüchern

    LovelyBooks Spezial

    Marina_Nordbreze

    zu Buchtitel "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

    Süßer die Bücher nie klingen! Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.Am 24.12. entscheidet ihr, welches Buch wir verlosen! Und damit ...

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    • 1557
  • Gewitterchen statt Donnerwetter

    Blitze

    franzzi

    19. September 2017 um 12:32 Rezension zu "Blitze" von Jean Echenoz

    Was haben wir da? Ein dünnes Büchlein mit einem Nikola Tesla auf dem Cover, Blitze schießen aus seinen Händen. Tesla. Nicht das Elektroauto, sondern der Erfinder, dem es sicherlich sehr gut gefallen würde, dass ein E-Auto-Hersteller sich mit seinem Namen schmückt. Denn Tesla war ein Pionier in Sachen Elektrizität, er war ein wichtiger Spieler im Stromkrieg, den Hollywood gerade mit Top-Besetzung verfilmt hat - und zu dem gerade aktuell die Romane wie Pilze aus den Boden sprießen. Zum Beispiel das kurzweilige "Die letzten Tage der ...

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  • Die tschechische Lokomotive

    Laufen

    Buecherschmaus

    30. August 2017 um 12:55 Rezension zu "Laufen" von Jean Echenoz

    Emil Zátopek – „die tschechische Lokomotive“, Ausnahmesportler, Olympiasieger 1948 und 1952, vier olympische Goldmedaillen, davon drei allein 1952, jahrelanger Weltrekordhalter in allen Distanzen ab 5000m, insgesamt 18 Weltrekorde. Es ist die Magie der Literatur, mir als mäßig an Sportereignissen und nahezu gar nicht an Leichtathletik Interessierter, der das Langstreckenlaufen schon immer als eine der ödesten aller auszuübenden Sportarten erschien, diesen lange vor meiner Zeit aktiven Athleten nahezubringen, mich seine Wettkämpfe ...

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    • 5
  • Der Beweis: Ein Biographie muss nicht 600 Seiten haben, um den Leser jmd. "kennenlernen" zu lassen

    Laufen

    Soeren83

    02. May 2016 um 12:13 Rezension zu "Laufen" von Jean Echenoz

    Ich habe meine ganz persönliche Vorstellung von Emil Zatopek, die geprägt ist von Youtube-Videos seiner Siege, dem Besuch seines Museums in seiner Heimatstadt Koprivnice, wo auch mein Vater geboren wurde, und den Mythen rund um seine unmenschlichen Trainingsprogramme (x-Mal 400 Meter in Militärstiefeln). Dieses Gefühl trifft Jean Echenoz in seinem Büchlein punktgenau. Ich habe es in einem Tag verschlungen und sofort weitergereicht - an meinen Vater, einen anderen Emil aus Koprivnice.

  • Ironische Wanderungen in Zeit und Raum

    Die Caprice der Königin

    JulesBarrois

    23. April 2016 um 08:46 Rezension zu "Die Caprice der Königin" von Jean Echenoz

    Die Caprice der Königin - Jean Echenoz (Autor), Hinrich Schmidt-Henkel (Übersetzer) 144 Seiten, Verlag: Hanser Berlin (14. März 2016), 17,90 €, ISBN-13: 978-3446250727 Jean Echenoz ist einer der brillantesten Autoren der Gegenwartsliteratur in Frankreich. Jetzt legt er 7 Erzählungen vor. Sie spielen an sieben Erzählorten, von Suffolk über das antike Babylon bis zu Le Bourget, nahe Paris. Es sind sieben Wanderungen durch Zeit und Raum und Jean Echenoz sorgt für eine ironische Führung. Es sind sieben Miniaturen, in Fresko gemalt, ...

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  • Der erste Weltkrieg aus Soldatensicht

    14

    Saralonde

    03. March 2016 um 15:03 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    An der französischen Westküste, 1914. Anthime ist mit dem Fahrrad unterwegs, als die Glocken zu läuten beginnen: Es ist Krieg. Schon am nächsten Tag werden er, sein Bruder Charles und weitere Kameraden in der Kaserne eingekleidet und sie marschieren los Richtung Ardennen. Was Anthime und Charles noch nicht wissen: Charles’ Freundin Blanche bleibt schwanger zurück. Iris Radisch nannte den 2012 erschienenen Roman von Jean Echenoz “Eines der allerbesten Bücher zum Ersten Weltkrieg” (Umschlagstext). Was Echenoz mit diesem Buch ...

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  • Lesen ja, kaufen (eher) nicht

    14

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2015 um 15:08 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    Der kurze aber dafür umso reichere Text über die Erlebnisse der Brüder Charles und Anthime in Frankreich zur Zeit des Ersten Weltkriegs hat mich beeindruckt. Auf eine sehr menschliche, dabei aber kühl-distanzierte Art und Weise wird hier das Leben und der Kampf ums Überleben in den Mittelpunkt gerückt. Der schwelende Konflikt der Brüder um die herzlich naive und anteilnahmslose Blanche, die tragikomischen Details über das Soldatenleben und die ohne jede Wertung versehenen Schilderungen von Leben und Tod machen "14" zu einem ...

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