Jean Echenoz

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Jean Echenoz

Lebenslauf von Jean Echenoz

Jean Echenoz wurde am 26. Dezember 1947 in Orange in der Provence in Frankreich geboren. Er studierte Soziologie und Bauwesen. Für seinen Roman "Ich gehe jetzt" bekam er den Prix Goncourt. Seit 1970 lebt Echenoz mit seiner Frau Anne Weber in Paris.

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  • Rezensionen
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  • Gewitterchen statt Donnerwetter

    Blitze

    franzzi

    19. September 2017 um 12:32 Rezension zu "Blitze" von Jean Echenoz

    Was haben wir da? Ein dünnes Büchlein mit einem Nikola Tesla auf dem Cover, Blitze schießen aus seinen Händen. Tesla. Nicht das Elektroauto, sondern der Erfinder, dem es sicherlich sehr gut gefallen würde, dass ein E-Auto-Hersteller sich mit seinem Namen schmückt. Denn Tesla war ein Pionier in Sachen Elektrizität, er war ein wichtiger Spieler im Stromkrieg, den Hollywood gerade mit Top-Besetzung verfilmt hat - und zu dem gerade aktuell die Romane wie Pilze aus den Boden sprießen. Zum Beispiel das kurzweilige "Die letzten Tage der ...

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  • Die tschechische Lokomotive

    Laufen

    Buecherschmaus

    30. August 2017 um 12:55 Rezension zu "Laufen" von Jean Echenoz

    Emil Zátopek – „die tschechische Lokomotive“, Ausnahmesportler, Olympiasieger 1948 und 1952, vier olympische Goldmedaillen, davon drei allein 1952, jahrelanger Weltrekordhalter in allen Distanzen ab 5000m, insgesamt 18 Weltrekorde. Es ist die Magie der Literatur, mir als mäßig an Sportereignissen und nahezu gar nicht an Leichtathletik Interessierter, der das Langstreckenlaufen schon immer als eine der ödesten aller auszuübenden Sportarten erschien, diesen lange vor meiner Zeit aktiven Athleten nahezubringen, mich seine Wettkämpfe ...

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    • 5
  • Der Beweis: Ein Biographie muss nicht 600 Seiten haben, um den Leser jmd. "kennenlernen" zu lassen

    Laufen

    Soeren83

    02. May 2016 um 12:13 Rezension zu "Laufen" von Jean Echenoz

    Ich habe meine ganz persönliche Vorstellung von Emil Zatopek, die geprägt ist von Youtube-Videos seiner Siege, dem Besuch seines Museums in seiner Heimatstadt Koprivnice, wo auch mein Vater geboren wurde, und den Mythen rund um seine unmenschlichen Trainingsprogramme (x-Mal 400 Meter in Militärstiefeln). Dieses Gefühl trifft Jean Echenoz in seinem Büchlein punktgenau. Ich habe es in einem Tag verschlungen und sofort weitergereicht - an meinen Vater, einen anderen Emil aus Koprivnice.

  • Ironische Wanderungen in Zeit und Raum

    Die Caprice der Königin

    JulesBarrois

    23. April 2016 um 08:46 Rezension zu "Die Caprice der Königin" von Jean Echenoz

    Die Caprice der Königin - Jean Echenoz (Autor), Hinrich Schmidt-Henkel (Übersetzer) 144 Seiten, Verlag: Hanser Berlin (14. März 2016), 17,90 €, ISBN-13: 978-3446250727 Jean Echenoz ist einer der brillantesten Autoren der Gegenwartsliteratur in Frankreich. Jetzt legt er 7 Erzählungen vor. Sie spielen an sieben Erzählorten, von Suffolk über das antike Babylon bis zu Le Bourget, nahe Paris. Es sind sieben Wanderungen durch Zeit und Raum und Jean Echenoz sorgt für eine ironische Führung. Es sind sieben Miniaturen, in Fresko gemalt, ...

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  • Der erste Weltkrieg aus Soldatensicht

    14

    Saralonde

    03. March 2016 um 15:03 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    An der französischen Westküste, 1914. Anthime ist mit dem Fahrrad unterwegs, als die Glocken zu läuten beginnen: Es ist Krieg. Schon am nächsten Tag werden er, sein Bruder Charles und weitere Kameraden in der Kaserne eingekleidet und sie marschieren los Richtung Ardennen. Was Anthime und Charles noch nicht wissen: Charles’ Freundin Blanche bleibt schwanger zurück. Iris Radisch nannte den 2012 erschienenen Roman von Jean Echenoz “Eines der allerbesten Bücher zum Ersten Weltkrieg” (Umschlagstext). Was Echenoz mit diesem Buch ...

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  • Lesen ja, kaufen (eher) nicht

    14

    Makollatur

    06. October 2015 um 15:08 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    Der kurze aber dafür umso reichere Text über die Erlebnisse der Brüder Charles und Anthime in Frankreich zur Zeit des Ersten Weltkriegs hat mich beeindruckt. Auf eine sehr menschliche, dabei aber kühl-distanzierte Art und Weise wird hier das Leben und der Kampf ums Überleben in den Mittelpunkt gerückt. Der schwelende Konflikt der Brüder um die herzlich naive und anteilnahmslose Blanche, die tragikomischen Details über das Soldatenleben und die ohne jede Wertung versehenen Schilderungen von Leben und Tod machen "14" zu einem ...

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  • 14 von Jean Echenoz

    14

    mecedora

    Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    "All das ist schon tausendfach beschrieben worden, vielleicht lohnt es gar nicht weiter, sich bei dieser stumpfsinnigen, stinkenden Oper aufzuhalten. Vielleicht ist es übrigens nicht einmal sehr nützlich oder treffend, den Krieg mit einer Oper zu vergleichen, schon gar nicht, wenn man kein besonderer Freund der Oper ist, obgleich der Krieg wie sie gewaltig ist, atemberaubend, exzessiv, voller quälender Längen, wie sie furchtbar viel Lärm macht und auf die Dauer meist auch ziemlich langweilig ist." (78/79) Doch, es lohnt, den ...

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    • 9

    Arun

    30. October 2014 um 11:17
  • Der Krieg ist grauenhaft, das Leben geht weiter

    14

    Gruenente

    20. July 2014 um 20:52 Rezension zu "14" von Jean Echenoz

    1914. Anthime hat einen freien Tag und macht eine kleine Radtour. Da härt er die Glocken läuten. Die Mobilmachung! Er und einige seiner Freunde, wie auch sein Bruder Charles, finden sich am nächsten Tag ein, um sich ordnungsgemäß zu melden. Ganz Frankreich ist überzeugt, dass der Krieg nur ein paar Wochen dauern wird. Charles hinterlässt die schwangere Blanche, Industriellentochter in die auch Anthime verliebt ist. Im Krieg sind nicht alle Soldaten gleich: außer den Rangunterschieden gibt es auch Unterschiede in der Todesart, ...

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  • Skurrile kleine Parabel

    Laufen

    Himmelfarb

    19. July 2014 um 12:01 Rezension zu "Laufen" von Jean Echenoz

    Skurrile kleine Parabel zum Thema "Sport und Politik/ Diktatur". Echenoz beschreibt das in einer lakonischen Sprache, die ganz nebenbei den Individualismus Emil Zaropeks beschreibt. Die "tschechische Lokomotive" ist einem, dank ihrer Bescheidenheit und Kauzigkeit, sofort sympathisch, und man leidet mit Zatopek, wenn er während des Prager Frühlings kaltgestellt wird. Ein schönes, stilles Buch!

  • Leserunde zu "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

    Mrs Dalloway

    aba

    zu Buchtitel "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

    Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen. Mit "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf geht es weiter. Zur Ausgabe Mit seinen kühnen Sprüngen in die Bewusstseinsströme der Protagonisten zählt "Mrs Dalloway" längst zu den Klassikern der Moderne. Ob erotische Phantasien beim Einkauf in der Stadt, ob Todesängste oder die Erinnerung an alte Träume – was den Roman so einzigartig macht, ist Virginia Woolfs wacher Sinn für die Brüchigkeit unserer Existenz. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers ...

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