Unsere Frau in Pjöngjang

von Jean Echenoz 
2,5 Sterne bei4 Bewertungen
Unsere Frau in Pjöngjang
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Positiv (1):
M

Sehr unterhaltsam und wirklich toll geschrieben.

Kritisch (2):
Flamingos avatar

Was für ein merkwürdiger Roman. Insgesamt eher Zeitverschwendung - ich hatte mir mehr erwartet.

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Inhaltsangabe zu "Unsere Frau in Pjöngjang"

Constance, attraktiv, ungebunden, einem Abenteuer nicht abgeneigt, wird überfallen und verschleppt – im Auftrag des französischen Geheimdienstes: Sie soll die Schlüsselrolle in einer riskanten Mission spielen. Ziel: die Destabilisierung Nordkoreas. Constance erweist sich als Idealbesetzung und läuft in Pjöngjang als Geliebte eines hochrangigen Funktionärs zur Hochform auf. Doch als ihre Entführer plötzlich versuchen, ihr zur Flucht zu verhelfen, läuft alles aus dem Ruder. Einige Verfolgungsjagden und Schießereien später weiß niemand mehr, wer hier welche Strippen zieht und warum. "Unsere Frau in Pjöngjang" ist in jeder Zeile beides: Agentenroman und dessen Unterwanderung – und vor allem ein grandioses Spiel.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446256798
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:21.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Flamingos avatar
    Flamingovor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Was für ein merkwürdiger Roman. Insgesamt eher Zeitverschwendung - ich hatte mir mehr erwartet.
    eigentlich Zeitverschwendung

    Was für ein merkwürdiger Roman, da hatte ich mir wirklich mehr erwartet. 


    Ich hatte den Autor vor einiger Zeit in der Sendung Druckfrisch im Interview gesehen und er kam mir sehr sympathisch rüber. Das vorgestellte Buch ... mit dieser Inhaltsangabe:


    Constance, attraktiv, ungebunden, einem Abenteuer nicht abgeneigt, wird überfallen und verschleppt – im Auftrag des französischen Geheimdienstes: Sie soll die Schlüsselrolle in einer riskanten Mission spielen. Ziel: die Destabilisierung Nordkoreas. Constance erweist sich als Idealbesetzung und läuft in Pjöngjang als Geliebte eines hochrangigen Funktionärs zur Hochform auf. Doch als ihre Entführer plötzlich versuchen, ihr zur Flucht zu verhelfen, läuft alles aus dem Ruder. Einige Verfolgungsjagden und Schießereien später weiß niemand mehr, wer hier welche Strippen zieht und warum. "Unsere Frau in Pjöngjang" ist in jeder Zeile beides: Agentenroman und dessen Unterwanderung – und vor allem ein grandioses Spiel.


    .... hörte sich auch super an, genau mein Ding.  


    Nur...der Roman wird dem leider nicht gerecht. Der obige Klappentext ist eher nicht so akkurat, zwei Drittel der Geschichte werden mit der seeeeeeeeeeeehr langatmig erzählten Entführung von Constance verplempert, bevor sie überhaupt einen Schritt nach Nordkorea unternimmt. 
    Der Sinn des Romans erschließt sich nicht. Es ist nicht Humor, ganz sicher kein Agentenroman oder auch nur eine Persiflage darauf, es ist kein Nordkorea-kritischer Roman. Es ist Zeitverschwendung. 


    Was schade ist, denn Echenoz hat eigentlich einen tollen Schreib - und Erzähltstil. Aber Geschichten erzählen...naja, das hat hier nicht so geklappt. Schade, mit 22 Euro war dies ein sehr teurer Flop. 

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    Kristin84s avatar
    Kristin84vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Skurrile Geschichte mit Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen doch recht unterhaltsam.
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    M
    Mimifeevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam und wirklich toll geschrieben.
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    michelauslönnebergas avatar
    michelauslönnebergavor 5 Monaten

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    Pressestimmen

    Auf geheimer und sehr turbulenter Mission in Nordkorea: ein Agentenroman, wie nur Jean Echenoz ihn schreiben kann

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