Der Tod ist kein Gourmet

von Jean G. Goodhind 
3,8 Sterne bei21 Bewertungen
Der Tod ist kein Gourmet
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Bisher für mich das beste Buch aus der Reihe.

MissJaneMarples avatar

Gute Unterhaltung mit ein bisschen Krimi

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Inhaltsangabe zu "Der Tod ist kein Gourmet"

Mord mit fünf Sternen

Der Hotelkritiker C. A. Wright wurde ermordet in einem großen Teddybärenfell gefunden. Diese Nachricht löst bei den meisten der Besitzern von Hotels und Gaststätten in Bath eher Freude als Trauer aus. Wright war kein angenehmer Mensch. Seine oft bösartigen Kritiken haben so manchen kleinen Hotelbesitzer die Existenz gekostet. Was wunder, dass viele ihn gern mit eigener Hand umgebracht hätten.

Kein leicht zu lösender Fall für die Hotelbesitzerin Honey Driver, die Wright ebenfalls nicht ausstehen konnte, und ihren vor kurzem beförderten Geliebten Detective Chief Inspector Steve Doherty.

„Very British, very witzig – very spannend bis zur letzten Seite.“ Kieler Nachrichten

„Skurrile Handlung und viel britischer Humor.“ Brigitte

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746628349
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:310 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:20.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    MissJaneMarples avatar
    MissJaneMarplevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung mit ein bisschen Krimi
    Niemand ist traurig über diesen Mord!

    Inhalt:
    Der Hotelkritiker C. A. Wright wird erstochen in einem Teddybärfell gefunden. Haben sich Hotel- und Restaurantbesitzer, denen er mit bösartigen Kritiken die Existenz zerstörte, an ihm gerächt? Zahlreiche Drohbriefe weisen darauf hin. Der siebte Fall für die gewiefte Ermittlerin Honey Driver – die ganz nebenbei auch noch Hotelbesitzerin ist und ihren charmanten Begleiter Steve Doherty.



    Meinung:
    Der siebte Fall der Honey Driver Reihe ist wieder ein wenig schwächer. Es ist gute Unterhaltung mit ein bisschen Krimi, aber das kennen wir ja bereits von dieser Reihe.
    Irgendwie scheint diesmal keiner große Lust zu haben den Mord aufzuklären. Honey ist zusehr mit Beerdigungen und ihrer Mutter beschäftigt und auch Steve scheint keinen rechten Schwung zu bekommen.


    Die Geschichte an sich, ist jedoch wieder sehr unterhaltsam und lustig. Der Agatha Christie Club, der in Honeys Hotel tagt und aus lauter reizenden alten Damen besteht. Honeys Mutter Gloria, die sich mit über 70 noch einen Nasenring hat stechen lassen und die nun keinen Mann mehr für Honey, sondern für ihre Enkelin Lindsey sucht. 
    Die etwas andere Beerdigung eines guten Freundes von Gloria. Und Mary-Jane, die sich mal schnell eine Horde Studenten ins Hotel einlädt um mit ihnen einen drauf zu machen.


    Die Reihe lebt eindeutig von den schrulligen und witzigen Charakteren, die allesamt heillos überzeichnet sind, doch das macht den Reiz aus.


    Der Schreibstil ist sehr einfach und manchmal (es kann auch an der Übersetzung liegen) ein bisschen verwirrend, aber leicht zu lesen.


    Fazit:
    Für eingefleischte Fans der Reihe oder unserer Leserunden! 

    Kommentare: 7
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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 4 Jahren
    Sehr Zäh

    Dieser 7. Band der Honey-Driver-Reihe ist in meinen Augen der bisher schwächste.

     

    Ein Hotelkritiker wird - verpackt in einen riesigen Werbeteddy - bei einer Beerdigung in dem ausgehobenen Grab entdeckt. Schnell stellt sich heraus, dass er nicht der netteste Zeitgenosse war. Gegen Schmiergelder und sexuelle Aufmerksamkeiten schrieb er gute Kritiken. Wer sich nicht darauf einließ, wurde nieder gemacht und konnte unter Umständen sein Hotel schließen. Ein Motiv haben also unzählige Personen.

     

    Der Fall war wieder einmal sehr zäh und bedeutungslos, was mich persönlich nicht so sehr stört. Doch diesmal hat mir auch die Verpackung nicht so gut gefallen.

    Der Klamauk bei der Beerdigungsszene zu Beginn des Buches war mir ein bisschen überzogen, obwohl ich anfangs noch herzlich gelacht habe.

    Und leider habe ich das erste Mal den Charme vermisst, den sonst die Stammtruppe (Honey, Steve, Lindsey, Casper, Smudger, Mary Jane) ausgestrahlt hat.

     

    Das Ende des Buches habe ich lustlos und uninteressiert gelesen und war froh, als das Buch endlich zu Ende war.

     

    Hoffentlich wird der Weihnachtsband, den wir vorerst als letzten in unserer charmanten und einmaligen Leserunde lesen, besser.

    Kommentare: 9
    45
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    joletas avatar
    joletavor 4 Jahren
    Ich verstehe Honeys Welt nicht mehr...

    Klappentext:

    Mord mit fünf Sternen Der Hotelkritiker C. A. Wright wurde ermordet in einem großen Teddybärenfell gefunden. Diese Nachricht löst bei den meisten der Besitzern von Hotels und Gaststätten in Bath eher Freude als Trauer aus. Wright war kein angenehmer Mensch. Seine oft bösartigen Kritiken haben so manchen kleinen Hotelbesitzer die Existenz gekostet. Was wunder, dass viele ihn gern mit eigener Hand umgebracht hätten. Kein leicht zu lösender Fall für die Hotelbesitzerin Honey Driver, die Wright ebenfalls nicht ausstehen konnte, und ihren vor kurzem beförderten Geliebten Detective Chief Inspector Steve Doherty


     



    Ich meine dazu:

     Bis die Leiche zu einer Leiche wurde und durch ihren Fund dann auch zu einem Fall, war schon eine schwierige Geburt...

     

    Dieser Band über Honey Driver hat mir mal so gar nicht gefallen wollen. Daß die Honey-Bücher ja nicht wirklich Krimis sind, daran habe ich mich ja schon gewöhnt. Viel mehr bestechen die Teile durch die liebenswerten Charaktere mit ihren unzähligen Macken, die einen doch immer wieder zum Lachen bringen.

    Doch dieses Mal war auch davon nicht allzu viel zu sehen. Viel mehr wurden Personen bis in alle Deteils beschrieben, die zwar auch für das Buch wichtig sind, was man aber sicherlich hätte ein wenig einstampfen können. Dann wäre zum Beispiel auch wieder ein wenig mehr Platz für Mary-Jane und Lindsay gewesen, die habe ich hier irgendwie vermißt.

    Auch Honey und ihr „vor kurzem beförderten Geliebten Detective Chief Inspector Steve Doherty“, die sonst eine nette ironische Art haben, miteinander umzugehen, kommen hier so rüber, als wenn sie sich kaum kennen...


     Spannung kommt in diesem Band leider nicht mal ansatzweise auf und das Ende, die Aufklärung des Falls, war abgehackt, zusammenhanglos, die Fakten einfach so dahin geworfen. So, als müßte das Buch jetzt dringend beendet werden.

    Und wenn ich bei Amazon nach dem Klappentext folgendes lese:

    „Very British, very witzig – very spannend bis zur letzten Seite.“ Kieler Nachrichten „Skurrile Handlung und viel britischer Humor.“ Brigitte

    ...dann frage ich mich wirklich, ob das einfach immer nur wiederholt wird, denn gelesen haben die diesen Band keinesfalls!


    Großer Pluspunkt auch hier ist, daß der Schreibstil der Autorin wirklich locker-flockig und ohne große Anstrengung einfach weg zu lesen ist.

     

    Schade, ich war dieses Mal so richtig enttäuscht. Und dennoch: „Mord zur Bescherung“ werden wir uns in unserer Leserunde trotzdem noch geben. Wir können ja auch über andere Dinge als das Buch reden, wie man gesehen hat... ;)


     


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    Wir haben das Buch in der (etwas unkonventionellen aber lustigen)Gruppe

    http://www.lovelybooks.de/gruppe/1082315893/wir_lesen_gemeinsam_/

    zusammen gelesen und werden auch den achten Teil dort lesen, Start am 14.12., wir treffen uns dort gemeinsam ab 20.30 Uhr. Wer neugierig ist und die Serie mit uns lesen möchte, oder aber auch irgendwann (oder zwischendurch) etwas anderes gemeinsam mit uns lesen möchte, ist herzlich eingeladen, einfach mal anzuklopfen. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht dort.


     ☺Werbung ende!☺

    Kommentare: 9
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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 4 Jahren
    Ein neuer Fall für Honey Driver

    Inhalt:

    Mord mit fünf Sternen Der Hotelkritiker C. A. Wright wurde ermordet in einem großen Teddybärenfell gefunden. Diese Nachricht löst bei den meisten der Besitzern von Hotels und Gaststätten in Bath eher Freude als Trauer aus. Wright war kein angenehmer Mensch. Seine oft bösartigen Kritiken haben so manchen kleinen Hotelbesitzer die Existenz gekostet. Was wunder, dass viele ihn gern mit eigener Hand umgebracht hätten. Kein leicht zu lösender Fall für die Hotelbesitzerin Honey Driver, die Wright ebenfalls nicht ausstehen konnte, und ihren vor kurzem beförderten Geliebten Detective Chief Inspector Steve Doherty.


    Ich habe zu diesem Band eigentlich nicht viel zu sagen. Das übliche, was mir schon in den vorherigen Bänden aufgefallen ist. Der Fall steht mal wieder im Hintergrund. Überhaupt kommt er in diesem Band nur schwer in Gang. Das Drumherum ist wieder viel interessanter. Für mich ist ein Grund, warum ich die Reihe noch weiter verfolge, dass ich gerne von den Charakteren und deren Zusammenleben lese. Der Krimifaktor dieser Reihe ist für mich mittlerweile nur noch nebensächlich. Gerade weil man oft den Eindruck hat, dass die Morde in den Büchern nur Nebenschauplätze sind. 
    An ein paar Stellen kam es mir wieder so vor, als hätte ich etwas überlesen. Was aber nicht der Fall war. 

    Für mich sind die Bücher was nettes für zwischendurch. Man sollte bei dieser Reihe keine Krimis der Extraklasse erwarten, dass sind die Bücher nämlich nicht. Aber sie sind lustig und man kann sich ein paar unterhaltsame Stunden bereiten. 
    Es war mir wieder ein Vergnügen das Buch mit meinen Krimimädels zu lesen :)

    Kommentare: 9
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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 5 Jahren
    Der Tod ist kein Gourmet

    *** Klappentext ***
    Mord mit fünf Sternen Der Hotelkritiker C. A. Wright wurde ermordet in einem großen Teddybärenfell gefunden. Diese Nachricht löst bei den meisten der Besitzern von Hotels und Gaststätten in Bath eher Freude als Trauer aus. Wright war kein angenehmer Mensch. Seine oft bösartigen Kritiken haben so manchen kleinen Hotelbesitzer die Existenz gekostet. Was wunder, dass viele ihn gern mit eigener Hand umgebracht hätten. Kein leicht zu lösender Fall für die Hotelbesitzerin Honey Driver, die Wright ebenfalls nicht ausstehen konnte, und ihren vor kurzem beförderten Geliebten Detective Chief Inspector Steve Doherty.

    *** Meine Meinung ***
    Die Figuren sind mal wieder sehr lebendig kreiert und ich konnte mich häufig in die eine oder andere Figur hineinversetzen.
    Von spannend kann man ja bei Honey-Driver-Büchern nicht wirklich reden, sondern sie bestechen eher durch unterschwelligen Spannungsaufbau, den man erst bemerkt, wenn man das Buch weglegen will. Goodhind kommt auch ohne blutrünstige Beschreibungen aus, was mir sehr gut gefällt.
    Der schwarze, britische Humor kommt auch hier wieder voll zum Tragen und ich musste an manchen Stellen schon ziemlich grinsen.
    Leider haben mich dieses Mal die Aufklärung des Falles und das Ende des Buches enttäuscht - da bin ich echt besseres von Goodhind gewohnt und vergebe so dieses Mal 4 Sterne.

    Reihenfolge der Honey Driver Reihe:
    Mord ist schlecht fürs Geschäft
    Dinner für eine Leiche
    Mord zur Geisterstunde
    Mord nach Drehbuch
    Mord ist auch eine Lösung
    In Schönheit sterben
    Der Tod ist kein Gourmet
    Mord zur Bescherung

    Kommentare: 2
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    kellermaeuses avatar
    kellermaeusevor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Tod ist kein Gourmet" von Jean G. Goodhind

    Ich weiß schon warum ich die Honey Driver Reihe liebe. Auch dieses Buch ist wieder in einem witzigen, charmanten Stil geschrieben. Gloria ist noch verrückert als sonst. Jetzt hat sie es auch noch auf ihre Enkelin abgesehen. Wäre das meine Mutter, dann hätte ich sie schon längst vor die Tür gesetzt.
    Einzig Caspar kommt für meinen Geschmack diesemal zu kurz.
    Das Ende kam mir zu überraschend und so kurz vor Schluss auf den letzten Seiten. Das ist eigentlich untypisch für diese Reihen.
    Aber da ich sie so liebe gebe ich ihr trotzdem 5 Sterne.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Bisher für mich das beste Buch aus der Reihe.
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    dowo1981s avatar
    dowo1981vor 3 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

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