Jean G. Goodhind Dinner für eine Leiche

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Inhaltsangabe zu „Dinner für eine Leiche“ von Jean G. Goodhind

Der Tod lauert in der Küche

BISS - der Wettbewerb für Sterneköche - ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat.
Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typisch britischen Frauenkrimis.

"Very British, very witzig - very spannend bis zur letzten Seite." Kieler Nachrichten

Lustige Charaktere, aber an Spannung fehlt es leider!

— Bambisusuu

Die Charaktere sind mir etwas zu oberflächlich und flach und einige Szenen wurden nicht zu Ende gedacht. Trotzdem ist das Buch unterhaltsam.

— Sunny Rose

Wieder ein gutes Buch von Jean G. Goodhind.

— Pagina86

wieder mal beste Unterhaltung und viel zum schmunzeln gab es auch ,besonders wegen dem BH ;))

— Moorteufel

Besser als der erste Teil!

— MissJaneMarple

Gelesen habe ich es noch nicht, aber die Cover der Serie finde ich es klasse. Ganz Krimi-untypisch, perfekt für Frauen wie mich, die auf Eye-Candy-Cover stehen. Die gehören eindeutig in meinen Schrank :)

— ForeverAngel

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    Dinner für eine Leiche

    Bambisusuu

    11. December 2016 um 14:14

    Der Krimi "Dinner für eine Leiche" ist der zweite Fall von Honey Driver und ist 2009 im "Aufbau Verlag" erschienen. Bei einem Kochwettbewerb für Sterneköche kommt es kurz nach der Siegerehrung zu einem Mord des Siegers. Dabei sollte es doch ein köstliches Ereignis werden. Honey Driver ist mitten in ihrem neuen Fall. Zum Glück hat ihr Koch zur Tatzeit ein Alibi. Mit dabei ist wieder ihr Freund Steve Doherty. Da ich den ersten Teil schon gelesen habe, war ich gespannt wie sich die Handlung in diesem Krimi entwickelt. Dieser Teil hat mir tatsächlich besser gefallen, als der erste Band der Honey Driver Reihe. Zwar ist auch in diesem Krimi die Spannung kaum entstanden, trotzdem fand ich den Erzählstil und die Charaktere besser beschrieben. Da man viele Personen schon aus dem ersten Buch kennt, war es nicht schwer in die Geschichte einzusteigen. Den ersten Teil gelesen zu haben ist kein Muss. Er kann aber als Hilfe dienen, da man einen besseren Anschluss an den zweiten Fall findet und entscheidende Vorkenntnisse aus der Vergangenheit hat. Trotzdem konnte mich nur Honey Driver begeistern. Überwiegend wurden die Charaktere einfach und oberflächlich beschrieben, wodurch ich mich nicht unbedingt in die Handlung einfinden konnte. Die Unterhaltung in diesem Teil ist hingegen gelungen. Einige Situationen sind amüsant und bringen den Leser zum Schmunzeln. Auch wenn der Krimi eher im Hintergrund war, hatte ich Spaß beim Lesen und finde Honey Driver immer wieder lustig. Ihre Ideen sorgen für eine Menge Humor und lassen die Zeit vergehen. Die Geschichte konnte mich aber nicht begeistern. Die Morde werden nicht detailreich beschrieben, sodass die Spannung kaum aufkommt. Oberflächlich geschieht ein Mord nach dem anderen. Hierbei hätte ich mehr das Mitfiebern gewünscht. Ich hatte dadurch gelangweilte Momente. Die Geschichte eignet sich somit eher für eine Lektüre zwischendurch und enthält nicht die Tiefe, die ich erwartet habe. Zwar hat mir der zweite Fall von Honey Driver besser gefallen, als der erste Fall, trotzdem werde ich hier die Reihe beenden. Mich konnte der Schreibstil und die Handlung einfach nicht genug begeistern. Die Unterhaltung ist gelungen, jedoch fehlt die Spannung!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1218

    ChattysBuecherblog

    01. August 2016 um 12:44
  • Rezension zu Dinner für eine Leiche

    Dinner für eine Leiche

    Sunny Rose

    17. January 2015 um 08:33

    Teil 2 der Honey Driver-Reihe . Tote Köche verderben den Brei! . In Bath findet die Baths Internationale Sternekoch- und Speisewoche statt. Höhepunkt der Veranstaltung ist ein Wettbewerb der Sterneköche, an dem auch Honeys Chefkoch Mark „Smudger“ Smith teilnimmt. Smudger ist stink sauer darüber, dass ein anderer Koch „versehentlich“ seine Hühnerbrüste geklaut hat. Smudger verdächtigt Oliver Stafford, den Chefkoch des Beau Brummell Hotels. Honey hat alle Hände voll damit zu tun, Smudger daran zu hindern, handgreiflich zu werden, denn Smudger und Oliver sind verbitterte Feinde. Als Oliver dann mit den vermutlich geklauten Hühnerbrüsten auch noch den Wettbewerb gewinnt und große Töne spuckt, ist Smudger drauf und dran Oliver umzubringen. Honey verstaut schnell alle gefährlichen Kochutensilien wie Messer und Schneebesen, um ihren Chefkoch von dieser Tat abzuhalten… Als Honey dann in der Nacht die Nachricht erhält, dass Oliver tatsächlich umgebracht wurde, hat sie ein sehr ungutes Gefühl. Hat Smudger etwas mit dem Mord an Oliver zu tun? Honey ermittelt als Verbindungsperson zwischen dem Hotelfachverband und der Polizei gemeinsam mit Detectiv Inspector Steven Doherty und versucht dem Mörder auf die Schliche zu kommen… . Das Cover finde ich ok, auch wenn es mit der Geschichte selbst nichts wirklich etwas zu tun hat. Den Titel des Buches finde ich wieder super. Einige der Charaktere kannte ich bereits aus dem ersten Band, z. B. Honey, Steve, Lindsey, Smudger, Gloria usw. Allerdings fehlt mir immer noch die Tiefe bei den Charakteren. Sie sind für meinen Geschmack leider immer noch zu flach und nur oberflächlich dargestellt. Es gibt auch ein paar neue Charaktere, die hauptsächlich etwas mit den Mordfällen zu tun hatten. Auch diese wirkten sehr blass und flach. Außerdem trinken mir die Charaktere, insbesondere Honey, viel zu viel Alkohol. Die Geschichte wird, wie auch bereits Teil 1, im auktorialer Stil erzählt. Der Schreibstil ist wieder locker und lustig, allerdings sind mir einige Szenen einfach zu flüchtig und zu konfus. Ich habe das Gefühl, dass diese Szenen schnell aufgeschrieben, nicht aber zu Ende gedacht wurden. Hoffentlich wird das im nächsten Buch besser. In einigen Fällen hätte ich die Charaktere gerne schütteln und auf einige Methoden hinweisen wollen. Als z. B. ein Verdächtiger verschwunden war, hat dieser in seinem Versteck mit seinem Handy telefoniert, aber keiner hat daran gedacht, dass man ggf. mal das Handy orten könnte… Das hat mich schon gestört. Es gibt auch hier wieder viele Szenenwechsel, die oft nur durch einen Absatz gekennzeichnet waren. Aber nach dem ersten Teil, hatte ich mich daran schon etwas gewöhnt. Trotzdem haben mir die Geschichte an sich und auch die Charaktere wieder gefallen. Das Buch hat mit mich oft zum Lachen gebracht. Ich fand diesen 2. Teil etwas besser als Teil 1 aber immer noch nicht super. Trotzdem bin ich neugierig auf den 3. Teil. Abschließend kann ich sagen, dass es ein lustiger Krimi mit einigen Schwächen ist, der mich trotzdem gut unterhalten hat.

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  • Wer ist der beste Koch?

    Dinner für eine Leiche

    _Sahara_

    Inhalt: Der Tod lauert in der Küche.   BISS - Der Wettbewerb für Sternkoeche - ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typisch britischen Frauenkrimis. Der zweite Fall für Honey Driver ist definitiv besser wie der erste. Im ersten Band hatte ich noch Schwierigkeiten mich mit den Protagonisten anzufreunden. Doch mittlerweile habe ich alle Charaktere und deren Marotten liebgewonnen. Vorallem Honeys Mutter finde ich genial :D Sie lacht sich in diesem Buch einen schmierigen Fleischhaendler an, der unbedingt mit Honeys Hotel Geschäfte machen will. Honey kann ihn von Anfang an nicht leiden und versucht ihre Mutter davon zu überzeugen,  dass er nichts gutes im Schilde führt.  Der Fall nimmt eine interessante Wendung. Das Ende ist nicht so überraschend, da doch vieles daraufhin deutet.  Ich freue mich schon auf den dritten Band und auf die Leserunde :)

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    • 4

    parden

    30. June 2014 um 05:57
  • Zweiter Fall für Honey Driver

    Dinner für eine Leiche

    Engelsgesicht77

    Der Tod lauert in der Küche BISS - der Wettbewerb für Sterneköche - ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typisch britischen Frauenkrimis. Der zweite Fall hat mir wesentlich besser gefallen als der erste Fall. Dieser hat mich der Fall wirklich gefesselt. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man eine Sache im Finale, weggelassen hätte. Das Motiv war ja schon heftig, aber warum nur das andere. *kopfschüttel* Die Mädels aus der Leserunde wissen was ich meine. Die Spielerchen zwischen Honey und Steve gingen mir immer noch auf den Kicker, aber diesmal war Steve besser drauf, d.h. er hat diesmal auf Honey gehört, auch wenn er etwas verschwiegen hat. Jedenfalls war die Zusammenarbeit deutlich besser als beim ersten Fall. Das Beste war, was diesmal Honey für ihr Hobby unwissentlich ersteigert hat und wofür es verwendet wurde. Besonders die Zeichnungen von Marion und Leon haben unsere Lachmuskeln aktiviert. Danke dafür. Der Schreibstil war wie beim ersten Fall flüssig zu lesen und leicht verständlich, aber für mich immer noch kein Buch nach meinem Geschmack. Diesmal mochte ich Honey, besonders ihre Mutter, dieser "Drachen" *lach* Bin schon auf den dritten Teil gespannt, den ich wieder gemeinsam mit den Mädels lesen darf. Denn ohne die Leserunde würde ich sicherlich nicht die Reihe weiterverfolgen.

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    • 3

    MissJaneMarple

    15. June 2014 um 20:32
    joleta schreibt Dran bleiben... gg LR startet dann ja am 1.7. ☺

    Ja!!!! Es geht weiter!!!!

  • Köche leben gefährlich

    Dinner für eine Leiche

    Moorteufel

    Und schon ist Honey Driver wieder voll in den Ermittlungen dabei.Als ein Koch(ausgerechnet auch noch der Erzfeind von ihren Koch Smudger)Tot aufgefunden wird.Diesmal hat sie wieder alle Hände voll zutun,und muß nebenbei moch miterleben wie ihre Mutter den nächsten Frhling angeht,mit einem Herrn der ihr so ganz und gar nicht sympatisch ist.Und auch ein wundervoller,alter BH hat hier so den einen und anderen zum Teil nützlichen auftritt. Und das Steve und Honey soooooo na dran waren sich noch näher zu kommen,hmmmmmm einfach herrlich.Ich freu mich schon auf den nächsten teil

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    • 2

    joleta

    15. June 2014 um 20:29
  • BISS in die Sterne-Küche...

    Dinner für eine Leiche

    parden

    BISS IN DIE STERNE-KÜCHE... Honey Driver sieht dem Wettbewerb der Sterneköche von Bath mit gemischten Gefühlen entgegen. Treten dort doch ein paar heißblütige Köche mit allen Mitteln gegeneinander an, darunter auch der Koch ihres eigenen Hotels. Nicht nur sinnbildlich werden da die Messer gewetzt... Als der Sieger des Wettbewerbs schließlich ermordet aufgefunden wird, bekommt Honey Driver alle Hände voll zu tun. Denn als Verbindungsfrau zwischen dem Hotelfachverband und der Polizei weiß sie, dass Mord auf Touristen eine potentiell abschreckende Wirkung haben könnte... Neben der Zusammenarbeit in dem immer komplizierter scheinenden Fall ist Honey aber auch privat (fast) verbunden mit dem ermittelnden Kommissar Steve Doherty. Und kümmert sich neben dem Hotel noch um ihre exzentrische Mutter, ihre gerade erwachsene Tochter und den ein oder anderen skurrilen Hotelgast. Das Leben ist bunt - und ein überdimensionierter BH aus viktorianischer Zeit verleiht dem Mix noch zusätzlich Würze... Auch wenn in diesem zweiten Band der Reihe um Honey Driver wiederum der eigentliche Kriminalfall eher nebensächlich scheint, finde ich "Dinner für eine Leiche" doch gelungener als den ersten Band. Natürlich lebt auch dieser Krimi mit Lokalkolorit wieder von vielen Klischees und überzeichneten Figuren - dabei bietet er aber doch einiges an Charme. Als Mischung zwischen Krimi mit einigen durchaus überraschenden Wendungen und unterhaltsamer Chick-Lit lässt sich das Buch flüssig lesen, ohne die Gehirnzellen des Lesers sonderlich zu strapazieren. Auch Band zwei der Reihe um Honey Driver ist in meinen Augen kein Highlight, aber doch eine nette, wenn auch nicht sonderlich anspruchsvolle Unterhaltung für ein paar Stunden. Und im Vergleich zu Band eins eine deutliche Steigerung... © Parden Reihenfolge der Bände um Honey Driver ermittelt: 01. Mord ist schlecht fürs Geschäft 02. Dinner für eine Leiche 03. Mord zur Geisterstunde 04. Mord nach Drehbuch 05. Mord ist auch eine Lösung 06. In Schönheit sterben 07. Der Tod ist kein Gourmet 08. Mord zur Bescherung 09. Mord zur besten Sendezeit 10. Mord zu Halloween 11. Mord in Weiß

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    • 3
  • Das Dranbleiben hat sich hier gelohnt!

    Dinner für eine Leiche

    joleta

    Klappentext: Der Tod lauert in der Küche. BISS - der Wettbewerb für Sterneköche - ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typisch britischen Frauenkrimis. Ich meine dazu: Noch einen ganzen Tacken besser als Band eins... Honeys Koch hat zwar ein Alibi, aber ist es wirklich so hieb- und stichfest, wie es sein sollte? Und warum verhält er sich so ungewöhnlich? Und was hat Honeys Tochter mit der ganzen Geschichte zu tun? Hier ist mehr zu klären, als ein Mord... Zum Schreibstil des Buches kann ich sagen, daß der bessere Schreibstil vom zweiten Teil des ersten Bandes beibehalten wird, was das Lesen äußerst angenehm macht. Wer glaubt, daß dabei sicher Verrücktheit der Personen verloren geht, der irrt. Ein schöner Krimi mit Witz, Ironie, einem spannenden Höhepunkt und einem wirklich außergewöhnlichen Ermittlerduo. Ich freue mich schon auf Band drei. ☺Werbung☺: Wir haben das Buch in der (etwas unkonventionellen aber lustigen)Gruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/1082315893/wir_lesen_gemeinsam_/ zusammen gelesen und werden auch den dritten Teil auch dort lesen, Start 1.7.2014. Wer neugierig ist und die Serie mit uns lesen möchte, oder aber auch irgendwann etwas anderes gemeinsam mit uns lesen möchte, ist herzlich eingeladen, einfach mal anzuklopfen. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht dort. Ab dem 11.6.2014 werden wir dort gemeinsam das Buch Winter People von Jennifer McMahon lesen. ☺Werbung ende!☺

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    • 5
  • Hühnerfleisch

    Dinner für eine Leiche

    Sabine17

    Dies ist der zweite Teil der Honey Driver-Reihe. Honeys eigenwilliger Koch Smudger nimmt am Wettbewerb der Hotelköche in Bath teil. Dabei beschuldigt er Oliver Stafford, sein Hühnerfleisch gestohlen und ihm stattdessen minderwertiges Fleisch untergejubelt zu haben. Es kommt fast zu Handgreiflichkeiten und zu allem Überfluss gewinnt auch noch Stafford. Smudger ist kaum zu halten und am anderen Tag liegt Stafford tot in der Hotelküche. Honey ist froh, dass Smudger ein Alibi hat. Als Verbindungsfrau des Hotelverbandes zur örtlichen Polizei nimmt sie zusammen mit Steve Doherty die Ermittlungen auf. Dabei kann sie nicht verleugnen, dass sie gern mit dem smarten und anziehenden Polizisten ein Team bildet. Da beichtet ihre Tochter, dass sie eine kurze Affäre mit dem verheirateten Stafford hatte. Zu allem Überfluss bändelt auch noch Honeys Mutter Gloria mit dem unsympathischen Fleischlieferanten Roland Mead an. Und dann wird ein weiterer Koch des Wettbewerbs in seiner Küche ermordet. Auch diesen Band habe ich wieder mit sehr viel Freude gelesen. Bei dieser Reihe steht nicht die Spannung durch die Mordfälle im Vordergrund, sondern die charmanten und skurrilen Akteure in Bath. In diesem Fall spielt sogar ein überdimensionierter BH eine wichtige und lebensrettende Rolle. Für alle Fans der spleenigen Engländer, die keinen klassischen Krimi erwarten.  

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    • 9

    joleta

    20. May 2014 um 21:42
  • Rezension zu "Dinner für eine Leiche" von Jean G. Goodhind

    Dinner für eine Leiche

    Elenas-ZeilenZauber

    ** Klappentext ** BISS – der Wettbewerb für Sterneköche – ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typische britischen Frauenkrimis. ** Meine Meinung ** Hach, was liebe ich britischen Humor. Honey Driver las Hauptcharakter gewinnt an Profil und wird wie die anderen Figuren sehr bunt und lebendig dargestellt. Ich konnte mit Honey mitfühlen und mitfiebern und wurde förmlich in die Geschichte gezogen. Die Spannung steigt kontinuierlich an, jedoch so subtil, dass man erst merkt, wie spannend es ist, wenn man das Buch wegen der späten Uhrzeit aus der Hand legen muss. Als Leser weiß man nicht viel mehr als Honey und Steve Doherty, Detective Sergeant, und löst mit ihnen gemeinsam den Fall. Selbst wenn man mehr als die beiden weiß, dann kann man die Puzzleteile nicht einfach so zusammensetzen, sondern braucht immer noch ein bisschen mehr Information, die man mit Honey und Steve „erarbeitet“. Die Schreibweise Goodhinds ist locker und flüssig zu lesen. Teilweise beschreibt sie detailliert, aber trotzdem wirkt es nicht langatmig oder langweilig. Es passt immer zur Situation. Bei Goodhind passt alles zusammen und das Lesen macht wirklich Spaß. So gibt es von mir 5 Sterne für gute Unterhaltung mit einem Schuss britischem Humor und einer Prise Ironie.

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    • 2

    Sabine17

    14. May 2014 um 18:56
  • Besser als der erste Teil

    Dinner für eine Leiche

    MissJaneMarple

    Inhalt: Honey nimmt mit ihrem Koch Smudger an einem Kochwettbewerb teil. Leider reicht es nur für den zweiten Platz. Smudger bezichtigt Oliver Stafford, den Gewinner, des Betruges und droht ihm in aller Öffentlichkeit. Wenig später ist Oliver tot und Smudger der Hauptverdächtige. Honey ermittelt wieder gemeinsam mit Steve Doherty, als Verbindungsglied zwischen Hotelverband und Polizei. Nachdem alles auf einen Mord aus Rache, bzw. aus Rivalität hinweist, scheint der Fall eigentlich klar. Doch dann passieren noch weiter Morde und plötzlich ist nichts mehr so, wie es scheint. Als wenn das nicht schon genug wäre, bandelt auch noch Honeys Mutter mit Roland Mead, dem schmierigen Fleischverkäufer an, der unbedingt mit Honey ins Geschäft kommen will. Und auch Steve und Honey versuchen sich näher zu kommen, doch irgendwas kommt immer dazwischen. Meinung: Dieser Teil hat mir sehr viel besser gefallen, als der Erste. Auch diesmal sind die Charaktere exzentrisch und eigenwillig, doch nicht ganz so extrem, wie im ersten Teil. So wurden sie mir auch wesentlich sympathischer und angenehmer. Ich hatte eher das Gefühl, dass sich die einzelnen Protagonisten weiterentwickelt haben und im Ganzen mehr miteinander harmonierten. Dieses Mal lag der Fokus der Geschichte mehr auf dem Kriminalfall und nicht mehr so sehr auf der Beschreibung der Protagonisten. Somit war die Geschichte für mich wesentlich spannender und rasanter. Der Schreibstil war, meiner Meinung nach, auch leichter und flüssiger zu lesen, als im ersten Teil. Fazit: Der zweite Teil der Honey Driver Reihe konnte mich wirklich überzeugen und hat Lust auf den nächsten gemacht! 

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    • 2

    lord-byron

    11. May 2014 um 18:59
  • Amüsant

    Dinner für eine Leiche

    Wildcat

    18. March 2014 um 17:32

    Vorabinfo: Es handelt sich um Band 2 der Reihe um Honey Driver. Dieses Buch lässt sich aber durchaus auch selbständig lesen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und Jean G. Goodhind verrät bei jedem Protagonist auch wo er hingehört so dass man nicht verwirrt dasteht wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Rückentext: BISS - der Wettbewerb für Sterneköche - ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat.  Meine Meinung zum Cover: So wie der Inhalt des Buches so ist auch das Cover sicherlich eher für Frauen attraktiv. Ich - als Frau - finde es attraktiv und zum Inhalt passend. Meine Meinung zum Inhalt: Es handelt sich um einen Krimi, allerdings nicht um einen extrem spannenden und nervenaufreibenden. Honey Driver und auch die anderen Protagonisten des Buches haben alle ihren eigenen, besonderen Charme und es ist sehr unterhaltsam zu sehen wie Honey mit der ihr ganz eigenen Art und Weise der Lösung des Rätsels immer näher kommt. Zudem verfügt das Buch über einige interessante und vor allem amüsante Szenen die - obwohl es auch ein paar mal blutig wird - absolut nicht fehl am Platze wirken. Ausserdem muss ich noch anmerken, dass ich kein Fan britischen Humors bin, mir die Reihe aber dennoch sehr zusagt. Fazit: Wer Krimis mag aber gerne mal eine Alternative zu der nervenaufreibenden Spannung hätte welche die meisten Krimis mit sich bringen, der ist mit Honey Driver bestens beraten.

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  • Rezension zu "Dinner für eine Leiche" von Jean G. Goodhind

    Dinner für eine Leiche

    kellermaeuse

    18. April 2012 um 18:05

    Nach dem ersten Band über Honey Driver und Co musste ich nicht lange überlegen und habe mir sofort den zweiten gekauft.
    Diesem Buch trifft man nicht nur alte Bekannte wieder sondern lernt sie auch noch besser kennen. Vorallem Honey Koch.
    Auch diese Buch hat sie locker und leicht gelesen. Mit einem Spritzer Humor.

  • Rezension zu "Dinner für eine Leiche" von Jean G. Goodhind

    Dinner für eine Leiche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2011 um 22:06

    Der zweite Teil der 5-teiligen Reihe.. ^^
    Ich find es weiterhin gut, weil es einfach und schnell zu lesen ist..
    Manchmal braucht man das zwischendurch.. ;)

  • Rezension zu "Dinner für eine Leiche" von Jean G. Goodhind

    Dinner für eine Leiche

    bookie2010

    Es kommt wirklich selten vor, dass ich ein Buch ungelesen beiseite lege. "Dinner für eine Leiche" von Jean G. Goodhind ist leider ein solches Buch. Auf dem nett anzusehenden Cover prangt ein Aufkleber mit einem Zitat der Zeitschrift BRIGITTE: "Skurrile Handlung und viel britischer Humor." Hinten auf der Rückseite des Umschlags lockt ein Zitat der Kieler Nachrichten: "Very British, very witzig - very spannend bis zur letzten Seite." Wer auch immer sich diese Zitate ausgedacht hat, er scheint ein anderes Buch gelesen zu haben. Meine Kritikpunkte: Die Erzählperspektive wechselt ständig, auch innerhalb eines Absatzes. Mal wird sehr konkret aus der Sicht der Hauptperson Honey Driver erzählt, wenige Sätze später geht ein allwissender Erzähler auf Distanz zu allen Personen, ohne dass der Grund dafür verständlich wird. Die Charaktere sind völlig überdreht gezeichnet, so dass es mir beim besten Willen nicht möglich war, für sie Sympathie zu empfinden. Der Schreibstil soll wohl lustig sein und liest sich zum Beispiel so: "Sie fletschte die roten Lippen und entblößte ihre ultraweißen Porzellanzähne." (Seit wann kann man Lippen fletschen?) Oder es sagt die über 70jährige Großmutter: "Ich fahre voll auf Kostümfilme ab ... " Sehr subtil wird auch die Liebesgeschichte zwischen Honey und Detective Inspector Steve Doherty eingeführt: "... Zwischen den beiden knisterte eine starke Spannung unter der Oberfläche. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der zündende Funke überspringen würde." (S. 16) Das Buch ist im Aufbau Verlag erschienen. Entweder wurde an der Qualität der Übersetzung gespart oder an der Qualität der Vorlage. Wirklich schade

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