Jean G. Goodhind In Schönheit sterben

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Inhaltsangabe zu „In Schönheit sterben“ von Jean G. Goodhind

Drei Tage darf Honey in einer Schönheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar etwas zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist.

Na, ja... Etwas an den Haaren herbeigezogene Story mit reichlich Sex.

— RenateTaucher
RenateTaucher

kurzweilig!

— MissJaneMarple
MissJaneMarple

Auch wenn ich jetzt bereits den sechsten Band der Reihe gelesen habe, werde ich wohl kein wirklicher Fan mehr... Weder Fisch noch Fleisch.

— parden
parden

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  • Ganz. Schön. Tot.

    In Schönheit sterben
    joleta

    joleta

    Klappentext: Drei Tage darf Honey in einer Schönheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar etwas zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist. Ich meine dazu: Honey läßt sich auf diese Undercover-Geschichte ein, aber eher aus Pflichtgefühl als Verbindungsfrau des Hotelverbands zur Polizei als aus Vergnügen. Sie beschließt aber, aus der Pflicht eine Tugend zu machen, die Sache zu genießen und Steve Doherty auf dem Laufenden zu halten. Das allerdings stellt sich als schwieriger heraus, als gedacht. Von ihrer Familie soll keiner wissen, wo sie ist und dann gilt es auch noch, ihren Tellerwäscher vor der Mafia zu verstecken... Klingt verworren? Das ist Honey life. Chaos, Problemchen und Fettnäpfe stehen hier, wie schon aus den Vorgängerbüchern bekannt, an der Tagesordnung. Wer also einen ernstzunehmenden Krimi sucht, ist hier fehl am Platze. Die Protagonisten rund um Honey und ihr Hotel gehören mit ihren Eigenheiten längst zur Leserundenfamilie, anders wollen wir sie doch gar nicht mehr haben. Auch wenn die Geschichte keine hochwertige Krimilektüre ist, so besticht sie doch mit ihrer Situationskomik und läßt sich einfach superschnell weglesen. ☺Werbung☺: Wir haben das Buch in der (etwas unkonventionellen aber lustigen)Gruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/1082315893/wir_lesen_gemeinsam_/ zusammen gelesen und werden auch den siebten Teil dort lesen, Start am 19.11., wir treffen uns dort gemeinsam ab 20.30 Uhr. Wer neugierig ist und die Serie mit uns lesen möchte, oder aber auch irgendwann (oder zwischendurch) etwas anderes gemeinsam mit uns lesen möchte, ist herzlich eingeladen, einfach mal anzuklopfen. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht dort. ☺Werbung ende!☺

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    • 11
  • Schönheit schützt vor Morden nicht...

    In Schönheit sterben
    parden

    parden

    SCHÖNHEIT SCHÜTZT VOR MORDEN NICHT... Drei Tage darf Honey in einer Schönheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar etwas zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist. Honey Driver geht mit gemischten Gefühlen in diese Schönheitsfarm. Zu gut ist sie sich ihrer Pölsterchen und Fältchen bewusst, da möchte sie eigentlich schon selbst entscheiden, wer diese zu Gesicht bekommt. Doch sie lässt sich von dem Polizisten Steve Doherty zu einem Undercover-Unternehmen überreden. Schließlich ist in der Beauty-Klinik eine gutbetuchte ältere Dame unter mysteriösen Umständen verstorben, und es gilt herauszufinden, was dort wirklich vor sich geht. Honey nimmt ihren Zweitjob als Verbindungsfrau zwischen dem Hotelfachverband und der Polizei in Bath sehr ernst, denn schließilch kann sie so mögliche negative Auswirkungen auf die Tourismusbranche verhindern. Und so beginnt sie heimlich für ein paar Tage vor Ort zu ermitteln, auch wenn dies zeitlich kaum mit ihrer eigentlichen Tätigkeit als Hotelbesitzerin unter einen Hut zu bringen ist. In mittlerweile gewohnt chaotischer Manier präsentiert Jean G. Goodhind auch hier wieder eine Vielzahl von Personen und Ereignissen. Nicht alle befassen sich tatsächlich mit dem (oder den?) Verbrechen, vieles bildet das atmosphärische 'Drumherum', ohne das die Reihe nicht wäre, was sie ist: charmant. Viel Lokalkolorit im malerischen Bath, zahlreiche klischeehafte Personen, ein überaus schräger Humor, ein kleines Liebesgeplänkel, eine gehörige Dosis Chicklit - und eben sozusagen nebenher einige kriminalistische Elemente, allerdings mit eher stümperhaft vorgehenden Ermittlern. Aber ich habe ja gelernt, diesen Anteil der Reihe nicht so ernst zu nehmen, so dass ich darüber schon kaum noch den Kopf schüttle. Was mich hier in diesem sechsten Teil der Reihe aber wirklich gestört hat - nein, ich wiederhole jetzt nicht zum sechsten Mal die nervigen Übersetzungsstümpereien oder die unfassbaren Sprünge im Geschehen, die einem immer wieder begegnen - nein, diesmal fand ich es richtig störend, dass etliche Handlungsstränge einfach im Sande verliefen. So erfährt man bis zum Schluss nicht, ob einer der Todesfälle nun natürlicher Art war oder nicht, und ein weiterer Nebenstrang, der sich um Honeys Gelegenheits-Tellerwäscher Clint dreht, verpufft ebenso ergebnislos. Das Ende selbst ergibt sich letztlich zwar logisch, ist für mich aber unglaublich weit hergeholt und in meinen Augen auch reichlich überzogen. Lobend erwähnen möchte ich aber wieder eine Szene mit Honeys schrillstem Hotelgast Mary Jane, deren Fahrkünste mich köstlich zu amüsieren vermögen und leinwandreif vor meinem inneren Auge abliefen. Solche Szenen sind es eben, die die Reihe - bei allen genannten Schwächen - so liebenswert machen. Und deshalb, vielleicht, gibt es auch noch Band 7 mit den Mädels aus der Leserunde? © Parden Reihenfolge der Bände um Honey Driver ermittelt: 01. Mord ist schlecht fürs Geschäft 02. Dinner für eine Leiche 03. Mord zur Geisterstunde 04. Mord nach Drehbuch 05. Mord ist auch eine Lösung 06. In Schönheit sterben 07. Der Tod ist kein Gourmet 08. Mord zur Bescherung 09. Mord zur besten Sendezeit 10. Mord zu Halloween 11. Mord in Weiß

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    • 10
  • Schönheit um jeden Preis

    In Schönheit sterben
    _Sahara_

    _Sahara_

    Inhalt: Drei Tage darf Honey in einer Schonheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar was zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist. In diesem Teil erlebt man Honey Driver wieder in Höchstform. Sie tappt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Gerade das macht die Reihe so amüsant. Der eigentliche Fall um den es in dem Band geht, ein Mord in einer Schönheitsklinik, gerät doch wieder schnell zur Nebensache. Zu viele Nebenschauplätze treten in den Vordergrund und sind um einiges interessanter wie der Fall selbst. Honeys Tellerwäscher bekommt es mit der Mafia zu tun, ein scheinbarer Hotelkritiker checkt im Hotel ein und Steves Tochter hat einen überraschenden Gastauftritt. Am Ende bleiben sehr viele offene Fragen. Der Mörder ist gefasst, das Motiv ist klar. Doch einige andere unglückliche Todesfälle bleiben ungeklärt. Die Autorin hat für meinen Geschmack zu viele Fässer geöffnet, was dem Buch nicht gut tut. Ich hoffe im nächsten Teil wird das eine oder andere Thema nochmal zur Sprache und zum Abschluss gebracht. Alles in allem habe ich mich wieder gut unterhalten gefühlt. Ohne die Leserunden mit meinen Krimimädels hätte ich wahrscheinlich nur halb so viel Spaß an der Reihe ;)

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    • 7
    joleta

    joleta

    14. November 2014 um 17:43
    Floh schreibt Scheint eine ganze Reihe mit Suchtfaktor zu sein. Tolle Rezi!

    Suchtfaktor haben wohl eher unsere Treffen... gg

  • Zum Sterben schön!?!

    In Schönheit sterben
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    Inhalt: Drei Tage darf Honey in einer Schönheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar etwas zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist. (Quelle: LB) Meinung: In ihrem 6. Fall ermittelt Honey Driver wieder gewohnt chaotisch und doch liebenswert. Eine Krimikomödie eben! Die einzelnen Charaktere sind wieder liebevoll und charmant gezeichnet, so dass meine Sympathie zu ihnen mit jedem Band größer wird. Auch vertiefen sich die Beziehungen und die Persönlichkeiten entwickeln sich weiter. Und auch die Beschreibung der Stadt Bath kommt nicht zu kurz, man merkt, dass die Autorin diese Stadt besonders liebt. Einziger Minuspunkt: Wie immer laufen verschiedene Handlungsabschnitte nebeneinander her und bei manchen hat man das Gefühl, die Autorin habe sie nur eingefügt, um den Leser zu verwirren und die Seiten zu füllen. Manche sind in diesem Fall leider einfach im Sand verlaufen.  Ansonsten fühlte ich mich wieder gut unterhalten. Wie bei einem Besuch bei Freunden. Fazit: Gute Unterhaltung mit etwas Krimi! 

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    • 6
    joleta

    joleta

    14. November 2014 um 17:42
  • Tödlicher Schlamm

    In Schönheit sterben
    Sabine17

    Sabine17

    Diesmal muss Honey – eigentlich Hotelbesitzerin in Bath – in ihrer Rolle als Verbindungsfrau des Hotelverbandes zur Polizei in einem Mordfall auf einer Schönheitsklinik ermitteln. Eine Frau wurde im Schlammbad mit Schlamm erstickt. Dazu wird sie von ihrem Verbindungspolizisten und inzwischen auch Liebhaber Steve drei Tage undercover in die Klinik geschickt. Ganz nebenbei muss sie auch noch ihrer Küchenhilfe helfen, der von einem italienischen Mafiosi verfolgt wird, weil er mit dessen Frau geschlafen hat. Zu allem Überfluss taucht auch noch Steves Tochter in Bath auf, deren Existenz er Honey bisher verheimlicht hat.   Honey ist also wie immer im Arbeits- und Gefühlsstress.   Wie bei den Vorgängerbänden darf man die Morde nicht zu ernst nehmen. Es sind halt Krimikomödien. Vielmehr lebt die Reihe von den liebenswerten Hauptcharakteren, die in jedem Band dabei sind. Highlight dieses Bandes war Mary Janes rasante Fahrt als sie die Mafiosi abschütteln wollte. Das war Hollywoodreif.   Leider vergebe ich diesmal nur 3 Sterne, weil hier zu viele Fäden gesponnen wurden, die am Ende offen blieben. Dennoch werde ich die Reihe mit meiner illustren Leserunde weiterverfolgen. Dazu haben wir Honey und ihre Bande inzwischen viel zu sehr ins Herz geschlossen.  

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    • 8
    joleta

    joleta

    14. November 2014 um 17:41
  • In Schönheit sterben

    In Schönheit sterben
    nasa

    nasa

    15. May 2014 um 14:44

    Dies ist der sechste Teil der Honey Driver. Bisher habe ich nur den ersten Teil gelesen. Da es aber immer in sich abgeschlossene Fälle sind, ist es kein Problem die Bücher in verschiedenen Reihenfolgen zu lesen. Der Schreibstil des Buches ist flüssig und leicht. Dadurch lässt sich das Buch schnell und gut lesen. Allerdings fehlt mir, wie schon beim ersten Teil auch hier die Spannung. Das Buch hat einen unverwechselbaren englischen Humor. Dieser passt immer sehr schön. Honey Driver ist Verbindungsfrau zwischen dem Hotelgewerbe und der Polizei. Sie lebt mit dem Detective Inspector Steve Doherty zusammen. Mit ihm löst sie ihre Fälle immer auf sympathische Weise. In einem Beauty Spot wird eine Frau ermordet. Honey soll sich für die Polizei in dem Beauty Spot umhören. Sie bekommt schnell mit, dass was in dem Beauty Spot nicht stimmt. Haben sie deswegen aber auch was mit dem Mord an Lady Macrottie zu tun? Nach Honeys Undercover Einsatz wird eine Mitarbeiterin des Spot tot aufgefunden. Warum musste sie sterben? Wusste sie zuviel? Der Fall erweist sich als kompliziert und unerwartet. Genauso ist auch das Ende nicht vorhersehbar, aber doch plausibel. Der Autor gibt einem immer wieder neue Puzzelstücke an die Hand. Diese versucht man zusammenzusetzen und findet doch nicht zum wahren Täter. Allerdings war mir das Ende zu weit hergeholt und es ging mir am Ende doch etwas zu plötzlich. Deswegen bekommt das Buch nur 3,5 von 5 Sternen.

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  • Wer schön sein will, muss leiden

    In Schönheit sterben
    cybersyssy

    cybersyssy

    *** Klappentext *** Drei Tage darf Honey in einer Schönheitsklinik verbringen. Aber nicht nur, um es sich gutgehen zu lassen, sondern weil sie herausfinden soll, warum Lady Macrottie sterben musste. Die Leiterin des Spas und ihr beratender Arzt zeigen sich wenig kooperativ - sie haben offenbar etwas zu verbergen. Fast ohne Ergebnisse muss Honey die Klinik wieder verlassen. Da stirbt eine Mitarbeiterin des Hauses bei einem mysteriösen Unfall, und schon bald entdeckt Honey, dass die gesamte Klinik in höchster Gefahr ist. *** Meine Meinung *** Der 6. Band um Honey Driver, die Verbindungsperson zwischen Polizei und Hotelgesellschaft, war wieder klasse. Nicht nur weil das Buch in Bath spielt, kommt der schwarze Humor sehr passend daher, sondern weil er einfach in die Geschichte passt. Die Verbindung zwischen polizeilichen Ermittlungen und Honeys Privatleben ist ausgewogen und stimmig und die Figuren werden lebendig und mehrdimensional präsentiert. Wie immer ist die Auflösung des Falles unerwartet und der Weg dahin spannend. Nach und nach werden Puzzleteile gefunden und man glaubt auf der richtigen Spur zu sein, doch ... es gibt immer wieder eine Überraschung. Obwohl Goodhind auf blutrünstige Beschreibungen verzichtet, bekommt man genug von der Polizeiarbeit mit und es reicht auch, wenn Autopsieergebnisse präsentiert werden , ohne dabei zu sein. Die Schreibweise Goodhinds ist locker-flockig zu lesen. Leider fand ich die Auflösung des Mordfalles etwas weit hergeholt und so vergebe ich dieses Mal nur 4 Sterne.

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    • 3
  • Rezension zu "In Schönheit sterben" von Jean G. Goodhind

    In Schönheit sterben
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    25. April 2012 um 17:49

    Ich weiß schon warum ich die Honey Driver Reihe liebe. Auch dieses Buch war spritzig leicht und köstlich komisch. Und natürlich auch spannend. Schade nur das die Geschichte mit Clint nicht aufgeklärt wird. Aber das passiert bestimmt ein einem der der nächsten Bücher. Schließlich gehört "Clint" Eastwood ja zum festen Stamm der Bücher.