Jean G. Goodhind Mord zur besten Sendezeit

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Inhaltsangabe zu „Mord zur besten Sendezeit“ von Jean G. Goodhind

Primetime für einen Mord

Eigentlich wollte Honey Driver, Hotelbesitzerin aus Bath, das vornehme Landhaus Cobden Manor kaufen und zu einem Hotel umbauen lassen. Aber nachdem sie die Leiche der Fernsehmoderatorin Arabella Neville im Kamin des schönen Anwesens gefunden hat, verzichtet sie gern darauf. Sie muss jetzt auch erst mal den Mörder von Arabella finden. Und da ist nicht nur der Ehemann des Fernsehstars verdächtig. Die launische Arabella hatte unzählige Neider und Feinde. Natürlich steht Honey wie immer das charmante Raubein Chief Inspector Steve Doherty tatkräftig zur Seite.

"Very British, very witzig - very spannend bis zur letzten Seite." Kieler Nachrichten

"Skurrile Handlung und viel britischer Humor." Brigitte

"Eine moderne Miss Marple in bester britischer Krimitradition." Für Sie

Schön geschrieben. Besonders für den der den englischen schwarzen Humor mag. M.E. aber zu viele Nebenschauplätze. Hat aber Spaß gemacht.

— HajoKannenberg

Dies war mein erster Honey-Driver-Roman - hat mich aber nicht so gefesselt wie erhofft. Nett zu lesen, aber zuviel Nebensächliches.

— renareini

Ein typischer Honey Driver Fall

— MissJaneMarple

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  • Die Fernsehdiva!

    Mord zur besten Sendezeit

    MissJaneMarple

    Inhalt: Honey möchte gern ein Haus auf dem Land kaufen und es zum Hotel umbauen. Bei einer Besichtigung entdeckt sie die  Leiche der Besitzerin, der berühmten Fernsehmoderatorin Arabella Neville. Während Honey's Freund der Chief Inspector Steve Doherty seine Rugbyverletzung auskuriert, ermittelt Honey mit Hochdruck.  Warum ist der Ehemann verschwunden? Hatte das Mordopfer eine Affäre mit dem Makler? Wie passt Honey's Bekannter John Rees in die ganze Geschichte? Ist die Idee vom Landhaushotel wirklich so gut? Meinung: Wieder mal ein klassischer Honey-Driver-Krimi, d.h. der Kriminalfall an sich steht nicht wirklich im Vordergrund. Die Geschichte lebt von den schrulligen und schrägen Charakteren. Auch im neunten Teil geht es wieder hoch her. Honey's Mutter ist nun erfolgreiche Kupplerin im Internet, Mary Jane ist bei der Aufzeichnung einer Wahrsagerfernsehshow in Hochform, Steve ist diesmal der arme arme Verletzte und natürlich sind auch wieder alle anderen liebgewonnenen Personen, wie Lindsey, Casper, Clint usw. mit von der Partie. Der Schreibstil ist, wie immer, locker und leicht zu lesen, so dass das Buch ein wirkliches Vergnügen ist. Fazit: Wie immer kein großer Kriminalfall, aber gute Unterhaltung!

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    • 4

    MissJaneMarple

    12. April 2015 um 21:43
  • Es geschah nicht im Fernseher

    Mord zur besten Sendezeit

    kellermaeuse

    25. August 2013 um 16:39

    Ich habe schon lange nicht mehr auf ein Buch so lange gewarte und mich genauso auf dieses gefreut. Normalerweise werden ja die Honey Driver Bücher im Halbjahrestakt herausgegeben. Aber da im letzten Jahr ja drei Bücher erschienen sind mussten die Fans echt lange warten. Und nun ist er endlich da. Der Titel klang schon mal vielversprechen. Und man wird auch nicht enttäuscht. Feinster britischer Humor gepaart mit Spannung und leichten Lesestil. Jede menge alte Bekannte trifft man in diesem Buch wieder an. Genauso wie neue Gesichter. Gloria, Honeys Mutter, darf natürlich auch nicht fehlen. Sie ist auch in diesem Buch wieder jeden Lacher wert. Auch wenn man gerne oft denken mag: Arme Honey, Deine Mutter möchte ich nicht geschenkt haben. Normalerweise nerven micht ja Liebesgeschichten in Krimis. Aber bei dieser Reihe stört mich das so gar nicht. Liegt aber wohl auch daran, das diese "Beziehung" immer mit einem Augenzwinkern untermalt ist.  Zum Fall selbst, ich habe ja dieses mal sowas von lange raten müssen bis ich überhaupt eine Idee hatte wer der Mörder sein könnte. Zu viele Verdächtige? Nein, aber irgendwie kam ich auf keinen grünen Zweig. Trotzdem oder gerade deshalb mag ich diese Buch. Mein Fazit: Ich mach es kurz. Ich liebe die Honey Driver Reihe einfach. Hoffentlich kommt bald das nächste Buch raus.

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