Jean Hanff Korelitz

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Jean Hanff KorelitzDu hättest es wissen können
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Du hättest es wissen können
Du hättest es wissen können
 (47)
Erschienen am 15.01.2016
Jean Hanff KorelitzDu hättest es wissen können: Roman
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Du hättest es wissen können: Roman
Du hättest es wissen können: Roman
 (2)
Erschienen am 15.01.2016
Jean Hanff KorelitzThe Devil and Webster
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The Devil and Webster
The Devil and Webster
 (1)
Erschienen am 21.03.2017
Jean Hanff KorelitzDie Schattenjury
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Die Schattenjury
Jean Hanff KorelitzYou Should Have Known
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You Should Have Known
You Should Have Known
 (1)
Erschienen am 01.05.2014
Jean Hanff KorelitzThe Sabbathday River. Stille Wasser sind tief, engl. Ausgabe
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The Sabbathday River. Stille Wasser sind tief, engl. Ausgabe
Jean Hanff KorelitzAdmission, Movie Tie-in
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Admission, Movie Tie-in
Admission, Movie Tie-in
 (0)
Erschienen am 01.01.2013
Jean Hanff KorelitzThe White Rose
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The White Rose
The White Rose
 (0)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Jean Hanff Korelitz

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Buchstabenliebhaberins avatar

Rezension zu "Du hättest es wissen können" von Jean Hanff Korelitz

Am Ende wird immer alles gut ...
Buchstabenliebhaberinvor einem Jahr

Die Protagonistin ist glücklich mit ihrem perfekten Leben, dann fällt sie tief, verliert alles und am Ende ist alles wieder gut. Oder sogar noch besser. Ein bisschen Schwund ist immer?

Ich mag keine unrealistischen, kitschigen Happy-ends. Ich glaube nicht daran. Und dieses Buch hat gleich ganz viel davon! Dabei fängt die Geschichte vielversprechend an, eine Paartherapeutin schreibt ein Buch darüber, dass die meisten Paare im Grunde zu Beginn jeder Beziehung bereits genug Zeichen vom Partner erhalten, wie dieser wirklich ist. Dass viele Menschen dies aber nicht sehen wollen, sondern ihre eigenen Wünsche in das Gegenüber projizieren. Und so nimmt das Unglück seinen Lauf.
Grace, die Therapeutin, muss es wissen, sie ist mit einem mustergültigen Ehemann gesegnet, ein gutaussehender, charmanter Kinderarzt. Ihr Kind, ein Geige spielender braver Engel. Besser geht es nicht, dass weiß Grace. Und das Glück hält schließlich schon 18 Jahre.
***ACHTUNG SPOILER***
 Dann passiert ein Mord an einer Mutter der Eliteschule. Und der bewundernswerte Ehemann löst sich in Luft auf. Und dann geht alles ganz schnell, mit dem Ehemann verschwinden auch Wertgegenstände, immer mehr Lügen kommen ans Tageslicht, der holde Gemahl schon längst kein angesehener Arzt mehr, nur mehr psychopathischer, gemiedener Schürzenjäger mit Parallelfamilie.
Die perfektionistische Therapeutin kommt ins Straucheln, sie muss New York verlassen, flüchtet aufs Land, hadert erstmal eine angemessene Zeit lang ihres unverdienten Schicksals. Ihr Mann, der Mörder? Man weiß es nicht.
Jedenfalls blüht das Söhnchen auf dem Land so richtig auf, so eine Dorfschule kann doch mehr als die teure Kaderschmiede, und auch Grace findet sofort Anschluss an den selbstredend sehr attraktiven Nachbarn, ein Akademiker, was auch sonst. Und ruckzuck ist das neue Leben irgendwie viel besser als das alte, sie konnte die Nebenbuhlerin eh nicht leiden, der Mann wird dank ihrer Hilfe natürlich geschnappt. Happy happy happy end!
***SPOILER AUS***

Eine spannende Idee, Hochmut kommt vor dem Fall, was wenn man die eigenen wunden Punkte übersieht und plötzlich vor den Scherben des Lebens steht? Leider hält die Spannung nur ganz kurz, bevor alles ins Kitschige und Seichte abdriftet. Keine der Figuren hat Tiefe, als würde so ein Mord, der eine Familie nachhaltig durcheinander wirbelt, kaum Spuren hinterlassen. Oder gar eine positive Auswirkung haben. 


Gut begonnen, dann leider stark nachgelassen.

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Rezension zu "Du hättest es wissen können" von Jean Hanff Korelitz

Langatmig
nicekingandqueenvor 2 Jahren

Normalerweise breche ich ein Buch ab, wenn die ersten 50 Seiten mich nicht vom Hocker reißen. Ich habe mich diesmal aber durchgerungen. Das Werk ist von der Idee her ganz interessant gedacht, allerdings hapert es an der Umsetzung meiner Meeinung nach leider grotesk. Der Text besteht zum großen Teil aus Unnütz und Inhaltlosigkeit, was alles nur ins Negative streckt. Erst nach 100 Seiten kommt Spannung auf. Jemand stirbt und der eigene Mann ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt - dabei ist man selbst eine renommierte Psychologin, die gerade einen Beziehungsratgeber auf den Markt gebracht hat - ist ihre eigene Beziehung dabei selbst kaputt, ohne dass sie es selbst wissen konnte? Falls man sich dennoch entschließen sollte, das Buch zu lesen, sollte man vielleicht die ersten 200 Seiten überfliegen, denn erst da ergibt der Text auch Sinn, denn bis dahin wird der Psychologin eigentlich nur abstruses Zeug an den Kopf geworfen, um ja dem Titel "Du hättest es wissen können" gerecht zu werden. Ab S. 300 nimmt das Buch endlich richtig Fahrt auf und es werden endlich die Abstrusitäten logisch aufgeklärt.

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "The Devil and Webster" von Jean Hanff Korelitz

Jean Hanff Korelitz - The Devil and Webster
miss_mesmerizedvor 2 Jahren

She has never strived for this job, but Naomi Roth has become the first female president of Webster College almost 20 years ago. With her daughter Hannah she has moved to the small place and turned the school into a competitor of the Ivy League Colleges. Admittedly, she was proud when also her daughter decided not to choose one of the big names but her college for her studies. When the popular lecturer Nicholas Gall is denied tenure track, students organize protest against the college’s administration. What Naomi welcomes first as a sign of caring and standing up for your believes gradually transforms into the worst crisis the college has ever seen. The leader of the student group is a young Palestinian student, Omar Khayal, who not only is charismatic and can thus easily gather people behind him but also has a history which is embraced by the media to cover the story: he fled the Israeli bombings which killed his family and made his way to one of the top schools, and now they want to expel him because he is fighting for his teacher – who is of African-American descent. A scandal is quickly produced and Naomi not only has to sail against the wind of the board but also of her own daughter who positions herself on the opposite side.

Jean Hanff Korelitz’s novel starts slowly, we get a thorough picture of Naomi and Hannah’s life and relationship and also an idea of how Naomi’s situation at Webster was before the crisis. She appears to be strong and clever and cannot easily be shaken. Yet, this situation brings her to the brink of professional destruction and personal despair. The way the relationships become increasingly complicated is narrated in a convincing way. It is not only between mother and daughter, but also between Naomi and long-time friends that things get ever more difficult until all the years of their friendship are questioned. I really liked the protagonist because she is depicted as a complex character who is not without flaws but has clear convictions and a strong sense of justice and objectivity. On the other hand, she is also doubting and asking herself if she really can live up to her ideas and actually treats the students in a fair way.

Apart from his interesting study in the characters, the most striking aspect of the novel is how the truth can be bent according to one’s necessities. It is clear from the beginning that Nicholas Gall not only is culpable of plagiarism but also lacks all academic standards, neither did he publish something nor does he show adequate behaviour. Yet, Naomi’s morals hinder her from revealing anything of the secret tenure track process and she does not want to publish the lecturer’s misconduct. Without this knowledge, things seem to be quite different for the students and the media. However, the witch-hunt really starts with the story of the poor, heart-breaking Palestinian who had to go through so much in life and deserves to be supported not to be thrown out – but again, the public is not aware of Omar’s poor academic results and like in any other case, the college has to take action. Who can you defend your decisions if your strongest arguments cannot be said out aloud?

It wouldn’t a novel by Jean Hanff Korelitz if there wasn’t a lot more to be revealed. Towards the end, the author has some nasty surprises for the reader which again offer another perspective on how things really are. I really appreciate her skill of playing tricks on the reader since it is great entertainment to uncover the different layers of the story.

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