Jean Lorrah Die UMUK - Seuche. STAR TREK

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Inhaltsangabe zu „Die UMUK - Seuche. STAR TREK“ von Jean Lorrah

Auf einem Planeten, auf dem eine unvergleichliche Vielzahl an Spezies lebt, kommt es zur Epidemie

— Taaya
Taaya
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  • Mehr Katastrophenroman als Star Trek

    Die UMUK - Seuche. STAR TREK
    Taaya

    Taaya

    09. August 2017 um 17:21

    Inhalt:  Die Enterprise ist gerade auf dem Weg, verbannte Vulkanier, die auf die Reinheit des Blutes pochen, auf einem unbewohnten Planeten abzusetzen und danach diplomatisches Personal auf einem anderen Planeten abzusetzen, als sie zu einer humanitären Katastrophe gerufen werden. Auf Nisus, einem Planeten, auf dem viele Spezies der Föderation mit Orionern und Klingonen zusammen arbeiten, ist eine Epidemie entstanden.Schnell steht fest, dass Kinder aus gemischtrassigen Ehen dem Virus Nährboden bieten, um zu immer schlimmeren Varianten zu mutieren. Das führt selbst unter denen, die auf Nisus schon lange in gemischten Teams arbeiten, zu Misstrauen, ob es wirklich so klug ist, wenn verschiedene Völker kooperieren. Doch auch an Board der Enterprise gibt es Probleme. Einer der verbannten Vulkanier hat das gefährliche Virus aufs Schiff gebracht, und versucht nun auch noch, dieses unter seine Kontrolle zu bringen.  Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der aber neben neuem Misstrauen auch neue Verbündete bringt.    Charaktere:  Im Mittelpunkt steht in diesem Roman gar nicht so sehr die Enterprise-Crew. Lediglich Spock, als gemischtrassiger Charakter, wird näher betrachtet und dadurch, dass seine Eltern unter den transportierten Diplomaten sind, wird auch sein Privatleben thematisiert.  Ansonsten bilden hier aber unbekannte, aber nichts desto trotz spannende Charaktere den Mittelpunkt. Darunter Kevin, halb Mensch, halb Klingone, der sich bei der Sternenflotte beworben hat, sein klingonischer Vater, und die junge T'Pina, die auf Nisus aufgewachsen ist und nach ihrer Ausbildung an der vulkanischen Akademie dorthin zurück kehrt - gerade zum richtigen Zeitpunkt, weil sie in der Krise wichtiger ist als gedacht.  Diese neuen Figuren werden gut ins Star Trek-Universum eingefügt und sind dabei schlüssig charakterisiert. Sie geben der Geschichte Tiefe - sorgen aber auch dafür, dass es sich nicht wie ein Enterprise-Roman anfühlt.    Fazit:  Eigentlich handelt es sich hier eher um einen Katastrophenroman, denn ein Ereignis folgt auf das andere und wieder und wieder sind die Leben der Betroffenen in Gefahr. Auch der Science-Fiction-Aspekt kommt etwas zu kurz. Statt dessen fließen Arztroman-Themen ein, darunter auch der Beginn einer Romanze. So ist es letztlich ein spannendes Buch - bis auf die Stellen, an denen Virologie überwiegt und der Laie nicht unbedingt alles versteht -, das aber das typische Star Trek-Gefühl ebenso vermissen lässt, wie die altbekannten Charaktere. 

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  • Rezension zu "Die UMUK - Seuche. STAR TREK" von Jean Lorrah

    Die UMUK - Seuche. STAR TREK
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2009 um 13:25

    Eine Seuche die fast alle Rassen bedroht und ständigt mutiert greift um sich. Hier fragt sich der Leser ob gentechnische Veränderungen wirklich wünschenswert sind.

  • Rezension zu "Die UMUK - Seuche. STAR TREK" von Jean Lorrah

    Die UMUK - Seuche. STAR TREK
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2009 um 09:10

    Nissus ist einmalig im Universum: Eine Wissenschaftskolonie in die fast alle bekannten Völker Vertreter gesand haben und wo im friedlichen Zusammenleben geforscht wird. Einschließlich Klingonen. Doch dann breitet sich eine Krankheit aus, die zunächst harmlos wie eine Grippe wirkt, dann aber mutiert und tödlich wird. Obwohl sich die besten Wissenschaftler auf diesen Planeten befinden, können sie keine Lösung finden und bitten Starfleet um Hilfe. Die Enterprise, die sich zuvor im Orbit von Vulkan befand, kehrt dorthin zurück, um Heiler und Ärzte aufzunehmen. Darunter sind auch Sorel und Dr. Corrigan, durch deren Hilfe Spock entstanden ist, Sorels Tochter und Dr. Corrigans Frau T'Mir und einige weitere. Als sie bei Nissus ankommen, gerät der Virus auch an Bord. Zwar wird ein Gegenmittel gefunden, das zum Teil den Betroffenen helfen kann, doch ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, als der nahegelegene Damm bricht und die Kolonie überflutet wird. Dann tauchen überraschender Weise unerwartete Helfer auf... Die Handlung des Buches ist in sich geschlossen, bezieht sich aber öfters auf das Buch "Mord an der Vulkanakademie". Ich würde zum besseren Verständnis empfehlen, das dann zuerst zu lesen, weil dann einige Zusammenhänge besser verständlich werden, wenn die Autorin auch gute Erklärungen hinzugefügt hat. Es erhöht den Lesespaß :) Dieses Buch, zusammen mit "Mord an der Vulkanakademie" sind meine absoluten Favoriten bei Star Trek. Da reichen die fünf Sterne der normalen Bewertung nicht mehr. Da müsste mindestens 5++ stehen.

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