Jean M. Auel

 4 Sterne bei 1.249 Bewertungen
Autorin von Ayla und der Clan des Bären, Ayla und das Tal der Pferde und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jean M. Auel

Jean Marie Auel ist das zweite von fünf Kindern, des Malers Neil Solomon Untinen. Direkt nach ihrer Highscholl heiratete sie mit 18 Jahren. In den nächsten sieben Jahren bekam sie fünf Kinder, erst dann widmete sie sich ihrem Studium. Sie studierte an der Portland State University, der University of Portland, University of Maine und dem Mt. Vernon College Mathematik, Physik und Elektronik. Nach dem Studium arbeitete sie als Angestellte, Platinendesignerin, technische Autorin und Kreditmanager. Mit 40 Jahren machte sie noch ihren Master of Business Administration. Nach diesem Abschluss begann sie mit den Recherchen für ihren ersten Roman. Die meiste Zeit verbrachte sie in Büchereien um sich über die Eiszeit zu informieren. Sie machte sogar extra ein eiszeitliches Überlebenstraining mit. Der erste Band um das Eiszeitmädchen Ayla war sehr erfolgreich. Mittlerweile sind noch vier weitere Bände erschienen. Insgesamt soll die Saga aus 6 Bänden bestehen. Der erste Teil wurde auch unter dem Namen „Ayla und der Clan der Bären„ verfilmt. Ihre Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und erreichen eine Gesamtauflage von 34 Millionen.

Alle Bücher von Jean M. Auel

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Cover des Buches Ayla und der Clan des Bären (ISBN:3453215257)

Ayla und der Clan des Bären

 (335)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und das Tal der Pferde (ISBN:9783641163440)

Ayla und das Tal der Pferde

 (216)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN:3453215249)

Ayla und die Mammutjäger

 (190)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und das Tal der Großen Mutter (ISBN:9783453215238)

Ayla und das Tal der Großen Mutter

 (190)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und der Stein des Feuers (ISBN:9783453869455)

Ayla und der Stein des Feuers

 (165)
Erschienen am 01.09.2003
Cover des Buches Ayla und das Lied der Höhlen (ISBN:9783453470057)

Ayla und das Lied der Höhlen

 (75)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Die Kinder der Erde (ISBN:9783453503403)

Die Kinder der Erde

 (24)
Erschienen am 01.01.1994
Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN:9783641135461)

Ayla und die Mammutjäger

 (14)
Erschienen am 16.12.2013

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Neue Rezensionen zu Jean M. Auel

Neu

Rezension zu "Ayla und die Mammutjäger" von Jean M. Auel

Teil 3 der 'Kinder der Erde'-Saga: Der Liebende und die Geliebte
widder1987vor 2 Monaten

Inhaltsangabe: Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus 'Die Kinder der Erde' treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern.

Fazit: Als ich in der zehnten Klasse in Geschichtsunterricht eine Jahreskomplexarbeit über ein freiwählbare historisches Thema/Ereignis schreiben musste, war für mich sofort klar, dass ich die Vorgeschichte im allgemeine und in Detail über die Homo Saniens der Steinzeit wie die Kelten aus der Bronzezeit berichten werden. Seit diesem Zeitpunkt (2004/2005) lässt mich jene historische Epoche unserer Ahnen nicht mehr los und soll kam´s dass ich die 1.,4 und 6. Teil der 'Kinder der Erde'-Sage als Mängelexemplar vor knapp 13 Jahre käuflich erworben dürft. Wie es das Schicksal wollte, hab ich in den letzten drei Jahren jeweilig einen von sechs Teilen (in chronologischer Reihenfolge versteht sich) von Aylas Steinzeitleben hautnah miterleben können.

Nun komme ich zum Teil 3, wo sie, Ayla von den Nicht-Leuten, mit ihrem Gefährten, Jondalar von den Zernidoniis, auf die Mamutoi treffen und die herzliche Gastfreundschaft des Löwen-Lager genossen bis die Mammutjäger beschlossen, Ayla zur einer von ihnen zu machen und sie als Gleichwertige in ihrer gesellschaftlichen Mittel willkommen hießen. Was aber Jondalar sehr eifersüchtig und wütend macht, ist mit nur Aylas Wunsch zu den 'Anderen' dazu zugehören sondern dass da noch ein dunkelhäutiger und charmanter Mann um Ayla Liebe 'kämpft'...

Jean Marie Auel hat Anfang der 1980er Jahre mit der 'Kinder der Erde'-Sage ein fantastische Panorama der menschlichen Kultur in ihrer Geburtsstunden erschaffen, die mich von erster Zeil an gepackt hat und ich mich gerne an die gelesenen 'Jahre' von Aylas komplexen Leben, was mich ein wenig an Hildegard von Bingen in Hinsicht der Kräuterheilkunst erinnert. Ich kann mir gut vorstellen, das die Autorin mir mit der Figur 'Ayla' und ihren im dritten Band für sie und die Leserschaft verbogene aber durch den Schamanen des Löwenlager ans Licht geforderten Gaben eine Wegweiser plastiziert hat, denn ich interessiere mich seit knapp 2 Jahre sehr für die Kräuterheilkunde.

Der Roman 'Ayla und die Mammutjäger' reiht sich mit seinen knapp 780 Seiten nahtlos an den Vorgänger, Ayla und das Tal der Pferde', was das Lesen der Reihe auch mit längere Unterbrechung zwischen den Bücher wie den Zeilen keine Abbruch tun. Denn Jean Marie Auel schreibt mit einer selten Leidenschaft fürs Detail wie auch fürs Große und Ganze, der ich mich schlecht entziehen kann. Obwohl sie viele modere Geschellschaftsansichten mit den archäologischen bewiesenen Fachwissen kombiniert, kommt mir die Vielfältigkeit als inhaltlicher Schwachpunkt vor. Das was die Autorin am 'Themenperlen' auf ihren roten Faden aufnimmt, glänzt zwar in kräftigen Wortfarben, aber die einzeln Schmuckstück sind nicht alle gleich von tiefgängiger Musterung bekleidet. Mir ist seit dem zweiten Band eine gewisses Gleichgewicht von echtzeitliche Handlungsverlaufausschmückung und einer grobmaschiger Draufsicht von Handlungswiederkrhrungvorgängen (zu 'Ayla und die Neandertaler').

In meinen Augen erscheint mir 'Ayla und die Mammutjäger' als gelungenes 'Bergfest', das sich in seiner Charakterzeichnung sich auf Ayla und vereinzelnden Mamutoi wie Jondaler beschränkt und seine Schauplatzbeschreibung mit leuchtender Lebendigkeit benennen lässt. Mir hat´s bis zum Schluss eine dahin träumende und hautnahes Kopfkino-Lesevergnügen bereit...4,0 Sterne

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Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

Langweilig und langatmig
Miiivor 8 Monaten

Nachdem der vorherige Teil wieder ein wenig an Spannung gewonnen hatte, war in diesem hier wieder die Luft raus. Es gab einfach keine Handlung mehr, nichts neues und mit seinen stolzen 1120 Seiten hat sich dieses Buch einfach nur gezogen.

Ayla befindet sich mitten in der Ausbildung zur Zelandoni, das ist im Grunde genommen auch das Hauptthema des Buches. Ihre Tochter Jonayla und ihr Gefährte Jondalar spielen nur noch eine nebensächliche Rolle.

Was in den bisherigen Teilen die extrem ausführlichen Beschreibungen über Landschaften & Co. waren, waren in diesem Buch Höhlen und die Höhlenmalerein. Die ersten paar waren ja noch recht interessant, aber nach der x-ten Höhle, in der jeder Fels, jeder Gang und jedes Bild bis ins Detail beschrieben wird, hängt es einem dann doch irgendwann zum Hals heraus.
Mit der Zeit werden einem auch wirklich alle Charaktere unsympathisch...
Die Erste, die neben Ayla gedanklich auch schon deren Tiere und Tochter zur Sippe der Zelandoni eingliedert.
Jondalar der sich teilweise wie ein winselndes Kleinkind aufführt und sich selbst in so hoher Position wiegt, dass er die Fehler, die er bei anderen verurteilt, bei sich selbst als nicht schwerwiegend empfindet. Mal abgesehen von seinem Geheule à la "Was hab ich nur getan?" wenn ihm dann mal ein Fehler bewusst wird.
Auch Ayla, die nach keine Ahnung wievielen Jahren immernoch nicht begreifen will, wie alles abläuft, wirkt sehr begriffsstutzig...

Das Drama am Ende, dass vermutlich die Spannung nochmal steigern sollte, hat mich ehrlich gesagt nur gelangweilt. Man konnte ziemlich genau ahnen, was passieren soll und deshalb war es nichts besonderes mehr.
Das einzige, was mich an diesem Teil gefreut hat, war, einige der Mamutoi wiederzusehen (bzw. zu lesen)

Insgesamt also schade. Eine großartige Buchreihe mit einem wenn auch eher schwachen Ende. Nichtsdestotrotz definitiv empfehlenswert!

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Rezension zu "Ayla und der Stein des Feuers" von Jean M. Auel

Klarer Aufschwung im Vergleich zu den früheren Teilen
Miiivor 8 Monaten

Die große Reise von Ayla und Jondalar ist beendet, beide sind in der Heimat von Jondalar, im Volk der Zelandonii, angekommen. Jetzt gilt es für beide (vor allem aber für Ayla) neue Herausforderungen zu bewältigen, sich an neue Umstände zu gewöhnen und auch mit anderen Personen klarzukommen.

Nachdem sich der letzte Teil so unglaublich gezogen hatte, hat mir dieser Teil definitiv wieder mehr gefallen. Klar, auch hier gab es hier wieder einiges an detaillierten und penibel genauen Beschreibungen von Tieren und Landschaften, Erklärungen und Geschichten die sich gefühlt zum x-ten Mal wiederholen, sodass sie dem Leser zu den Ohren raushängen und Geschehnisse, die einen persönlich stören - aber immerhin gibt es wieder deutlich mehr Interaktion.

Ayle lernt das Volk der Zelandonii kennen, fiebert den Hochzeitsriten mit Jondalar entgegen, muss sie gegen einige Leute die ihr schlechtes wollen und ihre Vergangenheit mit gemischten Gefühlen betrachten behaupten und ist obendrein noch schwanger.
Ich fands schade, dass ausgerechnet jetzt in diesem Teil so wenig Bezug auf Jondalar und Ayla genommen wurde. Grade jetzt sind sie an einem wichtigen Teil ihrer Beziehung angekommen und ich hätte mir mehr Einblicke gewünscht.
Der Fokus lag dann doch eher auf den anderen, der Entwicklung der Zelandonii, Geschichten von anderen Mitgliedern, etc. Aber es war eine schöne Abwechslung.

Was mich aber unglaublich (wirklich unglaublich) sehr gestört hat, war Die Erste bzw. die Art, wie sie mit Ayla umgegangen ist. Klar, ich verstehe dass Ayla etwas besonderes und vermutlich auch Spirituelles an sich hat. Aber dieses permanente Drängen, dass sie zu den Zelandonia gehört, dass sie im Grunde genommen gar keine Wahl hat, dass sie sich ihrem Schicksal fügen soll, hat mich rasend gemacht. Aylas Wünsche wurden hier regelrecht außer Acht gelassen. Dabei hieß es doch die ganze Zeit, es ist ein friedvolles Volk, kein Zwang, kein Neid, keine Eifersucht und vor allem gegenseitiger Respekt. Der hat meiner Meinung nach bei den Zelandonia gefehlt und ich hatte den Eindruck dass das von allen einfach nur gebilligt wird, weil man ihnen als Denen, Die Dienen eine gewisse Exzentrik zugesteht.

Naja, ich bin jedenfalls gespannt wohin das noch führt und freue mich darauf, den letzten Teil zu lesen^^

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo,

ich verlose zuerzeit auf meinem Blog ein Paket aus Ann Brashares' Eine für vier und Jean M. Auels Ayla und der Clan des Bären. Bis zum 10.03.2014 könnt ihr mitmachen und die zwei Bücher gewinnen. Wer also die Romane gerne kennenlernen will oder schon lange auf seinem Wunschzettel stehen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu! Besucht dazu einfach die Gewinnspielseite auf meinem Blog: http://worldwidebookz.blogspot.de/2014/02/bloggeburtstagsgewinnspiel-teil-2.html
Dort findet ihr dann Näheres zu dem Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen!
Ich wünsche euch auf alle Fälle schon mal viel Glück!
Zur Buchverlosung
L
In welcher Reihenfolge muss ich die Ayla Bücher lesen? Ich bin gerade in der Buchhandlung über das Buch „Ayla und das Lied der Höhlen“ gestolpert und habe aber gesehen, dass das eine ganze Reihe ist. Muss ich die ersten Bände kennen?
Zum Thema
L
Hi, kennt jemand von euch die Ayla-Bücher von Jean M. Auel? Habe gesehen, dass diesen Monat, also am 29. März, "Ayla und das Lied der Höhlen" erscheint. Ist schon ewig her, dass ich die anderen 5 Bücher gelesen habe. Wie findet ihr das, dass jetzt der letzte Band erscheint, nach so langer Zeit. Lest ihr den? Ich glaube, ich muss vorher erst mal die anderen 5 Bücher noch mal lesen, bevor ich das neue Buch lesen kann. Habe sicher schon da meiste aus den vorherigen wieder vergessen.
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Jean M. Auel wurde am 17. Februar 1936 in Chicago (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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