Jean M. Auel

 4 Sterne bei 1.264 Bewertungen
Autorin von Ayla und der Clan des Bären, Ayla und das Tal der Pferde und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jean M. Auel

Jean Marie Auel ist das zweite von fünf Kindern, des Malers Neil Solomon Untinen. Direkt nach ihrer Highscholl heiratete sie mit 18 Jahren. In den nächsten sieben Jahren bekam sie fünf Kinder, erst dann widmete sie sich ihrem Studium. Sie studierte an der Portland State University, der University of Portland, University of Maine und dem Mt. Vernon College Mathematik, Physik und Elektronik. Nach dem Studium arbeitete sie als Angestellte, Platinendesignerin, technische Autorin und Kreditmanager. Mit 40 Jahren machte sie noch ihren Master of Business Administration. Nach diesem Abschluss begann sie mit den Recherchen für ihren ersten Roman. Die meiste Zeit verbrachte sie in Büchereien um sich über die Eiszeit zu informieren. Sie machte sogar extra ein eiszeitliches Überlebenstraining mit. Der erste Band um das Eiszeitmädchen Ayla war sehr erfolgreich. Mittlerweile sind noch vier weitere Bände erschienen. Insgesamt soll die Saga aus 6 Bänden bestehen. Der erste Teil wurde auch unter dem Namen „Ayla und der Clan der Bären„ verfilmt. Ihre Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und erreichen eine Gesamtauflage von 34 Millionen.

Alle Bücher von Jean M. Auel

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Cover des Buches Ayla und der Clan des Bären (ISBN: 3453215257)

Ayla und der Clan des Bären

 (339)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und das Tal der Pferde (ISBN: 9783641163440)

Ayla und das Tal der Pferde

 (220)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN: 3453215249)

Ayla und die Mammutjäger

 (192)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und das Tal der Großen Mutter (ISBN: 9783453215238)

Ayla und das Tal der Großen Mutter

 (192)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Ayla und der Stein des Feuers (ISBN: 9783453869455)

Ayla und der Stein des Feuers

 (166)
Erschienen am 01.09.2003
Cover des Buches Ayla und das Lied der Höhlen (ISBN: 9783453470057)

Ayla und das Lied der Höhlen

 (77)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Die Kinder der Erde (ISBN: 9783453503403)

Die Kinder der Erde

 (24)
Erschienen am 01.01.1994
Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN: 9783641135461)

Ayla und die Mammutjäger

 (14)
Erschienen am 16.12.2013

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Neue Rezensionen zu Jean M. Auel

Neu

Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde (Ayla 2)" von Jean M. Auel

Roman aus der Frühzeit der Menschheit
Cliovor einem Jahr

Ayla und das Tal der Pferde ist der gut geschriebene, spannende 2. Teil der Saga der amerikanischen Schriftstellerin Jean Marie Auel (*1936). Im ersten Band Ayla und der Clan des Bären wird beschrieben, wie ein kleines Mädchen, das seine Eltern bei einem Unglück verloren hat, von Mitgliedern des „Clans“ (Flachschädel/Neandertaler) aufgenommen und großgezogen wird. Am Ende des Romans wird das nun etwa 14 Jahre alte Mädchen aus dem Clan ausgestoßen und macht sich auf die Suche nach Menschen ihrer eigenen Art – sie selbst ist nämlich keine Neandertalerin, sondern gehört zu den Cro-Magnon-Menschen. Und genau hier setzt der zweite Band der Serie ein.

Erzählt wird die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven, denn der Roman bekommt nun zwei Protagonisten: Zum einen folgt der Leser der Reise von Ayla, die am heutigen Schwarzen Meer Richtung Norden aufbricht, um Menschen zu finden, die so sind wie sie. Dabei entpuppt sich die Protagonistin (weiterhin) als echte Superfrau: Sie ist nicht nur wunderschön – was wir erfahren, als sie nach etwa zwei Dritteln des Buches auf Jondalar, den anderen Protagonisten, trifft, der sie für die schönste Frau hält, die er jemals gesehen hat. Sie ist vor allem intelligent, einfallsreich und innovativ. Quasi im Alleingang findet sie heraus, wie man mithilfe von Feuersteinen und Pyrit Feuer macht, sie erfindet einen Speerwerfer, zähmt u. a. ein Pferd und nutzt es zum Jagen und zum Transport schwerer Gegenstände … Sie ist auch in der Lage, mit ihrem Pferd zu kommunizieren, imitiert perfekt den Gesang unterschiedlicher Vögel und versteht sich auf das Finden und die Verarbeitung allerhand Pflanzen. Der Autorin gelingt es, den Charakter und die Gedanken dieser Figur so gut zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, man kenne Ayla persönlich.
Ähnliches gilt auch für den zweiten Protagonisten: Jondalar von den Zelandonii. Er ist zu Beginn der Handlung 18 Jahre alt und lebt an der Quelle des „großen Mutter-Flusses“ (der Donau). Er ist ein kundiger Werkzeugmacher und bei den Frauen nur allzu beliebt, will sich aber nicht festlegen, weshalb er sich seinem jüngeren Bruder Thonolan anschließt, der dem Fluss bis zum Schwarzen Meer folgen will. Im Gegensatz zu Thonolan ist Jondalar großgewachsen, blond und hat strahlend blaue Augen; er ist eher ruhig und zurückgezogen, aber nichtsdestotrotz ein überaus charmanter und von sich selbst überzeugter junger Mann mit einer Schwäche für Frauen. Aber seinen Bruder liebt und schätzt er noch mehr; er steht ihm auch dann noch treu zur Seite, als dieser sich unterwegs niederlassen will oder als er sich in Gefahr begibt. Doch dann begegnet er einer wunderschönen jungen Frau, die gerade einer Stute hilft, ein Fohlen zur Welt zu bringen, die mit Vögeln spricht und sogar einen Höhlenlöwen gezähmt hat … Aber vor allem lernt er durch sie, dass Flachschädel keine wilden Tiere sind, sondern „Menschen wie du und ich“ – wenn auch anders.

Das Buch ist gespickt mit zahllosen umfangreichen (!) Beschreibungen von Flora und Fauna. Dies ermöglicht es dem Leser, die vorüberziehende Landschaft vor seinem inneren Auge zu sehen und sich den Artenreichtum an Tieren und Pflanzen vorzustellen. Allerdings ist dies auch ein Kritikpunkt meinerseits an diesem Buch: Die Beschreibungen von Tieren oder der Herstellung eines Bootes oder Werkzeuges sind so umfangreich, dass man den Eindruck hat, danach selbst in der Lage zu sein, Werkzeuge herzustellen oder Felle zu gerben. Aber gleichzeitig bremsen diese Beschreibungen die eigentliche Handlung aus und sorgen für die eine oder andere Länge.
Auch die umfangreichen Selbstgespräche von Ayla, die gerade im ersten Teil des Buches – aus nachvollziehbaren Gründen – vor Selbstmitleid und Trauer triefen, oder redundante Gedankengänge und Rückblicke strapazieren doch die Geduld des Lesers ein wenig …

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Sprache des Buches. Einerseits klingt diese etwas unzeitgemäß, was u. a. darauf zurückzuführen sein dürfte, dass das Buch bereits 1982 veröffentlicht wurde. Sprecherin Hildegard Meier ist auch bereits ein wenig älter, sodass ihre Stimme sehr gut mit dem Charakter des Textes harmoniert. Andererseits wirkt die deutsche Übersetzung hier und da etwas „undeutsch“, zum Beispiel, wenn es heißt: „… machte sie lachen“ (Gemeint ist: „… brachte sie zum Lachen.“). Gerade mit Infinitivkonstruktionen, die im Englischen häufiger verwendet werden, scheint der Übersetzer bzw. Lektor aber so seine Probleme gehabt haben, was wiederholt unangenehm auffällt (Bsp: „Da sie weder Halfter noch Zügel hatte, das Pferd zu lenken, musste Ayla …“).

Zum Hörbuch

Gelesen wird die mir vorliegende ungekürzte Fassung des Buches von Hildegard Meier. Die Sprecherin liest die Geschichte in einem angenehmen Tempo unaufgeregt, deutlich und verständlich vor; man kann ihr gut folgen. Nur sehr rudimentär gibt sie den unterschiedlichen Figuren durch eine Differenzierung bei Sprechgeschwindigkeit oder -färbung einen unterschiedlichen Charakter. Gerade eingangs, als Thonolan und Jondalar allein unterwegs sind, konnte ich oft nicht erkennen, welcher der beiden gerade spricht. Die Dialoge – z. B. zwischen den Männern – sind nicht unbedingt die Stärke der Sprecherin. Wenn eine etwas exotischere Figur spricht – eine alte Frau oder ein Shamud –, gelingt es Meier jedoch besser, diese zum Leben zu erwecken.

Mein Fazit: Ich habe das Buch in meiner Jugend sehr geliebt und sehe heute einiges differenzierter. Dennoch ist der Roman wirklich unterhaltsam und „prickelt“ gerade im hinteren Teil, als die beiden Protagonisten endlich aufeinandertreffen. 🙂

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Rezension zu "Ayla und die Mammutjäger" von Jean M. Auel

Teil 3 der 'Kinder der Erde'-Saga: Der Liebende und die Geliebte
widder1987vor einem Jahr

Inhaltsangabe: Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus 'Die Kinder der Erde' treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern.

Fazit: Als ich in der zehnten Klasse in Geschichtsunterricht eine Jahreskomplexarbeit über ein freiwählbare historisches Thema/Ereignis schreiben musste, war für mich sofort klar, dass ich die Vorgeschichte im allgemeine und in Detail über die Homo Saniens der Steinzeit wie die Kelten aus der Bronzezeit berichten werden. Seit diesem Zeitpunkt (2004/2005) lässt mich jene historische Epoche unserer Ahnen nicht mehr los und soll kam´s dass ich die 1.,4 und 6. Teil der 'Kinder der Erde'-Sage als Mängelexemplar vor knapp 13 Jahre käuflich erworben dürft. Wie es das Schicksal wollte, hab ich in den letzten drei Jahren jeweilig einen von sechs Teilen (in chronologischer Reihenfolge versteht sich) von Aylas Steinzeitleben hautnah miterleben können.

Nun komme ich zum Teil 3, wo sie, Ayla von den Nicht-Leuten, mit ihrem Gefährten, Jondalar von den Zernidoniis, auf die Mamutoi treffen und die herzliche Gastfreundschaft des Löwen-Lager genossen bis die Mammutjäger beschlossen, Ayla zur einer von ihnen zu machen und sie als Gleichwertige in ihrer gesellschaftlichen Mittel willkommen hießen. Was aber Jondalar sehr eifersüchtig und wütend macht, ist mit nur Aylas Wunsch zu den 'Anderen' dazu zugehören sondern dass da noch ein dunkelhäutiger und charmanter Mann um Ayla Liebe 'kämpft'...

Jean Marie Auel hat Anfang der 1980er Jahre mit der 'Kinder der Erde'-Sage ein fantastische Panorama der menschlichen Kultur in ihrer Geburtsstunden erschaffen, die mich von erster Zeil an gepackt hat und ich mich gerne an die gelesenen 'Jahre' von Aylas komplexen Leben, was mich ein wenig an Hildegard von Bingen in Hinsicht der Kräuterheilkunst erinnert. Ich kann mir gut vorstellen, das die Autorin mir mit der Figur 'Ayla' und ihren im dritten Band für sie und die Leserschaft verbogene aber durch den Schamanen des Löwenlager ans Licht geforderten Gaben eine Wegweiser plastiziert hat, denn ich interessiere mich seit knapp 2 Jahre sehr für die Kräuterheilkunde.

Der Roman 'Ayla und die Mammutjäger' reiht sich mit seinen knapp 780 Seiten nahtlos an den Vorgänger, Ayla und das Tal der Pferde', was das Lesen der Reihe auch mit längere Unterbrechung zwischen den Bücher wie den Zeilen keine Abbruch tun. Denn Jean Marie Auel schreibt mit einer selten Leidenschaft fürs Detail wie auch fürs Große und Ganze, der ich mich schlecht entziehen kann. Obwohl sie viele modere Geschellschaftsansichten mit den archäologischen bewiesenen Fachwissen kombiniert, kommt mir die Vielfältigkeit als inhaltlicher Schwachpunkt vor. Das was die Autorin am 'Themenperlen' auf ihren roten Faden aufnimmt, glänzt zwar in kräftigen Wortfarben, aber die einzeln Schmuckstück sind nicht alle gleich von tiefgängiger Musterung bekleidet. Mir ist seit dem zweiten Band eine gewisses Gleichgewicht von echtzeitliche Handlungsverlaufausschmückung und einer grobmaschiger Draufsicht von Handlungswiederkrhrungvorgängen (zu 'Ayla und die Neandertaler').

In meinen Augen erscheint mir 'Ayla und die Mammutjäger' als gelungenes 'Bergfest', das sich in seiner Charakterzeichnung sich auf Ayla und vereinzelnden Mamutoi wie Jondaler beschränkt und seine Schauplatzbeschreibung mit leuchtender Lebendigkeit benennen lässt. Mir hat´s bis zum Schluss eine dahin träumende und hautnahes Kopfkino-Lesevergnügen bereit...4,0 Sterne

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Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

Langweilig und langatmig
Miiivor 2 Jahren

Nachdem der vorherige Teil wieder ein wenig an Spannung gewonnen hatte, war in diesem hier wieder die Luft raus. Es gab einfach keine Handlung mehr, nichts neues und mit seinen stolzen 1120 Seiten hat sich dieses Buch einfach nur gezogen.

Ayla befindet sich mitten in der Ausbildung zur Zelandoni, das ist im Grunde genommen auch das Hauptthema des Buches. Ihre Tochter Jonayla und ihr Gefährte Jondalar spielen nur noch eine nebensächliche Rolle.

Was in den bisherigen Teilen die extrem ausführlichen Beschreibungen über Landschaften & Co. waren, waren in diesem Buch Höhlen und die Höhlenmalerein. Die ersten paar waren ja noch recht interessant, aber nach der x-ten Höhle, in der jeder Fels, jeder Gang und jedes Bild bis ins Detail beschrieben wird, hängt es einem dann doch irgendwann zum Hals heraus.
Mit der Zeit werden einem auch wirklich alle Charaktere unsympathisch...
Die Erste, die neben Ayla gedanklich auch schon deren Tiere und Tochter zur Sippe der Zelandoni eingliedert.
Jondalar der sich teilweise wie ein winselndes Kleinkind aufführt und sich selbst in so hoher Position wiegt, dass er die Fehler, die er bei anderen verurteilt, bei sich selbst als nicht schwerwiegend empfindet. Mal abgesehen von seinem Geheule à la "Was hab ich nur getan?" wenn ihm dann mal ein Fehler bewusst wird.
Auch Ayla, die nach keine Ahnung wievielen Jahren immernoch nicht begreifen will, wie alles abläuft, wirkt sehr begriffsstutzig...

Das Drama am Ende, dass vermutlich die Spannung nochmal steigern sollte, hat mich ehrlich gesagt nur gelangweilt. Man konnte ziemlich genau ahnen, was passieren soll und deshalb war es nichts besonderes mehr.
Das einzige, was mich an diesem Teil gefreut hat, war, einige der Mamutoi wiederzusehen (bzw. zu lesen)

Insgesamt also schade. Eine großartige Buchreihe mit einem wenn auch eher schwachen Ende. Nichtsdestotrotz definitiv empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Eine für vier
Hallo,

ich verlose zuerzeit auf meinem Blog ein Paket aus Ann Brashares' Eine für vier und Jean M. Auels Ayla und der Clan des Bären. Bis zum 10.03.2014 könnt ihr mitmachen und die zwei Bücher gewinnen. Wer also die Romane gerne kennenlernen will oder schon lange auf seinem Wunschzettel stehen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu! Besucht dazu einfach die Gewinnspielseite auf meinem Blog: http://worldwidebookz.blogspot.de/2014/02/bloggeburtstagsgewinnspiel-teil-2.html
Dort findet ihr dann Näheres zu dem Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen!
Ich wünsche euch auf alle Fälle schon mal viel Glück!
0 BeiträgeVerlosung beendet
L
In welcher Reihenfolge muss ich die Ayla Bücher lesen? Ich bin gerade in der Buchhandlung über das Buch „Ayla und das Lied der Höhlen“ gestolpert und habe aber gesehen, dass das eine ganze Reihe ist. Muss ich die ersten Bände kennen?
2 Beiträge
Zum Thema
L
Hi, kennt jemand von euch die Ayla-Bücher von Jean M. Auel? Habe gesehen, dass diesen Monat, also am 29. März, "Ayla und das Lied der Höhlen" erscheint. Ist schon ewig her, dass ich die anderen 5 Bücher gelesen habe. Wie findet ihr das, dass jetzt der letzte Band erscheint, nach so langer Zeit. Lest ihr den? Ich glaube, ich muss vorher erst mal die anderen 5 Bücher noch mal lesen, bevor ich das neue Buch lesen kann. Habe sicher schon da meiste aus den vorherigen wieder vergessen.
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Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Jean M. Auel wurde am 17. Februar 1936 in Chicago (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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