Jean M. Auel

 4 Sterne bei 1.242 Bewertungen
Autorin von Ayla und der Clan des Bären, Das Tal der Pferde und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jean M. Auel

Jean Marie Auel ist das zweite von fünf Kindern, des Malers Neil Solomon Untinen. Direkt nach ihrer Highscholl heiratete sie mit 18 Jahren. In den nächsten sieben Jahren bekam sie fünf Kinder, erst dann widmete sie sich ihrem Studium. Sie studierte an der Portland State University, der University of Portland, University of Maine und dem Mt. Vernon College Mathematik, Physik und Elektronik. Nach dem Studium arbeitete sie als Angestellte, Platinendesignerin, technische Autorin und Kreditmanager. Mit 40 Jahren machte sie noch ihren Master of Business Administration. Nach diesem Abschluss begann sie mit den Recherchen für ihren ersten Roman. Die meiste Zeit verbrachte sie in Büchereien um sich über die Eiszeit zu informieren. Sie machte sogar extra ein eiszeitliches Überlebenstraining mit. Der erste Band um das Eiszeitmädchen Ayla war sehr erfolgreich. Mittlerweile sind noch vier weitere Bände erschienen. Insgesamt soll die Saga aus 6 Bänden bestehen. Der erste Teil wurde auch unter dem Namen „Ayla und der Clan der Bären„ verfilmt. Ihre Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und erreichen eine Gesamtauflage von 34 Millionen.

Alle Bücher von Jean M. Auel

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Ayla und der Clan des Bären

Ayla und der Clan des Bären

 (331)
Erschienen am 01.05.2002
Ayla und die Mammutjäger

Ayla und die Mammutjäger

 (188)
Erschienen am 01.05.2002
Ayla und das Tal der Großen Mutter

Ayla und das Tal der Großen Mutter

 (184)
Erschienen am 01.05.2002
Ayla und der Stein des Feuers

Ayla und der Stein des Feuers

 (161)
Erschienen am 01.09.2003
Ayla und das Lied der Höhlen

Ayla und das Lied der Höhlen

 (74)
Erschienen am 17.09.2012
Die Kinder der Erde

Die Kinder der Erde

 (24)
Erschienen am 01.01.1994

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Neue Rezensionen zu Jean M. Auel

Neu

Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

Langweilig und langatmig
Miiivor 2 Monaten

Nachdem der vorherige Teil wieder ein wenig an Spannung gewonnen hatte, war in diesem hier wieder die Luft raus. Es gab einfach keine Handlung mehr, nichts neues und mit seinen stolzen 1120 Seiten hat sich dieses Buch einfach nur gezogen.

Ayla befindet sich mitten in der Ausbildung zur Zelandoni, das ist im Grunde genommen auch das Hauptthema des Buches. Ihre Tochter Jonayla und ihr Gefährte Jondalar spielen nur noch eine nebensächliche Rolle.

Was in den bisherigen Teilen die extrem ausführlichen Beschreibungen über Landschaften & Co. waren, waren in diesem Buch Höhlen und die Höhlenmalerein. Die ersten paar waren ja noch recht interessant, aber nach der x-ten Höhle, in der jeder Fels, jeder Gang und jedes Bild bis ins Detail beschrieben wird, hängt es einem dann doch irgendwann zum Hals heraus.
Mit der Zeit werden einem auch wirklich alle Charaktere unsympathisch...
Die Erste, die neben Ayla gedanklich auch schon deren Tiere und Tochter zur Sippe der Zelandoni eingliedert.
Jondalar der sich teilweise wie ein winselndes Kleinkind aufführt und sich selbst in so hoher Position wiegt, dass er die Fehler, die er bei anderen verurteilt, bei sich selbst als nicht schwerwiegend empfindet. Mal abgesehen von seinem Geheule à la "Was hab ich nur getan?" wenn ihm dann mal ein Fehler bewusst wird.
Auch Ayla, die nach keine Ahnung wievielen Jahren immernoch nicht begreifen will, wie alles abläuft, wirkt sehr begriffsstutzig...

Das Drama am Ende, dass vermutlich die Spannung nochmal steigern sollte, hat mich ehrlich gesagt nur gelangweilt. Man konnte ziemlich genau ahnen, was passieren soll und deshalb war es nichts besonderes mehr.
Das einzige, was mich an diesem Teil gefreut hat, war, einige der Mamutoi wiederzusehen (bzw. zu lesen)

Insgesamt also schade. Eine großartige Buchreihe mit einem wenn auch eher schwachen Ende. Nichtsdestotrotz definitiv empfehlenswert!

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Rezension zu "Ayla und der Stein des Feuers" von Jean M. Auel

Klarer Aufschwung im Vergleich zu den früheren Teilen
Miiivor 2 Monaten

Die große Reise von Ayla und Jondalar ist beendet, beide sind in der Heimat von Jondalar, im Volk der Zelandonii, angekommen. Jetzt gilt es für beide (vor allem aber für Ayla) neue Herausforderungen zu bewältigen, sich an neue Umstände zu gewöhnen und auch mit anderen Personen klarzukommen.

Nachdem sich der letzte Teil so unglaublich gezogen hatte, hat mir dieser Teil definitiv wieder mehr gefallen. Klar, auch hier gab es hier wieder einiges an detaillierten und penibel genauen Beschreibungen von Tieren und Landschaften, Erklärungen und Geschichten die sich gefühlt zum x-ten Mal wiederholen, sodass sie dem Leser zu den Ohren raushängen und Geschehnisse, die einen persönlich stören - aber immerhin gibt es wieder deutlich mehr Interaktion.

Ayle lernt das Volk der Zelandonii kennen, fiebert den Hochzeitsriten mit Jondalar entgegen, muss sie gegen einige Leute die ihr schlechtes wollen und ihre Vergangenheit mit gemischten Gefühlen betrachten behaupten und ist obendrein noch schwanger.
Ich fands schade, dass ausgerechnet jetzt in diesem Teil so wenig Bezug auf Jondalar und Ayla genommen wurde. Grade jetzt sind sie an einem wichtigen Teil ihrer Beziehung angekommen und ich hätte mir mehr Einblicke gewünscht.
Der Fokus lag dann doch eher auf den anderen, der Entwicklung der Zelandonii, Geschichten von anderen Mitgliedern, etc. Aber es war eine schöne Abwechslung.

Was mich aber unglaublich (wirklich unglaublich) sehr gestört hat, war Die Erste bzw. die Art, wie sie mit Ayla umgegangen ist. Klar, ich verstehe dass Ayla etwas besonderes und vermutlich auch Spirituelles an sich hat. Aber dieses permanente Drängen, dass sie zu den Zelandonia gehört, dass sie im Grunde genommen gar keine Wahl hat, dass sie sich ihrem Schicksal fügen soll, hat mich rasend gemacht. Aylas Wünsche wurden hier regelrecht außer Acht gelassen. Dabei hieß es doch die ganze Zeit, es ist ein friedvolles Volk, kein Zwang, kein Neid, keine Eifersucht und vor allem gegenseitiger Respekt. Der hat meiner Meinung nach bei den Zelandonia gefehlt und ich hatte den Eindruck dass das von allen einfach nur gebilligt wird, weil man ihnen als Denen, Die Dienen eine gewisse Exzentrik zugesteht.

Naja, ich bin jedenfalls gespannt wohin das noch führt und freue mich darauf, den letzten Teil zu lesen^^

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Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

der bisher schwächste Teil
Miiivor 2 Monaten

Nachdem Jondalar und Ayla schon einiges erlebt haben, geht es jetzt ins nächste Abenteuer: Auf den Weg in Jondalars Heimat. Die Reise dorthin ist lang und beschwerlich und auch hier bleiben Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht aus.

Ich muss gestehen, dieser Teil war bisher meiner Meinung nach der schwächste. Diese unglaublich detaillierte Beschreibung, die einen anfangs zwar in ihren Bann gezogen hat, kann nach drei Büchern und über 3000 Seiten doch schonmal zäh sein. Zumal man im Grunde genommen immer wieder mit Wiederholungen zu kämpfen hat und ständig nur das gleiche liest. Ein Baum bleibt nunmal ein Baum, auch wenn man ihn an noch so unterschiedlichen Orten sieht.

Ayla ist auch in diesem Teil der Überflieger schlechthin, findet für alles eine Lösung, hat jederzeit die rechten Kenntnisse zur Hand, lernt mit der Gewissheit eines fotografischen Gedächtnisses und gleicht mehr als einmal einem Racheengel der jederzeit bereit ist, alles und jeden zu beschützen.
Jondalar ist der perfekte Liebhaber und Freund, wenn auch ein quengeliger Begleiter, der ständig auf Eile beharrte.

Die Herausfoderungen, vor die beide gestellt werden, waren teilweise sehr spannend, manchmal auch überzogen; zeugen aber dennoch von einer unglaublich weiten Reise und Erfahrungen, die man nur als spannend und packend bezeichnen kann.
Ich werd es mir jetzt natürlich nicht nehmen, auch die letzten zwei Teile durchzulesen; wobei ich hoffe, dass sie besser sind als dieser Teil.

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Gespräche aus der Community

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Hallo,

ich verlose zuerzeit auf meinem Blog ein Paket aus Ann Brashares' Eine für vier und Jean M. Auels Ayla und der Clan des Bären. Bis zum 10.03.2014 könnt ihr mitmachen und die zwei Bücher gewinnen. Wer also die Romane gerne kennenlernen will oder schon lange auf seinem Wunschzettel stehen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu! Besucht dazu einfach die Gewinnspielseite auf meinem Blog: http://worldwidebookz.blogspot.de/2014/02/bloggeburtstagsgewinnspiel-teil-2.html
Dort findet ihr dann Näheres zu dem Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen!
Ich wünsche euch auf alle Fälle schon mal viel Glück!
Zur Buchverlosung
L
In welcher Reihenfolge muss ich die Ayla Bücher lesen? Ich bin gerade in der Buchhandlung über das Buch „Ayla und das Lied der Höhlen“ gestolpert und habe aber gesehen, dass das eine ganze Reihe ist. Muss ich die ersten Bände kennen?
Zum Thema
L
Hi, kennt jemand von euch die Ayla-Bücher von Jean M. Auel? Habe gesehen, dass diesen Monat, also am 29. März, "Ayla und das Lied der Höhlen" erscheint. Ist schon ewig her, dass ich die anderen 5 Bücher gelesen habe. Wie findet ihr das, dass jetzt der letzte Band erscheint, nach so langer Zeit. Lest ihr den? Ich glaube, ich muss vorher erst mal die anderen 5 Bücher noch mal lesen, bevor ich das neue Buch lesen kann. Habe sicher schon da meiste aus den vorherigen wieder vergessen.
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Jean M. Auel wurde am 17. Februar 1936 in Chicago (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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