Jean M. Auel Ayla, Im Tal der Pferde

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Inhaltsangabe zu „Ayla, Im Tal der Pferde“ von Jean M. Auel

Vom Anführer des Clan des Bären verstoßen, muss sich Ayla allein durch die bedrohliche Wildnis der Urzeit schlagen. Sie erreicht das wunderschöne Tal der Pferde und weiß, dass sie hier Überleben kann - allein. Die Brüder Jondalar und Thonolan vom Volk der "Anderen" brechen auf, um das Ende des "Großen Mutter Flusses" zu finden. Den Sinn seiner Reise begreift Jondalar allerdings erst dann, als er Ayla begegnet, die ihm das Leben rettet, um es auf immer zu verändern: Sie verlieben sich ineinander und eine abenteuerliche, romantische Saga nimmt ihren Lauf.

Abenteuerliche Reise in eine längst vergessene Welt! Großartige Fortsetzung der Serie.

— mariesbuecher
mariesbuecher

Da Ayla fast nur allein ist, passiert nicht ganz so viel wie in den anderen Teilen - aber trotzdem ist die Geschichte äußerst spannend.

— Petra54
Petra54

Die Geschichte war wunderschön, fand diesen Band aber etwas Langatmig im Vergleich zu den anderen Bänden

— ShangriLadj
ShangriLadj

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  • Ayla und das Tal der Pferde

    Ayla, Im Tal der Pferde
    KymLuca

    KymLuca

    03. December 2016 um 11:44

    Ayla wird vom Clan verflucht und ausgestoßen und muss von jetzt an alleine klar kommen. Sie macht sich auf den Weg, um nach anderen ihrer Art zu suchen, doch das scheint nicht so leicht zu sein wie erhofft.

    Mir hat der zweite Band um Aylas Geschichte sehr gut gefallen.
    Ich bin gespannt, wie es weiter geht!

  • Zweiter Teil von Aylas Abenteuern

    Ayla, Im Tal der Pferde
    mariesbuecher

    mariesbuecher

    07. July 2015 um 17:59

    Obwohl es sich in dem zweiten Teil hauptsächlich nur um Ayla dreht, finde ich dieses Buch um einiges gelungener als das erste Buch.

    Es liest sich viel angenehmer und die Beschreibungen der Natur und der Begebenheiten sind so schön, dass man sich das Leben von Ayla in der Natur sehr gut vorstellen kann.

    Ich war wirklich begeistert.

  • Nicht ganz so gut wie Teil 1 aber dran bleiben lohnt sich trotzdem!

    Ayla, Im Tal der Pferde
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    Nachdem Ayla vom Clan verstoßen wurde, hat sie gelernt alleine in der Wildnis klar zu kommen. Auf ihrer Suche nach den Anderen findet sie ein wunderschönes Tal das ihr alles bieten kann was sie zum überleben braucht. Sie beschließt eine Weile in dem Tal zu bleiben. Jondalar vom Volk der Anderen begibt sich indessen mit seinem Bruder auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise um der großen Mutter Fluß zu folgen. Auf ihrer Reise werden die beiden Brüder von einem Höhlenlöwen angefallen und lebensbedrohlich verletzt. Ayla kann Jondalar in letzter Minute retten und pflegt ihn hingebungsvoll gesund. Nach anfänglichen Missverständnissen verlieben sich die zwei ineinander. Doch Ayla und Jondalar sind so verschieden - Hat ihre Liebe wirklich eine Chance? Hat mich der erste Teil der Reihe total begeistert, wurde mir hier im zweiten Teil ein kleiner Dämpfer verpasst. Jean M. Auel schreibt wieder wunderschön und ergreifend, gerät jedoch gerade bei der Schiffsbaupassage etc. so ins „schwafeln“ mit viel zu vielen Details, dass ich das Buch eine Zeitlang aus der Hand legen musste. Was eigentlich sehr schade ist, denn die Geschichte von Ayla ist wirklich faszinierend. Dran bleiben lohnt sich! Ich gebe drei Sterne und freue mich sehr auf den dritten Teil!

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    • 3
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    07. September 2014 um 07:39
  • Rezension zu "Ayla, Im Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    22. July 2012 um 14:09

    Inhalt: Vom Anführer des Clan des Bären verstoßen, muss sich Ayla allein durch die bedrohliche Wildnis der Urzeit schlagen. Sie erreicht das wunderschöne Tal der Pferde und weiß, dass sie hier Überleben kann - allein. Die Brüder Jondalar und Thonolan vom Volk der "Anderen" brechen auf, um das Ende des "Großen Mutter Flusses" zu finden. Den Sinn seiner Reise begreift Jondalar allerdings erst dann, als er Ayla begegnet, die ihm das Leben rettet, um es auf immer zu verändern: Sie verlieben sich ineinander und eine abenteuerliche, romantische Saga nimmt ihren Lauf ... Meine Meinung: Aylas Geschichte ist nach wie vor faszinierend und fesselnd erzählt. In diesem Band begegnet sie nun zum ersten Mal einem Menschen ihrer Art.... und muss einige Hindernisse mit ihm überwinden. Zunächst einmal das Sprechen, das Ayla ja durch ihre Zeit beim Clan völlig verlernt hat. Und während die beiden gemeinsam an diesem Ziel arbeiten, verlieben sie sich in einander. Einfach toll. vorallem Aylas persönliche Entwicklung und die nach wie vor sehr detailierten Beschreibungen sind schlicht hinreißend.

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  • Rezension zu "Ayla, Im Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Readophil

    Readophil

    12. September 2011 um 21:44

    Während Ayla Winnie aufzog und Baby gesund pflegte bekam ich den 5ten Teil. Während sie Jondalar gesund pflegte wurde mir immer klarer dass diese Buchreihe mein Suchtpotential zu Tage fördert.

  • Frage zu "Lasra und das Lied der Steine" von Susanne Tschirner

    Lasra und das Lied der Steine
    Improvisationen

    Improvisationen

    Hallo, ich bin auf der Suche nach empfehlenswerten, historischen Romanen, deren Handlung sich vor unserer Zeit abspielt. Vorzugsweise zwischen 4000-1000 v.Chr. (Beispiel - angehängtes Buch)

    • 10
  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2010 um 21:53

    Die Autorin versteht sich darauf, seeeeehr ausführlich zu schreiben. Normal mag ich das ja, ist mir lieber, als wenn jemand über ein Thema nur so drüberhuscht, man möchte ja auch in die Story eintauchen und sie richtig miterleben. Sosehr ich aber die Figur Ayla auch mag, mir war es eigentlich schon zu langatmig. 600 Seiten in kleiner, enger Schrift, seitenlang wird beschrieben, wie ein Werkzeug gemacht wird usw. Nun ja, bisschen historischer Background gern, aber die gegebenen Infos übersteigen dann wohl doch mein Vorstellungsvermögen. Die anderen Bände werde ich lesen, aber nicht mehr so intensiv. Schade eigentlich, wo die Autorin sich so Mühe gegeben hat. Manchmal ist weniger eben mehr.

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Wurmli

    Wurmli

    03. December 2008 um 22:09

    Nicht ganz so fesselnd wie Teil 1, aber immer noch spannend.

  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    ChaosElse

    ChaosElse

    12. November 2008 um 13:56

    Ich fand Aylas Geschichte so spannend, dass ich es nie abwarten konnte, den nächsten Teil zu lesen...

  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 13:20

    Meine Meinung: Das Taschenbuchcover zeigt Ayla in der Steppe stehend mit ihrer bevorzugten Jagdwaffe. Die Farben sind sehr ansprechend. Die Schrift ist recht klein und das Buch selber mit seinen über 600 Seiten sehr umfangreich. Dauerhaftes halten wird schon schwer. Mit diesem 2. Band geht die Geschichte um Ayla in die nächste Runde. Ayla wird aus dem Clan in dem sie aufgewachsen ist durch einen Fluch des neuen Clanführers ausgeschlossen und für Tod erklärt. Am Ende eines Winters muss Ayla fortgehen und versucht Die Anderen zu finden. Die Anderen sind die Menschen denen sie damals geboren wurde. Sie hat einen sehr langen und beschwerlichen Weg vor sich. Als alles schon fast aussichtslos scheint. Findet Ayla ein sehr schönes Tal und dort auch eine bewohnbare Höhle. Sie lässt sich dort nieder um den Winter abzuwarten. Dort dabei bleibt es nicht. Ayla schieb das weiter wandern immer weiter hinaus. Sie nimmt sich eines verwaisten Pferdefohlen an und später auch noch eines verletzen und verwaisten Höhlenlöwenbabys. Beide Tiere werden ihr gute Begleiter und sie versteht es auf ihre Art die Tiere zu domstizieren. Zeitgleich erzählt uns die Autoren noch die Geschichte der Brüder Jondolar und Thonolan, aus dem Volk der Anderen. Die sich auf eine Reise begeben zum Ende des Großen Mutter Flusses (heute die Donau), und einiges an Abenteuer überstehen müssen. Die Geschichten laufen parallel zueinander bis sich Jondolar und Ayla begegnen. Und später auch zueinander finden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ayla und aus der Sicht von Jondolar. Die Autoren beschreibt alles sehr genau was teils zu Längen führt. Was mich dazu veranlasste das Buch erst mal liegen zu lassen. Da die Geschichte in der spät Steinzeit spielt sind etliche Wörter fehl am Platz da diese bestimmt noch nicht mal kreiert waren zu dieser Zeit. Der Klappentext spricht von einer langen Reise Aylas und Jodolars, diese findet gemeinsam nicht statt, jeder für sich muss lange Reisen bis die zwei sich finden. Der Schreibstil ist teils etwas verkrampft und manches etwas unglaubwürdig. Denn noch werden einem auch in diesem Band die neuen Protagonisten sehr gut vorgestellt und man kann sich die Figuren gut bildlich vorstellen. In dem Zeitraum von drei Jahren machen die Figuren eine gewaltige Entwicklung durch und bringen auch einige Erfindungen zu Tage. Ob diese rasante Entwicklung zu dieser Zeit möglich war lasse ich mal so dahingestellt. Der berühmte rote Faden hat teils seine Lücken, wird aber wieder gut aufgenommen. Spannung will sich nicht so recht aufbauen da doch einiges sehr gut vorhersehbar ist. Dadurch das sich die Hauptprotagonisten so spät finden zieht es sich auch wieder sehr in die Länge. So das ich erst dachte ich lese zwei Romane gleichzeitig. Mein Fazit: Eine Geschichte die ein gewisses Etwas besitzt aber einfach zu tode Erklärt wird. 100 Seiten weniger hätten es auch getan. Die gemeinsame Reise durch das spätere Europa findet leider nicht statt. So das der Klappentext mehr verspricht als letztendlich zu lesen ist. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen, so kann ich für mich sagen eine leichte Empfehlung spreche ich aus. Der Leser sollte nur Geduld haben. Ich gebe diesem Band von 5 Sternen 2.

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2008 um 22:15

    Ayla lernt alleine im Tal der Pferde, einer feindlichen Umwelt, zu überleben. Als Gefährten hat sie nur ein junges Wildpferdfohlen und ein Höhlenlöwenjunges, dass von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den "Anderen" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter-Flusses, der Donau, lebt, bis er mit seinem Bruder Thonolan zu einer abenteuerlichen Reise entlang des Flusses aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt....

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Pferde" von Jean M. Auel

    Ayla, Im Tal der Pferde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2007 um 15:48

    Die Ayla-Bücher sind einfach phantastisch und unheimlich fesselnd!