Jean M. Auel Ayla und das Lied der Höhlen

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Inhaltsangabe zu „Ayla und das Lied der Höhlen“ von Jean M. Auel

Der Höhepunkt der Steinzeit-Saga Von Millionen Lesern erwartet: Jean M. Auel legt den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeitsaga vor. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu ihrem Gefährten Jondalar darunter leidet.

Einfach nur enttäuschend!

— treuerLesewolf
treuerLesewolf

fällt leider gegenüber den Vorgängerbänden stark ab - viele langatmige und langweilige Passagen

— Tichiro
Tichiro

Solide aber irgendwie fehlte mir der Höhepunkt.

— Tiriki
Tiriki

Ich fand diesen Teil der Reihe wieder einmal großartig! Ich kam kaum von dem Buch los. Gewaltig, aber klasse!

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Alles sehr gut recherchiert. Leider wurde es dadurch etwas langatmig. Für Fans, die wissen wollen wie es weiter geht -> toll!

— Nachtkauz
Nachtkauz

Ich möchte noch keine ganze Rezension schreiben, deswegen kann ich nur sagen, dass ich mich Anitaschaetzchen anschließen kann. Ich habe es ungefähr dann angefangen, als sie die Rezension geschrieben hat und ich komme einfach nicht weiter. Die bücher davor habe ich verschlungen, doch jetzt wirkt das Buch mehr dokumentarisch, statt wie ein Roman. Da fehlt mehr eine Story.

— Die_Tanke
Die_Tanke

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    Ayla und das Lied der Höhlen
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    23. August 2014 um 19:13

    Wenn über 1100 Seiten nicht genug sind und man schon bei den letzten 300 Seiten denkt: Nein, nein, das Buch soll nicht bald vorbei sein! spricht es wohl für das Buch. Frau Auel bleibt ihrer gewaltigen, phänomenalen Reihe auch bei dem 6. Band treu. Ich habe einige Rezensionen schon vorher gesehen, bei denen das Buch nicht so gut wegkam, so dass ich mir schon Sorgen gemacht habe. Aber zum Glück umsonst! Ich fand diesen Teil der Reihe wieder einmal großartig! Ich kam gedanklich kaum von dem Buch los und musste ständig an den Plot und die Protagonisten denken. Gerade die haben es mir angetan. Vor allem Ayla ist so eine außergewöhnliche Frau. Klar ist sie manchmal zu perfekt. Sie kann alles, lernt alles, weiß alles und ist sowieso mega attraktiv etc. Eigentlich prädestiniert als ein Charakter, den man doof findet. Aber dadurch, dass ihre Gefühlswelt und ihre Gedanken so detailliert beschrieben sind, kann man sich so in sie reinversetzen und alles nachvollziehen. Manchmal zu detailliert und ausschweifend sind die Höhlenwanderungen, Ausrüstungen und Kräuter meiner Meinung nach beschrieben. Da gibt es einige Längen. Natürlich verstehe ich, dass die Autorin die Höhlen genau beschreiben will, da sie diese extra besichtigt hat, aber manchmal wiederholte sich viel, dadurch haben einige Seiten leider nicht so viel Spaß gemacht wie die anderen. Wer prähistorische Romane mag, kommt an dieser Reihe nicht vorbei. Frau Auel legt dem Leser eine großartige, faszinierende Welt vor, in die man gerne abtaucht. Zu einem spannenden, interessanten Plot kommen wirklich gut recherchierte, authentische Fakten. Das macht so eine Freude beim Lesen! Leider ist dies wohl der letzte Band von Ayla. Ich finde es sehr schade, da Ayla, ihre Welt, die Beziehung zu Jondalar und die anderen Protagonisten noch so viel hergeben. Bewertung: 5 von 5 Punkten

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  • Enttäuscht vom letzten Band

    Ayla und das Lied der Höhlen
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    04. March 2014 um 10:55

    Der lange erwartete Höhepunkt der Steinzeit-Saga rund um Ayla und Jondalar. Ayla steckt viel Zeit in ihre Ausbildung zur Zelandonii und erlebt viele Reisen in heilige Höhlen, jedoch vernachlässigt sie Jondalar dadurch...  Ja, was soll ich sagen. Ich war sehr enttäuscht von dem Buch. Ich habe die anderen Bände verschlungen und geliebt und mich wie wahnsinnig auf den letzten Band gefreut. Leider ist der Autorin wohl nichts mehr eingefallen, denn genau das ist auch die Geschichte vom Buch: Es passiert nichts, nichts Neues, nichts spannendes. Stattdessen endlose Reisen in Höhlen und detailgenaue Beschreibungen der Landschaft, der Höhlen, ich hätte ein Bild davon Malen können und dabei jeden Riss in der Höhle wiedergeben können. Einzige die kleinen Problemchen zwischen den Protagonisten bringen etwas Spannung rein. Ich habe mich durch die Höhlenreisen durchgequält und war froh, wenn eine rum war, nur um die nächste zu erleben.  Fazit: Das Ende ist enttäuschend, langatmig und eigentlich sinnlos. Es passiert auf zu vielen Seiten zu wenig. Schade, da im Vorgängerband noch so einige Konflikte offenbart wurden, welche ich im letzen Band erwartet hatte, zu klären. Es gibt bessere Bücher, Teil 1-5 etwa.

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  • enttäuscht

    Ayla und das Lied der Höhlen
    carlinda

    carlinda

    02. July 2013 um 21:48

    Vor ca  15 Jahren habe ich die ersten Bände von Ayla gelesen . . .. und kann die ersten  3 Bände empfehlen. Diesen letzten Band habe ich aus der Bücherei geliehen und trotz der vielen Seiten , schnell durchgelesen, da ich  wissenwollte wie es weiter geht.  Aber  ich bin nicht zufrieden  mit diesen Buch. Warum ? ? ? Erstens wird immer ewig langerklärt , warum Ayla  etwas kann oder weiss ( so kann man natürlich auch Seiten füllen ) . Naja  und  Jondalar  und ihre gemeinsame Tochter wirken nur wie Statisten. Außerdem  wirkt das Buch als wären mehrere Kurzgeschichten , in die richtige zeitliche Reihenfolge  gestellt, als Buch verkauft werden um so  noch ein bisschen Kohle verdient werden  kann.Fans werden das Buch lesen. .. . aber wenn man es nicht liest, verpasst man  auch nix.

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    01. December 2012 um 12:23

    Der letzte Band der Saga ist erschienen, man hatte ja schon nicht mehr dran geglaubt. Dafür dass Frau Auel sich so lange Zeit gelassen hat, ist das Ergebnis nicht so berauschend. Das Buch hat etwas über 1100 Seiten, 800 hätten es auch getan. Die ständigen Wiederholungen sämtlicher Strophen des Liedes der Mutter und die Übernahme ganzer Textpassagen aus dem vorherigen Band fördern den Spannungsbogen nicht. Nach hartem Kampf durch die ersten 600 Seiten war ich versucht, den Wälzer in die Ecke zu werfen, aber das Durchhalten hat sich doch gelohnt, denn etwa ab dort wurde es spannend. Nach den ganzen Höhlenbesichtigungen am Beginn des Buches stehen jetzt die im Klappentext angekündigten zwischenmenschliche Verwicklungen im Vordergrund. Also Durchhalten, denn jetzt kann man das Buch wirklich nicht mehr aus Hand legen.

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 00:59

    Kurzbeschreibung . Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. . Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet. . Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen. . Meine Meinung zum Buch: . Nachdem ich schon alle vorangehenden Ayla Bände gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie es nun im Leben von Ayla und Jondalar weitergeht. . Dieses Buch erzählt sehr ausführlich Aylas Ausbildung zur Zelandonia. Dazu gehört eine sehr umfassend beschriebene Reise durch zahlreiche heilige Höhlen mit besonderen Malereien. Das ist eigentlich das Hauptthema des Buches. Ich fand es anfangs recht spannend, diese ganzen Details über die Malereien zu lesen – aber in diesem Buch fand ich es etwas zu viel. Nach ein paar Höhlen wird das etwas langweilig, weil sich alles doch irgendwie wiederholt. . Durch Aylas anstrengende Ausbildung leidet auch ihre Beziehung zu Jondalar und auch das ganze Familienleben. Dadurch kommt es zu einer Krise in der Beziehung und die Spannung im Buch steigt wieder. . Ich finde es etwas schwierig, das Buch zu beurteilen. Es hat mir durchaus Spaß gemacht, es zu lesen, aber meiner Meinung nach waren zu viele Wiederholungen drin. Z.B. das Lied der Mutter.. irgendwann habe ich das nur noch überblättert. Oder die Vorstellung mit allen Zugehörigkeiten – das war mit einfach etwas zu viel. . Nichtsdestotrotz habe ich das Buch in wenigen Abenden durchgelesen – und es ist mir auch nicht schwergefallen ;) aber ich hätte mir einfach mehr Spannung – mehr Handlung gewünscht. Oder etwas neues zu den Clan – Leuten. Etwas zu Durc z.B. – wie ging es mit seinem Leben weiter. Oder vielleicht eine Begegnung zwischen Ayla und Clan – Leuten, da sie ja scheinbar in der Nähe der Höhle mit dem Bärenschädel lebten. Auch Aylas Tochter ist etwas zu kurz im Buch gekommen. . Fazit: . Wenn man die anderen Bände gelesen hat, wird man sicher am Abschluß der Reihe interessiert sein. Allerdings finde ich, dass dieser Band schwächer ist, als die anderen Bände dieser Roman Reihe. Vielleicht hätte es dem Buch gutgetan, wenn es nicht ganz so umfangreich gewesen wäre. Trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht, es zu lesen :)

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    22. July 2012 um 14:42

    Inhalt: Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet. Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen. Meine Meinung: Eine große Enttäuschung für alle Fans. Es schien mir als hätte die Autorin Ayla nur noch als Lückenfüller für einen prähistorischen Reisebericht genommen, um einen Rahmen für die Beschreibungen verschiedenster Orte zu haben... rieseige plötzlich Zeitsprünge machen das ganze auch nicht gerade besser.... Schade um all die enttäuschten Hoffnungen der langjährigen Fans. Fazit: Fan-Fictions waren besser als das.

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Brina1983

    Brina1983

    17. May 2012 um 14:41

    Kurzbeschreibung: Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet. Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen. Erster Satz: Die kleine Gruppe folgte dem Pfad zwischen dem klaren, glitzernden Wasser des Grasflusses und der von schwarzen Streifen durchzogenen Kalksteinwand entlang des rechten Flussufers. Meine Meinung: Dieses Buch lag nun ein Jahr auf meinem SUB. Und nun traute ich mich endlich an diesen Wälzer heran. Es ist auch schon Jahre her, dass ich die Bände eins bis fünf verschlungen habe. Aber ich habe sie so geliebt, dass ich den Abschlussband unbedingt haben musste. Aber leider muss ich meinen Vorgänger-Rezensenten recht geben, auch wenn es mir das Herz schwer macht. Es ist so enttäuschend und langatmig. Einfach gesagt, total langweilig. Ayla ist nur auf Achse und es passiert einfach gar nichts spannendes. Sie besucht lauter Höhlen und sieht dadurch schöne Höhlenmalereien. Was ja auch ganz toll ist. Aber immer nur das ist mir zu viel des Gleichen. Die Vorgängerbände waren doch damals so spannend und Ayla musste so viele Gefahren durchstehen. Einzig die Geschichte, dass sich Jondalar Marona zuwendet und Ayla damit sehr verletzt ist traurig. Hinzu kommt noch, dass Ayla ein Kind verloren hat. Ganz toll ist, dass Ayla und Jondalar wieder zusammenfinden. Aber das macht eben nicht die Spannung aus auf 1120 Seiten. Ich bin sehr traurig darüber, da Ayla Band 1 bis 5 einer meiner absoluten Lieblingsreihen ist. Die anderen kleinen Höhepunkte wie der kurze Kampf mit den Höhlenlöwen oder das Erdbeben etc., vermögen mich leider auch nicht zu überzeugen. Ich kann leider nur 2 Bücher vergeben.

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  • Leserunde zu "Fremdling" von Sibylle Knauss

    Fremdling
    SibylleKnauss

    SibylleKnauss

    "FREMDLING" ist mein 12. Roman. Ich bin also schon eine alte Autorin. An Jahren 67. Aber, liebe Leser/innen, die jünger sind als ich: Schreiben, Erzählen hat viel mit Lebenserfahrung zu tun. Als Leserin habe ich immer nach Büchern gesucht, in denen ich etwas davon fand, und tue es noch heute. Ich mag "große" Stoffe (siehe meine website sibylle-knauss.de), groß angelegte Erzählbögen, den großen Atem, den es braucht, um sie zu einem glaubwürdigen Ende zu führen. Ich rege mich gern beim Lesen auf und tue das auch beim Schreiben. Und bin sehr glücklich, wenn ich spüre, dass sich das auf meine Leser/innen überträgt. Darum diese Leserunde. Ich bin sehr gespannt auf die Begegnungen, die dadurch möglich sind, und mache das zum ersten Mal. Nun zu "FREMDLING": Maria, eine junge Wissenschaftlerin, 26, bringt ein seltsames Kind zur Welt. Abseits aller Zivilisation in einer wilden Gebirgslandschaft zieht sie den Jungen aus einem fernen Zeitalter groß. Er ist das Ergebnis eines genetischen Selbstversuchs, ein Vertreter einer ausgestorbenen Menschenart. Maria lernt dieses fremde Kind zu lieben. Doch auf die Dauer kann sie es nicht vor der Begegnung mit unserer Zivilisation des 21. Jahrhunderts bewahren. Jo ist ein geborener Jäger, gefährlich und gutartig zugleich. Bald wird er zum Gejagten. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler sind auf seiner Spur. Maria weiß, dass sie ihn nicht retten kann, aber sie wird den inzwischen Siebzehnjährigen, der in Begleitung einer aus dem Zirkus entkommenen Tigerin in den wilden Berglandschaften des Balkans lebt, noch einmal aufsuchen, um ihm zu sagen, wer er eigentlich ist. Ein Verhängnis nimmt seinen Lauf ... Jo ist das einsamste menschliche Wesen im Universum. eine Ein-Mann-Minderheit, ausgesetzt in einer für ihn feindseligen und fremden Welt. Aber am Ende findet er doch einen Weg hinaus. In eine Freiheit, die es eigentlich nicht mehr gibt. Jedenfalls hoffen wir das für ihn, und ich hoffe, Ihr werdet diesen Schluss mögen. Ich selbst mag ihn sehr. Darauf bezieht sich auch die Verlosungsfrage. Sie lautet: Welcher Roman-Schluss hat Euch jemals besonders gefallen/bewegt/überzeugt/überwältigt? (Es darf auch mit Negativ-Beispielen gearbeitet werden: Welcher Schluss war besonders enttäuschend/ärgerlich?) Wenn die Frage nicht interessant genug erscheint - bitte Rückmeldung. Dann gibt es noch eine Alternative. Mein Verlag Hoffmann und Campe stellt 25 Bücher zur Verfügung. Wie es, glaube ich, bei einer Leserunde üblich ist, habt Ihr eine Woche Zeit (bis 22. März). Gespannt auf Eure Antworten, Sibylle Knauss

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Perdita_Klimeck

    Perdita_Klimeck

    11. January 2012 um 15:42

    Der 6. und letzte Teil der Ayla-Reihe enttäuscht auf ganzer Linie. Waren die ersten Bücher noch spannend geschrieben zeichnet sich dieser Teil durch absolute Langeweile aus. Zig Wiederholungen von Rückblenden und zig Beschreibungen von sich ähnelnden Höhlenmalereien ermüden den Leser ungemein. Einzelne Passagen waren dennoch ganz interessant. Mein Fazit: Der Kauf des Taschenbuches zur Vervollständigung der Reihe hätte gereicht, die gebunde Ausgabe ist das Geld nicht wert.

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Readophil

    Readophil

    12. September 2011 um 21:45

    Auf den 6ten Teil habe ich einige Jahre warten Müssen. Als es dann raus kam war mein erster Weg zum Buchladen und ich erwarb das teuerste Buch seit Jahren gekauft aber ich habe keinen Euro bereut.

  • Frage zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Caroline

    Caroline

    In welcher Reihenfolge muss ich die Ayla Bücher lesen? Ich bin gerade in der Buchhandlung über das Buch „Ayla und das Lied der Höhlen“ gestolpert und habe aber gesehen, dass das eine ganze Reihe ist. Muss ich die ersten Bände kennen?

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  • Rezension zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    arno

    arno

    21. May 2011 um 20:18

    Ayla und das Lied der Höhlen ist der 6. und letzte Teil dieser gewaltigen Geschichte. Ich habe mich lange darauf gefreut, doch was ich zu lesen bekam ist ein Konglomerat aus den voran gegangenen Bänden in eine für Jean M. Auel dürftige Rahmenhandlung verpackt. Es ist dem Buch absolut nichts neues, außer das Jondolar fremdgeht, keine Erfindung, keine Entdeckung und kein Zusammentreff mit den Neandertalern. Wer ein Freund von Ayla Ist sollte lieber die ersten 5 Bände nochmals lesen. Arno Sanders

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  • Frage zu "Ayla und das Lied der Höhlen" von Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen
    Morrihan

    Morrihan

    Hi, kennt jemand von euch die Ayla-Bücher von Jean M. Auel? Habe gesehen, dass diesen Monat, also am 29. März, "Ayla und das Lied der Höhlen" erscheint. Ist schon ewig her, dass ich die anderen 5 Bücher gelesen habe. Wie findet ihr das, dass jetzt der letzte Band erscheint, nach so langer Zeit. Lest ihr den? Ich glaube, ich muss vorher erst mal die anderen 5 Bücher noch mal lesen, bevor ich das neue Buch lesen kann. Habe sicher schon da meiste aus den vorherigen wieder vergessen.

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  • Frage zu "Lasra und das Lied der Steine" von Susanne Tschirner

    Lasra und das Lied der Steine
    Improvisationen

    Improvisationen

    Hallo, ich bin auf der Suche nach empfehlenswerten, historischen Romanen, deren Handlung sich vor unserer Zeit abspielt. Vorzugsweise zwischen 4000-1000 v.Chr. (Beispiel - angehängtes Buch)

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