Jean M. Auel Ayla und das Tal der Großen Mutter

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Inhaltsangabe zu „Ayla und das Tal der Großen Mutter“ von Jean M. Auel

Im vierten Band des spannenden Zyklus 'Die Kinder der Erde' reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.

Man ist zufrieden (mehr nicht), dass die Beiden nun unterwegs sind und die Geschichte ein gutes Ende finden wird.

— Petra54

wunderbare Geschichte und Charaktere aber mit der Zeit etwas langatmig.

— Tiriki

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten, mir den Link dazu per Nachricht senden und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer: GrOtEsQuE Arachn0phobiA Code-between-lines hannipalanni lisam natti_ Lesemaus karinasophie jenvo82 Buchgespenst Frau-Aragorn Buchperlenblog KymLuca jala68 Beust Somaya tlow Janina84 Frenx51 Kerdie ChattysBuecherblog Bellis-Perennis Akantha Wuschel Meeko81 niknak kattii Icemariposa TodHunterMoon glanzente Kleine1984 MissB_ schokoloko29 Salander007 LadySamira091062 Yolande janaka Hortensia13 PMelittaM SomeBody Ritja once-upon-a-time paevalill Curly84 ReadingEmi carathis Kuhni77 Fadenchaos Schluesselblume eilatan123 Steffi_Leyerer miau0815 BettinaForstinger linda2271l Sutchy Larii-Mausi erazer68 nordfrau QueenSize Sommerkindt lieblingsleben StefanieFreigericht darkshadowroses secretworldofbooks EnysBooks Ecochi pinucchia Sandkuchen mistellor Nannidel Veritas666 papaverorosso DieBerta Musikpferd  Sportloewe Lebensglueck

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    abuelita

    22. February 2013 um 19:01

    Die Geschichte einer großen Reise und einer leidenschaftlichen Liebe….Ayla und ihr Gefährte Jondolar, die vom Schwarzen Meer nach Westen aufbrechen, lebten vor dreißigtausend jahren….also mitten in der letzten Eiszeit…. Ayla…sie kann mal wieder alles…..ist scharfsinnig und erfinderisch, glänzt mit ihren medizinischen Fähigkeiten , ist superklug, ungemein verführerisch und sehr schön, beherrscht die Sprachen und die Heilkunst….kurz eine „Überfrau“… Und das hat mir nicht sonderlich gefallen. Ansonsten ist es ein richtig dicker Wälzer, und die Welt dieser Zeit wird gut geschildert.

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    sarah_westermann

    22. July 2012 um 14:24

    Inhalt: Im vierten Band des spannenden Zyklus «Die Kinder der Erde» reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen. Meine Meinung: Dieser Teil der Reihe ist zwischendurch etwas langatmig geraten. Auf ihrem Weg in Jondalars Heimat haben die beiden nicht nur das ein oder andere Abenteuer zu bestehen, sondern auch noch einige eigene Konflikte zu lösen... Macht Lust auf mehr, weil man einfach wissen muss wie es weiter geht.

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  • Leserunde zu "Fremdling" von Sibylle Knauss

    Fremdling

    SibylleKnauss

    "FREMDLING" ist mein 12. Roman. Ich bin also schon eine alte Autorin. An Jahren 67. Aber, liebe Leser/innen, die jünger sind als ich: Schreiben, Erzählen hat viel mit Lebenserfahrung zu tun. Als Leserin habe ich immer nach Büchern gesucht, in denen ich etwas davon fand, und tue es noch heute. Ich mag "große" Stoffe (siehe meine website sibylle-knauss.de), groß angelegte Erzählbögen, den großen Atem, den es braucht, um sie zu einem glaubwürdigen Ende zu führen. Ich rege mich gern beim Lesen auf und tue das auch beim Schreiben. Und bin sehr glücklich, wenn ich spüre, dass sich das auf meine Leser/innen überträgt. Darum diese Leserunde. Ich bin sehr gespannt auf die Begegnungen, die dadurch möglich sind, und mache das zum ersten Mal. Nun zu "FREMDLING": Maria, eine junge Wissenschaftlerin, 26, bringt ein seltsames Kind zur Welt. Abseits aller Zivilisation in einer wilden Gebirgslandschaft zieht sie den Jungen aus einem fernen Zeitalter groß. Er ist das Ergebnis eines genetischen Selbstversuchs, ein Vertreter einer ausgestorbenen Menschenart. Maria lernt dieses fremde Kind zu lieben. Doch auf die Dauer kann sie es nicht vor der Begegnung mit unserer Zivilisation des 21. Jahrhunderts bewahren. Jo ist ein geborener Jäger, gefährlich und gutartig zugleich. Bald wird er zum Gejagten. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler sind auf seiner Spur. Maria weiß, dass sie ihn nicht retten kann, aber sie wird den inzwischen Siebzehnjährigen, der in Begleitung einer aus dem Zirkus entkommenen Tigerin in den wilden Berglandschaften des Balkans lebt, noch einmal aufsuchen, um ihm zu sagen, wer er eigentlich ist. Ein Verhängnis nimmt seinen Lauf ... Jo ist das einsamste menschliche Wesen im Universum. eine Ein-Mann-Minderheit, ausgesetzt in einer für ihn feindseligen und fremden Welt. Aber am Ende findet er doch einen Weg hinaus. In eine Freiheit, die es eigentlich nicht mehr gibt. Jedenfalls hoffen wir das für ihn, und ich hoffe, Ihr werdet diesen Schluss mögen. Ich selbst mag ihn sehr. Darauf bezieht sich auch die Verlosungsfrage. Sie lautet: Welcher Roman-Schluss hat Euch jemals besonders gefallen/bewegt/überzeugt/überwältigt? (Es darf auch mit Negativ-Beispielen gearbeitet werden: Welcher Schluss war besonders enttäuschend/ärgerlich?) Wenn die Frage nicht interessant genug erscheint - bitte Rückmeldung. Dann gibt es noch eine Alternative. Mein Verlag Hoffmann und Campe stellt 25 Bücher zur Verfügung. Wie es, glaube ich, bei einer Leserunde üblich ist, habt Ihr eine Woche Zeit (bis 22. März). Gespannt auf Eure Antworten, Sibylle Knauss

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    Sturmhoehe

    23. March 2012 um 15:39

    Und täglich grüßt die Seifenoper! Obwohl das Buch (mittlerweile der vierte Teil der Reihe) nicht besonders gut ist, werde ich mit Sicherheit die letzten beiden Teile auch noch lesen. Es ist wie bei einer klassischen Seifenoper: Obwohl die Story mittlerweile nicht mehr besonders gut oder originell ist, kann man nicht damit aufhören. Man MUSS einfach wissen, wie es weiter (oder zu Ende) geht. In den ersten Bänden wirkte die Beschreibung der Umgebung und der Menschen noch unglaublich faszinierend. Aber nach ca. 4000 Seiten gibt es nun auch hier nicht mehr allzu viel Neues zu erzählen. Ayla ist nach wie vor die Überfrau schlechthin. Jondalar der etwas einfältige, aber unglaublich perfekte Lebensgefährte. Was in diesem Band sehr auffällig ist, welch großen Teil die zwischenmenschliche Beziehung (sprich: Sex) einnimmt. Ein bisschen weniger davon (und mal eine abwechslungsreichere Beschreibung) hätte es auch getan. Aber in eine wirklich komplette Seifenoper gehört der Sex natürlich genauso rein wie die Konflikte unter den Darstellen. Mal gucken, wies weitergeht....

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  • Rezension zu "Ayla und das Tal der großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    Readophil

    12. September 2011 um 21:47

    Dieser Teil ist aus meiner Sicht der Actionreichste. Bei vielen Sequenzen bekommt der Leser den Eindruck hier ist da ende der Geschichte in Sicht noch bevor das richtige Ende kommen kann. Aber es geht dann doch weiter.
    Ayla, Jondalar und ihre „Freunde“ treffen auf viele unterschiedlich geprägte Menschenschläge und versuchen ihr bestes um sich mit ihnen anzufreunden.

  • Frage zu "Lasra und das Lied der Steine" von Susanne Tschirner

    Lasra und das Lied der Steine

    Improvisationen

    Hallo, ich bin auf der Suche nach empfehlenswerten, historischen Romanen, deren Handlung sich vor unserer Zeit abspielt. Vorzugsweise zwischen 4000-1000 v.Chr. (Beispiel - angehängtes Buch)

    • 10
  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    Wurmli

    03. December 2008 um 22:10

    Nach dem eher enttäuschenden "Mammutjäger" wieder eine sehr spannende Reise. Einzig die Episode, als Aylas Gefährte gefangen genommen wird, wirkt unglaubwürdig.

  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    ChaosElse

    12. November 2008 um 13:58

    Ich fand Aylas Geschichte so spannend, dass ich es nie abwarten konnte, den nächsten Teil zu lesen...

  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    Sarii

    10. July 2008 um 18:01

    Eig. eine sehr schöne Geschichte, aber irgendwie zog die sich wie Kaugummi und von daher noch okay.

  • Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2008 um 22:15

    Unterwegs nach Westen zu Jondalars Volk, den Zelandonii, durch das Tal des Mutter-Flusses, begegnen Ayla und Jondalar viele neue Gefahren und Völker die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Zusammen mit den beiden Pferden und einem Wolf müssen sie viele neue Abenteuer durchleben, bis sie den großen Gletscher überqueren können und endlich die langersehnte Heimat erreichen... Eine spannende Reise quer durchs Steinzeitliche Europa, toll geschrieben!

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