Ayla und das Tal der Großen Mutter

von Jean M. Auel 
4,0 Sterne bei183 Bewertungen
Ayla und das Tal der Großen Mutter
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Positiv (132):
S

Schon einige Jahre her, seid ich es gelesen habe, aber es fesselte mich ungemein und ich werde die Teile alle wiederholen, um es noch einmal

Kritisch (7):
Ninijis avatar

War mir irgendwann zu langweilig/zäh. Habe es abgebrochen.

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Inhaltsangabe zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter"

Im vierten Band des spannenden Zyklus 'Die Kinder der Erde' reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453215238
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:953 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.05.2002

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 6 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der großen Mutter" von Jean M. Auel

    Die Geschichte einer großen Reise und einer leidenschaftlichen Liebe….Ayla und ihr Gefährte Jondolar, die vom Schwarzen Meer nach Westen aufbrechen, lebten vor dreißigtausend jahren….also mitten in der letzten Eiszeit….

    Ayla…sie kann mal wieder alles…..ist scharfsinnig und erfinderisch, glänzt mit ihren medizinischen Fähigkeiten , ist superklug, ungemein verführerisch und sehr schön, beherrscht die Sprachen und die Heilkunst….kurz eine „Überfrau“…

    Und das hat mir nicht sonderlich gefallen. Ansonsten ist es ein richtig dicker Wälzer, und die Welt dieser Zeit wird gut geschildert.

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    sarah_westermanns avatar
    sarah_westermannvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Inhalt:
    Im vierten Band des spannenden Zyklus «Die Kinder der Erde» reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.

    Meine Meinung:
    Dieser Teil der Reihe ist zwischendurch etwas langatmig geraten. Auf ihrem Weg in Jondalars Heimat haben die beiden nicht nur das ein oder andere Abenteuer zu bestehen, sondern auch noch einige eigene Konflikte zu lösen... Macht Lust auf mehr, weil man einfach wissen muss wie es weiter geht.

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    Sturmhoehes avatar
    Sturmhoehevor 6 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Und täglich grüßt die Seifenoper!
    Obwohl das Buch (mittlerweile der vierte Teil der Reihe) nicht besonders gut ist, werde ich mit Sicherheit die letzten beiden Teile auch noch lesen.
    Es ist wie bei einer klassischen Seifenoper: Obwohl die Story mittlerweile nicht mehr besonders gut oder originell ist, kann man nicht damit aufhören.
    Man MUSS einfach wissen, wie es weiter (oder zu Ende) geht.
    In den ersten Bänden wirkte die Beschreibung der Umgebung und der Menschen noch unglaublich faszinierend. Aber nach ca. 4000 Seiten gibt es nun auch hier nicht mehr allzu viel Neues zu erzählen.
    Ayla ist nach wie vor die Überfrau schlechthin. Jondalar der etwas einfältige, aber unglaublich perfekte Lebensgefährte.
    Was in diesem Band sehr auffällig ist, welch großen Teil die zwischenmenschliche Beziehung (sprich: Sex) einnimmt.
    Ein bisschen weniger davon (und mal eine abwechslungsreichere Beschreibung) hätte es auch getan.
    Aber in eine wirklich komplette Seifenoper gehört der Sex natürlich genauso rein wie die Konflikte unter den Darstellen.
    Mal gucken, wies weitergeht....

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    R
    Readophilvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der großen Mutter" von Jean M. Auel

    Dieser Teil ist aus meiner Sicht der Actionreichste. Bei vielen Sequenzen bekommt der Leser den Eindruck hier ist da ende der Geschichte in Sicht noch bevor das richtige Ende kommen kann. Aber es geht dann doch weiter.
    Ayla, Jondalar und ihre „Freunde“ treffen auf viele unterschiedlich geprägte Menschenschläge und versuchen ihr bestes um sich mit ihnen anzufreunden.

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    Wurmlis avatar
    Wurmlivor 10 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Nach dem eher enttäuschenden "Mammutjäger" wieder eine sehr spannende Reise. Einzig die Episode, als Aylas Gefährte gefangen genommen wird, wirkt unglaubwürdig.

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    ChaosElses avatar
    ChaosElsevor 10 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Ich fand Aylas Geschichte so spannend, dass ich es nie abwarten konnte, den nächsten Teil zu lesen...

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    Sariis avatar
    Sariivor 10 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Eig. eine sehr schöne Geschichte, aber irgendwie zog die sich wie Kaugummi und von daher noch okay.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Ayla und das Tal der Großen Mutter" von Jean M. Auel

    Unterwegs nach Westen zu Jondalars Volk, den Zelandonii, durch das Tal des Mutter-Flusses, begegnen Ayla und Jondalar viele neue Gefahren und Völker die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Zusammen mit den beiden Pferden und einem Wolf müssen sie viele neue Abenteuer durchleben, bis sie den großen Gletscher überqueren können und endlich die langersehnte Heimat erreichen...

    Eine spannende Reise quer durchs Steinzeitliche Europa, toll geschrieben!

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    S
    Sorano25vor einem Monat
    Kurzmeinung: Schon einige Jahre her, seid ich es gelesen habe, aber es fesselte mich ungemein und ich werde die Teile alle wiederholen, um es noch einmal
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    Petra54s avatar
    Petra54vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Man ist zufrieden (mehr nicht), dass die Beiden nun unterwegs sind und die Geschichte ein gutes Ende finden wird.
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